Test: Razer Lachesis (muta muta) Phantom White

Der Preis ist wirklich übertrieben. 60 euro für ne maus! Da bleib ich doch lieber bei meiner guten alten windoes maus ohne schnickschnack
 
Super Artikel/Test erstmal :)

Hatte mir auch schon überlegt eine Lachesis zuzulegen nur hatte ich damals mit der Copperhead die gerade frisch auf dem Markt war Blut geleckt. Da sie ja auch nen Laser Sensor hat ist sie bei Quark 3/4 immer bei schnelleren bewegungen stehen geblieben. Vielleicht liegt es auch schlichtweg an den Stoffmauspads das der Laser darauf schlecht arbeitet. Hat jemand dasselbe Problem mittlerweile bei der Lachesis ? Oder hat Razer dies endlich mal ausgemerzt ?


MFG
 
bwa schrieb:
Super Artikel/Test erstmal :)

Hatte mir auch schon überlegt eine Lachesis zuzulegen nur hatte ich damals mit der Copperhead die gerade frisch auf dem Markt war Blut geleckt. Da sie ja auch nen Laser Sensor hat ist sie bei Quark 3/4 immer bei schnelleren bewegungen stehen geblieben. Vielleicht liegt es auch schlichtweg an den Stoffmauspads das der Laser darauf schlecht arbeitet. Hat jemand dasselbe Problem mittlerweile bei der Lachesis ? Oder hat Razer dies endlich mal ausgemerzt ?
MFG
könnte am Mauspad gelegen haben, die Copperhead ist/war in der Hinsicht etwas zickig

dass der Laser-Sensor bei niedriger Sense nicht mehr mitgekommen ist, wäre natürlich auch eine Möglichkeit
 
Schöner Test,

kann alle aufgeführten Punkte bestätigen. Das mit den scharfen Kanten habe ich auch erst aus Foren erfahren. Jetzt wo ich es weis, fällt es mir auch auf wenn ich die Kante abtaste. Ganz ehrlich: ohne diese Info hab ichs nicht gemerkt.

lobenswert ist die tolle Gleitfähigkeit (benutze Mantis Speed) und die krasse Genauigkeit. Hatte vorher ne Logitech MX700. Die war von der Ergonomie ganz anders. Ich finde die Ergonomie der Razer aber ziemlich gut. Die Maus ist meiner Meinung nach recht groß, was mir entgegen kommt.

Fazit: Nix auszusetzen, außer das wie beschrieben öfters mal nach dem Systemstart ein USB-Umgestöpsel notwendig ist bis die Maus läuft!
 
Low Sens Spieler > Logitech
High Sens Spieler > Razer
Das stimmt so nicht. Logitech hat mit G3, G5 und G9 genauso High-Senser-Mäuse im Angebot wie Razer, die einzige für Low-Senser geeignete Gamer-Maus ist eigentlich die MX 518 mit 1800 dpi. Alle Mäuse von Razer mit dem 3G optischen Sensor sind sehr gut für Low-Senser geeignet. Und auch die Lachesis erlaubt mit dem 3G Laser-Sensor höhere Geschwindigkeiten als mit den 1G oder 2G Laser-Sensoren möglich sind, natürlich müssen Low-Senser die dpi ordentlich runterschrauben.

Der Sensor der Copperhead gilt eigentlich nicht als wählerisch, was die Unterlage betrifft. Mal abgesehen von den Problemen von Laser-Sensoren auf Glas.
Die maximale Geschwindigkeit bei der Copperhead beträgt je nach Unterlage 0,8 - 1,1 m/s, damit dürften schon Mid-Senser mit Tendenz zu Low-Sense Probleme bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Guter Test!

Ich selber habe noch die "alte" Diamondback mit Infrarotsensor. Die war und ist die erste richtige Gamermaus für mich! Aber oh sie zeigt langsam alterungserscheinungen. Wenn ne neue fällig wird wirds auf jeden fall wieder Razer!

MfG Master
 
super test! weißt du zufällig, wie die gleitfähigkeit beim mantis control pad ausschaut? glaubst du dass da probleme auftreten könnten?
 
Dank danke für das Lob ;). Ist schon lange her, dass ich hier mal wieder etwas geschrieben habe...

Wie das mit anderen Mauspads aussieht, kann ich lieder nicht sagen. Ich habe nur meine beiden Mauspads (Everglide Ricochet, Razer ExactMat) zur Verfügung. Aber auf beiden gleitet die Maus ganz gut.

Wenn irgendwelche Kritik anzumerken ist, bitte etwas präzisieren.

Falls ihr noch ein bisschen mehr zu Razer bzw. eine richtige Community dazu hören wollt, dann besucht einfach mal www.razerblueprints.net. Im Forum findet ihr sehr viele Kommentare und Meinungen zu den einzelnen Razer Produkten.


Meine Persönlichen Präferenzen nach langer Zeit mit der Razer Lachesis:
Also an die Form der Lachesis kann man sich gewöhnen. Die 60 Euro waren mit aber eindeutig zu teuer und ich hatte die Maus erst einmal zurückgeben. Bei Ebay habe ich die Maus dann zufällig für 45 Euro ergattern können und das habe ich dann auch sofort getan ;).

Auf die Dauer fiel mir dann aber auch ab und zu ein kleiner Maussprung auf. Ganz erheblich stellte ich beim erneuten Wechsel von der Deathadder auf die Lachesis fest, dass die Lachesis irgendwie langsamer / träger wirkt.
Tja, so ist es dazu kommen, dass die Lachesis an meinem 2. PC hängt und die DeathAdder jetzt meine eigentliche Maus wieder ist.
Was bei beiden negativ anzumerken ist: Durch die gummierte Oberfläche sieht man jeden Fingerabdruck und bei leicht fettigen Fingern (nicht Pommesfettig, sondern die natürliche Lipidschicht, die man z. B. zur Bedienung von Touchpads braucht), hinterläst deutliche Spuren. Wenn man das nicht ständig sauber macht, sehen die Mäuse aus wie Sau.
 
Wie bitte, Lachesis ist der Name einer Giftschlange? - wohl kaum. Lachesis heißt eine der drei griechischen Schiksalsgöttinen, zu denen auch Klotho und Atropos gehörten.
Ihr habt ja alle keine Ahnung!;)
Es ist ein bisschen krank, 70€ und mehr für ne Maus auszugeben. Das Design ist wirklich unübertroffen, genau wie die Präzision, aber ich kann den flachen Körper der Maus und die quasi versteckten Seitentasten nicht ab.
Ach ja, ich hab ne Microsoft Intellimouse Explorer 4.0, und ich bin völlig zufrieden damit.
Danke für den Test!
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine kurze Meinung zur Razermaus, die jetzt über einem Jahr benutze.
Der lästige Mauszeigerbug wurde scheinbar immer noch nicht behoben, außerdem ist der Sensor viel "empfindlicher" als bei der alten Copperhead, jedoch ist diese im Vergleich nicht präziser. Insofern ist es extrem lästig, wenn man mal Musik anmacht und den Bass aufdreht ist der Mauszeiger total am zucken. Ehrlich gesagt, bereue ich sogar etwas, dass ich von der Copperhead umgestiegen bin. Der Preis ist absolut überteuert.
 
Andi Macht schrieb:
Der lästige Mauszeigerbug wurde scheinbar immer noch nicht behoben
Hatte diesen Fehler noch nie. Bei spring nix von allein.

Andi Macht schrieb:
außerdem ist der Sensor viel "empfindlicher" als bei der alten Copperhead...
Insofern ist es extrem lästig, wenn man mal Musik anmacht und den Bass aufdreht ist der Mauszeiger total am zucken.
Das kenn ich, zeigt doch aber nur wie extrem gut die Maus gleitet. Von daher kann ich daran nichts aussetzen.

Andi Macht schrieb:
Der Preis ist absolut überteuert.
*Zustimm* :freak:

Noch was zum Thema "die Maus geht nach dem Starten nicht, sondern erst nach erneutem Einstöpseln"... Ich hab das Problem gelöst, in dem ich die Maus in meine Tastatur stecke. Ich glaube es hat was damit zu tun, das die Maus allein einfach zu wenig Leistung vom USB Port fordert, und dieser dann abgestellt wird. Sobald die Maus mit mehreren Verbrauchern zusammen angeschlossen ist (USB HUB) tritt der Fehler nicht mehr auf. Meine Lösung (also über Tastatur) funktioniert seit 6 Monaten ohne einen einzigen Fehler.
 
Hab die Maus jetzt auch seit 1 Monat und bin zufrieden. Als Mauspad benutze ich das Destructor von Razer was sehr gut mit Lachesis harmoniert.

Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen, die Maus ist Hypersensitiv und daher stark gewöhnungbedürftig. Aber wenn man sich erstmal eingespielt hat ist sie 1A.

Einzig und alleine die Software find ich könnte noch besser werden.
 
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