Studien & Spiele Rechner

runor

Cadet 2nd Year
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Sep. 2009
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29
Tag Leute,

Bei mir geht es um die Hardware die ich mir bezüglich meines baldigen Studiums leisten möchte. Ich konnte mich nie zu einem Kauf durchringen, da neue Ankündigen meinen Kauftermin immer aufgeschoben haben und ich auf einen guten Zeitpunkt wartete.

Daraus folgte das ich nun immernoch auf einem 3GHZ Rechner mit 128mb Graka ohne Shadereinheiten sitze
=> Is scheiße :D

Was sollte mein PC haben:

- Kaufdatum September/Oktober [spätestens November]
- Preisspanne ~ 1200€
- Nutzungszeitraum ~ 4-5 Jahre, ohne Komponenten Wechsel

- Für zukünftige Spiele [Direkt X11 Graka?] gewappnet sein
- Gutes Preis Leistungs Verhältnis
- Zukunftstauglich
- Keine High End Produkte die einen enormen Wertverfall besitzen
- Elegantes und gut Kühlendes Gehäuse, sollte Front Panel für USB, Headset... haben]
- Die möglichkeit nach Ablauf der Garantiezeit hochzutakten [bisher keine Erfahrung in diesem Bereich]
- Wenn möglich, kein Stromfresser
- Wenn möglich, Leise [Ist WasserKühlung eine Option wenn ich nicht enorm viel Ahnung von PC umbauten habe?[habe neuen Artikel zu WAKÜ von CB gelesen]]
- Es sollte Möglich sein zwei Bildschirme anzuschließen
- 5.1 System sollte anschließbar sein


Nutzung des PCs:

- Spiele
- Programme die während eines Studiums von Ingenieurswissenschaften zu benutzen sind [Fange erst an, deswegen weiß ich nicht wie viel Performance diese Programme brauchen]
- Musik [ausreichend HDD planen]

Würde mich wirklich freuen, wenn ihr mir bei diesem Problem helfen könntet, sodass ich freudig in ein Studium starte, und die möglichkeit besitze durch ein paar Spiele einfach mal den Unistress vergessen zu können ;)

mfg
Hannes aka Runor
 
Da würde ich hier:

https://www.computerbase.de/forum/t...g-pc-spiele-pc-selbst-zusammenstellen.215394/

die 700€ Version nehmen. Wenn Du Deine aktuelle Grafikkarte noch bis DX11 benutzen kannst, tu das. Sonst kann man das Mainboard durch ein 785G-Board ersetzen und damit die Zeit jbis DX11 überbrücken.

Das ganze Budget ist noch nicht mal nötig, aber wenn Du mehr ausgeben möchtest, kannst Du die AM3-Version von dem Board mit DDR3-RAM nehmen oder (ein grösserer Brocken) eine SSD einbauen.

Letzteres -- wie alle anderen Dinge, die den Preis noch weiter in die Höhe treiben -- fallen aber unter "High End Produkte die einen enormen Wertverfall besitzen". Diese Anforderung widerspricht generell dem Versuch, 1200€ in einen PC zu stecken.

€dit: die 550€-Zusammenstellung hier:
https://www.computerbase.de/forum/threads/der-ideale-multimedia-pc.336072/
mit AM3-Board trifft es wohl noch besser; das Netzteil sollte grösser gewählt werden, wann da bald noch eine starke Grafikkarte reinkommt.
 
Wenn er 4-5 Jahre durchalten will, OHNE AUFZURÜSTEN kommt er mit dem 700€ Pc nicht weit.

Nimm lieber die 900€ variante von AMD und kaufe statt der vorgeschlagene GraKa die HD 5870 (DX 11)!

WaKü ist unnötig, man schafft auch mit LuKü ein Silent-System.

lg

EDIT: Bei der neuen DX 11 generation kanste bis zu 3 Monitore anschließen:evillol:
 
Hey Runor,
Studiere selbst Wirtschaftsingenieurwesen. Kann dir aus Erfahrung sagen, dass du für die Programme im Normalfall keinen über-PC brauchst, da reicht dir auch dein aktueller allemal.

Die Situation mit dem PC kaufen, der für viele Jahre reichen soll, kenne ich ziemlich genau. Genauso hab ich das auch gemacht beim letzten mal, bin dementsprechend aber auch noch mit meinem 2,5er Pentium 4 unterwegs.
Ich würde dir eher raten dir jetzt einen der preislich "vernünftigen" PCs zu holen für um die 700 Euro und dann in 2 Jahren für die verbleibenden 500 Euro (plus evtl. Geld durch den Verkauf der alten Komponenten) deinen PC wieder auf den dann aktuellen stand zu bringen. Das bringt dich viel weiter und das restliche Geld steht dir auch erstmal für das Studium zur Verfügung

MfG Morph
 
Ich würde unbedingt noch auf die DX11 Karten warten.

Gut, man kann immer warten. Aber genau jetzt, kurz vor Einführung der ersten DX11 Karten noch ein neues System mit DX10 Karte zu kaufen ist einfach Unsinn.


Zudem würde ich ein i7 System nehmen. Solltest du mal die CPU wechseln wollen, müsstest du bei nem alten System zusätzlich noch das Board und den RAM wechseln.

Also, i7 und DX11 Karte und du dürftest zu dem Zeitpunkt das Zukunftssicherste System haben, das man in +-1-2 Jahren haben kann.


Ich denke da an die Einführung der geforce 8 Karten. Hätte man damals ne 8800 GTX und nen Quad dazugekauft, hätte man heute nach 3,5 Jahren immernoch ein gutes System.
Die Leute, die zu dem Zeitpunkt gekauft haben, haben das beste aus ihrem Geld gemacht.
 
Also gehe ich davon aus, dass folgende Produkte auf mein oben beschriebenes System passen:


Prozessor:
CPU Sockel 1366
Intel® Core™ i7-920 Prozessor
4x 2666 MHz, 4x 256 kByte, 4800 MT/s, Bloomfield

Netzteil:
be quiet! Dark Power PRO 550W
550 Watt, ATX12V 2.2, ATX 2.03, EPS, 7 Stecker, 7 Stecker

Gehäuse Midi Tower:
Cooler Master CM 690 PCGH Edition
5 x 5,25" extern, 5 x 3,5" intern, ATX

Festplatten 3,5 Zoll SATA:
Western Digital WD10EADS 1 TB
1.000 GB, 8,9/32/-, € 0,07*, Serial ATA/300

Reicht hier bei der Festplatte die geschwindigkeit oder sollte ich mir zwei festplatten mit RAID 0 kaufen?

Nun fehlen mir noch ziemlich wichtige Komponenten:

Grafikkarte [kenne mich da wirklich nicht gut aus, mir hat mal jemand was gesagt man müsse auf ALU's, GPUs, Takt, Timing und Speicher schauen, aber ich habe keine ahnung, was in welchem zusammenhang gut ist und aktuell]
RAM [CL timings sagen mir schon was, aber welche timings nehme ich und wieviel ist nen aufpreis wert und wieviel ist takt wert [1333 und 1600]]
Laufwerk [Blue ray zu teuer, DVD Brenner und DVD laufwerk, heute immernoch standart?]
Mainboard [GAR KEINE AHNUNG]
 
Zuletzt bearbeitet:
Kannst dir getrost nen AMD x4 965 holen. Da ist der Leistungsunterschied nicht mehr so groß und der hat billigere Mainboards, z.B. von MSI.
Hole dir dann einfach ne 5870 von ATI und nen1333 RAM, reicht auch.
 
Bei dem Rechner brauchst du keine Rücksicht darauf zu nehmen, welche Software du in deinem Studium einsetzt. Normalerweise werden ausreichende Rechner einschließlich Lizenz in der Uni in Rechnerräumen zur Verfügung gestellt. Außerdem wirst auf legale Art und Weise eh nicht an die entsprechenden Lizenzen kommen bzw. kosten die Studentenversionen z.T. auch noch etwas.

Aus meiner Erfahrung als fertig Dipl.Ing. Maschinenbau kann ich dir sagen, dass du vielleicht ein ausdauerndes Office- Notebook kaufen solltest. Das ist aber optional und erleichtert nur manchmal die Arbeit an Protokollen oder Präsentationen etc.
 
Ein Beispiel wie eine Meldung über Intels neue Prozessoren meinen Kaufgedanken zerstören kann seht ihr nun zum Beispiel mit dem aufkommen der neuen Prozessor-Serie Lynnfield.

Ist es jetzt trotzdem ratsam einen i7 zu holen, oder sind die Lynnfield prozessoren diesem weit vorraus. Haben die beiden einen anderen Sockel? Welcher ist zukunftstauglicher?

Ich kann mit solchen meldungen einfach nicht umgehen :/
 
Ist es jetzt trotzdem ratsam einen i7 zu holen, oder sind die Lynnfield prozessoren diesem weit vorraus. Haben die beiden einen anderen Sockel? Welcher ist zukunftstauglicher?

Der Lynnfield ist ein abgespeckter Core i7. Tests gibt es praktisch noch keine. Die Sockel sind unterschiedlich.


- Preisspanne ~ 1200€
- Nutzungszeitraum ~ 4-5 Jahre, ohne Komponenten Wechsel
- Keine High End Produkte die einen enormen Wertverfall besitzen

Das passt einfach nicht zusammen. Einen richtig schnellen Rechner gibt es für gut die Hälfte, alls drüber ist High-End, bald überholt und hat einen hohen Wertverlust. Meine persönliche Empfehlung wäre, alle 3 Jahre 700€ in die Hand zu nehmen, da hast Du mehr von als wenn Du alle 4-5 Jahre 1200€ ausgibst.
 
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