Tabuthema Auslaenderkriminalitaet

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Sozialhilfe? Wann bitte war denn das? Und seit wann wird dort Geld ausgegeben, das wird ja wohl überwiesen. Und dieses Klischee von dickem Benz und dabei Sozialhilfe abholen ist doch auch, wenn es jemals stimmte, reichlich überholt. Die Kontrollen sind massiv verschärft worden und wenn jemand so auftritt, meinst du nicht der Sachbearbeiter wird genau das zum Anlass für eine Kontrolle nehmen? So und sind es nun die mit dem dicken Geld und Benz, die dich bedrohen? Sind diese kriminell? Glaubst du das, hoffst du das? Sind die das mit der "Sozialhilfe"?

Also hier schmeißt du verdammt viel zusammen um ein Bild zu zeichnen, was natürlcih deinen Ressentimenst enspricht, aber bei der die Fakten schwer zusammenpassen.

Der Punkt wo ich mitgehe und der auch gar nicht so umstritten ist, ist die Abgrenzung, das unter sich bleiben. Die mangenlde Integration ist eine Ursache und ein wichtiges Thema. Nur der Punkt ist der, je höher ich die Seiten auf ihre Vorurteile und kulturellen Unterschiede zurückzihene, desto weniger klappt das. Tatsache ist auch, dass ein schwaches soziales Umfeld nicht zu einer vernünftigen Sozialisation beiträgt. Falsche Vorbilder bieten sich immer an, wenn es keine Alternativen dazu gibt, dann wirkt sich das negativ aus, keine Frage.

Von daher ist ja auch nicht nur das beklagen der "Ausländerkriminalität" wichtig, sondern ebne die Ursachenbekämpfung. "Soziale Brennpunkte" sind keine Erscheinung der letzten Jahre, sondern seit Jahrzehnten bekannt und keinesfalls auf Immigranten beschränkt oder ein automatisch mit Immigranten vernknüpftes Phänomen.
_______________

@Mr. Incredible: deliarmin hat ja seinen Standpunkt danach doch weiter ausgeführt, von daher bitte ich doch, das nicht hier nun wieder zum Thema zu machen, auch wenn du nicht ganz unrecht hast. @deliarmin: Du hast schon eine Hang zum off-topic. Bzw. geht einem der Zusammenhang nicht unbedingt immer ein. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
@ alle die mich off topic finden: ich will nur zum Denken anregen. Ich werfe einfach die selben Aussagen die hier generell über Ausländer gemacht werden wieder zurück.
Das die dem Einen oder Anderen nicht gefallen liegt daran, dass man es eben nicht so Generalisieren und Pauschalieren kann. Das darf aber nicht nur für die aussagen gelten die ich über Deutsche mache, sondern muss eben auch für andere Volksgruppen gelten.
Weil wenn man mich darüber fragt was ich von Deutschen halte, dann kann ich was meine persönliche Erfahrung angeht eben auf sehr viele negative Erlebnisse mit deutschen Urlaubern zurückgreifen (das Schihüttenbeispiel viel ja bereits)
 
Ich weiß nicht wo du wohnst, oder in was für einer Traumwelt du lebst?
Ja, das sind die Kriminellen, es sind die mit dicken Geld und Benz, es sind die mit der Sozialhilfe. Ich brauch es weder glauben, noch hoffen, hier ist es nunmal so. Ich würd auch lieber so leben wie deliarmin, Hand in Hand mit denen, aber no way.
Bei uns haben die Ausländer das Geld. Warum sind sie hier dann soziale Brennpunkte? Absolut jeder, auch ich, würde Ausländer schätzen und respektieren, wenn man von ihnen ebenso respektiert wird. Mir hat auch niemand erzählt, dass Ausländer schlecht sind, das haben sie sich selbst eingebrockt. Wenn du solche Leute lange genug erlebst (egal wer, müssen ja nicht Ausländer sein), dann verliest du den Respekt vor diesem Menschen.
 
Ist schade das du so denkst. Irgendeiner muss den ersten Schritt machen und das kannst du nicht von den Anderen erwarten.
 
Haegarcb, solange du Dinge behauptest, die a) faktisch falsch sind oder b) reine Mutmaßungen, wirst du nie anderes denken, aber hier auch keien Zustimmung erhalten.

Tatsache ist, dass es quasi keine "Sozialhilfe" mehr gibt. Schlag nach, wie es heute heißt und schlag nach, welche Bedingungen man dafür erfüllen muss. Sozialbetrug als pauschales Problem und ungesühntes Vergehen hinzustellen, ist lächerlich, da hat die Realität diese ja schon ewig verbreitete Behauptung überrundet. Sowas wie Statistiken für deine "Erfahrungen" zu verlangen wäre vermutlich vergebens.

Weiterhin ist der Rückschluss: dickes Auto=kriminell eine reichliche Vorverurteilung. Weiterhin ist es noch krasser, wenn man daraus schließt, dass alles Ausländer mit dicken Autos Sozialbetrug begehen und kriminell sind. Das ist halt so, wie man eine Person oder Personengruppe auf eine ganzem Bevölkerungsteil ausdehnt.

Man muss sicherlich nicht jeden Immigranten mit Handschlag und Geschenken begrüßen um eine Integration zu fördern, aber solange man nicht mal bereit ist seine Vorurteile auf den Whrheitsgehalt zu überprüfen, wird eine Ausgrenzung ganz automatisch stattfinden. Es ist auch bequemer zu behaupten, es sind alles Verbrecher und deswegen an meiner Meinung Schuld. :rolleyes:

Naja egal, es soll hier ja eigentlich um das Thema Kriminalität gehen, nicht um deine Grundhaltung, von daher sag ich dann auch nichts mehr dazu. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich soll ihnen also klar machen, dass ich kein "Deutscher Wichser" oder ein "Hurensohn" bin? Wenn DE in polen einmarschiert, und binnen fünf Wochen alles Platt macht. Wie soll sich Polen dann dagegen wehren oder sich verhalten? "Friedlich" und "human". Wie soll der Irak USA beweisen, dass sie alles nette Menschen sind, und die Amis sollen doch bitte nett zu ihnen sein. Wie kann ein junges Mädchen einem Vergewaltiger klar machen, dass sie ihm nichts getan hat?

Ja verdammt, es ist ein Armutszeugnis für Ausländer, dass sie mich dahin gebracht haben, dass ich Vorurteile gegen sie habe.
 
Hauptsache die Anderen sind schuld, dass sie aus dir das gemacht haben, was du heute bist. Das ist eher ein Armutszeugnis, als irgendetwas das sonst hier diskutiert wurde.
 
und genau wegen dieser dialoge hier hab ich schon heute nacht beim lesen des ersten postings gedacht "das kann ja lustig werden"..

es ist sicher kein tabuthema, aber es ist eines das polarisiert, wie man hier schön sehen kann, da dort viel persönliche erlebnisse mit reinspielen können.

ich dachte allerdings es ginge hier um schwerstkriminelle, und nich um welche die auf der straße rumhängen und rumpöbeln..
 
Es tut mir Leid, wenn ich hier irgendwen beleidigt habe. Ihr habt ja recht. Niemand sollte Vorurteile haben, auch ich nicht.

@deliarmin
Sorry, aber irgendwo ist meine Toleranz am Ende. Ich denk mir das alles doch nicht aus. Wie gesagt, ich freu mich für dich.
 
Würde man diese Ausländer in den Studentenheimen durch andere Ausländer ersetzen, die einen anderen sozialen Hintergrund haben (bildungsferne Familie, Eltern schon jahrelang ohne Job, kein Schulabschluss, Sprachschwierigkeiten, Erfahrungen mit Diskriminierungen usw.), sähe die Sache ganz anders aus.

Ich bin entzückt, dass wir mal einer Meinung sind. :)
Ich persölich glaube auch (was ich ja auch indirekt auch schon gesagt habe), dass es nicht an den Ausländern liegt sondern an dem Umfeld in das sie nach der Einwanderung gezwängt werden. Dieses Umfeld ist bekannt für eine erhöhte Kriminalitätsrate. Das es dann zu einem weiteren Anstieg aufgrund der Tatsache, dass diese Gruppe größer wird, kommt, dürfte eigentlich nicht verwunderlich sein!
Doch irgendwie ist es das doch (für Viele). Und das verstehe ich nicht.

Was den Aspekt der Integration anbetrifft, so muss man wirklich gen USA schauen. Da ist es durchaus leichter als Ausländer seiner eigenen Kultur nachzugehen, ohne dadurch KEIN Teil der Gesellschaft zu werden (das hat schon vielen Juden nachh 1933 die Imigration/Integration in die US Gesellschaft erleichtert).Genau das ist in Deutschlandjedoch anders. Wir haben defacto keine wirklche Integration.

Was die Einwanderung und dieverse Stereotype, so siehe bitte hier: http://www.loester.net/fakten1.htm

Um noch einmal den spzialen Aspekt hevorzuheben, folgender Ausschnitt aus der Wuelle:
. Wenn es um Gewalt, Sachbeschädigung, Diebstahl und Raub geht, dann sind auch unter den Deutschen die Tatverdächtigen überdurchschnittlich oft arbeitslos, männlichen Geschlechts und zwischen 14 und 21 Jahre alt, gehören zu den unteren Einkommensschichten und leben in Großstädten.

Ich persönlich finde, dass es genau daum geht. Es geht um den Wohlstand, die soiale Schicht.Wäre dieser bei den Ausländern mit dem Punkt der Einwanderung gegeben (oder vergleichbar mit dem der Deutschen), so wäre die Rate an ausländischen Kriminällen (meiner Meinung nach) deutlich geringer, oder aber sie würde sich nicht wesentlich von der der Deutschen abweichen.

Alleine die Behautung, dass Ausländer generell eher zu Gewalt greifen ist ein Stereotyp. Natürlich: Nimmt man Leute, die Krieg erlebt haben, so ist es nicht verwunderlich, dass diese eher zu Gewalt neigen als solche, die nie ein Gewehr auf sich gerichtet gesehen haben.

Die ganze Diskussion ist daher in sofern absurd, als das ein Vergleich zwischen Deutsch und Nicht-Deutsch kaum möglich ist, oder aber zu unverhältnismäßigen Ergebnissen führen MUSS. Wenn von einem Tag auf den Anderen eine Wirtschaftskrise das Land erschüttern würde, die untere Schicht massiv anwachsen würde.Was glaubt ihr, wie der Anteil an deutschen gewaltbereiten Kriminellen plötzlich ansteigen würde?

Anders gefragt:Warum gibt es dieses unglaublich starke Interesse zu zeigen, dass Ausländer eher kriminell sind als Deutsche?
Suchen wir nach einer Begründung, warum das Land den Bach runter geht?
Ist es ein Identifikationsprozess (durchaus vergleichbar mit den Ereignissen von 1916-1933)? Ist es also vergleichbar mit der Judenzählung?
Brauchen wir einen Sündenbock, weil die Wirtschaftführer mit ihren üblichen Floskeln am Ende sind?
Was ist es?
Jedes Mal wenn es auch nur etwas schlechter droht zu werden (also die Lage im Land), kommt dieses Thema plötzlich auf (das ist zumindest meine Beobachtung).


Zusammengefasst:
1. Es ist logisch, dass Ausländer in den Statistiken eher auftauchen als Deutsche, da sie mit der Punkt Einwanderung meist nicht in die Mittelschicht/Oberschicht einsteigen, sondern eher in die soziale Unterschicht
2. Persönliche Erfahrungen: Armut,Krieg etc.
3a. Mangel/Kritik an Statistiken, und deren Verfassen (Standordtgebundenheit)
3b. Grund für die Erwähnung und Diskussion solcher Statistiken/Themen an bestimmten Zeitpunkten. Wahl und wirtschaftliche Schieflage.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für den späten Abend (15. Jan. 2008) empfehle ich, Arte zu schauen oder aufzuzeichnen.

Paris - Berlin, Die Debatte
Thema: "Nationalist oder rechtsextrem?"
http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/paris-berlin/2383754.html

Ich möchte niemandem unterstellen, ein Nationalist oder ein Rechtsextremer zu sein. Aber Debatten wie diese hier können bei ungünstiger Diskussionsführung ein ausgezeichneter Nährboden sein, um "rechtem" Gedankengut eine Plattform oder (Schein-)Argumente zu liefern.
 
Ich danke Gott, dass es Leute gibt wie deliarmin, HappyMutant oder Helios.

Ich finde es nur komisch, dass manche Leute dieses Thema als Tabu darstellen, obwohl es keinen einzigen Menschen hier im Forum gibt, der diese Meinung vertritt (natürlich kann man die Bevölkerung nicht diesem Forum gleichsetzten, aber es muss doch einen Mensche geben der das behauptet). Die Sache ist, wenn man mit diesen Augen sieht, dann ist es auch kein Wunder.

Die Ausländerkriminalität (tolles Wort) ist ein großes Problem und man sollte es nicht verschleiern. Ja, viele Ausländer neigen zur Kriminalität, aber nicht weil sie Ausländer sind (dann heißt es ja, dass 6 Milliarden Menschen von Geburt an so sind, insofern sie nach Deutschland kommen)... Es ist mehr so, dass die Umgebung eine große Rolle spielt, wo man aufwächst, wie man aufwächst, wie man ist, wen man nachahmt etc. Und es ist ein Fakt, dass es viele Ausländer in sehr schlechten Verhältnissen leben. Ich finds von JePe toll, dass er so viele Fakten aufzählt, aber nicht einmal erwähnt, woher diese Menschen kommen (Familien,Umfeld etc). Weil ich kann auch Fakten so hinstellen, so als ob es die Wahrheit wäre. Vorallem werden hier nur Dinge aufgezählt, die auf Straßen passieren, aber niemand erwähnt die Korrupten Geschäftsleute, die weit weit mehr den Menschen schaden, als die "Ausländer" und dazu kommt es auch, dass 90% der Boardies auch Kriminelle sind, weil sie mp3´s besitzen die sie nicht gekauft haben (gut, ist ne Unterstellung, aber spiegelt schon die Wahrheit). Also sind weit mehr "deutsche" Kriminelle unterwegs, aber das ist ja keine Körperverletzung also zählt es nicht (gut , ist offtopic und auch egal)... Ich will aber nochmals sagen, dass ich keineswegs die Kriminalität , die bei "uns" herrscht weg- oder schönreden, allerdings sollte man wie erwähnt Vieles in Betracht ziehen und das haben Einige sehr gut erklärt und verdeutlicht!.

Das Problem von Vielen ist, dass sie einfach sich nicht in die Lagen von diesen "Ausländern" hinein versetzen. Ich versuche im Gegenteil zu euch das und verstehe auch euch, wieso ihr die "Ausländer" hasst oder die Schuld für alles "uns" gibt. Es ist menschlich, aber ich unterstelle jetzt nicht gleich , dass es mit "deutsch-sein" zu tun hat, sondern das stammt von eurer Erziehung, Umfeld etc so. Natürlich wenn ihr jeden Tag diese mit Steroiden vollgepumpten , gut gebräunten Türken sieht, habt ihr eine ganz andere Vorstellung von "uns", das hängt wie erwähnt mit "eurem" Umfeld, Schicht etc. zu tun, genauso wie es bei den "Ausländern" es so ist.
Und solange sich keiner Gedanken darüber macht, wie sich eigentlich der "Andere" fühlt, wird sich da nichts ändern. Deliarmin hat sich Gedanken darüber gemacht und bei dem funktioneirt es auch perfekt, wieso auch nicht, wir alle sind Menschen...

Die meisten Jugendlichen werden deswegen kriminell, entweder weil sie das Geld brauchen oder weil es "cool" ist, und das hat nichts mit "ausländer-sein" zu tun. Ich gebe euch mal ein ähnliches Beispiel.
Wisst ihr wie die Schulkameraden aus meiner ehemaligen Schule gelaufen sind ? Alle grob gesehen gleich. Vans Schuhe, selbe Jeans, selbe Shirts, selbe Mützen, selbe Mädchenkleider etc. , selbe Haarschnitte (dieser Emo-look bei den Jungs) etc. und wieso? Weil es cool ist und weil es jeder so macht und genauso funktioniert alles auf der Welt. (kurz noch, ich laufe grob gesehen auch so, also col finden tue ich es auch) . Der Unterschied also ist, dass die Einen sowas finden wo sie sich verstehen und akzeptieren und andere finden halt Kriminalität toll. Natürlich ist das eine Verboten das andere ist was ganz anderes, aber im Prinzip eben gleich.

Und viele haben die Staaten als ein gutes Beispiel gegeben. Hmm, ich glaube die haben komplett die Bronx und ähnliche Stadtteile vergessen und die Latinos. Da ist dasselbe wie in DEU, überall ist es so. Auch in der Türkei haben es z.b. Armenier es sehr schwer, oder Kurden, aber das hat viel mit Politik zu tun, ist also um eine Ecke noch komplizierter.

Und walter, ich habe den Verdacht, dass du bei der NPD Mitglied bist, so wie du schreibst...


Schlusswort: Wenn immernoch wer nach diesen Aussagen glaubt, nicht mehr sicher auf die Straßen zu gehen, dann sollen diese mir bitte ihre Adressen pn´en, damit ich bei euch "vorbei komme" und das Klischee vollende ;).

mfg
 
Ich weise aus gegebenen Anlass noch mal darauf hin: Persönliche Angriffe lasst bitte bleiben.

Dieser Thread ist nicht umsonst oben angepinnt. https://www.computerbase.de/forum/threads/527878/

Beiträge, die ständig den jeweils anderen in eine vorgefertigte und einem selbst in den Kram passende Schublade stecken, machen jede Diskussion zu einem Nerv-Faktor und überflüssigen Ärgernis.
Es ist schwierig bis unmöglich hier konstruktive Dialoge im Austausch zu führen, weil immer wieder die gleichen meinen persönlich werden zu müssen.

Das gilt nicht nur für versenkte Beiträge. Auch ist die Frage, ob man jemanden gleich zum NPD-Mitglied stempeln muss, selbst wenn man mit der geäußerten (off-topic) Meinung nicht einverstanden ist.
 
Kurz, zu meinem Teil, ich habe ihn nicht abgestempelt, allerdings geäußert, dass ich den Verdacht habe, das ist ein Unterschied ;). Aber im Grunde genommen verstehe ich dich und hast auch recht, und verletzt somit die Boardregeln und dafür entschuldige ich mich. Allerdings solltest du mal nach seinen Beiträgen suchen und wirst feststellen, dass er lauter solche Sachen geschrieben hat, trotzdem habe ich nicht das Recht... etc.

Wie erwähnt, ich denke wir alle kommen ganz gut klar, jeder hat seine Meinung, ab und zu wird mal etwas stressig, aber gut, ist menschlich ;)

mfg
 
Paris - Berlin, Die Debatte
Thema: "Nationalist oder rechtsextrem?"
http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verst...n/2383754.html

Na das passt ja, ich schaue mal rein ;)

@Haegar
Betrachte mal, wie du mit der "Sache" umgehst und wie ich es tue. Natürlich stecke ich zurück, wenn mich (nachts) 4-5 Leute anpöbeln. Egal, wer das ist.
Ich weiß aber eines: Sie können mir leid tun und ich bin noch nie(!) verprügelt worden. Klar denkt man sich dann die nächsten Minuten und Stunden: "Mensch, hättest du doch jetzt Contra gegeben und ihn blamiert oder verdroschen".
Aber das sind primitive Gelüste, Instinkte und nichts als Rache und Vernichtungsgedanken.

Dadurch, dass ich mich versohlen lasse werde ich sie nicht reformieren und aufklären. Sie werden schon morgen den nächsten anmachen, wenn sie mögen. Auch Einheimische, denen jegliches Benehmen abgeht.

Ich habe für mich persönlich festgestellt: Es ist sinnvoller selbstbewußt und zielstrebig an solchen Gruppen (Halbstarker) vorbei zu gehen oder einfach durch sie durch zu laufen und sie eben nicht zu diffarmieren.
Wenn ich mit schrägem Blick verschüchtert oder aber aggressiv rüber komme, dann ist das bestimmt anders.

Du haust hier Stereotypen in einer solchen Polemik raus (Nobelwagen und Geldbündel bei Sozialhilfeempfängern), dass mich das überhaupt nicht wundert, dass du in Konflikte gerätst. Ob das aktiv oder passiv ist. Schade eigentlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja wir sollten den "Fehler" aber auch bei uns suchen.

In Deutschland gibt es Papiere für Einwanderer in fast allen erdenklichen Sprache, aber wander mal nach Spanien aus, da geht absolut NICHTS wenn du die Sprache nicht kannst, es geht einfach nicht.

Es den Leuten immer leichter machen ist nicht der richtige Weg meiner Meinung nach, sondern man sollte die Leute schon dazu "zwingen" auf eine Art und Weise sich mit der deutschen Kultur, Sprache etc zu beschäftigen und wer dies nicht will hat auch draußen zu bleiben. Meiner Meinung nach will sich auch ein nicht unerheblicher Teil schlicht und einfach nicht anpassen, sorry aber was haben solche Leute hier zu suchen?


empfehle ich einen Blick auf unsere Hochschulen. Dort gibt es anteilig nicht wenige Ausländer. Manche von ihnen lebten schon vor dem Studienbeginn in Deutschland, andere sind nur für das Studium nach Deutschland gekommen. Der Ausländeranteil ist in den Studentenheimen besonders hoch, weil viele ausländische Studierende Probleme haben, auf dem freien Wohnungsmarkt eine Unterkunft zu finden. Für sie gibt es dann besondere Quoten.

Sind diese Studentenheime nun Orte mit einer besonders hohen Kriminalitätsräte? Nein, sind sie nicht

Du musst aber wenn du sagst "Ausländer" auch noch weiter differenzieren. Woher kommen die meisten "Ausländer" in den Wohnheimen denn? Meiner Erfahrung nach sind es verdammt viele Leute aus dem asiatischen Raum, klar da kommen die unterschiedlichsten Kulturen zusammen, aber Asiaten fallen mir da schon auf, weil es besonders viele sind da.

So. Aber welche Gruppen sind es denn dann die viele Leute hier "stören"?

Ich mein ich hab zb noch NIE selber gesehen oder von irgendwem gehört, der mitbekommen hat dass nen paar Asiaten irgendwo anner Straße oder Bahnhof stehen und "Stress" machen, Leute provozieren etc.

Und letztendlich müssen sich manche Ausländer auch gar nicht darüber beschweren dass sie hier teilweise von manchen Deutschen nicht gern gesehen werden, ich spreche da unter anderem(!!!) jetzt mal Leute mit türkischer Abstammung an, da könnt "ihr" euch zum Teil auch bei euren Landsleuten bedanken die sich hier eben nicht an herrschende Gesetze halten.

Wie gesagt wir deutschen machen es vielen Ausländern zu leicht und sind selber schuld, zum Teil.
 
Zuletzt bearbeitet:
auch wenn ich irgendwo deine sichtweise nachvollziehen kann, kann ich diese nicht akzeptieren. du machst es dir mit deiner aussage zu einfach. das selbe hat man bis vor ein paar jahren noch bei "deutschen" gemacht. durch die geschichte unseres landes, hatte man in vielen teilen der welt diese vorurteile a la "ach du bist deutscher?`nazi". und indem man nun hier aufgrund der taten einiger ganze völker beleidigt, macht man die sache nur noch schlimmer und tut nun das selbe. und ehrlich gesagt beschämt es mich, als deutschen und auch als mensch, das ich hier teilweise echt so verquere auffassungen lesen muss.
mir gefällt es auch nicht, wenn sich hier n paar in dieser region aufführen wie die axt im wald, auf alles scheissen, und anderen das leben schwer machen. aber es würde mir nicht im traum einfallen, deswegen ne neuauflebung irgendwelcher in vergessenheit geratener methoden wieder einzuführen die schon einmal zu einem desaster unausprechlichen ausmaßes geführt haben. sowas ist einfach inakzeptabel in einer zeit des globalen zusammenwachsens und schürt nur noch mehr misstrauen und hass. und das will hier glaube ich niemand, mal abgesehen von irgendwelchen extremen randgruppen, die meiner meinung nach sowieso in therapie gehören.
 
Rach78 schrieb:
Naja wir sollten den "Fehler" aber auch bei uns suchen.

In Deutschland gibt es Papiere für Einwanderer in fast allen erdenklichen Sprache, aber wander mal nach Spanien aus, da geht absolut NICHTS wenn du die Sprache nicht kannst, es geht einfach nicht.

Dafür hätte ich gerne mal bitte Beispiele, was gibts den so schönes auch in anderen Sprachen statt Deutsch?
 
@Fairy Ultra

Die Argen in Berlin bieten u.a. türkische und russische Informationsblätter an.

Der offizielle Integrationskurs für einwanderungswillige Ausländer beinhaltet das Thema "Behörden und Ämter in Deutschland". Hier werden Ansprüche (Hartz IV, Wohngeld, etc.) im Detail besprochen, so auch wie die entsprechenden Anträge auszufüllen sind.

Einfacher gehts schon nicht mehr!

MFG
 
@e-ding

und genau das ist der Fehler. Man sollte den Leuten keine Steine in den Weg legen, ihnen aber auch nicht alles bereit legen und hier und da machen und sagen "bedient euch"

Je weiter wir denen doch damit entgegen kommen, desto mehr Leute werden sich sagen "wieso deutsch lernen, ich komm doch auch ohne gut klar"

mir gefällt es auch nicht, wenn sich hier n paar in dieser region aufführen wie die axt im wald, auf alles scheissen, und anderen das leben schwer machen

Naja was heißt "das Leben schwer machen" zu dem Einwanderungsbeispiel, klar macht man es ihnen "schwerer", aber wieso ist das schlimm? Es wird ja nicht unmöglich dadurch nach Deutschland einzuwandern, es wird nur ohne starke Eigeniniziative nicht klappen.

Mal anders herum gefragt, wieso soll man es ihnen leicht machen?

Zumal leicht und schwer hier sowieso die falschen Wörter sind. Um nochmal das Beispiel mit Spanien aufzugreifen, die Unterlagen sind da ja nicht in spanisch um uns wenn wir dahin auswandern wollen würden das Leben schwer zu machen, sondern ich seh das so, dass man dadurch die Leute zwingt sich mit dem ganzen zu beschäftigen.

Will ich mich nicht groß umstellen, habe ich überhaupt keine Interesse an einer anderen Kultur, ja da Frage ich mich wieso man dann nicht einfach da bleibt wo man ist?

"ach du bist deutscher?`nazi". und indem man nun hier aufgrund der taten einiger ganze völker beleidigt, macht man die sache nur noch schlimmer und tut nun das selbe
oft kommt da aber auch noch zusammen, dass die Leute einfach ungebildet sind. Manche denken ja in Deutschland herschen Verhältnisse wie nachem Krieg, ja manche Amerikaner denken sogar dass Hitler bei uns immer noch an der Macht ist.

Man kann aber von KEINEM Volk der Welt erwarten, dass sie Tolerant bis zum geht nicht mehr sind. Wenn es vermehrt immer wieder die Leute aus den gleichen Ländern sind die Mist bauen, ist es nur logisch dass das Ansehen von gewissen Minderheiten sinkt, ich denke das wäre (und ist) woanders genauso.

@KL0k:

Wie erklärst du dir denn, dass gewisse Minderheiten hier oft willkommender zu sein scheinen als andere?

Liegt das an uns, sind es einfach nur stumpfe Vorurteile, oder liegt das vielleicht auch zum Teil an den Leuten selbst? Wie war das früher? War es da genauso??

Das Thema heißt Ausländerkriminalität, wieso denken die Leute dabei sofort immer an ganz bestimmte Minderheiten, ich mein Niederländer, Spanier, Italiener, Engländer, Amerikaner, Japaner etc kommen in dem Zusammenhang quasi überhaupt nicht vor.



Was auch noch wichtig ist: Wenn 2 Leute unterschiedlicher Nationalität aufeinander losgehen und besonders wenn einer davon Deutsch ist wird fast immer wieder die Nazikeule geschwungen. Ja aber wer weiß denn was die Motive waren? Vllt hatte der eine auch nen Verhältnis mit der Freundin des anderen, oder vielleicht hat Person x provoziert und Person y ist ne leicht zu provozierende Person, ich mein in solchen Fällen gehen die Leute net aufgrund ihrer Nationalität aufeinander los, sondern das wäre ein ganz normaler Streit, in dem die Kontrahenten nur zufällig grad nicht vom selben Stamm sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben