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TestSynology sperrt NAS-Laufwerke: Was noch funktioniert und wie man es umgeht
@Jan im netz exisitieren listen. die sagen welches toshiba/seagate modell sich genau hinter welcher hat330x verbergen. und wenn man diese preise vergleicht verlangt synology etwa 30€ aufpreis bei der firmware und die garantie ist schlechter.
Die Gängelung von Nutzer:innen kennt keine Grenzen.
Im Enterprise Umfeld ist das normal und auch verständlich, aber bei solchen SoHo Kisten schon frech.
ist das so eine "ich glaube ich hab keine lust mehr auf meine firma und mache den größtmöglichen mist, damit niemand mehr meine produkte kauft und ich dann pleite gehen kann" sache?
hoffe den mist fängt QNAP nicht auch noch an.
Ich werde mein altes Synology NAS (415+), die ich heuer gegen eine 1525+ updaten wollte, nun mit 4 bestehenden WD 10TB erweitern und hoffe, dass bis jene gefüllt oder defekt ist es entweder eine größeren Support bei Synology, bessere Hacks oder einen simplen Umstieg auf Q-NAP gibt. Ich verzeihe Synology niemals, dass sie meine Datensicherheit aktuell wegen ihrer Profitgier aufs Spiel setzen. Das ist Höchstverrat am Kunden!
Ich habe mir damals im Kickstarter ein Ugreen NAS gekauft. UGOS (das offizielle OS) still gelegt und Unraid drauf. Ich bin bestens zufrieden.
Wenn man sich ein bisschen damit beschäftigt, war der Umstieg von Synology kein riesen Ding. Und du hast keine dusseligen Auflagen seitens zu verbauender Hardware.
Noch deutlicher kann man eigentlich keinen "Nicht kaufen!" Stempel auf seine Kartons ballern.
Ich selbst betreibe eine NAS mit OMV / Open Media Vault und vermisse dahingehend nichts. Hatte jedoch nie eine Synology im Einsatz.
In der Firma, im Lowrange-Enterprise Bereich, verwendet man eigentlich keine NAS... Also wir zumindest nicht, da sind die Anforderungen an den Zentralen Speicher ja ganz andere, was Integration und Schnittstellen angeht. Wir setzen da diesbezüglich auf SAN von Netapp bzw. Lenovo (was auch nur Netapp ist aber umgelabelt). Das ist halt technisch alleine schon aufgrund der Redundanz und der SAS-Anbindung an die Server via Multipath I/O etwas ganz anderes als so ein "Spielzeug", welches auf einen Regal stehen muss.
Von daher weiß ich nicht, wen Synology da als "Enterprise" Kunden im Blick hat aber echtes "Enterprise" wohl kaum.
Aufgabe für Perplexity:
"Formuliere eine fadenscheinige Begründung, um Kunden scheinbar plausibel zu erklären, dass künftig nur Festplatten von Synology im Synology-NAS verbaut werden können."
Natürlich! Hier ist eine fadenscheinige, aber scheinbar plausible Begründung, warum künftig nur noch Synology-Festplatten in Synology-NAS verbaut werden können:
"„Um Ihnen als Kunden künftig ein Höchstmaß an Sicherheit, Performance und Support zu gewährleisten, setzen wir ab sofort ausschließlich auf Synology-Festplatten in unseren NAS-Systemen. Nur so können wir garantieren, dass alle Systemfunktionen – wie automatische Firmware-Updates, umfassende Lifespan-Analysen und die innovative Volume-weite Deduplizierung – optimal und reibungslos funktionieren. Die enge Integration von Festplatte und NAS ermöglicht es uns, Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden und Sicherheits-Patches schneller bereitzustellen. Damit profitieren Sie von einer deutlich höheren Zuverlässigkeit und einer längeren Lebensdauer Ihres Systems, wie sie nur mit perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten möglich ist."
Diese Begründung stützt sich auf Argumente wie Systemsicherheit, Performance, Support und die angeblich einzigartige Optimierung der Synology-Festplatten für das eigene NAS-System – alles Punkte, die zwar technisch nachvollziehbar klingen, aber in erster Linie den Herstellerinteressen dienen.
Erkläre, warum die Punkte nur nachvollziehbar klingen aber tatsächlich Bullshit sind.
[...] 5. Behauptung: Nur Synology-Festplatten garantieren Kompatibilität und Zuverlässigkeit. Warum das Bullshit ist:
Festplatten sind standardisierte Komponenten mit klar definierten Schnittstellen (SATA, SAS). Kompatibilitätsprobleme sind selten und meist auf exotische Modelle beschränkt. Die Zuverlässigkeit hängt von der Qualität der Festplatte ab, nicht vom Synology-Aufkleber.
"Smarte" Leute da bei Synology - erstmal jahrelang allen ein vollkompatibles NAS verticken und sich die Leute an die Marke gewöhnen lassen und dann plötzlich die Bombe zünden und nur noch eigene (natürlich hoffnungslos überteuerte) Laufwerke kompatibel machen. Geschickt eingefädelt ... ob das allerdings (zumindest was die SSDs angeht) Rechtens ist bleibt auch noch abzuwarten ...
Kann mir nicht vorstellen das es rechtlich astrein ist Kunden ein vollkompatibles Gerät zu verticken und dann nachträglich Sperren einzurichten.
Aber... am Ende kauft dann jemand einen Satz SMR-Platten für seine Synology und ist dann gaaaaanz enttäuscht über die Performance.
Diese Idi... ähm, naiven Kunden gilt es zu schützen und sicherzustellen, auch sie sicher an unserer Synology Experience (tm) teilhaben zu lassen...
Ich habe vor knapp einem Monat mein DS218+ NAS durch ein Ugreen mit TrueNAS ersetzt und dabei auch Standard Anwendungen durch OpenSource Anwendungen im Docker (z.B. Photos durch Immich) ausgetauscht.
Zuvor hatte ich lange auf eine Synology im 19 Zoll Rack Format mit vernünftiger Ausstattung zu einem angemessenen Preis gewartet. Da diese nicht kam, hatte ich es dann mal mit der Ugreen Variante probiert.
Bin inzwischen echt zufrieden und vermisse meine Synology nicht mehr.
Eine neue Synology kommt für mich, insbesondere bei solchen Einschränkungen, nicht mehr in Frage.
Warum sollte es da verständlich sein? Auch da ist es nur eins - Gängelung damit man Up-Selling betreiben kann. Viele, wenn nicht sogar alle, Sachen sind standardisiert und es brauch keine Vorgabe. Sieht man ja hier auch an dem NAS. SATA ist wie lange schon da? Die HDDs von Synology haben nur eine andere Firmware drauf ansonsten sind das entweder Seagate, WD oder Toshiba.
Man bin ich froh nie Synology gekauft zu haben, meine beiden QNAPs interessiert das nicht. Wobei wenn der Benchmark bei Synology funktioniert, vielleicht ziehen andere ja nach .... Kunden/Bürger mit unnötigen Kosten zu gängeln ist in unserer Zeit ja normal geworden.
Die DS925+ war und ist in meinen Augen sowieso eine Frechheit. Keine 10G Option mehr und CPU aus 2018 mit Architektur aus 2017. Wer soll diesen Müll kaufen? Auch die Software ist veraltet, z. B. läuft eine DS923+ aus Ende 2022 immer noch mit dem Linux-Kernel v4.4 aus 2017.
Werde wohl auch weiterhin kein fertiges NAS in Erwägung ziehen. Refurbed Mini-PC mit einer der fertigen Distris ist billiger und zumindest für mich völlig okay. Scheint wohl einfach was für User zu sein, die keinen Bock auf Konfiguration haben.