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Solche Sachen hatte ich in den letzten 15 Jahren allerdings mit quasi allen größeren Anbietern, egal ob Telekom, Vodafone, 1&1 und Co. Wobei gerade Vodafone und Telekom da doch etwas "auffällig" gewesen sind.Knuddelbearli schrieb:ich bei Magenta war hatte ich immer wieder miese Verbindungen auf Gameserver in der Niederlande,
Gleichzeitig hing das aber auch mit den Wohnorten zu sammen, wo es diese Probleme gab. Bayern-Land hatte ich egal ob 1&1, Vodafone per Kabel oder Telekom, entsprechende Probleme mit FF XIV, WoW und anderen Spielen. Während es in Frankfurt (Main) und Berlin quasi nie Probleme gab mit den Anbietern.
Bei mir hats - zum Glück - immer gereich, den Router einmal neu zu starten, dass dieser sich eine andere Route aussucht.Knuddelbearli schrieb:vor alle PoE war quasi unspielbar, anderer Anbieter und es gibt kein Problem mehr
Sowas nachzuweisen wird immer relativ schwer, gerade wenn dann auch wie im Text steht, dass es zu bestimmten Zeiten ist. Das, was hier der Telekom vorgeworfen wird, hab ich mit allen Anbietern erlebt, immer wieder. Auch jetzt - und ich bin aktuell bei Vodafone - gibt es Stoßzeiten bei bestimmten Webseiten, die durchaus auch mal langsamer sind, weil plötzlich alle was wollen. Genauso bei bestimmten Diensten.drago-museweni schrieb:Würde mich nicht wundern wenn die Anschuldigungen zu 100% zutreffen, man will sich neue Einnahmequellen schaffen.
Es kann dann durchaus sein, dass ein Knotenpunkt überlasstet ist und das "Routing" absolut beschissen ist. Die Telekom und Co idenzifizieren dann diese Engstellen und natürlich wollen sie sich die "Aufrüstung" bezahlen lassen.
Ich persönlich würde bei der Telekom nicht mal von mutwilligkeit ausgehen, sondern einfach von "Inkompetenz". Gerade weil ich in solchen Szenarien die Probleme in der Regel durch ein Router-Reset lösen konnte für mich, weil dann eine andere Route gewählt wurde.
Da frag ich mich fast, ob es nicht noch sinnvoller wäre das ganze dann gleich in einer VM auf MS-Servern laufen zu lassen. XDFragger911 schrieb:Mit dem aktuellen FS werden die umfangreicheren und höher aufgelösten Mapdaten gestreamt, weil der lokale Speicherbedarf viel zu hoch wäre
Die Frage ist, ob man der Telekom dann auch Vorsatz nachweisen kann. Wie geschrieben, ich konnte diese Fälle mit Problemen in der Regel durch ein Router neustart lösen, weil dann ein neues Routing vorhanden war.slrzo schrieb:Müsste die Bundesnetzagentur nicht relativ einfach überprüfen können, ob die Peeringverbindungen der Telekom "ausreichend" sind?
Und das die Telekom ein "bescheidens" Routing hat, ist eigentlich bekannt.