Ulukay schrieb:
Eindeutig Debian verwenden!
Wenn man den aktuellsten Kernel braucht, dann einfach kompilieren und installieren. Braucht 30 Sekunden an menschlicher Interaktion.
...und 2 Stunden, falls was nicht passt.
GERADE Kernel sollten aus dem Repo kommen, denn...
- so manche Distribution hat spezielle Patches in den Kernels. Beim Betrieb mit nem Stock-Kernel kann es zu extrem eigenartigem Verhalten kommen
- das Repo kümmert sich um Updates. Kompilierst du jedes Mal neu, wenn es irgendwo einen sicherheitskritischen Kernel-Patch gab? apt-get dist-upgrade & n Neustart, Problem gelöst...
Dasselbe mach ich mit Thunderbird und Firefox.
Von Hand? Bei jedem neuen kleinen Sicherheitsupdate? Du musst echt zu viel Freizeit haben...
ppa:ubuntu-mozilla-daily/thunderbird-aurora <- wenn man Bleeding Edge will
ppa:ubuntu-mozilla-security/ppa <- Stable Release
Bei Ubuntu fi***t dich Canonical im Halbjahresrythmus mit irgendwas neuem, was dann eh ned funktioniert. :fresse:
Ach komm, erzähl doch keinen Reis, am Ende glaubt das auch noch jemand. Selbst bei den Halbjahres-Releases funktioniert der Kram, der neu dazu kommt üblicherweise korrekt. Ab und zu gibt es Bugs, aber hey... die hat jedes so aktuelle System.
Aber selbst wenn dich dieser Halbjahres-Rhythmus stört, dann nimm einfach LTS. Du willst Kernel 3.11 Stable? Du willst aktuelle Firefox&TBird-Builds? Nimm das 2. PPA oben, geht wunderbar für 12.04.3.
Es ist doch total bescheuert, Ubuntu 6Monat-Release mit Debian Stable zu vergleichen, denn Debian Stable reift über Jahre, deshalb hat Debian 7 eben auch Kernel 3.2, obwohl Ubuntu 12.04 zum selben Zeitpunkt schon 3.8 Stable hatte.
dMopp schrieb:
Ich sagte: Soll es Debian werden (Aus welchen Gründen auch immer): Debian mit Kernel Upgrade
Unnötiges Gebastel mit dem Kernel. Debian ist ein schönes Server-OS, aber der Stable-Kernel ist schlichtweg veraltet. Nur CentOS ist schlimmer...
Sollte es auf Debian Basis sein, dann Ubuntu, oder besser Mint (da es OOB dem guten alten Debian mehr ähnelt)
Wieso? Wegen Unity? Sorry, aber ich hab in den letzten x verschiedenen Ubuntu-Installation nirgendwo ein Unity installiert bzw. als Standard eingestellt. Installiert wird grundsätzlich über Micro-ISO und manueller Paketwahl. Dann gibts direkt ne Gnome-Shell...
Und wie ich schon sagte: Mint ist mit seinem Unfree-Ansatz wirklich meilenweit von Debian entfernt.
Und natürlich: Wenn man die Unfree-Pakete und Mate/Cinnamon aus Mint streicht... was hat man dann? Wenn man also so oder so Gnome3, Xfce, KDE,... verwendet kann man sich auch weiter upstream halten. Hier kann man sich dann wenigstens drauf verlassen, dass Ubuntu PPAs nahtlos funktionieren.