Telekom 50Mbit, alle anderen im Haus auf 3 statt 16Mbit gedrosselt ?!

Meinen Vermieter selbst hatte ich angerufen und der hat auch umgehend ein Fax an KD geschickt.
Die Antwort aber war, dass es die Eigentümervereinigung/gesellschaft, oder wie auch immer die sich schimpfen, absegnen muss.
Umziehen kommt auch nicht in Frage, dazu hatte ich zuviel Glück mit meinem Vermieter und dem Mietpreis hier ...

Ich werd erstmal O2 weiter nerven. Und wenn das nichts bringt in den saueren Apfel beissen ...
Die schlechten Erfahrungen im letzten Jahrzehnt waren übrigens mit dem Magentaverein, darum ist es wirklich die allerletzte Option ...

Danke trotzdem für alle Tipps usw.
Werd euch an der Entwicklung teilhaben lassen
Ergänzung ()

@ Wilhelm14

Ah siehste, Congstar hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Is zwar dasselbe in grün statt magenta, aber immerhin keine Laufzeit.
Danke für den Tipp
 
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Wenn es die Eigentümergemeinschaft absegnen muss, dann lasse es doch von denen absegnen ! Was spräche dagegen ? Im Übrigen könntest Du Deinen Vermieter auch darum bitten, denn der ist ja dann vorliegend wohl der Gesprächpartner der WEG !
 
Einen Tod muss man sterben. ;-)

- Keine Laufzeitbindung (Dein ISP Anbieter)
- Schnelles Internet (via Telekom)

Ich würde bei O2 kündigen und zur Telekom gehen. (dich nervt ja auch die langsame Geschwindigkeit.)
O2 wird bestimmt keinen Streit für "dich" mit der Telekom eingehen.

Zum Vermieter - sobald bauliche Veränderungen anstehen und er nicht über 50% an der Immobilie besitzt, muss er in der Tat die Zustimmung aller Beteiligten einholen.

Grüße
 
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Mazze76 schrieb:
Aber die 10,-€ sind mir egal
3-4Mbit sind einfach nicht mehr zeitgemäß

Ich verstehs nicht, du weißt dass Telekom im Haus sauber läuft (und schneller) und wechselst trotzdem nicht, obwohl es dir nicht aufs Geld ankommt?

Für mich gilt seit Jahren: Mein Internet Anbieter muss der Leitungsverleger sein. 1x ne Ausnahme mit 1und1 gemacht und am Ende bitter bereut.

Mazze76 schrieb:
Seitdem können alle anderen Provider im Haus nur noch 3-4Mbit anbieten. Das weiss ich aus Gesprächen mit Nachbarn.
Während man bei der Telekom volle 50Mbit bekommt.

Die 50 Mbit/s bei der Telekom sind VDSL. Deine bis zu 16 Mbit/s sind über ADSL2/2+ realisiert. Das ist unterschiedliche Technik.

Aber deine Einstellung zeigt doch, warum die Anbieter keinen Bock auf Breitbandausbau haben. da macht sich einer die Mühe und liefert 50Mbit aber wegen ein paar Euro, Laufzeit oder persönlichen Vorlieben benutzt man lieber rückständiges Internet vom anderen "Leitungsschmarotzer"-Anbieter.
 
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Kabel oder Telekom, so sehe ich das auch - 3 bis 4 k sind keine Alternative trotz möglicher Laufzeit !
 
@ h00bi
Es geht um die Laufzeit und den Magentaverein.
Hab doch inzwischen erklärt dass eben mit diesem Probleme gab vor ca. 10 Jahren.
Und das ist eine Story für die die Zeichen hier sicher nicht ausreichen würden.

Abr ich muss mir grad was überlegen. Darum bin ich ja hier.

Der Unterschied zwischen VDSL und ADSL ist mir bekannt. Warum man aber diesen Knotenpunkt versetzen musste ist mir nicht ganz klar.
Na ja, ich vermute es ...
Bevor ich jetzt aber überhastet was für 12 oder 24 Monate unterschreibe, mach ich mich eben erstmal schlau um abwägen zu können
 
Ich würde sagen: Schön auf ne einstudierte Hotline-Ausrede bei O2 reingefallen. Die billigheimer sparen so gern mal Bandbreite, welche ihnen nämlich auch Kosten verursacht. Schuld ist natürlich immer die telekom, da hat man erstmal Ruhe.
Würde O2 was investieren, hättest Du jetzt auch VDSL.
Probleme? Hatten die was mit der SchuFa zu tun? ;)
 
Alte Geschichte:

ein Bekannter hatte VDSL50 und ein anderer ne Wohnung drüber wollte auch VDSL50. also beantragt und schwups war Nummer 1 plötzlich nur noch bei unter 25MBit. nach langem hin und her hat die Telekom die Adern mehrfach gewechselt und dadurch das große Kabel besser ausnutzen können, so dass schließlich beide mit vollem VDSL50 fahren können und zusätzliche Mieter sich auch noch Entertain geholt haben, was vorher "oh wunder" ja nicht möglich war.
 
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der_Schmutzige schrieb:
Ich würde sagen: Schön auf ne einstudierte Hotline-Ausrede bei O2 reingefallen. Die billigheimer sparen so gern mal Bandbreite, welche ihnen nämlich auch Kosten verursacht. Schuld ist natürlich immer die telekom, da hat man erstmal Ruhe.
Würde O2 was investieren, hättest Du jetzt auch VDSL.
Probleme? Hatten die was mit der SchuFa zu tun? ;)
Nope, einfach mit dem damals noch miserabelen Kundenservice.
Und ja, in dem Fall ist wohl die Telekom schuld. Denn es ist ja nicht nur bei O2 so.
4 andere Provider im Haus sagen exakt dasselbe.
Sind nun 5 Provider Lügner und die Telekom heilig ? ;)

Seit der Umstellung hab ich übrigens alle 2 Monate Werbung von denen im Briefkasten. Vorher höchstens einmal im Jahr.
Und ich wohn hier seit 12 Jahren. Zufall, ne ? ;)
Heute soll der ja besser sein ...
 
Na dann Congstar 50 Mbit ohne Laufzeit. Bestellbestätigung schon erhalten? :D

Würden die Telekom unrechtmäßigerweise o2 behindern, würde o2 klagen. o2 wird eine Rechtsabteilung haben.

Wo kommt deine Aversion gegen die Telekom her?
 
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Wilhelm14 schrieb:
Wo kommt deine Aversion gegen die Telekom her?

Hab ich doch schon erläutert. Damit solls aber auch gut sein. Nicht dass CB noch eine Abmahnung bekommt ^^

O2 will ich hier auch nicht als Heilige hinstellen. Natürlich haben auch die ihre Interessen als "grosser Konzern", aber was hier in meinem Haus abgeht ... nun ja, auch das hab ich ausführlich beschrieben.

Und Congstar ... 120,-€ für Einrichtung und Router.
Ich lebe 1,5 Jahre damit. Auf den ein oder anderen Tag kommts nicht mehr an...
Aber ein paar Anregungen hab ich bekommen. Thx ;)
 
Der Grund warum nur noch 3-4 mbit möglich sind ist eigentlich ganz einfach. Die Telekom hat dem Dslam am dem du warst auf Vdsl umgestellt und du wurdest auf einen weiter entfernten Dslam geschaltet.
Die Telekom drosselt da sicher nichts.
Wenn du direkt bei der Telekom DSL 16000 bestellen würdest, dann würden auch nur 3-4 mbit ankommen.
Wenn du auf Vdsl wechselst, dann dürfte auch deutlich mehr ankommen.
 
Eben geh zu Congstar, dann hast du rein theoretisch weniger mit der Telekom zu tun. Obwohl natürlich Congstar eine 100% Tochter ist von der Telekom... . Und ich hatte in den letzten Jahrenden nur ein einzelnes Problem mit der Telekom. Und zwar weil ein Baggerfahrer die Leitungen in Hamburg gekappt hat.

Gebe der Telekom eine zweite Chance, mehr als kaputt gehen kann es nicht.
Und dann sitzt du wenigstens an der Quelle und hast einen Ansprechpartner für Beschwerden.
Ich hatte auch mal massivste Probleme mit meinem ASUS Mainboard, habe mir auch geschworen nie wieder Asusmüll.

Was war ich brauchte ein ITX Mainboard mit 6 SATA Plätzen, es gab da nur ein Mainboard...von Asus. Also zwangsweise Asus genommen und bisher nicht bereut. Hätte ich allerdings Auswahl gehabt wäre es kein Asus geworden, da es aber nur diese Möglichkeit gab stand ich vor der Wahl...probieren oder verzichten.

Das Ergebnis ist, ich habe einen super laufendes NAS mit Asus Mainboard. Ich bin allerdings weiterhin der Meinung, wenn ich die Wahl habe kein Asus mehr. ( Achso Gigabyte und Zotac haben auch bei mir verschissen. Wenn es geht wird nur noch Asrock verbaut )

Fazit:
Bei Auswahl entscheide dich gegen den Anbieter mit der schlechten Erfahrung.
Wenn keine Auswahl vorhanden ist dann nimmst du halt den auch.

Gerade einen Vorsorgeaugenarzttermin vereinbart.

Ergebnis:
Praxis 1 - 3 => Telefonisch nicht zu erreichen
Praxis 4 => Wir nehmen keine Patienten mehr auf
Paraxis 5 => 3 Monate Wartezeit, folglich warte ich halt...
 
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Das achte ich mir schon (Verbindungspunkt) :D ;) Ich war selbst bei Congstar und dann bei Easybell... Congstar wird hier bei mir genau gleich wie alle anderen Drittanbieter behandelt, also miserabel, maximal 2.000 und der gleiche Verbindungspunkt im Nachbarort wird verwendet. VDSL gibt es bei mir nicht über Drittanbieter, auch nicht über Congstar - nur bei der Telekom. Vielleicht ist es bei dir anderst...

Bezüglich 1&1: Alle Leitungen werden nur von der Telekom angemietet, 1&1 hat sich in der Vergangenheit auch nicht wirklich mit Ruhm bekleckert.

Ich würde an deiner Stelle direkt zur Telekom gehen. Dein Missmut kann ich verstehen, aber es ist die einzigste Lösung, da Kabel nicht möglich ist aus den genannten Gründen. Das gute ist bei der Telekom hast du direkt einen fähigen Mitarbeiter am Telefon. Bei mir musste z.B. Easybell immer erst Rücksprache mit o2 halten und o2 dann mit der Telekom. Das dauert, ist nervig und man sitzt ohne nutzbares Internet da (kam häufig zu Abbrüchen).

Auch kam der Techniker bei mir erst beim 3ten Termin (umsonst zweimal freigenommen!). Nach einem Montat gab es wieder Probleme und nach 2 nicht eingehaltene Termine platzte mir der Kragen. Der Techniker war so "nett" und rief mich an mit dem Hinweis: "Fernmessung okay, ich komme nicht da alles okay ist." Bei mir ging nichts, daraufhin wurde ich hingewiesen ich solle mich an meinen Anbeiter wenden und einen neuen Termin vereinbaren oder zur Telekom gehen.

Nach dem Ärgernis erhielt ich nach langen Telefonaten eine Gutschrift in Höhe von 20€, drei Monate war das DSL fast nicht nutzbar. Nun gibt es für mich nur noch eines, Kabel oder Telekom. Nie wieder ein Drittanbieter, dieser nur Leitungen anmietet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Du vor 10 Jahren mal Pech mit der Telekom hattest, braucht das heute nicht genauso wieder so sein, im Gegenteil, wenn Du jetzt zu einem anderen Anbieter wechselt, dann könnte es Dir mit dem anderen genauso gehen und mit dem, mit dem Du schlechte hattest, könntest Du jetzt gute Erfahrungen machen !

Such is life !
 
de la Cruz schrieb:
Wenn Du vor 10 Jahren mal Pech mit der Telekom hattest, braucht das heute nicht genauso wieder so sein, im Gegenteil, wenn Du jetzt zu einem anderen Anbieter wechselt, dann könnte es Dir mit dem anderen genauso gehen und mit dem, mit dem Du schlechte hattest, könntest Du jetzt gute Erfahrungen machen !

Such is life !

"Jemandem eine zweite Chance geben" ... ist ja richtig.
Aber da bleibt ja noch die Sache mit der Laufzeit.
Anfangs alles toll, und wenn der Widerruf vorbei ist, läufts plötzlich nicht mehr. Darüber gibts genug zu lesen.
Und eben Dank des Kleingedrucktem, kann man da meisst auch nicht mal eben auf einem Sonderkündigungsrecht beharren.

Congstar war schonmal ein Vorschlag über den ich nachdenke.
Wie siehts mit 1&1 aus ? Sind die der Telekom noch so nahe wie 2007 z.B. ? ;)
 
Scheinbar immer noch, allerdings auch mit Telefónica Germany sowie QSC AG. Wie ist den die Erfahrung bei dir im Umkreis mit 1&1?

Bei mir in der Umgebung verflucht jeder 1&1, ein stinknormaler Drittanbieter. Ein Bekannter buchte 16.000er bei 1&1, laut 1&1 verfügbar, es kamen max. 6.000 an und nach einem Gespräch mit dem Techniker kam heraus das max. 6.000 ankommen können. Einige Telefonate später (mit der Telekom) kam sogar heraus das die Telekom in dem Gebiet nur Verträge mit Provider abschließt bis max. 6.000. Somit war es 1&1 eigentlich bekannt das 16.000 gar nicht möglich ist! Nun ja, der monatlicher Preis wurde von 1&1 angepasst, allerdings immer noch teurer wie ein normaler 6.000er Tarif. Dieses Verhalten ist bei mir regional bekannt...
 
Mit Kabel Deutschland habe ich seit Jahren gute Erfahrung, von 100.000 kamen immer mindestens 70 bis 80 zuverlässig rein und der Upload lag auch stets über dem eigentlichen Maximum; allerdings, man weiß ja nie, seit kurzem gehört KAD ja Vodafone !
 
Ändert aber auch nichts an dem Ärgerniss dass sie ihre "neuen" Leitungen nicht für andere freigeben.

Nicht freigeben MÜSSEN heißt das Zauberwort.
Nennt sich Investitionsschutz. Wenn die Telekom ausbaut oder auch Vodafone oder sonst wer, dann haben die eine bestimmte Zeit das Recht, diese Leitungen alleine zu nutzen.
Und wenn für dich dann ein Kabelverzweiger wegfällt und du auf einen weiter entfernten geschaltet wirst, dann ist die Schuld deines Anbieters. O2 hätte ja auch ausbauen können.
An neue Leitungen kommst du nur über die Telekom für einige Zeit (der Investitionsschutz waren mal 2 Jahre, aktuell weiß ich leider nicht)

Ohne Telekom oder wechsel auf Kabel kriegst du nichts schnelleres.
 
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GameOC schrieb:
war es 1&1 eigentlich bekannt das 16.000 gar nicht möglich ist! Nun ja, der monatlicher Preis wurde von 1&1 angepasst, allerdings immer noch teurer wie ein normaler 6.000er Tarif. Dieses Verhalten ist bei mir regional bekannt...
Es gibt auf der Homepage von 1&1 keinen 6000er Tarif mit Telefon Flat. Daher ist klar das der 16000er Tarif mit Rabatt etwas teurer ist, den da ist die Telefon Flat dabei.
 
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