Generelle Empfehlungen für Standlautsprecher

Klaus0815 schrieb:
Ich habe ein paar nubert SP-500. Die können per HDMI und optical bedient werden. HDMI vom TV und optical vom Wiim. So hast du in jedem Fall optimalen Sound. Aber das geht natürlich auch mit fast allen anderen Aktivspeakern. der Wiim ist einem AVR imo überlegen weil tolle smart Features und hervorragender Klang zum kleinen Preis.
Der Wiim ist nicht überlegen. Er hat ganz andere Aufgaben als ein AVR. Der AVR ist genauso wichtig (natürlich je nach Setup) weil er die Schaltzentrale ist, wo Du alles reingibst und von dort einstellst, steuerst und bedienst.
Erst am Ende dieser Kette einen Wiim der sich um weitere beliebige Dinge kümmert.
Die beiden Geräte ergänzen sich in jeder Hinsicht.
 
Na ja, der Wiim Ultra hat so viele Eingänge, gerade in Verbindung mit nem Aktiv Lautsprecher bedarf es IMO keines AVR mehr. wozu der doppelte Amp?
 
Dem Wiim kann man halt keine 7 oder mehr HDMI Stecker zuführen die er dann individuell einzeln eingestellt abspeichert. Alle weiteren Dinge, Vorteile oder Unterschiede aufzuzählen erspare ich mir. Dem Wiim fehlt sozusagen vom AVR das ''V''.
 
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Mosed schrieb:
Aber ab 320 kBits wirds definitiv schwierig
;)

Also kommt die Musik an, viel wird auf 320kbit abgemischt, da hört man also definitiv nie einen unterschied.
Wenn man jetzt ein sehr gutes Setup hat unf spezielle Musik herauszieht definitiv aber ich würde man schätzen, dass manchen selbst 90% der Hifi Fanatiker nie
 
Ich werde jetzt mal folgendes machen:
Finanzielles überdenken
Zu Nubert fahren, wenn die XS-6000 im Angebot sind, vergleichen mit den passiven Pendants.

Ich glaube aber dass XS-6000 über HDMI am Fernseher, ohne weitere Player oder AMPs meine favorisierte Lösung ist.
 
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H6-Mobs schrieb:
Das macht jeder halbwegs gescheite Stereo Verstärker auch und das voll automatisch und an deinen Raum angepasst.
?
Jeder halbwegs gescheite Endverstärker ändert absolut gar nichts am Klang.
Bei gehobenerem HiFi geht es darum Alles genau so Spielen zu lassen wie es der Künstler wollte.
Klar ist irgendwann wird das auch preislich, alles Zauberrei^^

Und wenn der Gebotene Klang nicht gefällt verrücke ich die LS und treffe andere Akustische Maßnahmen.
Und erst Dann wenn ich festgestellt habe das meine Anlage zueinander und zu meinem Ohr passt und nicht dort die Probleme liegen, dann erst greife ich Klanglich per verzerrung ein.

"Klang" der annehmbar "klingt" durch Digitale Anpassung. kann jedes Low und Mid- Budget System.
 
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LastManStandlng schrieb:
Bei gehobenerem HiFi geht es darum Alles genau so Spielen zu lassen wie es der Künstler wollte.

Der wollte ganz sicher nicht das Alpenpanorama, das ein normaler Wohnraum aus dem Bassfrequenzgang macht. Und das verschwindet nicht durch ein bisschen Herumrücken.

"Annehmbar" geht oft ohne Raumkorrektur, "richtig" nur mit, oder mit extremem Aufwand (Double Bass Array, cardioide Bassabstrahlung oder dergleichen).
 
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@JMP $FCE2 Naja hier geht es um allerdings Stereo.
Und da hat man mit den für sich passenden Komponenten normalerweise auch nur die Lautsprecher.
Bei einer Stereoanlage mit Regallautsprechern ist ein zusätzlicher Subwoofer manchmal sinvoll
Der muss häufig eingemessen werden das ist richtig, um nicht Ortbar zu sein. Aber das ist bei diesen Preisbereichen meist nicht nötig, also der Sub.

Meine Stereo Anlage mit Zwei Standlautsprechern steht mit grade im Bau befindlichen Heimkino.
beides Seperat.

Aber Natürlich Probiert man einiges aus, und Stereo hören MIT SBA oder DBA klingt egal mit welcher abmischung im Vergleich zu dem vollem spektrum der Standlautsprecher sehr unangenehm.
Die Endeinmessung macht wie die Planung ein Heimkinoinstallateur und mir wurde von der Kombination beider Anlagen schon im Vorfeld auch abgeraten.

Einzig würde ich Stereo nur über die Surroundanlage hören weil ich z.B. kein Stereo Setup hätte dann müsste eventuell das SBA o. DBA mitlaufen aufgrund der "kleinen" Fronts. Allerdings in einem solchen System sind die Subwoofer sowieso eingemessen aber meist nicht auf Musik sondern ehr Filme abgestimmt bezüglich der LS-Position und Einmessung der Sitzposition(en)

Daher, also aus eigenen Erfahrungen rate ich selbst dazu die Stereoanlage sofern sie eine ist und kein Surroundsystem, so zu dimensionieren und klanglich auf seine eigenen wünsche anzupassen, das sie im besten Fall ohne Subwoofer auskommt.
Das klingt am Ende sehr viel Harmonischer. Und das bekommt man in vielen Raumformen wirklich gut durch die Aufstellungen und wenige akustische Maßnahmen hin.
Ich selbst kann von 6 Lautsprecherpaaren und 3 verschieden Räumen reden
(4x5m 2,13 Höhe/ 7x 4m 2,5m Höhe/ und 4,3m x 5,5, Höhe 3,3m im Dach)

Ist ja nur ein Ratschlag aus meinen Erfahrungen und nichts in Stein gemeiselt. "Hören" ist ausnahmslos individuell. Probehören Probehören Probehören. Jede Empfehlung eines anderen kann nur ein Kompromiss für den Käufer sein. Nur man sollte versuchen so wenig Technik und Geld wie möglich für das gewünschte Ergebnis zu investieren. Mehr Geld, und Technik ist nicht -mehr- "guter" klang!
 
Zuletzt bearbeitet:
Den Raummoden ist es reichlich egal, ob es ein Surroundsystem oder Stereo ist. ;)

Meine Standboxen spielen bis unter 40 Hz runter. Ohne Einmessung dröhnt es gewaltig bei 45 Hz. Und das kommt bei manchen Musikrichtung vor...
Daher muss in dem Frequenzbereich die Lautstärke deutlich abgesenkt werden.
 
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@zandermax : hast du schon gekauft? Wenn ja: was? Und: bist du zufrieden?

Falls nicht: mich wundert, dass es bei der Herstellerauswahl bisher weder Elac, Inklang, SVS, Pega oder auch Dynaudio; Phonar, Q-Acoustics, Dali genannt wurden.

Da finden sich da echte Perlen.
 
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LastManStandlng schrieb:
Naja hier geht es um allerdings Stereo.

Selbst meine Stereoanlage mit Kompaktboxen (Nubert Nuvero 60) nimmt die tiefste Raummode bei 33 Hz noch fast voll mit. Das ist ein satter 10 dB-Buckel, und den hört man bei Musik, die diesen Frequenzbereich enthält, schon heraus.

LastManStandlng schrieb:
MIT SBA oder DBA klingt egal mit welcher abmischung im Vergleich zu dem vollem spektrum der Standlautsprecher sehr unangenehm.

Ein vernünftig eingebundenes und aufgestelltes Subwoofersystem hört man überhaupt nicht, solange es nicht vom Audiosignal angefordert wird.

Ein SBA kann sowieso keine Längsmoden canceln, und ist in dem Punkt auch noch auf Equalizing angewiesen.

LastManStandlng schrieb:
Die Endeinmessung macht wie die Planung ein Heimkinoinstallateur und mir wurde von der Kombination beider Anlagen schon im Vorfeld auch abgeraten.

Vielleicht hat der Installateur ja vorher schon gehört, dass die vorhandene Anlage eben nicht neutral war, "wie es der Künstler wollte".

Was auch völlig in Ordnung ist. Ich höre übrigens selbst nicht neutral, aber ich bevorzuge es, erst einen neutralen Zustand herzustellen, und dann genau nach meinem Geschmack zu sounden.

Sprich: Modenbuckel weg, gleichmäßige Loudnessbadewanne drauf.

Wobei eine Loudness ja eigentlich noch nicht einmal "Sounding" ist, sondern Schadensbegrenzung der Verfälschung, unterhalb der Originallautstärke zu hören:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gehörrichtige_Lautstärke
 
w764 schrieb:
@zandermax : hast du schon gekauft? Wenn ja: was? Und: bist du zufrieden?

Falls nicht: mich wundert, dass es bei der Herstellerauswahl bisher weder Elac, Inklang, SVS, Pega oder auch Dynaudio; Phonar, Q-Acoustics, Dali genannt wurden.

Da finden sich da echte Perlen.
Nein, ich habe das Thema noch hinten angestellt. Danke für die Empfehlung. Bei Nubert ist mir aufgefallen, dass selbst die Nupro inzwischen made in China sind. Das ist wirklich sehr enttäuschend und gibt kein gutes Gefühl bei dem Preis .
Danke für die Empfehlung. Ich schau mal durch.

Wisst ihr zufällig, ob Lautsprecher und Verstärker über Jahrzehnte in irgendeiner Form altern?
 
Klar, Sicken altern, egal ob aktive oder passive Lautsprecher. Bei aktiven kommt dann noch die Elektronik als Fehlerquelle dazu, meine NuPro A200 haben weniger als 5 Jahre bis zum Elektronikdefekt geschafft, bei der Serie wohl auch kein seltener Fehler. Jetzt steht im Arbeitszimmer wieder klassisch Verstärker + passive Lautsprecher.
 
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Die Modelle von Elac gefallen mir. Ich hatte ja gesagt, dass ich gerne schlanke Lautsprecher möchte.

Kann ich die durch den 40 Jahre alten Telefunken RA-100 antreiben?
Vielleicht mit nem Wiim pro plus davor?

Dann würde ich auch diesen Klotz von Reciever umgehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar geht das. Ich hab hier auch in einem Raum noch - einfach weil haptisch so schön - eine alte Toshiba Vorverstärker/Endstufen-Kombi im Einsatz.
Und 40 W reichen schon für ordentliche Lautstärke. Wie laut genau es wird kann man ja bei Kenntnis des Lautsprechermodells dann ausrechnen.
 
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D.h. beim Verstärker wären keine nennenswerten Alterungserscheinungen zu erwarten, die den Klang stark verzerren.

Welches Modell von Elac bis 1800 Euro pro Paar würdet ihr empfehlen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein da passiert nichts, Klang altert nicht ;)
 
Dann habe ich noch eine Frage: Bei meinen Canton LE 500 + Telefunken RA-100 habe ich aktuell das Problem, dass die Lautsprecher beim Starten des Verstärkers nicht funktionieren. Ich muss auch dazu sagen, dass ich aktuell eine sehr schwache Quelle angeschlossen habe, was das Problem verstärkt.
Erst wenn man den Pegel ganz kurz erhöht (mehrmals am Poti zwischen 0 und 100 % drehen), steigen beide Lautsprecher wieder ein und bleiben dann auch aktiv, egal wie lange man den Verstärker betreibt und egal wie niedrig der Pegel ist. Das Problem liegt meines Erachtens nicht an den Lautsprecher, da mal beide ausfallen, mal nur der linke und mal nur der rechte. Aber es ist bei jedem Start vorhanden.
 
Vielleicht sind die Poti nicht mehr in Ordnung, kann bei dem Alter schon mal vorkommen. Die könnte man günstig austauschen lassen.
 
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