Telekom-Techniker Separat kommen lassen

ach senior: das ann cih dir leider nicht beantworten. spät termine hatten wir nur beim T direkt. leider muss mann auch sagen, das ein techniker der T im auftrag eines dritt-anbieters leider in 4 von 4 fällen bei uns nie aufgekreuzt ist am besagten TAG. naja. nun sind wir alle T kunden in der Familie :D

bei 1und1 wäre ich auch eher skeptisch. das verhalten damals, poweruser mit 100 euro abzuspeisen, wenn die auf den vertrag verzichten..oder ein kumpel stand mal sechs wochen ohne internet da, obgleich das nur ein geschwindigkeitsupgrade werden sollte. ich hab das gefühl, man ist erfährt nur beim T guten service.
 
Wie gesagt, bei mir in der Wohnung jemanden parken ist machbar, aber beim Mieter nicht.

Die Arbeitsstelle vom Mieter ist nicht weit. Er kann in 15 Minuten zu hause sein. Nur das letzte mal habe ich den tollen Techniker reingelassen und ihm gezeigt wo die Buchse ist und sofort den Mieter angerufen, der dann auch in 15 Minuten da war. Der Techniker war noch keine 2 Minuten in der Wohnung und sofort nachdem ich den Mieter erreicht hatte habe ich ihm gesagt "wenn wir an den Hauptverteiler müssen, dauert das noch 5-10 Minuten, der ist im Altbau, Mieter ist schon unterwegs". In dem Moment schmeisst er seinen kram in den Koffer (keine Ahnung ob er gerade fertig mit dem "Testen" der Buchse war oder was) und sagt "ne, dann geh' ich jetzt". Alles zurufen und Bitten und auch der Vorschlag ich zahle ihm etwas dazu waren dem scheiss egal, er hat gepackt und ist gegangen. Aber nicht bevor er IN MEINER ANWESENHEIT seinen Chef angerufen hat und ihm ernsthaft am Telefon sagte "Kunde war nicht anzutreffen", dann kurz pausiert (Chef hat was gesagt) und dann hörbar meinte "Nee, hier war nur so ein 12 jähriger Junge der von nix ne Ahnung hatte". Wie gesagt, war viel zu gutmütig von mir und ich hätte dem eigentlich dei Fresse polieren sollen aber ich habe mich seit der Grundschule nicht mehr geprügelt und bin nicht so der Gewaltmensch.

Also so viel zum Thema "Zettel an die Tür" und was weiss ich. Wenn ich jetzt bei Google suche und so viele negative Beiträge zu den Jungs sehe, dann verstärkt sich ja nur meine eigene Erfahrung und es formt sich ein Gesamtbild, dass man nicht auf Basis von Milchmädchen-Rechnungen als "normal und akzeptabel" darstellen kann.

Mal ein anderes Beispiel aus Griechenland wo die Leute ne etwas andere Mentalität haben und es auch nicht ganz so monopolös geregelt ist:
Techniker musste vorbeikommen Leitung schalten. Kam pünktlich zum vereinbarten Termin (nix von wegen 8-16 Uhr, der sagte er kommt zwischen 8.00 und 9.00 Uhr, um 8.00 Uhr war er vor der Tür). Er musste an nen Kasten wo der Vermieter ne Tür aufschließen muss. Vermieter natürlich noch am schlafen und nicht reagiert. Trotzdem hat der Techniker geduldig ne Zigarette angezündet und gewartet, bis ich den Vermieter vergeblich zu erreichen versucht habe. Wie sind wir verblieben? "Macht nichts, ich habe hier in der Gegend noch ein paar Termine, ich komme dann heute Nachmittag nochmal so gegen 14.00 bis 15.00 Uhr". Ende vom Lied war, dass ich ne Stunde später ins Cafe gegangen bin und der Techniker mir über den Weg lief. Der ist nach kurzer Bitte direkt zu mir mit gegangen und hat mir das schnell freigeschaltet. So kann es eben auch gehen.


Der Zusammenhang, dass auch die Sub-Unternehmer evtl. nicht befugt sind ne Leitung ohne Auftrag von der Telekom freizuschalten war mir nicht klar. Das man die nicht selbst beauftragen kann glaube ich nämlich immer noch nicht. Zumindest glaube ich nicht, dass alle sub-unternehmer exklusiv für die Telekom arbeiten, die machen sicher auch andere Arbeiten.

Wenn dem tatsächlich so ist, dann ist das eben leider keine Option...


Dann bleiben mir noch folgende Möglichkeiten:

1) wie die meisten einfach schlucken und Urlaub nehmen sowie meinem Mieter zumuten das er sich auch Urlaub nimmt (das mache ich ganz sicher nicht, ich würde höchstens nachschauen ob man das irgendwie in die Schulferien vom Sohnemann legen kann oder ob einer von den Mietern mal am Wochenende arbeitet und nen Wochentag frei hat)

2) da meine Eltern bei Arcor Geschäftskunden im gleichen Haus sind, einfach die Leitung upgraden und weitehrin über d-lan nach oben ziehen (denke das werde ich machen, brauche ich auch keinen weiteren Vertrag)

3) zur Telekom gehen und nen Samstag/spät-termin machen


Wäre aber trotzdem nett, wenn mir jemand helfen könnte einen sub-unternehmer der Telekom Techniker stellt zu finden damit ich da mal nachfragen kann.


/Edit zu 1&1
bin jetzt auch nicht von denen überzeugt, aber Alice hat mich schon verprellt und die Telekom mehr als 1 mal. Glaube mir, bei denen zahlst du zwar deutlich mehr aber es ist trotzdem nicht alles rosig da. Die leisten sich auch einige dicke dinger. Alternativ gäbe es halt nur noch Vodafone und 1&1. Vodafone könnte ich mir noch vorstellen, die kosten aber so viel wie Telekom. Mit Arcor war ich immer super zufrieden und die sind ja jetzt Vodafone. Vllt. mache ich es über die, habe mich da auch noch nicht festgelegt.
 
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Das man die nicht selbst beauftragen kann glaube ich nämlich immer noch nicht. Zumindest glaube ich nicht, dass alle sub-unternehmer exklusiv für die Telekom arbeiten, die machen sicher auch andere Arbeiten.

Du musst es nicht glauben. Da steht es jedem frei in Deutschland, was er glaubt :p
Und die arbeiten natürlich nicht exklusiv für die Telekom. Aber Schaltungen für die Telekom machen die mit Telekomauftrag. Für 1&1 mit 1&1-auftrag. Und Telefonica mit Telefonicaauftrag. Es ist ja nicht nur eine Frage der Kosten, sondern auch des Eigentums. Die können ja nicht einfach an irgendwelche Leitungen gehen.

Lass es erstmal sacken, und überleg dir was du machen willst. Vodafone ist ganz gut vom Service, zumindest was ich so mitbekommen hab. Da sollte man auch nicht auf jeden Euro schauen. Service muss halt auch bezahlt werden.
 
meh, dachte ich hatte das umformuliert. war nicht so gemeint.

konnte und kann mir halt nicht vorstellen, dass die wie du ja auch meinst nur und ausschließlich für die Telekom arbeiten.

Aber glaube und kann nachvollziehen, dass die dann nicht befugt sind da ne Freischaltung ohne Telekom Auftrag (der 1&1 oder Telefonica Auftrag geht ja auch über die Telekom) zu machen.

Naja, werde mal mit der Arcor/Vodafone hotline palavern, ma gucken was die meinen.

Gruß und Dank,

Senior_Cartmenez
 
Nee nee, telefonica hat eigene Leitungen (zT). 1&1 im VDSL glaube auch sehr wenige. Deswegen hatte ich die gesondert erwähnt ^^

Ja wie gesagt. Musst halt mal schauen. Aber billiger als die Telekom ist Vodafone in jedem Fall. Und die alternative Kabel? Schon mal überlegt?
 
Ich kenne zwei leute die bei der telekom arbeiten. Wenn ich einen techniker brauch dann ist das ein anruf.

Vor ein paar tagen war das so. Hab am montag um 10 uhr angerufen und um 14 uhr war er da. So einfach ist das. Telekom kunden werden in jedem fall bevorzugt behandelt. Das hab ich aus insider kreisen.
 
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Ich hatte noch keine Problem mit den Technikern von der Telekom...

Roh und ungebildet sind zum Glück nicht alle :)
 
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Auch darüber, daß der Herr nach 2 Minuten gegangen ist, darfst Du Dich auch bei Deinem Anbieter beschweren.
Da die Carrier vor Gericht und bei der Bundesnetzagentur um jeden Cent gefeilscht haben, sind die Bereitstellungspreise mittlerweile so gering, daß durch selbige keinerlei Wartezeiten gedeckt sind und der Auftrag bei Verzögerungen abzubrechen ist.
Und es ist absolut egal, wer nicht da war, der Endkunde selbst oder irgend jemand, der irgend einen Raum aufschließen soll, vor den Verträgen zählt das alles als Endkunde nicht angetroffen. Wie gesagt, diese Verträge sind auf Betreiben der Carrier entstanden, vor Jahren gab es durchaus Zeiten, zu denen wir noch auf die Endkunden warten oder sie anrufen durften. Aber da gab es auch noch Preise, die solche Wartezeiten abgedeckt haben.
Zu der ganzen Sache gehört auch der berühmte Zettel mit Handynummer am Briefkasten, auch hier ist der Endkunde nicht da, erledigt. Es sind schließlich VOR ORT Termine.
Aus Boshaftigkeit Aufträge abbrechen ist ebenfalls Unfug, jeden nicht erledigten Auftrag, egal, aus welchem Grund, bekommt die DTTS nicht bezahlt, man würde sich also ins eigene Fleisch schneiden, sprich, auf Lohn verzichten.
Und in unserer Region sind keine Vertragsfirmen unterwegs, hier wird alles durch die DTTS selbst erledigt.
Allein schon Dein Spruch "hättest ihm die Fresse polieren sollen" sagt einiges über Deine Einstellung aus, da brauchst Du eh keine Beschwerden über andere Leute führen.
 
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Ich weiß ja nicht, wo du arbeitest, aber woanders werden Carrier fast ausschließlich durch die Pfuscherbande erledigt.
 
Danke für die Info @ surfix
Wie gesagt habe ich mir schon so vorgestellt und hatte eben in dem Zusammenhang die Hoffnung, ich kann bei einem Sub-Unternehmer direkt hingehen und mich vllt. mit dem "anfreunden" damit der mir sowas eben auch "ausserhalb der Standard-Schiene" erledigt. Mein Vater ist selbst Handwerker, da hätte man also vllt. irgendwo mit "wir sind doch beide vom Fach" einen gemeinsamen Nenner finden können.

Wenn die Sub-Unternehmer aber ohne Telekom-Auftrag gar nicht schalten können/dürfen dann bringt das halt auch nix. Kenne selbst leider niemanden der bei der Telekom arbeitet :) Vitamin B hilft immer :)

@Merle
jap, Kabel hatte ich mir schon paar mal angesehen, ist ja auch etwas billiger und da gibt's auch die tollen 100Mbit Leitungen wenn ich mich nicht irre. Aber bei uns im Haus gibbet leider kein Kabel. Müsste man legen lassen, das macht denke ich keinen Sinn von den Kosten :D
 
Mhm, die Endkunden werden nicht umsonst benachrichtigt von ihren ISP´s, dass sie den Zugang zum APL (Telefonverteiler) gewährleisten müssen. Stell dir mal vor bei jedem Kunden müssten wir 10-15 Min warten nur um an den APL zu kommen? Bei 10-15 Aufträgen pro Tag kannst du dir das ja hoffentlich noch selbst ausrechnen was das an Zeit/Kosten fressen würde...
 
Dieser Thread ist zwar schon etwas älter, aber vielleicht liest ja trotzdem noch jemand mit. Ich stehe nämlich gerade vor einem ähnlichen Problem und suche nach einem Weg, die Vorgänge wenigstens etwas zu beschleunigen.

Schriftlich wurde mir für gestern ein Techniker angekündigt, Zeitfenster 8 - 12 Uhr. Leider ist keiner erschienen. Etwa gegen 12:30 hab ich meinen Provider darüber informiert. Dort wurde mir mitgeteilt, dass schon eine Rückmeldung vorliegt. Offenbar hat der Techniker die Anschlussadresse nicht gefunden.

Gut, ob nun Vorsatz oder nicht, lass ich mal offen. Jedenfalls wurde mir ein neuer Termin mitgeteilt, allerdings erst in einer Woche. Und da frage ich mich, wie das sein kann. Ich bin mir durchaus klar darüber, dass meinem Provider hinsichtlich der Termine die Hände gebunden sind und dieser auf die Telekom angewiesen ist. Wenn aber, wie in diesem Fall, der ursprünglich vereinbarte Termin letztlich nicht zustande gekommen ist aus Gründen, die nicht beim Kunden, sondern ausschließlich bei der Telekom bzw. beim Techniker zu suchen sind, kann es doch nicht richtig und auch nicht gewollt sein, den Kunden so zu stellen, als sei nie vorher ein Termin vereinbart worden. Ich erwarte nicht, dass die Telekom sich für Kunden anderer Provider den A... aufreißt, aber ich denke schon, dass in solchen Fällen die Möglichkeit bestehen sollte, noch am selben Tag einen Techniker zu schicken, spätestens aber am nächsten. Auch das wäre ein Service der Telekom. Es mag sein, dass die Telekom nicht auf einzelne Kunden angewiesen ist, aber so wird man die Kunden anderer Anbieter auch nicht dazu bewegen können, wieder zur Telekom zurück zu kehren.

Vielleicht kann hier nochmal einer "vom Fach" was dazu sagen.
 
da hilft wohl nur, die lage des hauseingangs möglichst genau zu beschreiben. vielleicht liegt euer hauseingang nicht direkt zur straße oder so ? manchmal kanns natuerlich vorsatz sein, wenn gerade die mittagspause ansteht :-)
 
Doch liegt er, neben der mehrere Meter breiten Einfahrt aufs Grundstück steht ein Pfeiler mit Hausnummer, neben der Tür ist ein Briefkasten und eine Klingel, ordentlich beschriftet.
Ich seh ja ein, dass nicht jeder ortskundig ist, auch ich habe schon mal eine Adresse nicht gefunden. Aber trotzdem ist es nicht mein Verschulden gewesen, dass der Termin geplatzt ist. Wieso also zeigt die Telekom nicht wenigstens etwas Rückgrat und bereinigt einen Fehler, den sie (oder ggf. auch ein beauftragtes Unternehmen) letztlich zu vertreten hat? Da ist doch der Wurm drin ... liegt es wirklich im Interesse der Telekom, ihren in weiten Teilen ohnehin nicht besten Ruf noch weiter zu schädigen?
 
naja. wenn nu kein techniker kurzfristig frei ist . . . kannst ja nicht erwarten, dass ein anderer kunde seinen termin dann nicht bekommt. das wäre dann dem wieder unfair gegenüber, und so geht die kette weiter.
 
Ich kann aber erwarten, dass Termine, die mit mir (oder für mich) vereinbart wurden, wahrgenommen werden oder mir, falls was dazwischen kommt (was immer mal passieren kann), eine kurzfristige Alternative angeboten wird. Termine bei anderen möchte ich ja gar nicht verhindern oder erschweren. Aber dann muss es auch z.B. mal möglich sein, den Feierabend nach hinten zu verschieben. Wenn ich was verbocke, muss ich zusehen, dass ich das wieder hinkriege - auch kurzfristig. Jedenfalls ist das in meinem Job so. Ich kenn mich ja mit den internen Abläufen im Telko-Bereich nicht so genau aus, aber ich habe schon den Eindruck, dass die beauftragten Techniker Narrenreiheit haben und sich im Grunde alles erlauben können - die Rückendeckung durch die Telekom scheint jedenfalls jederzeit gegeben zu sein. Ich mag ja auch keinem Unrecht tun, aber ich sehe auch nicht, dass in irgend einer Art und Weise versucht wird, diesen Eindruck zu ändern.
 
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hm tja.. da weder du noch ich die abläufe bei denen in der tat nicht kennen, muss es so akzeptiert werden, wie es ist, schätze ich. hilft nur, mitm kopp gegen die wand rennen :-)
 
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