Suche ein 2.1 System

Kaidan schrieb:
Wer ich oder der TE?

Der TE ;)

Weil wenn er meint er hört nur MP3s oder AAC langt nen 0815 Logitech System. Anderst sieht es mit einem Lossless codec aus.
 
Cool Master schrieb:
Weil wenn er meint er hört nur MP3s oder AAC langt nen 0815 Logitech System. Anderst sieht es mit einem Lossless codec aus.

wtf!? :freak:
Du hörst garantiert einen Unterschied zwischen 320kb mp3s und CDs, was? :rolleyes:
 
Ich würde mir mal die JBL Northbridge reihe anschauen...
Nen AV Receiver, vielleicht ein Pioneer VSX-421 und die JBL E80 dazu, kannst später wenn du willst auf 5.1 erweitern.
Ich persöhnlich würde in richtung 2.1 gehen...
Kenwood RA-5000 und 2 schöne Standboxen (JBL E80 / Canton 190 LE / Heco Victa II 700) die Canton LE bekommste gebraucht in der Bucht für ca.200-250€ das Paar, falls Standboxen nicht in frage kommen, kann ich Dir die Nubert NuBox 381 ans Herz legen...
 
Zuletzt bearbeitet:
@ m-sharingan = ....mein Freund hat diese und ich finde sie besser als mein Logitech Z2300

Zum einen sind hier wohl räumliche Unterschiede und unterschiedliche Soundkarten nicht berücksichtigt .

Zum anderen sollte man dann auch deutlich machen , wo die klanglichen Unterschiede sind !

Nur zu sagen die habe ich , ( oder Bekannte / Freunde ) hilft dem TE nicht wirklich weiter . :rolleyes:
 
Grammophon schrieb:
Völliger Schwachsinn....

conXer49 schrieb:
@ Cool Master , deiner Aussage kann ich nicht folgen . :rolleyes:

Skyforger schrieb:
wtf!? :freak:
Du hörst garantiert einen Unterschied zwischen 320kb mp3s und CDs, was? :rolleyes:

Ich glaube ihr wisst nicht was gute Qualität ist. Höre ich den unterschied zwischen 320 kbit/s und einer FLAC mit 1200 kbit/s mit meinem 5.1 System? Nein. In einer S-Klasse aber schon. Warum glaubt ihr das echte Musik genießer immer noch mit Schallplatten Musik hören und warum neuste Alben auch immer noch auf Schallplatte gepresst werden? Klar für Diskos etc aber eben auch für Liebhaber.

Es gibt nicht umsonst abspielgeräte die mehrere tausend € kosten. Ein Platten abspielgerät kann man mal locker bei 3000 € sein und das ohne Lautsprecher. Ich empfehle euch mal ein paar test in verschiedenen HiFi Foren anzuschauen bzw. zu lesen bevor ihr gleich mit so ausgaen kommt wie "Völliger Schwachsinn...."

Fazit:

Wenn der TE nur mp3s hört brauch er kein 2.1 System das mehr als 100 € kostet weil es einfach nichts bringt für mp3s.
 
Tja, evtl. wissen wir aber auch mehr als Du?
Aber dass der Rest der Welt wie immmer daneben liegt, ist natürlich viel wahrscheinlicher, daher wirst Du wohl Recht haben.

IMO ist dein Fazit aber übertrieben kindisch und unsachlich. Ganz genau wie dessen Begündung.
Aber gut zu wissen dass es HiFi-Geräte gibt, die mehrere tausend Euro kosten, ich bin sicher das war den Meisten hier nicht bewusst.
 
b00nz hat Recht, und gerade in Sachen Abspielgeräte scheint dein Wissen nur sehr oberflächlich zu sein.
Die Schallplatte hat aus technischer Sicht nicht den Hauch einer Chance gegen eine CD für 5 Cent in einem 10€ CD-Player. Der Grund, warum es die Platten trotzdem noch gibt ist 1. das mechanische "Spektakel" und 2. dass Platten idR nicht von Loudness betroffen sind, was bei vielen modernen Aufnahmen und Remasters dazu führt, dass die eigentlich haushoch überlegene CD am Ende schlechter klingt. Das ist aber allein der Fehler der Tonstudios, die wiederum von irgendwelchen hirnamputierten Bossen der Plattenfirmen dazu gezwungen werden, weil die ernsthaft denken lauter = besser egal obs dadurch scheiße klingt.
http://www.youtube.com/watch?v=3Gmex_4hreQ
http://www.youtube.com/watch?v=DRyIACDCc1I
Abspielgeräte für mehrere tausend Euro sind wie so vieles im High-End HiFi Bereich (z.B Kabel, Verstärker...) nur Voodoo.
Zum Thema mp3 vs Flac: Ich höre weder mit meinen B&Ws noch mit meinem K701 einen Unterschied, es gibt diverse Blindtests dazu mit Anlagen für viele tausend Euro und auch dort konnte zwischen einer mp3 mit 256kbit und mehr kein Mensch mehr einen Unterschied zum Original hören: http://www.heise.de/ct/artikel/Kreuzverhoertest-287592.html
Den Test kannst du übrigens selber machen, wenn du eine gute Anlage am PC hast: Einfach ein Musikstück von der CD in mehreren Formaten rippen (am besten 128kbit/s, 196kbit/s, 256kbit/s, 320kbit/s und einmal Flac), in die Playlist und dann auf "Zufall" und den Bildschirm ausschalten und wenn du ehrlich bist wird auch dir es nicht gelingen festzustellen welches der 5 als Flac codiert war.
Vielleicht solltest du dich also erstmal selber einlesen, bevor du uns hier so von oben herab mit deinem Halbwissen belehren willst.
 
Zuletzt bearbeitet:
4badd0n schrieb:
Die Schallplatte hat aus technischer Sicht nicht den Hauch einer Chance gegen eine CD für 5 Cent in einem 10€ CD-Player. Der Grund, warum es die Platten trotzdem noch gibt ist 1. das mechanische "Spektakel" und 2. dass Platten idR nicht von Loudness betroffen sind, was bei vielen modernen Aufnahmen und Remasters dazu führt, dass die eigentlich haushoch überlegene CD am Ende schlechter klingt. Das ist aber allein der Fehler der Tonstudios, die wiederum von irgendwelchen hirnamputierten Bossen der Plattenfirmen dazu gezwungen werden, weil die ernsthaft denken lauter = besser egal obs dadurch scheiße klingt.

Zum Thema mp3 vs Flac: Ich höre weder mit meinen B&Ws noch mit meinem K701 einen Unterschied, es gibt diverse Blindtests dazu mit Anlagen für viele tausend Euro und auch dort konnte zwischen einer mp3 mit 256kbit und mehr kein Mensch mehr einen Unterschied zum Original hören: http://www.heise.de/ct/artikel/Kreuzverhoertest-287592.html
Den Test kannst du übrigens selber machen, wenn du eine gute Anlage am PC hast: Einfach ein Musikstück von der CD in mehreren Formaten rippen (am besten 128kbit/s, 196kbit/s, 256kbit/s, 320kbit/s und einmal Flac), in die Playlist und dann auf "Zufall" und den Bildschirm ausschalten und wenn du ehrlich bist wird auch dir es nicht gelingen festzustellen welches der 5 als Flac codiert war.

Das Problem ist, dass seit dem CD-Alter und besonders seit dem MP3-Alter einfach der Technik entsprechend anders gemischt wird.

Platten wie z.B. Dire Straits "Love Over Gold" oder "Brothers In Arms" gehörten nicht ohne Grund noch lange zur Standard-Ausstattung eines jeden HiFi-Studios, als die CD schon längst etabliert war. Zwar hatten man bei der Platte halt mit den typischen mechanischen Problemen zu kämpfen (durch statische Aufladung oder Kratzer), aber in der Präzision und Dynamik war sie der CD eindeutig überlegen (nicht unbedingt messtechnisch, aber real). Was bei der CD gerne vergessen wird, sind Lesefehler, die gerade bei billigen Pressungen völlig normal sind. Der Player füllt dann die Lücken mit "Müll" (gecachtem Material, was er vorher abgespielt hat), aber nicht mit dem Originalton. Bei der Platte hört man zwar den Kratzer, aber das Hauptmaterial bleibt. Das ist etwa so wie ein leicht verschneites Bild bei analogem Fernsehen ggü. einem schwarzen Bild bei schlechtem digitalen Empfang.

Wenn Du nun mit dem Test von Heise argumentierst, dann solltest Du auch wissen, dass die meisten Leute Nuancen gar nicht mehr wahrnehmen, weil sie eben mit 128bit-Crap groß geworden sind oder seit Jahrzehnten durch die unliebsamen Produktionen und tägliche Radiobeschallung das Gehör gar nicht mehr ausreichend geschult ist und viele Produktionen auf die Möglichkeiten von 128bit und Radio-Stream ausgerichtet sind. Da hilft dann auch eine Anlage für 10.000,- wenig.
Dass man dann keinen Unterschied wahrnimmt, sollte klar sein. Ich höre einen sehr deutlichen Unterschied zwischen einer Original-CD/LP und einer 192bit-MP3. Und dazu reicht sogar so manches System um 100,- locker. Bei 320bit wird der Unterschied dann schon geringer, aber ist mit der entsprechenden Hardware noch hörbar.
 
Naja, kein einziger mir bekannter Blindtest hat eine signifikante Erkennungsrate von gut codierten mp3's (LAME V1 beispielsweise) zu FLAC oder Original-CD ergeben (wenn man mal von spezifischen Kompressionsartefakten absieht, die die Unterscheidung in manchen Fällen zum Teil sehr einfach werden lassen, wenn man weiß worauf man hören/achten muss - ich weiß es nicht ;)).

Und das ist nahezu unabhängig vom eingesetzten Equipment.

Lesefehler sind meines Wissens nach übrigens nicht die Crux, die du grade darzustellen versuchst ;).
Die technischen Limitationen einer Schallplatte gerade in Sachen Dynamik ist wesentlich deutlicher - dass diese Überlegenheit der CD nicht ausgenutzt wird ist allerdings ein Problem, da stimme ich dir zu.
 
@ Cool Master = Ein Platten abspielgerät
wird allgemein als Plattenspieler bezeichnet ! :stacheln:

Suche ein 2.1 System für ca. 300 Euro , ist immer noch die Frage . ;)

Einige Empfehlungen hierzu gab es ja schon . :cool_alt:
 
Oh, wie konnte ich das nur vergessen, wir haben ja alle Holzohren und nur unser kammerjäger hier hat die Goldöhrchen um auf einem 100€ Microlab-System zu hören, was wir jungen selbst mit einem KH der Referenzklasse und größerem Hörvermögen nicht wahrnehmen -.-
Sry aber was du schreibst ist bis auf den ersten Satz kompletter Unsinn. Einer der Tester im Heise-Artikel war von Geburt an blind und besitzt ein absolutes Gehör! Ich weiß ja nicht ob du schonmal mit einem Blinden in deinem Leben zu tun gehabt hast, aber wie diese Menschen ihr Gehör einsetzen ist unglaublich, da kommt kein sehender Mensch ran. Mit Ausnahme von dir natürlich...

Diese Lesefehler von denen du schreibst, müsstest du doch bitte mal genauer erklären, wenn ein digitales Medium Lesefehler verursacht macht sich das nämlich in deutlichen Störgeräuschen bemerkrbar, die ich noch nie wahrnehmen konnte und über die ich auch im Internet nichts gefunden habe, aber wahrscheinlich sind es wohl auch hier wieder deine überlegenen Ohren mit denen du sowas hören kannst.
Die maximale Dynamik einer Platte liegt übrigens bei 40dB, eine CD ermöglicht 90! Hat man eine Loundness-freie Aufnahme macht sich das auch entsprechend bemerkbar, gerade im Bereich Klassik und Jazz, wo der Loudness-War noch nicht angekommen ist hat die LP klanglich keinerlei Existenzberechtigung mehr.

/ironie off

Abschließend empfehle ich dir dringend mal den o.g. Test durchzuführen. Einfach ein Stück 5 Mal von der CD rippen mit unterschiedlichen entsprechend hohen Bitraten und einmal als FLAC. Und dann 10 Stücke mit zufälliger Wiedergabe hören ohne einmal auf den Bildschirm zu schauen durchhören (alternativ mit Tastenkürzeln auf der Tastatur durchschalten um nicht auf den Bildschirm schauen zu müssen) und du wirst schon bevor du bei der Hälfte angekommen bist merken, dass es ein reines Ratespiel ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du willst mir also allen Ernstes erzählen, dass man zwischen 128bit MP3 und einer CD oder LP keinen Unterschied hört? Na dann Prost Mahlzeit!
Dass die CD der LP messtechnisch überlegen ist, habe ich ja geschrieben. Aber der Streit CD vs. LP ist so alt wie die CD selbst. Und nicht ohne Grund wird der Trend zurück zur Platte immer größer (klick), was nicht nur eine Frage des "Stils" ist... ;)
Ich hab auch nie behauptet, dass ich der Einzige wäre, der solche Unterschiede hört. Ich maße mir aber auch nicht an, solche Aussagen von HiFi-Freaks zu untermauern, die sogar Unterschiede hören wollen, wenn man die Stromstecker der Anlage innerhalb der Steckleiste vertauscht. Aber die Mängel von 128bit-MP3 hört so gut wie jeder Mensch, der kein völlig verkorkstes oder Disco-geschädigtes Gehör hat!

Zur Fehlerkorrektur:
Sind Dir Begriffe wie "RedBook-Standard", "CD-ROM Mode 1" oder "LEC" bekannt? Fehlerkorrektur gibt es nicht ohne Grund. Nur mal ein Beispiel: CIRC erlaubt bis zu 250 Fehler pro Sekunde! Das wäre wohl kaum nötig, wenn CDs (oder andere Datenträger) immer fehlerfrei arbeiten würden. Nicht lesbare Daten werden daher nach festgelegten Vorgaben/Algorithmen ersetzt. Dass das nie ideal klingen kann, sollte klar sein.
Im Zuge der Daten-CD hat man daher die Fehlerkorrektur-Mechanismen verbessert, weil verlorene Daten "tragischer" sind als kleine Unstimmigkeiten in einer CD, die millionenfach verkauft wurde, was aber auf der anderen Seite zu weniger nutzbarem Platz führt (ähnlich einem RAID1).
 
Zuletzt bearbeitet:
@ 4badd0n = Einfach ein Stück 5 Mal von der CD rippen mit unterschiedlichen entsprechend hohen Bitraten und einmal als FLAC. Und dann 10 Stücke mit zufälliger Wiedergabe hören ohne einmal auf den Bildschirm zu schauen durchhören

Was du hier empfiehlst ist völlig praxisfern ! :cool_alt:

Wenn ; dann kann man einen Titel vergleichen . Und das auf maximal zwei Minuten begrenzen !

Anders verhält es sich , wenn man LS testet . Da sollte man sich jeweils einen Abend Zeit nehmen und querbeet hören . Auf die Sprachverständlichkeit achten und sich Notizen machen !

@ kammerjaeger1 , kopier doch mal ein Lieblingsstück von CD auf den PC . Das brennst du mit der möglich geringsten Geschwindigkeit als AudioCD .

Und nun kannst du vergleichen zwischen PC und Original - und gebrannter CD .

Bin gespannt darauf , ob du einen Unterschied hören kannst . ;)
 
LEUTE, das bringt mich gerade rein gar nicht weiter. Ehr wirft es mich als Audio-Laie durcheinander. Danke!

Habe mir jetzt das Teufelsystem ebstellt. Die Tage gehts zum Saturn um einen verstärker zu besorgen.

Grüße

Abgespielt werden MP3 sowie FLAC. Ich muss sagen, dass manche stücke die ich in MP3 ( 320kbs) und FLAC habe, die FLAC irgendwie sauberer klingen.
 
@ raphi1995 , das sich so manche Frage verselbständigt ist nicht immer auszuschließen . :cool_alt:

Doch sich darum ein Teufelsystem zu kaufen halte ich für grenzwertig . :rolleyes:

FLAC ist ein freier Audio-Codec, der verlustfrei komprimiert. / http://www.chip.de/downloads/FLAC-1.2.1b_13643353.html

Der Unterschied ist hierbei , das MP3 immer MP3 bleibt ! <<<

FLAC läßt sich in den Urzustand zurück setzen ! :daumen:
 
Zurück
Oben