Telekom-Techniker Separat kommen lassen

Da Schikane zu unterstellen, ist sehr dreist von Dir.
Ich hab mich damit auf das zuvor genannte Beispiel bezogen, also die Verwechslung von Vor- und Nachnamen - nur darauf, nicht generell bei falsch übermittelten Daten.
Davon abgesehen sind es meist keine Verdreher, sondern es ist ausschließlich der Vorname auf dem Auftrag vermerkt, der Familienname fehlt häufig komplett. Wie soll da wohl die Leitung und der Endkunde eindeutig identifiziert werden?
Da sind wir durchaus einer Meinung. Das ist aber auch nicht das, worauf ich meine Aussage bezogen hab.
Da Du Dich vollkommen uneinsichtig zeigst und ständig nur Deine Schuldzuweisungen wiederholst, wünsche ich Dir, zu warten, bis Du schwarz wirst.
Waum gleich so bösartig? Ich bin wenigstens bereit, an einer Lösung zu arbeiten - ganz anders als die Telekom. Meinst Du nicht auch, es wäre zumindest in einem Fall wie meinem einfacher, die Telekom würde einfach mal damit rauskommen, was genau an den übermittelten Daten nicht stimmte? Dann könnte ich nämlich ggf. auch mal an meinen Anbieter herantreten und den damit konfrontieren. Mir geht es ja gar nicht um eine pauschale Schuldzuweisung. Ich möchte aber die Möglichkeit bekommen, das korrekt beurteilen zu können. Ist das wirklich so unverständlich?
 
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pekra schrieb:
Meinst Du nicht auch, es wäre zumindest in einem Fall wie meinem einfacher, die Telekom würde einfach mal damit rauskommen, was genau an den übermittelten Daten nicht stimmte?

Du willst es noch immer nicht verstehen oder? :rolleyes:
Dein Anbieter (so wie alle anderen) legen der Telekom einen Maulkorb an, die dürfen sich mit dir über gar nichts unterhalten. Du musst du dich mit allem an deinen Anbieter wenden, der sich dann mit der Telekom in Verbindung setzt. Diese Anbieter würden eigentlich nichtmal wollen, dass du mitbekommst, dass alles die Telekom macht und außer Rechnungen stellen, sie kaum etwas machen. Denn dann könntest du ja den Rückschluss ziehen, dass du bei Netzproblemen die A****karte gezogen hast, weil du erst deinem Anbieter alles erklären musst, der es irgendwann der Telekom meldet und du dann Wochen warten darfst, weil in der Kommunikation zwischen beiden etwas nicht glatt läuft.
Also bevor du hier weiter rumtrollst mach lieber deinem Anbieter stunk, dass er sich wirklich mal darum kümmert und lass dich nicht von der unqualifizierten Support-Hotline abspeißen, die jedes Telefonat dieses Typ direkt nach Schema F beendet: Fehler bei der Telekom
Denn selbst wenn ein Fehler bei der Telekom vorliegt, muss dein Anbieter handeln, von selbst darf die Telekom nämlich ohne einen Auftrag nichts machen. Wenn du dich also abspeißen lässt und auf die Telekom motzt bedeutet das nur, dass du noch länger warten musst....
 
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Ich bin wenigstens bereit, an einer Lösung zu arbeiten - ganz anders als die Telekom.
Wow. Die Arbeiten eben genau so viel, wie sie bezahlt werden. Da 1&1 und Konsorten die Bestandskräfte der Telekom nichtmal ansatzweise finanzieren, werden die auch einen Teufel tun, und auf Kulanz (für nicht mal EIGENE Kunden!!) helfen.
Das Problem ist immer das selbe. Klar, einfach ist es, jegliche Schuld von sich zu weisen.
Wie gesagt. Du magst an einer Lösung arbeiten? Mit der Telekom? Dann werde deren Kunde. Bezahle die 10€ mehr und nimm den Service als Bonus.
 
Friss oder stirb? Was ist denn das für eine Argumentation? Nur wer Kunde bei der Telekom ist hat das Recht oder überhapt die Chance halbwegs faire Zeiten zu erhalten sei es jetzt zur DSL-Freischaltung oder bei Störungen?

Also jetzt muss ich mich auch mal zu Wort melden... Klar den (rechtlichen) Zusammenhang hab ich nachvollzogen aber insgesamt bin ich froh das ich derzeit nicht auf die Telekom oder Carrier oder DSL überhaupt angewiesen bin. Das muss ich schon sagen.

Die Carrier wie sie hier so schön genannt werden versuchen sich die beste Position herauszuschlagen und die Telekom schießt dagegn indem sie dann die Hände hebt und nichts dafür kann wenn es irgendwo hapert. Ich finde das alles andere als Kundenfreundlich und bestätigt das umspringen der Telekom mit mir als ich deren Bestandskunde war - Wohlgemerkt.

Es mag alles rechtlich absolut ok sein aber ich finde das nicht die feine englische Art da müssen sich die ISPs für DSL noch mal zusammensetzen denn der Kunde ist der dumme.

Nochmal nicht das ich dann am Schluss auch als Troll bezeichnet werde weil ich meine Meinung sage die offensichtlich nicht gerne gehört wird, es geht mir nicht drum die Telekom als Sündenbock hinzustellen sondern anzumerken das die Gesamtsituation nicht zufriedenstellend ist. Und zwar bezogen auf alle beteiligten. Da ist meiner Meinung nach Job unsrer Politik, der Markt hat uns dahin gebracht wo wir jetzt sind.
 
Die Carrier wie sie hier so schön genannt werden versuchen sich die beste Position herauszuschlagen und die Telekom schießt dagegn indem sie dann die Hände hebt und nichts dafür kann wenn es irgendwo hapert. Ich finde das alles andere als Kundenfreundlich und bestätigt das umspringen der Telekom mit mir als ich deren Bestandskunde war - Wohlgemerkt.

Es mag alles rechtlich absolut ok sein aber ich finde das nicht die feine englische Art da müssen sich die ISPs für DSL noch mal zusammensetzen denn der Kunde ist der dumme.
Tja das ist so. Da geht es um Beträge wie 4ct/Anschluss, die - komme was wolle - noch rausgeschlagen werden.
Du kannst ja sagen was du willst, bei mir war die Telekom immer sehr bemüht. Technikertermine wurden (außer 1 mal) eingehalten, du kommst schnell an die "Spezialisten" bei schwierigeren Fällen. Daran sieht man, dass sie können. Natürlich können sie. Aber wer solls denn zahlen? Und da sind wir einfach wieder beim Carrier. Man kann doch nicht hergehen, und Service verlangen, von einer Firma, den ich nicht bezahle, als Person, welche auch überhaupt nicht zahlt. Wenn einer zahlt ist es der Carrier. Und der KANN die Telekom ja mit Prio beauftragen. Aber tut er nicht. Kostet ja. Voll im Ernst, wem ist der Kunde hier nicht wichtig? Richtig. Dem Carrier. Das wären vermutlich wieder n paar €, für dich als Kunde. Zu teuer.
 
Für die Geamtsituation kannst Du allerdings am allerwenigsten die Telekom verantwortlich machen.
Es sind die Anbieter, die wegen jedem Mist vor Gericht oder zur Bundesnetzagentur rennen, sie sind es auch, die die aktuellen Regelungen durchgedrückt haben. Auf Grund dieser Regelungen ist der Telekom alles, was hier angesprochen wurde, untersagt. Wohlgemerkt, die Anbieter haben solche Regelungen angestrebt, nach ihren Worten zum Wohle ihrer Kunden. Fast jeder weiß allerdings, daß es ausschließlich um das Drücken der Kosten ging, unter dem Strich, wie man hier wieder sieht, zu Lasten der Kunden.
Und richtig, es gibt Anbieter, die die Telekom schon wegen der Technikeraussage bei einer angeblichen Leitungsstörung "da wird wohl die Fritz! Box defekt sein" durch Gerichte kostenpflichtig abmahnen ließen.
Da wird doch wohl keiner erwarten, daß die Telekom, nur um CB User xy zufriedenzustellen, gegen geltendes Recht verstößt. Und erst recht wird kein Techniker arbeitsrechtliche Konsequenzen für Kunden anderer Anbieter riskieren. Die gäbe es beim Verstoß gegen solche Regelungen.
 
Da 1&1 und Konsorten die Bestandskräfte der Telekom nichtmal ansatzweise finanzieren, werden die auch einen Teufel tun, und auf Kulanz (für nicht mal EIGENE Kunden!!) helfen.
Eigenes Fehlverhalten zu korrigieren hat nichts mit Kulanz zu tun.
Dann werde deren Kunde. Bezahle die 10€ mehr und nimm den Service als Bonus.
Wenn das die Gewähr dafür bieten würde, auch von einem besseren Service zu profitieren, würde ich mir das vielleicht sogar überlegen. Leider ist es das aber nicht, sondern im Regelfall zahlt man nur mehr, ohne mehr dafür zu bekommen.
Wenn einer zahlt ist es der Carrier. Und der KANN die Telekom ja mit Prio beauftragen. Aber tut er nicht. Kostet ja.
So, damit sind wieder beim Thema: Die Situation stellt sich in meinem Fall so dar, dass die Telekom den Termin verpatzt hat. Das wird mir auch von meinem Anbieter bestätigt (nicht einfach nur behauptet, sondern glaubhaft belegt). Von der Telekom ist keine Stellungnahme dazu zu bekommen, weder in die eine oder andere Richtung, einfach gar nichts. Also muss ich als Kunde leider davon ausgehen, dass der Fehler tatsächlich nicht bei meinem Anbieter liegt. Und wenn dem so ist, ist es völlig unverständlich, dass a) mein Anbieter die Telekom erst auffordern (bzw. beauftragen) muss, ihr Fehlverhalten zu korrigieren und b) dafür auch noch zur Kasse gebeten wird.

Ich sag es nochmal: Ich kann mich ja täuschen. Aber die Beurteilung kann ich nun mal nur auf Grund der Informationen vornehmen, die ich bekomme. Und von der Telekom kommt da leider gar nichts.
 
pekra schrieb:
Die Situation stellt sich in meinem Fall so dar, dass die Telekom den Termin verpatzt hat. Das wird mir auch von meinem Anbieter bestätigt (nicht einfach nur behauptet, sondern glaubhaft belegt).
und in welcher Form? Wenn du das nicht mitteilst, drehen wir uns im Kreis, denn es ist so immer noch nur eine Behauptung.

pekra schrieb:
Also muss ich als Kunde leider davon ausgehen, dass der Fehler tatsächlich nicht bei meinem Anbieter liegt. Und wenn dem so ist, ist es völlig unverständlich, dass a) mein Anbieter die Telekom erst auffordern (bzw. beauftragen) muss, ihr Fehlverhalten zu korrigieren und b) dafür auch noch zur Kasse gebeten wird.
die Telekom kann aber nicht riechen, wenn du ein Problem mit deinem Anschluss hast ;) Selbst wenn ein Problem besteht und die Telekom davon weiß, dürfen sie es nicht selbst beheben, die müssen dann erst auf einen offiziellen Auftrag deines Carriers warten. Das klingt absolut dämlich und das ist es auch, aber genau so wollten es die Carrier haben und haben es in ihren Verträgen geregelt. Das Netz der Telekom wird genutzt, aber machen darf die Telekom nichts, wenn du dein DSL nicht über die Telekom bestellt hast.
Das dein Carrier nun im Endeffekt dafür zahlen muss, ist doch selbstverständlich: Wenn ein Fehler vorliegt muss also erst ein Auftrag von deinem Carrier zur Fehlerbehebung erstellt werden. Und Aufträge und somit Arbeitsaufwand kosten Geld. Natürlich könnte die Telekom das dem Carrier als Service anbieten, würden sie auch gerne machen, aber dann muss der Carrier mehr zahlen und das will er nicht, wie auch frankpr schon beschrieb.

Aus diesem Grund und nur aus diesem Grund haben wir hier in Deutschland diesen absolut miserablen Zustand, wenn man DSL über einen Carrier bestellt und irgendein Problem auftritt.
Das die Telekom auch Fehler macht bezweifelt niemand, aber wenn eben an jeder Ecke bei den Carriern gespart wird, entsteht eben diese miserable Zusammenarbeit zwischen den Carriern und der Telekom, denn die Telefon-Hotline wird dich da lieber 3mal abwimmeln anstatt dein Problem weiterzuleiten woraufhin ggf. ein Auftrag an die Telekom gestellt werden muss, der Geld kostet.

Es gibt Schauergeschichten wenn man DSL über die Telekom bestellt, wenn man es über 1&1 macht und und und. Aber das Problem ist leichter lösbar, wenn du Telekom-Kunde bist, denn dann musst du dich nur mit der Telekom rumschlagen, bist du Kunde eines Carriers darfst du dich mit dessen Support herumschlagen und der wiederum mit der Telekom - und die Informationspolitik ist dann viel grausamer, weil du keine genauen Infos bekommst, es heisst dann nur, dass die Telekom einen Fehler gemacht hat, was genau passiert ist, weiß niemand. Du weisst nur, dass du kein DSL hast.

pekra schrieb:
Ich sag es nochmal: Ich kann mich ja täuschen. Aber die Beurteilung kann ich nun mal nur auf Grund der Informationen vornehmen, die ich bekomme. Und von der Telekom kommt da leider gar nichts.

Auf Grund des Maulkaurbes welcher der Telekom auferlegt wird, bekommst du eben auch nur Infos von deinem Carrier, das ist ja was die wollen.
Ergo liegt es nur daran, ob man deinem Carrier glaubt oder nicht, denn die Telekom darf sich zu dem Sachverhalt nicht äußern.
 
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frankpr: Ich hab ja auch gar nicht der Telekom den schwarzen Peter zugeschoben sondern nur bemerkt das eben solche Situationen den Kunden als schwächstes Glied Schaden. Sieht man ja bei dem Vorliegenden Fall. Hier müssen meiner Meinung nach Regelungen her die den Kunden als Verbraucher stärken.

Es ist denke ich jedem der sich halbwegs ernsthaft mit dem Thema beschäftigen will klar, das es keinem hilft alles auf die Telekom zu schieben da sie Leitungsausbau betreiben und diese auch pflegen während andere sich nur Ressourcen mieten und der Telekom aus Kostengründen alles mögliche überlassen was Personal kosten könnte.

Dennoch finde ich die Situation ungünstig. Nix für ungut :-)
 
Zedar schrieb:
Dennoch finde ich die Situation ungünstig. Nix für ungut :-)

Die Situation ist nicht nur ungünstig sondern absoluter Schwachsinn, den sich nur so mancher BWL Mensch einfallen lassen kann. Einfach alles streichen, was Geld kostet, leidet eben der Service darunter. Und im Gegenzug dann mit jedem anderen Anbieter im Preiskampf konkurrieren, die eigenen Preise wieder unterbieten und nochmehr Budget streichen, Geiz ist geil, gell? Im Prinzip ist der Kunde eben Schuld, dass er immer das günstigste Angebot nimmt, durch diesen Konkurrenzdruck bei dem Preis muss eben irgendwo der Service sinken, aber im Gegenzug muss der Gewinn pro Geschäftsjahr ebenso jedes Jahr höher ausfallen.
 
und in welcher Form? Wenn du das nicht mitteilst, drehen wir uns im Kreis, denn es ist so immer noch nur eine Behauptung.
In Form eines "persönlichen Drahtes" zu einem Mitarbeiter in der entsprechenden Abteilung des Anbieters.

die Telekom kann aber nicht riechen, wenn du ein Problem mit deinem Anschluss hast
Das muss sie ja auch nicht. Das erfährt sie ja von mir.

Selbst wenn ein Problem besteht und die Telekom davon weiß, dürfen sie es nicht selbst beheben, die müssen dann erst auf einen offiziellen Auftrag deines Carriers warten.
So weit, so klar. Damit hab ich ja auch gar kein Problem. Das entsteht erst, wenn ein Termin zur Korrektur eines Fehlers erst eine Woche später (oder auch noch später) gewährt wird. Und es steht doch sicher nicht in den Verträgen, dass man so etwas nicht auch am gleichen Tag oder wenigstens am nächsten beheben darf.

Das dein Carrier nun im Endeffekt dafür zahlen muss, ist doch selbstverständlich: Wenn ein Fehler vorliegt muss also erst ein Auftrag von deinem Carrier zur Fehlerbehebung erstellt werden. Und Aufträge und somit Arbeitsaufwand kosten Geld.
Auch da sind wir durchaus einer Meinung. Aber es geht ja bei mir nicht um einen Fehler im klassischen Sinn, sondern, sehr viel grundsätzlicher, um die Anschaltung ans Netz. Und die ist am ursprünglich vereinbarten Termin nicht erfolgt aus Gründen, die, jedenfalls soweit mir Informationen darüber zugänglich sind, von der Telekom zu vertreten sind.

Natürlich könnte die Telekom das dem Carrier als Service anbieten, würden sie auch gerne machen, aber dann muss der Carrier mehr zahlen und das will er nicht, wie auch frankpr schon beschrieb.
Wie zuvor schon gesagt ist es eigentlich nicht als besonderer Service hervorzuheben, wenn die Telekom einen Fehler korrigiert. Warum tatsächlich erwartet wird, dass es dafür auch noch Geld gibt, ist mir ein Rätsel.

Und auch das sei nochmal erwähnt: Ich bin gerne bereit, mich von der Schuld meines Anbieters überzeugen zu lassen und keinesfalls mit ihm verheiratet. Vielleicht wurden die Daten ja tatsächlich falsch übermittelt. Dann aber soll die Telekom das sagen und belegen. Mag sein, dass das vertraglich geregelt ist. Aber dann frag ich mich, wieso sich ein Unternehmen wie die Telekom auf so einen Deal eingelassen hat. Förderlich für ihr Image in der Öffentlichkeit ist das jedenfalls nicht.
 
Sie haben sich auf die Konditionen des Deals eingelassen, weil sie es müssen, das wurde vom Staat so festgehalten. Wenn der Kunde (Carrier) dann sagt, dass er keinen Support will, dann muss die Telekom das so schlucken.
 
Naja, wir werden es nicht ändern können. Manchmal tu ich mich eben schwer damit, bestimmte Dinge zu akzeptieren, vor allem, wenn es sich um Dinge handelt, die vermeintlich einfach zu regeln wären. Nix für ungut ...
 
Ja lol. Die ersten paar jährchen in einem großen Konzern treiben dir das aus -.-
Und so wie mit Abteilungen ist es auch mit Unternehmen.
Leider ist viel (praktisch) einfach möglich, aber in der Realität siehts halt anders aus. Regulationen, Gängelungen blablablubb...

*edit:
Und mein Lieblingswort: Prozesse. Oder Prozessketten. Gott.
 
Ei, ei, ei ... zweiter Termin verpatzt ... mal ehrlich, normal ist das nicht, oder?
 
es ist schon die Ausnahme, dass der erste Termin nicht zustande kommt. jetzt würde ich mal richtig bei dem Carrier Stress schieben, damit da auch mal etwas passiert. Setze ihm schriftlich eine Frist von 2 Wochen, bei Nichterfüllung machst du von deinem Recht gebrauch vom Vertrag auf Grund nicht geleisteter Leistung zurückzutreten.

Ob der Fehler an der Telekom oder deinem Carrier liegt ist irrelevant, wenn du den aktuellen Zustand hinnimmst, bist du deren Spielball.
 
Ich bin schon mal einem Kabeldeutschland Techniker (Subunternehmer) hinterher gerannt. Er war sich angeblich nicht ganz sicher mit der Adresse. Auf seinem Zettel hat alles gestimmt. Ich zeigte auch auf die Hausnummer und aufs Klingelschild. Alles eindeutig und sehr gepflegt. Er meinte nur, ja schon, aber das Gebäude kenne er einfach nicht.

@pekra: Ja, der gesunde Menschenverstand und der "kurze Dienstweg" wäre was Feines. Dass es eine Prozesskette gibt, warum es sie gibt und warum sie eingehalten werden muss, ist hier schon ausdiskutiert worden. Das ist jetzt keine Stichelei, warum nicht einen Anschluss direkt bei der Telekom? Welchen Anbieter hast du, wenn nicht 1und1?

Ist dein Haus immer noch ohne Hausnummernschild? Ich würde zur Not eins aus Pappe machen und mich am Termin ans Fenster setzen und mich vors Technikerauto schmeißen.
 
Ob der Fehler an der Telekom oder deinem Carrier liegt ist irrelevant, wenn du den aktuellen Zustand hinnimmst, bist du deren Spielball.
Deren Spielball ist man als Endkunde doch sowieso. Die Fristsetzung unter Androhung des Rücktritts vom Vertrag ist auch nur auf den ersten Blick eine gute Idee. Zum einen will ich wirklich nicht hoffen, dass es nun immer noch zwei Wochen dauert, bis der Anschluss endlich geschaltet wird, zum anderen bringt mich ein Rücktritt ja auch nicht weiter. Bei einem anderen Anbieter stehe ich ja im Grunde auch wieder vor dem gleichen Problem - und schneller voran gehts dann sehr wahrscheinlich auch nicht. Außer bei der Telekom - vielleicht. Denn finden wird mich der Techniker vermutlich auch dann nicht. Wieso auch? Oder schärft es vielleicht doch etwas die Sehkraft, wenn man Telekom-Kunde ist? :freaky:

Ein neuer Termin ist nun in drei Tagen angesetzt. Wenn ich mir überlege, dass jetzt eine Woche Wartezeit angesagt war, kann man sich da eigentlich nicht beklagen. :mad:

Das ist jetzt keine Stichelei, warum nicht einen Anschluss direkt bei der Telekom? Welchen Anbieter hast du, wenn nicht 1und1?
Ich möchte nicht zur Telekom, weil man da zumindest meiner Erfahrung der letzten Jahre nach nur mehr bezahlt ohne mehr zu bekommen, jedenfalls kein "Mehr" an Service. Und gerade nach meinen aktuellen Erfahrungen würde ich nur äußerst ungern dort Kunde werden. Ich hab mich für einen lokalen Provider entschieden. Der ist zwar auch nicht unbedingt der günstigste, aber eben immer noch unter dem Preisniveau der Telekom.

Ist dein Haus immer noch ohne Hausnummernschild?
Die Hausnummer war schon immer gut sichtbar.

Ich hab ja lange Zeit wirklich abgelegen gewohnt, auch da hatte ich DSL. Aber selbst da haben mich die Techniker gefunden, im Wald, an einem unbefestigten Weg, unter einer Anschrift, die auch heute noch in den meisten Navis schlicht nicht existiert - und obwohl ich nicht Kunde bei der Telekom war. Aber jetzt scheint das ein echtes Problem zu sein, so direkt an einer Hauptstrasse ... :lol:
 
pekra schrieb:
Rechts und links vom betreffenden Wohnhaus stehen die Hausnummern 13 und 17 - welche Nummer ist wohl die dazwischen?
Das hatte ich so verstanden, dass dort die 15 ohne Schild steht, daher meine Nachfrage und der Pappschild-Vorschlag.

Deiner aktuellen Erfahrung nach solltest du aber eine neue Sicht auf andere Provider bekommen. Oder besser gesagt, auf die Anzahl und Höhe der Stolpersteine einen Anschluss bei einem Nicht-Telekom-Anbieter. Warum der Techniker dich nicht findet, bzw. was das genau heißen soll, ist ja leider nicht wirklich zu ermitteln. Meiner Erfahrung nach klappen auch Alice und htp-Anschlüsse, ohne dass die Telekom sich quer stellt.

Dein Anbieter ist geheim? htp? Ich frage nur nach, weil die Telekom langsam auch mit dem Preis nach unten geht. 35 EUR für 16 MBit/s, Doppelflat und 2 Rufleitungen.

Edit: In der aktuellen Ausgabe der c't 2/2012 ist ein seitenlanger Bericht über Anschlussprobleme. http://www.heise.de/ct/inhalt/2012/02/108/
 
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Das hatte ich so verstanden, dass dort die 15 ohne Schild steht, daher meine Nachfrage und der Pappschild-Vorschlag.
Naja, vielleicht hab ich mich da auch undeutlich ausgedrückt. Die Hausnummer ist jedenfalls gut sichtbar angebracht, zumindest nach meinem Empfinden.
Ich frage nur nach, weil die Telekom langsam auch mit dem Preis nach unten geht. 35 EUR für 16 MBit/s, Doppelflat und 2 Rufleitungen.
16 MBit/s sind hier für mich absolute Utopie, selbst 6 MBit/s dürften nicht drin sein. Das wird die nächste Überraschung nach der Anschaltung: Mal gucken, was ankommt. Und dann der nächste Kampf, vor allem mit der Telekom, wenn es darum geht, eine andere (kürzere) Leitung zu bekommen. Aber eins nach dem anderen ... :cool_alt:
 
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