Standlautsprecher für 300€ das Paar

Man kann auch 4 4Ohm LS betreiben, so ist das nicht. Wirkliche 8 Ohm LS sind eh selten ;)

Wenn der Receiver bzw. Verstärker ein solides modernes Markengerät ist, dann passiert selten was. Am ehesten überhitzt das Gerät und schaltet ab bzw. klingt unsauber wegen interner Begrenzung.

Und solange man nur bei geringen bis mittleren Lautstärken bleibt klappts meist ohne jegliche Probleme.

Dass ein Amp durch sowas einen Defekt bekommt ist heuzutage sehr selten.
Einfach ausprobieren, aufmerksam lauschen und die Wärmeentwicklung beachten. Mit etwas Glück kanns auch mit 4 Boxen klappen. Der Sony scheint ja was hochwertiges zu sein.

Ich würds also nicht von vornherein ausschließen.


Allerdings hätte das dann absolut nichts mit Surround oder Ähnlichem zu tun. Die Boxenpaare bekämen genau das gleiche Signal. Von daher wärs eher nicht sinnvoll.
 
Man kann das riskieren, ICH würde das aber nicht tun. Denn bei 2 Ohm richtig aufdrehen, würde ich mich nicht trauen.

Ob du jetzt hinten alle Lausprecheranschlüsse belegst, und vorne auf A+B stellst, oder jeweils 2 Lautsprecher an die gleichen Anschlüsse anschließt, ist das selbe. Beides resultiert in einer parallelschaltung der LS mit einem Impedanzminimum von u.U. 1,6 Ohm. Das macht der Sony nicht lange mit.
 
Mhm ja schon klar das das nur erweitertes Stereo wäre, War ja auch nur nen Hirngespinnst ;)
Vieleicht krieg ich ja noch von meinem Onkel seinen feinen Onkyo 5.1 Verstärker. Dann ändere ich vieleicht nochmal meine Meinung. Aber ich denke erstmal bleibt das so, ist ja schon unglaublich was die beiden im Stereo für einen geilen Raumklang zaubern. Die Stimmen wirken so herrlich plastisch. Überleg schon meine 5.1 doch zu verkaufen ;)
 
Ihr hattet sowas von Recht. Ich hab mich heute Dummerweise nachm Verstärker umgeschaut zwecks BiAmping undso. Ja toll jetzt will ich unbedingt den Onkyo 577 und nen extra Bass haben :D
Ansonsten bin ich immernoch begeistert wie schön der Klang ist. Die stecken locker die 5.1 Bose von meinen Eltern weg.
 
Bose wegzustecken ist auch keine Kunst. Bose ist nur teuer vermarkteter Schrott. Da baut jeder Hobbybastler bessere Lautsprecher :p

Aber warte lieber erstmal nochn bisschen ab, bevor gleich weiterkaufst. Gewöhn dich an die Boxen und in ein paar Monaten kanns weitergehen. Überstürztes Kaufen ist nie gut.

Und BiAmping ist ne Sache die in deinem Preisbereich keine Rolle spielt. Wenn du mal ne 3000€ Anlage im Wohnzimmer hast und spezielle Wünsche und Ansprüche hast, dann kann man da nochmal drüber reden, vorher nicht ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja mir fehlt einfach unter 40hz der Druck. Aber gut so schnell ich krieg ich auhc das Geld für nen neuen Verstärker nicht her. Kann mir ja erst danach nen Bass kaufen. Krieg das Teil ja nicht an meinen jetzigen ran.

Eine Frage noch...ich hab den PC jetzt mit nem 10m langen dicken Cinchkabel dran und dann adaptiert auf klinke@PC. Taugt das? Oder muss ich mich jetzt steinigen lassen. Für 5.1 bräuchte ich dann nen Toslink Kabel. Nicht gerade günstig und unempfindlich
 
Warum für 5.1 ein Toslink? Front Links und Rechts gehen auf einmal Klinke, Rear Links Rechts auf einmal Klinke und Bass und Center auf einmal Klinke. So hab ich das zumindest bei mir gemacht.


Theoretisch könntest du nen Sub auch seperat am PC anschließen. Wenn du dann auf 2.1 schaltest müsste das klappen. Setzt natürlich voraus dass der Sub ein aktiver ist, was ich aber eh empfehlen würde, da so der Receiver entlastet wird und die Power dennoch hoch ist.


Dein Cinch auf Klinke ist ganz normal. Was anderes braucht man nur bei digitaler Übertragung. Aber 10m ist recht lang. Wenn du die nicht wirklich brauchst würd ich versuchen was kürzeres zu bekommen.
 
Hätte denn zbsp der Onkyo 577 auch analoge Eingänge? Irgendwie sehe ich da keine?

Ja der Sub wird auf jedenfall aktiv. Stimmt könnte ich auch anen PC anschließen. Aber dann brauch ich wieder son riesen Kabel. Mein PC ist echt 10m weit weg. Quasi in der anderen Ecke des Raums und das Kabel geht auch noch über eine 2.20m hohe Tür.
 
Was soll eigentlich der Quatsch von wegen, das der Widerstand sich halbiert?!
Wenn man zwei Paar 4Ohm Boxen anschließt sind das 8Ohm und nicht 2Ohm ?!
Es ist doch eher so, das der Verstärker wahrscheinlich nicht mit 16Ohm klarkommt, wenns echte 8Ohm Lautsprecher sind, was heutzutage eher seltener ist (Einige Geräte habe aber einen extra Schalter für hohe Lasten, dann sind 16Ohm Problem- und Gefahrenlos). Meist sind es eher 6Ohm wenn da 8Ohm draufsteht. Unter hoher Belastung verringer sich der Widerstand eher noch.

Außerdem sollte man wissen, was da passiert, wenn man Lautsprecher mit zu geringer Ohm-Zahl an einem Verstärker betreibt.
Zuerst bricht die Leistung ein, kann man sich bildlich in Zeitschriften wie Audio oder vergleichbarem anschauen und dann fließt da purer Strom.
Da kann nicht nur der Verstärker ganz flott geplättet werden (es ist absoluter xxx dabei auf die Marke des Verstärkers oder dessen Leistungseinstufung zu achten bzw. zu deuten, oder der Generation, da bis heute dagegen keine Schaltungen entwickelt wurden) außerdem darf man ruhig auch einen Blick auf die Lausprecher werfen, die unkontrollierte Membran-Bewegungen machen werden und je nach Extrem innerlich verbrennen, weil die elektrische Belastung, die zu thermischer Belastung wird, nicht abgebaut werden kann. Horrorszenarios wie brennende Chassis würde ich jetz allerdings ausschließen, aber es reicht doch, das das Chassis komplett irreversibel beschädigt wird, oder gar defekt wird.
 
@Rodger:
Bevor du etwas als Quatsch betitelst, solltest du selbst drauf achten, dass deine Beträge "quatschfrei" sind.

Von Parallel- und Reihenschaltung scheinst du keine Ahnung zu haben, denn
2 Boxen mit jeweils gleicher Impedanz an einem Ausgang angeschlossen sind parallel geschaltet und damit
erhält man die halbe Impedanz und nicht die doppelte.

Rodger schrieb:
Es ist doch eher so, das der Verstärker wahrscheinlich nicht mit 16Ohm klarkommt, wenns echte 8Ohm Lautsprecher sind, was heutzutage eher seltener ist (Einige Geräte habe aber einen extra Schalter für hohe Lasten, dann sind 16Ohm Problem- und Gefahrenlos).
Mal davon abgesehn, dass zwei 8Ohm parallel 4Ohm ergeben statt 16Ohm, wäre der
Betrieb mit 16Ohm Boxen relativ problemlos und vor allem gefahrlos. Das einzige Problem,
was sich daraus ergeben könnte, wäre ein geringerer maximal Pegel, da durch den höheren
Widerstand letztendlich weniger Leistung zur Verfügung steht.


Rodger schrieb:
Außerdem sollte man wissen, was da passiert, wenn man Lautsprecher mit zu geringer Ohm-Zahl an einem Verstärker betreibt.
Zuerst bricht die Leistung ein, kann man sich bildlich in Zeitschriften wie Audio oder vergleichbarem anschauen und dann fließt da purer Strom.
Wenn du versuchst was zu erklären, dann richtig. "purer Strom" fliesst sonst Strom-Cola-Mix oder was?
Ein geringerer Widerstand, hat zur Folge, dass die Stromstärke steigt. Dadurch steht auch
mehr Leistung durch den Verstärker an Lautsprechern mit geringerer Impedanz zur Verfügung. Führt zu folgenden Problemen: Einerseits die höhere thermische Belastung,
andererseits kann der Verstärker nicht unendlich viel Strom liefern und arbeitet ab
einem gewissen Pegel an seinen Grenzen und wird unsauber, Clipping tritt auf. Sowohl
Clipping als auch die thermische Belastung können die Lautsprecher beschädigen.
Heutige Markenverstärker sind in der Regel mit einer Schutzschaltung ausgestattet, die
bei zu hoher Belastung einfach abschaltet und somit nicht ganz so gefährdet, jedoch sollte
man eine Gefahr für dein Amp nicht auschließen.


Rodger schrieb:
das das Chassis komplett irreversibel beschädigt wird, oder gar defekt wird.
irreversibel beschädigt oder gar defekt... ahja, kaputter als kaputt oder was willst du damit sagen?
 
Da kann ich mich CloudStrife nur anschließen.

Die Ausgangsleistung eines Verstärkers wird durch verschiedene Parameter festgelegt:

- maximale Betriebsspannung der Entstufen, welche durch das Netzteil bereitgestellt wird
- maximaler Strom durch die Endstufen, welcher auch von Netzteil bereitgestellt wird

Die meiste Leistung steht dann zur Verfügung, wenn diese beiden Maxima gleichzeitig erreicht werden. Das wäre dann, wenn die optimale Impedanz angeschlossen wird.

Wird nun eine niedrigere Impedanz angeschlossen, fließt ein höherer Strom. Es wird im Grenzbereich also als erstes der Strom zum kritischen Faktor. Jeder Transistor ist bis zu einem maximalen Strom spezifiziert. Wird dieser überschritten, ist der Transistor kaputt !.
Eine andere möglichkeit wäre noch, dass das Netzteil nicht genug Strom liefern kann, da kanns dann zu clipping kommen.

Schließt man eine höhere Impedanz an, dann fließt ein geringerer Strom. Hier ist für mehr Leistung also mehr Spannung erforderlich. Da die Endstufen aber nur eine maximale Betriebsspannung haben und der Trafo auch nur eine bestimmte Maximalspannung liefert, steht im Endeffekt weniger Leistung zur Verfügung.

@Rodger:

Reihenschaltung wäre, wenn man von einem Lausprecher den + Pol am Verstärker anschließt, dann den - Pol des 1. Lautsprechers mit dem + Pol des zweiten Lautsprechers verbindet und den - Pol des 2. LS wieder am Verstärker bei - anschließt.
Dann hättest du 4+4Ohm = 8 Ohm.

Schließt man aber 2 Lausprecher an der selben Quelle an, ist das eine Parallelschaltung. Dann ergibt sich der Gesamtwiderstand = ((4*4)/(4+4))=2Ohm.

Ach ja, und nur mal zur Info. Die Impedanz eines Lausprechers ist nicht konstant. Sie ist frequenzabhängig. Schön auf diesem Bild zu sehen:

ops_impedanz6zas.gif


Da sieht man ganz deutlich, dass die Impedanz zwar in einigen Bereichen sehr niedrig ist, aber unter Umständen auch schonmal an die 30 Ohm gehen kann.
 
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Danke ihr zwei. Dank Leuten wie Rodger kriegen Einsteiger Angst vor HiFi weil ja alles soo schnell kaputtgeht und nirgendwo Schutzschaltungen sind.^^

Dass das anschließen von 4 statt 2 4Ohm Boxen den Verstärker mehr belastet ist klar. Aber Für jemanden der nur geringe Lautstärken an einem potenten Amp fährt wäre das meist nicht relevant.
Und versuchen kann mans immer, wenn man vorsichtig und aufmerksam ist. Wenn Clipping beginnt oder man merkt, dass die Abwärme zu groß ist, dann packts der Verstärker eben nicht. 2 Boxen wieder abklemmen und alles ist in Butter.
 
Allerdings...da bekommt man ja Angst :D

Naja ich denke ich werde meine 5.1 verkaufen. Da krieg ich ja noch 200€ für... das war mir garnicht klar.^^
 
Tja ja...wenns brennt, heist es sowieso dann das da vorher schon ein defekt vorhanden war.

Ohne zu prüfen, ob das Gerät eine solche Schutzschaltung hat und vor allem, diese zu nennen, die außschließlich in SEHR HOCHPREISIGEN Geräten verbaut wird, wird das Problem heruntergeredet.
Häufigste Todesursache von Verstärkern ist auch kaum, das diese Abrauchen....nein nein....da kommt dann die Schutzschaltung....oder doch nicht mehr???

Jaja...wer den Schaden nicht hat, muss für den selbigen ja auch nicht aufkommen.
Solange ICH es nicht ausschließen kann, das etwas gefahrlos ist, werde ich davon abraten, egal wie viele Klugscheisser da kommen.

Bei der Reihenschaltung bzw. Parallelschaltung habe ich mich allerdings ganz schwer vertan, da gibts nichts zu deuteln. Ein Dreher im Kopf, aber wie gut, das es die Perfektionisten hier gibt, die alle Geräte kennen und immer wissen, das da nichts passieren kann.

/EDIT: Kleinere Lautstärken stellen wahrhaftig kein Problem dar, aber wie weit geht der Level "kleinere Lautstärke"? Das kann kein Dauerlösung sein!
/EDIT2: @ Moep89 außer dir und Cloudstrife ist da erstmal keiner der Meinung, das da nichts passiert. Wenn du mal das Posting von TB87 liest, steht da Satz für Satz, das Komponenten an der Leistungsgrenze und darüber hinaus betrieben werden....wie lange werden die Geräte das wohl mitmachen? Darüberhinaus....im Gegensatz zum Verstärker, hat der Lautsprecher aber keinen Kühlkörper noch einen evtl. Lüfter, der helfen könnte, die Hitze abzubauen.
Aber da kann ja nichts passieren, weil die Schutzschaltung ja kommt....
 
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In Sehr hochpreisigen Geräten? Nahezu jede Billigendstufe hat heutzutage ne Schutzsschaltung.

Frag mal die ganzen Besitzer des Teufel Concept E Magnum nach sich abschaltender Endstufe.
Auch mein 350€ RX-797 der nun wahrlich nicht hochpreisig ist hat definitiv ne Schutzschaltung.


Ich hab schon oft erlebt dass die Schutzschaltung einer Endstufe greift, wenn man sie zu sehr belastet, aber keine ist bisher zu Schaden gekommen.

Bitte informier dich vorher bevor du Sätze wie "die außschließlich in SEHR HOCHPREISIGEN Geräten verbaut wird" von dir gibst.

Und auch Lautsprecher haben Schutzschaltungen. Hier ist das nicht so weit verbrreitet, aber dennoch nichts ungewöhnliches.

Edit: Und ich habe nie behauptet, dass nichts passieren kann. Aber habe lediglich gesagt, dass man den Super-GAU nicht immer als sicher ansehen kann, sondern in manchen Fällen vorsichtig ausprobieren kann, was geht und was nicht. Und wenn man dabei aufmerksam und vorsichtig vorgeht kriegt man schnell mit was Sache ist. Da braucht noch nichtmal ne Schutzschaltung ihre Arbeit zu machen.

Und welche Lautstärken möglich sind hängt ganz klar vom Setup ab. Mit einem starken AMP und LS mit hohem Wirkungsgrad brauche ich nicht weit aufzudrehen um über Zimmerlautstärke zu kommen und habe dennoch Reserven.

Mit nem Billig AMP und kleinen LS mit geringem Wirkungsgrad siehts da anders aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bis man einen Lautsprecher durch Überlast zerstört, braucht es eine ganze Menge Energie. Am ehesten Brennen die Schwingspulen der Hochtöner durch, verursacht durch clipping. Diese Drähte der Schwingspule sind meist sehr sehr dünn. Die schmelzen einfach und aus ist.

Will man die Bauteile auf der Frequenzweiche oder gar einen größeren Tieftöner zerstören, muss das bald schon mutwillig geschehen. Jeder normale Mensch würde weit vorher abschalten. Außerdem dürften dazu die wenigsten Verstärker in der Lage sein.

Und Schutzschaltungen hat heute wirklich jeder Verstärker. Selbst 20 oder 30 Jahre alte Verstärker haben die schon, und diese Geräte funktionieren heute noch einwandfrei.
 
Selbst durch Clipping ist es nicht mehr soo leicht die Hochtöner von hochwertigen LS zu zerstören. Viele haben auch da schon Schutzschaltungen, die in Form von selbstrückstellenden Sicherungen das Gröbste abhalten.
 
Moep89 schrieb:
Selbst durch Clipping ist es nicht mehr soo leicht die Hochtöner von hochwertigen LS zu zerstören. Viele haben auch da schon Schutzschaltungen, die in Form von selbstrückstellenden Sicherungen das Gröbste abhalten.

Nubert ist da meines Wissens nach gaaaanz alleine auf weiter Flur und diese Schutzschaltung ist nicht für den Hochtöner, sondern für den ganzen Lautsprecher (Nur zur Feststellung...es las sich einfach anders).
Diese Schutzschaltung funktioniert bei Überlastung!!! Nicht wenn der Verstärker defekt ist und rohen Strom übermittelt. DAS würde ich erst bei Nubert erfragen und es nicht blindlinks behaupten.

Leute glaubt einfach nicht alles, was auf dem Papier steht. Es gibt LEIDER genügend Beispiele, wo die Hersteller sich das Blaue zusammenlügen und unfertigen Mist auf den Markt werfen.
Wenn man das so blauäugig macht, dann hätte man auch davon ausgehen müssen, das die ersten Blu-Ray Player: CD, DVD, MP3s, SVCDs und JPEGs abspielen können.
FEHLANZEIGE!!! Die ersten Modelle konnten nichtmal DVD abspielen. Von CDs oder MP3 ganz zu schweigen. SVCD geht heute auf allen von mir getesteten Geräten GAR NICHT MEHR! Und warum ist das so???
In den Papieren steht, das er MPEG2 decodieren kann.....NICHTS anderes ist SVCD!

Ich glaube nur das was ich persönlich oder eine glaubwürdige Person festgestellt haben.
Das erspart mir Enttäuschungen am Fliesband.
 
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Nubert benutzt mehrere Sicherungen. Hoch und Tieftöner sowie die Weiche haben eigene.

Und was soll es heißen, wenn du sagst die Schaltung schützt gegen Überlastung und nicht gegen rohen Strom? (Was ist eigtl. roher Strom?)

Sicherungen springen genau dann raus wenn zuviel Strom fließt. Das ist der Sinn von Sicherungen ^^

Und ich glaub nicht alles was irgendwo steht. Ich hab schon viele Endstufen abschalten gesehen, weil die Schutzschaltung ansprang, auch durch Überbelastung durch niedrigohmige LS.

Was ich noch nicht live erlebt habe ist die Sicherung bei meinen Nubis. Aber mit meinem kleinen RX-797 komm ich auch nicht so weit und absichtlich Clipping herbeiführen ist mir etwas zu viel des Guten.
 
Wäre ja auch dämlich. Aber Schulzschaltungen hin und her...ich habe zu viele Verstärker Abrauchen hören, als das ich diesen Schutzschaltermist glauben würde.
Die wirklich guten, greifenden Schutzschalter, die gibts nur in höherpreisigen Geräten.

Und mit rohem Strom meine ich eine Stromstärke, die neben dem eingentlichen Strom, der für die Schallwandlung benötigt wird, fliest.
Primär würde ich dir ja recht geben.....Strom ist Strom...aber da die Lautsprecher schon so empfindlich auf diesen puren Strom reagieren, weis ich nicht, ob die Schutzschaltung diesen "unnützen Strom" auch als solchen erkennt und abschaltet.
Ich kann diese Sache mit diesem puren Strom nicht besser erklären. Ich habe es mal von einem sogenannten Boxenbauer erklärt bekommen. Und wer schon hunderte Lautsprecher selber geplant und gebaut hat, wird wohl wissen wovon er spricht. Alles andere, was er mir damals gesagt hatte traf 100% zu. Am meisten warnte er immer vor Clipping. Ein schauer Mann eben.
Am besten war damals der Tip....die billigen Piezo-Hochtöner zu nehmen und einfach nur einen 10-15W starken Widerstand vorzuschalten. Die Schrottdinger klangen durch den Widerstand fast wie 50-60 DM teure Seidenkalotten. Und das war für mich als Azubi damals mächtig Kohle "je Chassis".


Am besten wäre es doch einfach, wenn der TE die Lautsprecher als Reihenschaltung anschließt und nicht als Parallelschaltung. Dann ist die Gefahr DEUTLICH geringern. Und der Aufwand ist nun wirklich super Gering.
Aber auch DAS kann doch keine Dauerlösung sein.
 
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