Telekom-Techniker Separat kommen lassen

Ich habe genau das gleiche vor wenigen Wochen erlebt. Ich habe von 8-15Uhr gewartet und bekam dann eine E-mail von 1&1, dass meine Adresse nicht gefunden werden konnte. Ich denke, es ist offensichtlich, dass dies nicht der wahre Grund ist. Es wird wohl keinen anderen Weg geben, als dich immer wieder beim Provider zu beschweren.

Ich habe die Konsequenz gezogen, den Vetrag zu kündigen, weil die Leistung nicht erbracht werden konnte. Ich bin nun bei Kabel Deutschland und bisher sehr zufrieden.
 
@pekra
Den neuen Termin den du bekommen hast, wird der schnellste sein, den wir aufbringen konnten.
Ich kann natürlich nachvollziehen, dass das Ärgerlich ist, aber die Telekom Techniker haben einen ziemlich eng gepackten Zeitplan, da bleibt keine Zeit mal eben für den Carrier ne Hausnummer zu suchen.
Sicherlich gibt es Techniker die auch das machen, aber die breite Masse bekommt von der Disposition zu viele Aufträge.
 
Den neuen Termin den du bekommen hast, wird der schnellste sein, den wir aufbringen konnten.
Vielleicht, dennoch ist es ein Armutszeugnis, dass eine Woche Vorlauf "das schnellste" sein soll. Vor allem auch, weil es in meinem Fall auch nicht um einen "normalen" Termin geht, sondern um die Korrektur eines Fehlers. Und sowas sollte kurzfristig innerhalb weniger Stunden, spätestens aber am Folgetag möglich sein - man könnte auch sagen: Das gehört sich so.

... aber die Telekom Techniker haben einen ziemlich eng gepackten Zeitplan, da bleibt keine Zeit mal eben für den Carrier ne Hausnummer zu suchen.
Naja, so viel zu suchen ist da aber nicht. Rechts und links vom betreffenden Wohnhaus stehen die Hausnummern 13 und 17 - welche Nummer ist wohl die dazwischen? Erschwerdend kommt hinzu, dass erst vor wenigen Wochen ein Techniker hier vor Ort war. Klar, das kann auch ein anderer Mitabeiter gewesen sein, aber offensichtlich ist die Anschrift doch nicht so versteckt.

Gibt es wirklich keine Stelle, die für solche "Notfälle" zuständig ist? Das kann ich mir bei einem Unternehmen in der Größe der Telekom kaum vorstellen.
 
Bei mir gibt es auch angeblich erst nach ca. 15 Werktagen einen Termin um mich nach Wechsel zur Telekom auf den Outdoordslam aufschalten zu lassen.
 
@pekra
Die gibts es, allerdings nur für Telekom kunden, du als Carrier Kunde musst dich leider mit deinem Provider rumschlagen und der mit uns.
 
Das ist Deine Version, ob sie richtig ist, kann hier niemand beurteilen. Aber pauschale Schuldzuweisungen sind etwas fehl am Platz, wenn man nicht die Version des beauftragten Technikers kennt.
Einen Rückgabegrund "Adresse nicht gefunden" gibt es nicht, es gibt nur den allgemeinen Rückgabegrund "falsche Endkundenangaben". Und der beinhaltet u.A. auch ein sehr oft auftretendes Phänomen, daß der Carrier bei der Leistungbestellung statt dem Familiennamen den Vornamen angibt und das selbst nach 5 Fehlfahrten nicht bemerkt und entsprechend korrigiert. Solche Fälle hatte ich schon mehr als genug. Oder bei hausnummern den Zusatz vergißt, z.B. statt 27A nur 27. Und auf Grund der vom Gesetzgeber sanktionierten Regelungen, siehe auch unten, hat der Techniker den Auftrag zurückzugeben, statt Zeit, die vom Carrier als Verursacher nicht bezahlt wird, mit der Suche zu vergeuden.
Das trifft auch für die allseits bekannten Zettel am Briefkasten "Bitte xxx anrufen, komme dann" zu. Es heißt nicht umsonst "vor Ort Termin". Da der Endkunde keinen Vertrag mit der Telekom hat, kann diese ihm auch nicht die Wartezeit in Rechnung stellen, wie es bei eigenen Kunden möglich ist.
rooney723 schrieb:
die Telekom Techniker haben einen ziemlich eng gepackten Zeitplan ...
die breite Masse bekommt von der Disposition zu viele Aufträge.
Das ist aber nicht der Grund, daß der Endkunde nicht gesucht wird, wenn er dort nicht aufgefunden wird, wo er laut Carrier sein soll.
Ausnahmslos alle Carrier haben sich immer niedrigere Bereitstellungspreise und Leitungsmieten erfochten, u.A. mit der Konsquenz (die ihnen auch bekannt ist), daß bei Verzögerungen irgendwelcher Art der Auftrag abzubrechen ist.
pekra schrieb:
Vielleicht, dennoch ist es ein Armutszeugnis, dass eine Woche Vorlauf "das schnellste" sein soll.
Das ist kein Armutszeugnis, das sind die Regelungen, die zwischen Gesetzgeber, Carriern und Telekom ausgehandelt wurden, mit Zustimmung der Carrier.
pekra schrieb:
Gibt es wirklich keine Stelle, die für solche "Notfälle" zuständig ist?
Doch, Dein Anbieter kann eine Carrier Express Störung melden, dann wird innerhalb 6h bearbeitet. Die muß er allerdings separat bezahlen und daran hängt es bei fast allen Carriern.
 
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Einen Rückgabegrund "Adresse nicht gefunden" gibt es nicht, es gibt nur den allgemeinen Rückgabegrund "falsche Endkundenangaben".
Stimmt, wenn ich so darüber nachdenke, war das der Grund und die falsche Adresse hat mir mein Anbieter als Beispiel genannt. Trotzdem sind wir dann nochmal alle Angaben durchgegangen und es wurde nichts falsches weiter gegeben.
Das ist kein Armutszeugnis, das sind die Regelungen, die zwischen Gesetzgeber, Carriern und Telekom ausgehandelt wurden, mit Zustimmung der Carrier.
Es ist doch sicher nicht geregelt, dass zwischen zwei Terminen min. eine Woche vergehen muss - oder doch?
Wenn es sich um einen regulären Schaltungstermin handeln würde, wäre mir klar, dass das nicht von heute auf morgen funktoniert. Hier aber, so jedenfalls stellt es sich mir dar, wird das Problem nicht durch meinen Anbieter verursacht, sondern durch die Telekom bzw. den von ihr beauftragten Techniker. Und dann muss es auch möglich sein, diesen Fehler kurzfristig zu korrigieren. Dass das nicht geschieht, ist keine Frage des Könnens, sondern des Wollens.
Mein Eindruck mag sich bei näherer Prüfung vielleicht tatsächlich als falsch herausstellen. Aber die Telekom erweckt nicht im Ansatz den Anschein, es sei ihr etwas daran gelegen, die Angelegenheit zu klären und vielleicht meinen Eindruck zu verändern. So jedenfalls ist es augenscheinlich nichts weiter als ein (vorsätzlich) verzögerter Schalttermin.
Das trifft auch für die allseits bekannten Zettel am Briefkasten "Bitte xxx anrufen, komme dann" zu. Es heißt nicht umsonst "vor Ort Termin".
Das werde ich leider darauf ankommen lassen müssen. Ich weiß nicht, wie es bei Euch ist, aber ich bin berufstätig und kann nicht jede Woche einen Tag frei nehmen, um darauf zu warten, dass vielleicht ein Techniker vorbeikommt. Und bei aller Liebe, wenn ich wirklich innerhalb von 5 Minuten vor Ort sein kann, kann das nicht zuviel verlangt sein. Jedenfalls nicht, wenn man es wirklich ernst meint mit dem viel beworbenen Service.
Doch, Dein Anbieter kann eine Carrier Express Störung melden, dann wird innerhalb 6h bearbeitet. Die muß er allerdings separat bezahlen und daran hängt es bei fast allen Carriern.
Erklär doch einem normalen Menschen mal, wieso jemand für einen Fehler bezahlen soll, den andere verursacht haben ...
 
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pekra schrieb:
Es ist doch sicher nicht geregelt, dass zwischen zwei Terminen min. eine Woche vergehen muss - oder doch?

Nein, aber 1&1 sagt der Telekom, dass sie alles möglichst günstig haben will und es diese und diese Beschränkungen gibt. Daraufhin macht eben die Telekom 1&1 den Plan, den 1&1 genehmigen muss. Und 1&1 will eben kein Geld ausgeben, dass die Telekom mal ne halbe Stunde durch die Pampa fährt, nur um bei dir zu erscheinen, deshalb wird dein Termin eben mit dem nächsten Termin in nächster Nähe zusammengelegt um Fahrkosten zu sparen. Gibt es in nächster Zeit keinen Termin, wirst du die maximal von 1&1 vorgegebene Wartedauer warten müssen. Welcher der beiden Fälle zutrifft, könnten dir nur die Telekom und 1&1 sagen. Die Telekom darf es nicht und der Support von 1&1 hat nicht genug Rechte um so etwas zu wissen.

pekra schrieb:
Erklär doch einem normalen Menschen mal, wieso jemand für einen Fehler bezahlen soll, den andere verursacht haben ...

Weil dem so ist. 1&1 ist dein Anbieter, Fehler meldest du also 1&1. Wenn ein interner Fehler am Netz vorliegt, muss die Telekom dies natürlich beheben. Alles darüber hinaus muss von 1&1 in Auftrag gegeben werden, und das kostet eben Geld. Wo nachher der Fehler liegt, liegt nicht in unserer Ermessensgrundlage: 1&1 wird den Fehler auf die Telekom schieben, die Telekom auf 1&1.
 
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Also um mal eine Lanze für die Telekom zu brechnen.

Ich bin seit ~ 1999 (quasi seit den Anfängen) DSL Kunde bei der Telekom und hatte in der Zeit wenn es hochkommt 5 Störungen die alle innerhalb kürzester Zeit erledigt wurden. Einmal hatte ich Pech und es waren die Feiertage so ungünstig das die Störung erst am 4. Tag erledigt werden konnte.

1. Egal wann ich die Hotline angerufen habe: Die Leute waren kompetent bzw haben mich umgehend an die richtige Stelle weitervermittelt. Daher halte ich es für äußerst übertrieben wie manche hier die Hotline schildern. Ich denke oft genug hat es mit dem angeschlagenen Ton der Anrufer zu tun. Ich hätte auch keinen Bock mich am Telefon zur Sau zu machen, die Telefonisten sind nicht die Punching Balls, auch wenn manche scheinbar der Meinung sind.

2. Die Techniker haben jedesmal ihre Termine eingehalten, waren pünktlich und höflich. Auch hier darf man mal wieder annehmen das der gute Ton die Musik macht. Versprochene Rückrufe wurden eingehalten, auch die Technikhotline hat sich die nötige Zeit genommen und Schritt für Schritt alle Fehlerquellen ausgeschlossen.

Ich habe zwei Bekannte, welche bei der Telekom als Techniker unterwegs sind und wenn ich höre was sie mir für Sachen erzählen,... an deren Stelle wäre ich oft genug kommentarlos aus der Wohnung gegangen.
Da werden die Techniker angemotzt was für ein Saftladen sie seien und überhaupt alles scheiße, die Leute öffnen in Unterwäche die Tür, die Wohnung sind nicht selten ungepflegt (einer der beiden Techniker wollte nicht mal in die Wohnung rein, weil er Angst um seine Gesundheit hatte) usw.

Und oft genug stellt sich dann wohl heraus das die Kunden ja alle Schweinchen Schlau sind und nicht mal ihre TAE Dose richtig angeschlossen haben o.ä., aber erstmal heißt das es der Fehler bei der Telekom liegen muss. :rolleyes:

Und das Unternehmen wie 1&1 gerne ihren Kunden scheisse erzählen und auch gerne die Konkurrenz in Form der Telekom schlecht machen ist auch nichts neues. Mir wurde am Telefon einer 1&1 Kundin vom 1&1 Support gesagt ich müsste mich bei der Telekom melden.... auf die Frage was ich bei der Telekom anrufen soll wenn ein Vertragsverhältnis zwischen 1&1 und der Kundin besteht wurde mir gesagt das dies nunmal so ist .... Bei der Telekom wurde einem natürlicherweise gesagt das sie nicht zuständig sind. Wer hätte das wohl gedacht? ;) Beim erneuten Anruf der 1&1 Hotline hieß es dann plötzlich das es ja ein Unding der Telekom sei und sie sich sofort darum kümmern werden.
Ein tolles System den eigenen Kundenservice ins rechte Licht zu rücken und der Telekom einen scheiss Support zu unterstellen. :rolleyes:

Natürlich gibt es auch Probleme bei der Telekom, dort arbeiten auch nur Menschen und diese machen Fehler, aber in der Regel wird geholfen, sofern man den richtigen Ton einschlägt und sich nicht wie Pack & Pöbel benimmt.

Aber was ich bereits in dem letzten ~ Jahrzehnt erlebt habe, angefangen bei 1&1, die auch gerne Bestandskunden belogen haben von wegen Tarifwechsel sei möglich,, Alice die nicht mal in der Lage waren eine Telefonleitung zu realisieren geschweige denn DSL, Arcors Unfähigkeiten, Freenet sowieso und Kabel Deutschland.... nein.

Ich bin wirklich froh das ich bei der Telekom Kunde bin, das scheint das kleinste Übel zu sein, da es sowieso nicht den perfekten Service gibt.
 
pekra schrieb:
Und bei aller Liebe, wenn ich wirklich innerhalb von 5 Minuten vor Ort sein kann, kann das nicht zuviel verlangt sein.
Doch, das sind mindestens 5 Minuten (bei denen es vermutlich nicht bleibt), die der Techniker tatenlos herumsteht + Telefongebühren. Beides bekommt die Telekom von den Carriern nicht erstattet. Und das bei einem Bereitstellungspreis, der so schon nicht die Kosten deckt. Würdest Du gern ohne Lohn arbeiten? Davon abgesehen ist den Technikern sowieso nicht erlaubt, die Endkunden telefonisch zu kontaktieren, ebenfalls auf ausdrückliche Forderung der Anbieter hin.
Wer Service will, muß einen entsprechenden Anbieter wählen. Dazu gehört, daß man Personal für den Service beschäftigt und wenigstens eigene Technik betreibt, wenn schon kein eigenes Netz. Kannst ja mal raten, wie viel davon bei 1&1 zutrifft.
Es steht Dir ja frei, einen Anbieter zu wählen, mit dem Du direkt schnelle Hilfe vereinbaren kannst, ohne Umwege über insgesamt 3 Anbieter, wie bei Dir.
 
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Das soll ernsthaft die Antwort sein?
Und 1&1 will eben kein Geld ausgeben, dass die Telekom mal ne halbe Stunde durch die Pampa fährt, nur um bei dir zu erscheinen, deshalb wird dein Termin eben mit dem nächsten Termin in nächster Nähe zusammengelegt um Fahrkosten zu sparen.
Das macht ja auch Sinn, wenn es um das grundsätzliche geht. Genau darum geht es in meinem Fall aber nicht, sondern darum, dass die Telekom (oder der beauftragte Techniker) einen Fehler gemacht hat, aber der Verursacher (und das ist eben nicht mein Anbieter) nicht bereit ist, dafür einzustehen. Es wird ja nicht mal versucht, das kurzfristig zu korrigieren. Und es wird auch nicht versucht, den schlechten Eindruck, den die Telekom damit hinterlässt, zu verbessern. Ist das wirklich im Interesse dieses Unternehmens?
Doch, das sind mindestens 5 Minuten (bei denen es vermutlich nicht bleibt), die der Techniker tatenlos herumsteht + Telefongebühren. Beides bekommt die Telekom von den Carriern nicht erstattet. Und das bei einem Bereitstellungspreis, der so schon nicht die Kosten deckt. Würdest Du gern ohne Lohn arbeiten?
Nein, natürlich nicht. Das erwarte ich auch nicht. Aber wenn ein Termin beim ersten Mal verpatzt wird, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, beim zweiten ein wenig mehr Engagement zu zeigen.
Außerdem wird es so auch nicht günstiger, jedenfalls nicht für die Telekom. Wenn der neue Termin wieder nicht zustande kommt, weil der Techniker meint, mich nicht anrufen zu können, wird eben ein weiterer Tag Verdienstausfall von der Telekom kassiert (was durchaus funktioniert, in den letzten Jahren bereits mehrfach praktiziert - im Regelfall reicht es aus, darauf hinzuweisen, dass derartige Forderungen an den Verursacher zu richten sind und nicht, wie die Telekom gerne behauptet, an den Anbieter).
Wer Service will, muß einen entsprechenden Anbieter wählen.
Da ist ein Anbieter so gut oder schlecht wie der andere. Das gleiche Problem mit mehrfach verpatzten Technikerterminen hatte ich durchaus auch schon als Telekom-Kunde. Außerdem ist es nicht unbedingt Service, einen Fehler zu korrigieren, sondern, wie schon gesagt, eine Selbstverständlichkeit - leider aber nicht für jeden.

Im Übrigen ist mein Anbieter nicht 1&1 - wie kommt ihr darauf?
 
Wie schon einmal gesagt, es ist DEINE Version. Wer sagt denn, ob der Fehler nicht doch bei Deinem Anbieter liegt und er z.B. einfach falsche Angaben zur Telekom übermittelt hat? ist das nicht eindeutig klar, solltest Du Dich mit Unterstellungen zurückhalten. Wie ich weiter oben schon einmal geschrieben habe, sind vom Anbieter falsch übermittelte Daten keine Seltenheit.
Von der Telekom wirst Du wohl kaum Verdienstausfall erhalten, Du hast mit ihr kein Vertragsverhältnis, sondern Dein Anbieter. Also ist der in allen Belangen Dein Ansprechpartner.
 
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Wer sagt denn, ob der Fehler nicht doch bei Deinem Anbieter liegt und er z.B. einfach falsche Angaben zur Telekom übermittelt hat?
Hier steht zunächst mal die Behauptung der Telekom im Raum, die Daten wären falsch gewesen. Natürlich ist das möglich. Aber solange man von der Telekom keine konkreten Infos bekommt, ist doch eine objektive Einschätzung gar nicht möglich. Wenn die Telekom oder deren Mitarbeiter also nicht möchten, dass man ihnen fälschlicher Weise etwas unterstellt, ist es m.E. einfach, dagegen etwas zu tun.
Von der Telekom wirst Du wohl kaum Verdienstausfall erhalten ...
... was sich in der Vergangenheit anders gezeigt hat. Und auch in diesem Fall bin ich immerhin schon so weit, dass sich ein Mitarbeiter des Telekom-Supports nach meinen Anschluss- und Adressdaten erkundigt hat mit dem Hinweis, er werde sich kurzfrsitig darum kümmern. Was auch immer "kurzfristig" hier bedeutet ...
... Du hast mit ihr kein Vertragsverhältnis, sondern Dein Anbieter. Also ist der in allen Belangen Dein Ansprechpartner.
In allen Belangen, die den Vertrag bzw. das Vertragsverhältnis betreffen, ja. Hier geht es aber um eine Form des Schadenersatzes, und der ist vom Verursacher zu leisten. Und das ist eben nicht mein Anbieter, jedenfalls nicht, solange die Telekom nichts gegenteiliges vorbringt - und genau das passiert nicht. Das erweckt zumindest den Eindruck, die Telekom wisse im Einzelfall recht genau, ob sie letztlich ein Fehlverhalten zu vertreten hat oder auch nicht. Und abgesehen davon hat man nur selten mit dem, der einen schädigt, einen Vertrag.

Aber mal eine andere Frage zu der Termingestaltung: Welche Möglichkeit haben denn Leute, die z.B. auf Grund ihrer beruflichen Tätigkeit nicht frei nehmen können? Viele werden das irgendwie hinbekommen mit Urlaub o.ä., aber was ist etwa mit Lehrern? Die können nicht außerhalb der Ferien einfach mal dem Job fernbleiben. Stellt sich die Telekom da wirklich hin und sagt: "Pech gehabt"?
 
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Noch einmal, Du hast mit der Telekom keinerlei Vertragsverhältnis, also bekommst Du von ihr auch keinerlei Auskünfte. Alleiniger Ansprechpartner, auch in Sachen Terminen, ist ausschließlich Dein Vertragspartner. Mit dem kannst Du Dich in allen Belangen auseinandersetzen.
Wenn Dir das nicht gefällt, mußt Du eben einen Anbieter wählen, der Termine entsprechend Deinen Wünschen vereinbart. Da bleiben nicht so viele übrig, da die beiden für andere Anbieter verfügbaren Terminfenster vom Gesetzgeber so vorgegeben sin, das ist nun einmal 8-12 oder 12-16 Uhr, auch wenn diverse Anbieter ihren Kunden fälschlicherweise 8-16 Uhr vorgaukeln.
Und nun sollte es langsam gut sein.
 
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Noch einmal ... Und nun sollte es langsam gut sein.
Ich hab den Eindruck, Du bist etwas verärgert. Wenn mein Beitrag so rübergekommen ist, möchte ich nochmal sagen, dass ich das nicht bezwecken wollte. Ich hab lediglich meine Situation schildern und nach einer vernünftigen Lösung suchen wollen. Ich gehöre auch nicht zu denen, die die Telekom pauschal "runtermachen".
Mir geht es doch gar nicht, dass für mich die getzlichen Regelungen außer Kraft gesetzt werden, sondern darum, dass es so scheint, dass sich die Telekom gar nicht erst die Mühe macht, bei Problemen zur Klärung beizutragen. Auch mein Anbieter bekommt von der Telekom keine vernünftige Auskunft, was genau schiefgelaufen ist. Das wiederum mag gesetzlich abgedeckt und pauschale Formulierungen wie "Endkundendaten falsch" rechtlich in Ordnung sein. Aber verständlich ist das nicht und ich denke nach wie vor, dass auch der Telekom daran gelegen sein sollte, einen schlechten Eindruck auch bei Kunden anderer Anbieter nicht zu fördern. Aber ich bin da ja kein Fachmann ...
 
Hi pekra,

wie ich bereits oben schrieb hab ich 2 Bekannte die bei der Telekom den Servicetechniker spielen. Diese berichteten mir so einiges schon.
Bei der Telekom ist natürlich auch nicht zu 100% alles richtig, Datenbestände etc. Überall können sich Fehler einschleichen, (jetzt kommt das berühmte...) aber....

mir wurde auch berichtet über die sog. Konkurrenz. Was diese für falsche Dten übermitteln geht auf keine Kuhhaut, angefangen bei verdrehten Vor- und Nachnamen (von Müller als Vorname was recht simpel ist, bishin zu Sachen das bsp Jörg Martin plötzlich Martin Jörg war) und vieles mehr.
Das die anderen Anbieter, vorne vorweg 1&1 gerne scheisse erzählen habe ich nicht nur einmal erlebt. Angefangen die beschriebene Situation bei der Hotline, über Versprechen am Telefon die nicht eingehalten wurden bsp. zu Zeiten der 39€ DSL 6.000 Flatrate - und nur die Flat - "ja klar werden Bestandskunden in den günstigeren Tarif wechseln können" Können sie mir das schriftlich bestätigen? ... Es kam außer einem Werbeflyer nichts und die Bestandskunden konnten natürlich nicht wechseln :freak: bishin zu dreißten Lügen der Mitarbeiter, sowohl bei der Hotline als auch schriftlich.

Das ganze mit 1&1 (mein Onkel war da Kunde) ist jetzt 4-5 Jahre her, aber ich habe meine Zweifel das sich bei diesem Unternehmen irgendwas geändert hat.
 
Eigentlich möchte pekra nur wissen ob es eine Handhabe gibt wie er sein Problem lösen kann. Er sagt ja schon selbst das er nicht die Telekom bashen will.

Offensichtlich gibt es aber keine. Und es wird sich bei dem Thema erstaunlich stur gestellt.
 
Da er seinen Vertrag nicht mit der Telekom abgeschlossen hat, kann er sich eben nur an seinen Anbieter wenden und hoffen, dass der sich darum kümmert und mit der Telekom nach dem Problem sucht. Sich direkt an die Telekom zu wenden ist eben als Nicht-Telekom-Kunde nicht möglich.
Von daher kann er nur beten, dass der Support seines Anbieters kompetent genug ist, das Problem anzugehen und sich nicht einfach auf Schuldzuweisungen beschränkt - was leider fast alle machen.
 
... bishin zu Sachen das bsp Jörg Martin plötzlich Martin Jörg war).
Klar, da liegt dann der Fehler wohl beim Übermittler. Aber anders als bei einem elektronischen Verfahren sollte ein techn. Mitarbeiter doch in der Lage sein, eine Verbindung herzustellen zwischen "Martin Jörg" auf dem Auftragsformular und "Jörg Martin" auf dem Klingelschild oder Briefkasten. Wenn sowas also tatsächlich zu einem Abbruch des Auftrages führt ist das, ist das, bei aller Liebe, nichts anderes als vorsätzliche Schikane.

Wenn die Schaltung nun erfolgreich verläuft, ist das ja auch erstmal in Ordnung. Aber es bleibt das Gefühl, das die Telekom nicht bemüht ist, Probleme zu beseitigen. Natürlich ist mein Anbieter mein Ansprechpartner, was den Vertrag betrifft. Trotzdem hat die Telekom in weiten Teilen noch immer die Leitungshoheit über die "letzte Meile". Und damit sollte die Telekom auch die Möglichkeit haben, bei Problemen konkrete Antworten auf konkrete Fragen zu geben. Das will man aber nicht. Muss man wohl auch nicht, dennoch wäre auch das ein Zeichen von gutem Service.

Das alles ist, jedenfalls meiner Erfahrung nach, auch nicht auf Anschlüsse bei anderen Anbietern beschränkt. Am Ende ist es so oder so die Telekom, die darüber entscheidet, ob und wie schnell man einen DSL-Anschluss bekommt - auch wenn sie meist die Verantwortung dafür auf andere abwälzen.
 
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Du kapierst es tatsächlich nicht.
Die Telekom darf auf Grund der gesetzlichen Regelungen die Leitung nicht schalten, wenn die Endkundenangaben nicht vollkommen korrekt sind. Da Schikane zu unterstellen, ist sehr dreist von Dir.
Davon abgesehen sind es meist keine Verdreher, sondern es ist ausschließlich der Vorname auf dem Auftrag vermerkt, der Familienname fehlt häufig komplett. Wie soll da wohl die Leitung und der Endkunde eindeutig identifiziert werden? Solche Fehler zu klären und zu beheben ist ausschließlich Sache des jeweiligen Anbieters.
genau so ist es, wenn es im Haus 3x Müller gibt und kein Vorname angegeben ist. das bedeutet Abbruch, fertig. Es gab schon genügend Fälle, in denen der 1. Müller gesagt hat, hier ist richtig und sich so eine Leistung erschlichen hat, für die der 3. Müller bezahlt. Das war im Übrigen auch eine Forderung der Anbieter, daß die Telekom nur schaltet, wenn alle Daten übereinstimmen und der Endkunde eindeutig identifizierbar ist. Und wohnt der Endkunde z.B. 27A, 27 ist beauftragt, ist es der Telekom auch verboten, die Leitung selbsständig ohne Neubeauftragung an die korrekte Adresse umzubuchen.
Und die Anbieter haben der Telekom ausdrücklich untersagt, von sich aus Kontakt mit den Endkunden aufzunehmen. Daran hält sich die Telekom.
Da Du Dich vollkommen uneinsichtig zeigst und ständig nur Deine Schuldzuweisungen wiederholst, wünsche ich Dir, zu warten, bis Du schwarz wirst.
 
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