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Thema verfehlt - Sechs - Setzen!
- Ersteller keshkau
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den hab ich heut Vormittag gemeld. Binschon wieder schuldig. 
Bei so einem System wie von Keshkau ist das große Problem das zuviele Leute reinpfuschen. Selbst die Mods sind sich untereinander oft nicht einig. Einer schließt den Thread der andere ermahnt nur und wieder ein andere schiebt das ganze ins Aqua.
Bei so einem System wie von Keshkau ist das große Problem das zuviele Leute reinpfuschen. Selbst die Mods sind sich untereinander oft nicht einig. Einer schließt den Thread der andere ermahnt nur und wieder ein andere schiebt das ganze ins Aqua.
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Ich bin mir nicht sicher, ob Du meinen Vorschlag komplett gelesen bzw. verinnerlicht hast. Es pfuscht niemand den Mods dazwischen, weil sich gar nichts ändert. Die Scouts unterstützen die Mods nur einmalig bei der Bewertung der User, um diejenigen herausfiltern zu können, die der Qualität des Forums abträglich sind.
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Doch hab jede Zeile gelesen.
Je mehr Scouts und man wird eine Menge brauchen desto mehr Leute pfuschen in das System. Sicher die Scouts haben wenig mitsprache Recht als Mods, aber mehr als der normale Boardie. Das wird dann hier eine Klassengesellschaft, wenn es schlecht kommt.
Je mehr Scouts und man wird eine Menge brauchen desto mehr Leute pfuschen in das System. Sicher die Scouts haben wenig mitsprache Recht als Mods, aber mehr als der normale Boardie. Das wird dann hier eine Klassengesellschaft, wenn es schlecht kommt.
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Aber Du brauchst keine Angst zu haben, dass Du wegen der Bewertung dreier Scouts in einem Unterforum Deine Schreibrechte verlierst. Denn Du schreibst in mehreren Unterforen. Und Du wirst überall bewertet. Die Entscheidungen können von anderen Leuten getroffen werden. Die Scouts leisten nur die Vorarbeit.
Ich gehe davon aus, dass sich ein bestimmtes Userverhalten durch mehrere Unterforen zieht. Wenn jemand haufenweise sein "C" kassiert, dann man braucht keine Bedenken haben, dass da viel verpfuscht worden ist.
Ich gehe davon aus, dass sich ein bestimmtes Userverhalten durch mehrere Unterforen zieht. Wenn jemand haufenweise sein "C" kassiert, dann man braucht keine Bedenken haben, dass da viel verpfuscht worden ist.
brutzler
Lt. Junior Grade
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Ich denke ,dass man die Aquarium-Lösung noch mal durchdenken sollte.
Ich bin der Meinung das neben dem Beitäge-Zähler eine %Zahl angegeben werden könnte,
die die % der im Aquarium versenkten Beiträge angeben sollte .
Eventuell könnte das ganze auch farblich Gestaltet werden .
z.b. 0-2% Grün 2-5% Gelb >5% Rot.
Hat ein Bordie mehr als 10% könnte man nartürlich über Maßnahmen nachdenken um denjenigen zu Nachdenken zu bewegen.
Das würde zwar das Problem nicht an der Wurtzel packen währe aber ein Schritt in die richtige Richtung.
mfg brutzler
Ich bin der Meinung das neben dem Beitäge-Zähler eine %Zahl angegeben werden könnte,
die die % der im Aquarium versenkten Beiträge angeben sollte .
Eventuell könnte das ganze auch farblich Gestaltet werden .
z.b. 0-2% Grün 2-5% Gelb >5% Rot.
Hat ein Bordie mehr als 10% könnte man nartürlich über Maßnahmen nachdenken um denjenigen zu Nachdenken zu bewegen.
Das würde zwar das Problem nicht an der Wurtzel packen währe aber ein Schritt in die richtige Richtung.
mfg brutzler
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Mit über 2.000 geschriebenen Beiträgen könnte ich mir 60 Fehltritte erlauben und wäre dann immer noch bei 3 Prozent. Mit Dienem Vorschlag tolerierst Du diese 60 versenkten Beiträge. Ich dagegen würde versuchen, sie gar nicht erst entstehen zu lassen.
Ich bin erst neulich wieder im Aquarium gelandet, weil ich andere Schreiber darauf aufmerksam gemacht habe, dass sie beim Thema bleiben sollen. Mein Hinweis ist dann natürlich zusammen mit dem Rest versenkt. Alles andere wäre auch blöd gewesen. Das zeigt jedoch, dass eine solche Quotenbildung wenig aussagekräftig ist. Es sei denn, die Moderatoren hätten meinen Beitrag einfach gelöscht. Aber das ist nur Mehrarbeit.
Ich bin erst neulich wieder im Aquarium gelandet, weil ich andere Schreiber darauf aufmerksam gemacht habe, dass sie beim Thema bleiben sollen. Mein Hinweis ist dann natürlich zusammen mit dem Rest versenkt. Alles andere wäre auch blöd gewesen. Das zeigt jedoch, dass eine solche Quotenbildung wenig aussagekräftig ist. Es sei denn, die Moderatoren hätten meinen Beitrag einfach gelöscht. Aber das ist nur Mehrarbeit.
-oSi-
Fleet Admiral
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Wie jetzt ?keshkau schrieb:Aber Du brauchst keine Angst zu haben, dass Du wegen der Bewertung dreier Scouts in einem Unterforum Deine Schreibrechte verlierst. Denn Du schreibst in mehreren Unterforen. Und Du wirst überall bewertet.
Möchtest du nur die Neuen beobachtet und bewertet wissen oder alle ?
Oder war das nur eine rhetorische Antwort ?
Das gepfuscht werden würde, glaube ich auch. Die Ursache ist die Sache selbst.
Einige Beiträge werden von allen gleich bewertet werden.
Andere jedoch nimmt jeder anders wahr. Das liegt immer im Auge des Betrachters und wird immer subjektiv bleiben.
Das Bewerte- und Einstufungsssystem müsste dann auf sehr viel Vertrauen beruhen.
Das wirft dann einige Fragen auf.
Die Ausführung eines Ausschlusses würde dann wie stattfinden ?
Wird derjenige dann der Moderation gemeldet und die handelt dann entsprechend des "Beschlusses" ?
Wie sollen "Fehlurteile" ausgeschlossen werden ? Beachte: Niemand ist unfehlbar, auch keine ausgewählte 3er Gruppe.
Soll(en) der/die Mod(s) die Bewertungen noch mal einzeln durchgehen ? Die dürften jetzt schon wenig Zeit haben.
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Ich erkläre es gerne noch einmal, damit keine Unklarheiten bleiben. Du hast Beiträge in mehreren Unterforen geschrieben. In jedem Unterform sind mindestens drei Scouts aktiv, die sich die Themen der letzten Monate anschauen. Nehmen wir das Thema Nichtraucherschutzgesetz. Der Scout notiert sich die dort schreibenden User und verschafft sich mittels einer Strichliste einen Überblick (A-B-C). Da hört sich nach viel Arbeit an. Aber wenn ich z. B. das PuG-Forum durchforsten müsste, dann treffe ich dort größtenteils auf immer dieselben Schreiber, die ich ganz gut einschätzen kann. Da musst Du nicht einmal alles im Detail durchlesen.
Es wird also ausnahmslos jeder gesichtet, nicht nur die Neuen. Und da es drei Scouts pro Unterforum gibt, muss man die Ergebnisse im Nachhinein abgleichen. Es geht dabei auch nur um die „C“-Kandidaten, vielleicht auch noch um die mit „B-C-C“. Wenn Du bei den Scouts in einem Forum „durchgefallen“ bist, dann schaut man, wo Du sonst noch geschrieben hast. Sollten sich die Bewertungen dort wiederholen, wird Dein Account deaktiviert und Du verlierst Deine Schreibrechte.
Sollte trotz der Vielzahl der Bewertungen jemand aus Versehen weggesiebt worden sein, etwa Du, dann könnte ich Dich immer noch vorschlagen. Das würde bedeuten, dass ich mich für eine Reaktivierung Deines Accounts einsetzen würde.
Die reaktivierten und neu hinzukommenden Accounts stehen eine Weile unter Beobachtung. Gerade nach einem Reset (also der Deaktivieruang der Störer-Accounts) dürften viele versuchen, sich sfort wieder einzuklinken.
Da wird man schauen müssen, um wie viele Leute es sich handelt und wie sie sich verhalten. Ich kann mir da vieles Dinge vorstellen, etwa ein Patensystem. Da meldet sich jemand neu an und ich werde für vier Wochen als Ansprechpartner für ihn abgestellt. Wenn er gegen die Forenregeln verstößt, bekommt er eine PN von mir. Und ich behalte ein wenig seine Beiträge im Auge. Nach Ablauf der Probefrist gebe ich mein Statement ab. Wenn ich keine Bedenken habe, bleibt er dabei. Wenn ich mich kritisch äußere, nimmt sich ein Moderator der Sache an und entscheidet.
Wer nach einem Scout-Rating ausgeschlossen wird, ist Sache der Admins bzw. der Mods. Sie können sich auf das Urteil der Scouts verlassen oder auch nicht.
=====================================================
Nehmen wir einmal den völlig unwahrscheinlichen Fall an, dass mein erster Vorschlag doch etwas zu radikal für CB wäre.
Dann würde ich eine etwas weniger harte Gangart wählen und einen alternativen Vorschlag unterbreiten.
Aus Sicht der Betreiber und der Admins stehen sicher die Page Impressions (Seitenaufrufe) und die Besucherzahlen im Vordergrund. Sie sind der Garant für konstant hohe Werbeeinnahmen, die den Betrieb von CB dauerhaft ermöglichen. Vor diesem Hintergrund wären Überlegungen in Richtung eines augenscheinlich „geschlossenen“ Forums eher kontraproduktiv. Mit anderen Worten: Quantität vor Qualität. Das sage ich ganz wertneutral.
Das Postulat der Offenheit um jeden Preis mag die Besucherzahlen in die Höhe treiben. Es hat jedoch zur Folge, dass die Qualität des Forums mit der Zeit zwangsläufig abnimmt. Hier stellt sich die Grundsatzfrage, in welche Richtung die Reise gehen soll. Wird dem Wachstum und damit dem Qualitätsverfall der Vorzug gegeben, so kann das auf Dauer ebenfalls negative Konsequenzen haben, etwa in der Form, dass qualifizierte User frustriert abwandern. Wenn Qualität als erstrebenswertes Gut oder als Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb mit anderen Internet-Plattformen verstanden wird, dann muss die Strategie anders aussehen als bisher. Ob dafür die Offenheit des Forums in irgendeiner Weise eingeschränkt werden muss, hängt davon ab, wie ernst es den Betreibern und den Admins mit dem Qualitätsanspruch ist.
Ich möchte betonen, dass mein Vorschlag gar nicht so sehr dem eines „geschlossenen“ Forums entspricht, eher dem eines ausgemisteten Forums, das um einige Störfaktoren bereinigt wurde.
Sicher ist der Zeitpunkt der Diskussion etwas ungünstig, weil gerade das neue CB-Design raus ist und die CeBIT das Team auf Trab hält. Doch man muss nichts übers Knie brechen. Aber wie könnte ein „offenes“ Forum aussehen, das trotzdem einen gewissen Qualitätsanspruch zu halten vermag?
Nehmen wir das von Mr. Incredible vorgeschlagene System der Bewertungen von Beiträgen durch die User. Es hat meiner Meinung nach vier Schwächen: In einer hitzigen Diskussion könnte jemand dazu verleitet werden, die Beiträge seines Kontrahenten abzuwerten. Das gilt in beide Richtungen. Am Ende hat man eine fruchtbare und kontroverse Diskussion mit miserablen Bewertungen. Diese Gefahr wird noch einmal dadurch vergrößert, dass die Bewertung anonym erfolgt. Der zweite Schwachpunkt der Bewertung ist die Tatsache, dass Trolle kritikresistent sind. Die erwünschte Selbstreflexion setzt nicht ein. Ganz im Gegenteil besteht die Möglichkeit, dass der Troll erst recht überreagiert. Drittens muss angemerkt werden, dass sich die Anwesenheit eines Bewertungssystems nicht auf die Präsenz von Trollen auswirkt. Es verschwinden weder die Trolle noch ihre Beiträge. Viertens müsste ein Bewertungssystem als Software-Lösung implementiert werden. Das ist aufwendig.
Fortsetzung folgt in #73.
Es wird also ausnahmslos jeder gesichtet, nicht nur die Neuen. Und da es drei Scouts pro Unterforum gibt, muss man die Ergebnisse im Nachhinein abgleichen. Es geht dabei auch nur um die „C“-Kandidaten, vielleicht auch noch um die mit „B-C-C“. Wenn Du bei den Scouts in einem Forum „durchgefallen“ bist, dann schaut man, wo Du sonst noch geschrieben hast. Sollten sich die Bewertungen dort wiederholen, wird Dein Account deaktiviert und Du verlierst Deine Schreibrechte.
Sollte trotz der Vielzahl der Bewertungen jemand aus Versehen weggesiebt worden sein, etwa Du, dann könnte ich Dich immer noch vorschlagen. Das würde bedeuten, dass ich mich für eine Reaktivierung Deines Accounts einsetzen würde.
Die reaktivierten und neu hinzukommenden Accounts stehen eine Weile unter Beobachtung. Gerade nach einem Reset (also der Deaktivieruang der Störer-Accounts) dürften viele versuchen, sich sfort wieder einzuklinken.
Da wird man schauen müssen, um wie viele Leute es sich handelt und wie sie sich verhalten. Ich kann mir da vieles Dinge vorstellen, etwa ein Patensystem. Da meldet sich jemand neu an und ich werde für vier Wochen als Ansprechpartner für ihn abgestellt. Wenn er gegen die Forenregeln verstößt, bekommt er eine PN von mir. Und ich behalte ein wenig seine Beiträge im Auge. Nach Ablauf der Probefrist gebe ich mein Statement ab. Wenn ich keine Bedenken habe, bleibt er dabei. Wenn ich mich kritisch äußere, nimmt sich ein Moderator der Sache an und entscheidet.
Wer nach einem Scout-Rating ausgeschlossen wird, ist Sache der Admins bzw. der Mods. Sie können sich auf das Urteil der Scouts verlassen oder auch nicht.
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Nehmen wir einmal den völlig unwahrscheinlichen Fall an, dass mein erster Vorschlag doch etwas zu radikal für CB wäre.
Aus Sicht der Betreiber und der Admins stehen sicher die Page Impressions (Seitenaufrufe) und die Besucherzahlen im Vordergrund. Sie sind der Garant für konstant hohe Werbeeinnahmen, die den Betrieb von CB dauerhaft ermöglichen. Vor diesem Hintergrund wären Überlegungen in Richtung eines augenscheinlich „geschlossenen“ Forums eher kontraproduktiv. Mit anderen Worten: Quantität vor Qualität. Das sage ich ganz wertneutral.
Das Postulat der Offenheit um jeden Preis mag die Besucherzahlen in die Höhe treiben. Es hat jedoch zur Folge, dass die Qualität des Forums mit der Zeit zwangsläufig abnimmt. Hier stellt sich die Grundsatzfrage, in welche Richtung die Reise gehen soll. Wird dem Wachstum und damit dem Qualitätsverfall der Vorzug gegeben, so kann das auf Dauer ebenfalls negative Konsequenzen haben, etwa in der Form, dass qualifizierte User frustriert abwandern. Wenn Qualität als erstrebenswertes Gut oder als Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb mit anderen Internet-Plattformen verstanden wird, dann muss die Strategie anders aussehen als bisher. Ob dafür die Offenheit des Forums in irgendeiner Weise eingeschränkt werden muss, hängt davon ab, wie ernst es den Betreibern und den Admins mit dem Qualitätsanspruch ist.
Ich möchte betonen, dass mein Vorschlag gar nicht so sehr dem eines „geschlossenen“ Forums entspricht, eher dem eines ausgemisteten Forums, das um einige Störfaktoren bereinigt wurde.
Sicher ist der Zeitpunkt der Diskussion etwas ungünstig, weil gerade das neue CB-Design raus ist und die CeBIT das Team auf Trab hält. Doch man muss nichts übers Knie brechen. Aber wie könnte ein „offenes“ Forum aussehen, das trotzdem einen gewissen Qualitätsanspruch zu halten vermag?
Nehmen wir das von Mr. Incredible vorgeschlagene System der Bewertungen von Beiträgen durch die User. Es hat meiner Meinung nach vier Schwächen: In einer hitzigen Diskussion könnte jemand dazu verleitet werden, die Beiträge seines Kontrahenten abzuwerten. Das gilt in beide Richtungen. Am Ende hat man eine fruchtbare und kontroverse Diskussion mit miserablen Bewertungen. Diese Gefahr wird noch einmal dadurch vergrößert, dass die Bewertung anonym erfolgt. Der zweite Schwachpunkt der Bewertung ist die Tatsache, dass Trolle kritikresistent sind. Die erwünschte Selbstreflexion setzt nicht ein. Ganz im Gegenteil besteht die Möglichkeit, dass der Troll erst recht überreagiert. Drittens muss angemerkt werden, dass sich die Anwesenheit eines Bewertungssystems nicht auf die Präsenz von Trollen auswirkt. Es verschwinden weder die Trolle noch ihre Beiträge. Viertens müsste ein Bewertungssystem als Software-Lösung implementiert werden. Das ist aufwendig.
Fortsetzung folgt in #73.
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Die Arbeit steht einfach nicht dafür meldet er sich halt unter neuem Namen wieder hier an, weil jeder hat ein paar email Adressen.
Kamikatze
Captain
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keshkau schrieb:Nehmen wir das von Mr. Incredible vorgeschlagene System der Bewertungen von Beiträgen durch die User. Es hat meiner Meinung nach vier Schwächen: In einer hitzigen Diskussion könnte jemand dazu verleitet werden, die Beiträge seines Kontrahenten abzuwerten. Das gilt in beide Richtungen.
Ich sag es jetzt noch einmal. Auf derstandard.at funktioniert es meiner Meinung nach sehr gut - und das, obwohl jeder Benutzer die Möglichkeit hat, Beiträge zu bewerten. Man erkennt wirklich schnell gute und lesenswerte Kommentare und eben schlechte.
Aber genau wegen dieser Gefahr hab ich auch vorgeschlagen, dass nicht einfach jeder Benutzer bewerten kann, sondern dass man sich für dieses Privileg erst mal qualifizieren muss. Vllt. durch eine Mindestmitgliedsdauer (Postinganzahl finde ich gar nicht mal so wichtig) - ist ja im Marktplatz ähnlich - und zusätzlich durch eine Bewilligung der Moderatoren.
Somit können dann nur diejenigen Beiträge bewerten, die auch als dafür reif genug angesehen werden und das System würde viel weniger missbraucht werden. Die Umsetzung der Bewertung wird wahrscheinlich nicht so schwer sein (gab es ja in Karma-Zeiten - also egtl. vor meiner Zeit hier - bereits in ähnlich Art und Weise), vllt. etwas schwieriger, dies mit eingeschränkten Möglichkeiten umzusetzen - aber auch sicher nicht unlösbar.
Was man dann mit den Bewertungen macht ist eine andere Sache. Z.B. könnten Kommentare, die einen bestimmten Differenzbetrag zwischen negativen und positiven Bewertungen aufweisen, automatisch gemeldet werden.
Das Ausmisten usw. sollte dann (zumindest vorerst) immer noch Aufgabe der Moderatoren bleiben, aber das System könnte diese dabei unterstützen, solche Kommentare und Benutzer aufzuspüren oder auch den Benutzern Feedback über ihre Kommentare zu geben. Oder anderen eben einen Hinweis auf wirklich lesenswerte Kommentare zwischen schlechteren geben. Somit würde man als Leser auch nicht so schnell resignierend aufgeben und gleich generell alle Kommentare ignorieren, weil die wenigen guten es nicht wert sind, so viele schlechte zu lesen.
Man könnte dann später auch noch weiter darauf aufbauen und z.B. mittels Filter wie bei YouTube nur noch Kommentare mit einem Mindestniveau anzeigen lassen.
Dieses Grundsystem einmal zu implementieren halte ich aber auf jeden Fall für einen durchaus guten Schritt in die richtige Richtung.
Wie man sieht, hätte dieses System durchaus für viele Benutzergruppen (Moderatoren - Hilfestellung, Leser - Filter, Schreiber - Feedback) hier Vorteile bei meiner Meinung nach auf den ersten Blick recht wenigen Schwachstellen und ohne die Offenheit des Forums einzuschränken.
Was haltet ihr davon?
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Schon viel besser.
Die berechtigte Gruppe soll ruhig gross sein und der Zugang im Grunde relativ leicht möglich sein. 100 Posts, keine Verwarnung, 3 Monate dabei dann sollte man loslegen können, bräuchte aber trotzdem eine Autorisierung der Mods. Dieser minimale Arbeitsaufwand sollte drin sein.
Was ich als ganz wichtig empfinde. Keine Namen anzeigen zu lassen wer bewertet hat und es gibt nur + oder - und mann kann keinen Grund dazuschreiben, sprich man bietet keien Angriffsfläche. Ab ca. - 10 Punkten wird das automatisch den Mods gemeldet und die können dann entscheiden.
Also +3 und -11 = -8 also wird dieser Beitrag noch nicht gemeldet
+5 und - 16 = -11 dieser Beitrag wird automatisch gemeldet und wird dann wahrscheinlich gelöscht.
Den Meldebutton könnte man falls das ganze gut geht fallen lassen.
Die berechtigte Gruppe soll ruhig gross sein und der Zugang im Grunde relativ leicht möglich sein. 100 Posts, keine Verwarnung, 3 Monate dabei dann sollte man loslegen können, bräuchte aber trotzdem eine Autorisierung der Mods. Dieser minimale Arbeitsaufwand sollte drin sein.
Was ich als ganz wichtig empfinde. Keine Namen anzeigen zu lassen wer bewertet hat und es gibt nur + oder - und mann kann keinen Grund dazuschreiben, sprich man bietet keien Angriffsfläche. Ab ca. - 10 Punkten wird das automatisch den Mods gemeldet und die können dann entscheiden.
Also +3 und -11 = -8 also wird dieser Beitrag noch nicht gemeldet
+5 und - 16 = -11 dieser Beitrag wird automatisch gemeldet und wird dann wahrscheinlich gelöscht.
Den Meldebutton könnte man falls das ganze gut geht fallen lassen.
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Fortsetzung von #69
Im PuG-Forum gibt es einen Thread zum Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen für jeden“, der im November 2005 an den Start ging und bis heute fortgeführt wird. Mittlerweile haben sich dort 177 Beiträge von 46 Forenteilnehmern angesammelt. Darunter befinden sind viele Aktivisten wie Morgoth (3.800 Beiträge), den[N]is (2.900 Beiträge), LeChris (4.800 Beiträge), ShaDe45 (2.900 Beiträge), perfekt!57 (3.900 Beiträge), Wintermute (7.700 Beiträge), KlOk (5.900 Beiträge), MR.FReeZe (3.100 Beiträge), Tiu (4.500 Beiträge) usw.
Man sollte sich fragen, warum die User dieses Thema hier diskutieren und nicht
z. B. hier http://www.forum.brights-deutschland.de/viewtopic.php?f=29&t=1944
oder hier http://forum.politik.de/forum/showthread.php?t=123708
oder hier: http://diegesellschafter.de/diskussion/forum/thread.php?fid=3&nid=65974
Das mag etwas mit Bequemlichkeit zu tun haben. Wenn man schon einmal bei CB eingeloggt ist und es das PuG-Forum gibt, dann kann man sich gleich dort austoben. Es mag auch etwas mit dem Qualitätsanspruch zu tun haben. Man diskutiert hier gerne, weil die Moderation hervorragend ist und niveaulose Beiträge schnell aus dem Blickfeld verschwinden. Ich denke, man sollte diese Klientel und ihre Bedürfnisse im Auge behalten. Denn sie steuern einen nicht unwesentlichen Teil zum Traffic und zu den Inhalten des Forums bei.
Wenn es nicht gelingt, das Niveau in den Diskussionen zu halten (vielleicht sogar zu steigern), dann sinkt mit der Zeit die Attraktivität von CB. Und erfahrungsgemäß sind es immer die guten Leute, die das Schiff zuerst verlassen. Wir haben die Beiträge von Stewi und auch von th3o gelesen, die in diese Richtung gehen.
Ich will ausdrücklich auf die Größenverhältnisse hinweisen. Wenn man die (abgerundeten) Beitragszahlen der neun von mir oben genannten User nimmt, kommt man zusammen auf 39.500 Beiträge. Das sind wie gesagt nur neun von 46 Diskutanten in diesem Thread. Bezieht man fünf weitere Teilnehmer der Diskussion in die Rechnung ein – namentlich marxx, Der Daedalus, theo, keshkau und baFh –, so kommen noch einmal 12.800 Beiträge hinzu.
Was ich damit sagen will ist Folgendes: Man muss die Relationen beachten, auch oder gerade dann, wenn man auf Page Impressions abzielt. Die zahlreichen kleinen Spammer sorgen im Wesentlichen nur für Arbeit und Ärger, tragen aber nur unwesentlich zum Traffic bei, zur Steigerung der Forenqualität schon gar nicht. – Sie sind aber sehr wohl in der Lage, User wie mich zu nerven und womöglich zu vertreiben. Und darüber muss man sprechen.
Wir können uns doch alle ausmalen, wie so etwas aussähe. Wenn jemand ausreichend genervt ist, wandert er ab. Aber er geht natürlich nicht allein, weil er auf seine lieb gewonnenen Diskussionspartner (z. B. aus dem PuG) nicht verzichten möchte. Er sucht ein alternatives Forum und überredet mich und ein paar andere, ihm dorthin zu folgen. Und schon verliert ComputerBase schätzungsweise 5.000 bis 10.000 Beiträge pro Jahr, wobei mit den Beiträgen auch der Content und damit die Attraktivität des Forums schwindet. Auf die Page Impressions der aktiven User brauche ich eigentlich nicht separat hinzuweisen.
Da würde mir der umgekehrte Trend ehrlich gesagt besser gefallen. Wenn das ComputerBase-Forum durch Qualität glänzen kann, dann zieht das neue User an wie der Mist die Fliegen. Aber um das Niveau halten zu können, muss man sich einige Gedanken machen. Sonst wäre alles für die Katz. Man hätte zwar ein erneutes Wachstum, aber dieselben Qualitätsprobleme mit denselben Diskussionen wie heute.
Fortsetzung folgt in #75.
Im PuG-Forum gibt es einen Thread zum Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen für jeden“, der im November 2005 an den Start ging und bis heute fortgeführt wird. Mittlerweile haben sich dort 177 Beiträge von 46 Forenteilnehmern angesammelt. Darunter befinden sind viele Aktivisten wie Morgoth (3.800 Beiträge), den[N]is (2.900 Beiträge), LeChris (4.800 Beiträge), ShaDe45 (2.900 Beiträge), perfekt!57 (3.900 Beiträge), Wintermute (7.700 Beiträge), KlOk (5.900 Beiträge), MR.FReeZe (3.100 Beiträge), Tiu (4.500 Beiträge) usw.
Man sollte sich fragen, warum die User dieses Thema hier diskutieren und nicht
z. B. hier http://www.forum.brights-deutschland.de/viewtopic.php?f=29&t=1944
oder hier http://forum.politik.de/forum/showthread.php?t=123708
oder hier: http://diegesellschafter.de/diskussion/forum/thread.php?fid=3&nid=65974
Das mag etwas mit Bequemlichkeit zu tun haben. Wenn man schon einmal bei CB eingeloggt ist und es das PuG-Forum gibt, dann kann man sich gleich dort austoben. Es mag auch etwas mit dem Qualitätsanspruch zu tun haben. Man diskutiert hier gerne, weil die Moderation hervorragend ist und niveaulose Beiträge schnell aus dem Blickfeld verschwinden. Ich denke, man sollte diese Klientel und ihre Bedürfnisse im Auge behalten. Denn sie steuern einen nicht unwesentlichen Teil zum Traffic und zu den Inhalten des Forums bei.
Wenn es nicht gelingt, das Niveau in den Diskussionen zu halten (vielleicht sogar zu steigern), dann sinkt mit der Zeit die Attraktivität von CB. Und erfahrungsgemäß sind es immer die guten Leute, die das Schiff zuerst verlassen. Wir haben die Beiträge von Stewi und auch von th3o gelesen, die in diese Richtung gehen.
Ich will ausdrücklich auf die Größenverhältnisse hinweisen. Wenn man die (abgerundeten) Beitragszahlen der neun von mir oben genannten User nimmt, kommt man zusammen auf 39.500 Beiträge. Das sind wie gesagt nur neun von 46 Diskutanten in diesem Thread. Bezieht man fünf weitere Teilnehmer der Diskussion in die Rechnung ein – namentlich marxx, Der Daedalus, theo, keshkau und baFh –, so kommen noch einmal 12.800 Beiträge hinzu.
Was ich damit sagen will ist Folgendes: Man muss die Relationen beachten, auch oder gerade dann, wenn man auf Page Impressions abzielt. Die zahlreichen kleinen Spammer sorgen im Wesentlichen nur für Arbeit und Ärger, tragen aber nur unwesentlich zum Traffic bei, zur Steigerung der Forenqualität schon gar nicht. – Sie sind aber sehr wohl in der Lage, User wie mich zu nerven und womöglich zu vertreiben. Und darüber muss man sprechen.
Wir können uns doch alle ausmalen, wie so etwas aussähe. Wenn jemand ausreichend genervt ist, wandert er ab. Aber er geht natürlich nicht allein, weil er auf seine lieb gewonnenen Diskussionspartner (z. B. aus dem PuG) nicht verzichten möchte. Er sucht ein alternatives Forum und überredet mich und ein paar andere, ihm dorthin zu folgen. Und schon verliert ComputerBase schätzungsweise 5.000 bis 10.000 Beiträge pro Jahr, wobei mit den Beiträgen auch der Content und damit die Attraktivität des Forums schwindet. Auf die Page Impressions der aktiven User brauche ich eigentlich nicht separat hinzuweisen.
Da würde mir der umgekehrte Trend ehrlich gesagt besser gefallen. Wenn das ComputerBase-Forum durch Qualität glänzen kann, dann zieht das neue User an wie der Mist die Fliegen. Aber um das Niveau halten zu können, muss man sich einige Gedanken machen. Sonst wäre alles für die Katz. Man hätte zwar ein erneutes Wachstum, aber dieselben Qualitätsprobleme mit denselben Diskussionen wie heute.
Fortsetzung folgt in #75.
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Kamikatze
Captain
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burnout150 schrieb:100 Posts, keine Verwarnung, 3 Monate dabei dann sollte man loslegen können, bräuchte aber trotzdem eine Autorisierung der Mods. Dieser minimale Arbeitsaufwand sollte drin sein.
"Keine Verwarnung" sollte keine Bedingung sein.
Man kann hier im Forum durchaus auch reifen. Ich war wahrscheinlich anfangs auch nicht viel besser wie viele andere jetzt hier, die sich von diesem Thread angesprochen fühlen sollten - solche "Jugendsünden" sollten einem nicht gleich alle weiteren Möglichkeiten hier nehmen. Vllt. eher so etwas wie keine Verwarnung in den letzten 3 Monaten. Außerdem muss eine solche Verwarnung nicht unbedingt bedeuten, dass man nicht objektiv o.ä. bewerten kann. Vllt. gab es ja z.B. eine wegen eines Doppelposts - deswegen können die Beiträge trotzdem gut und objektiv sein.
Hat man das Stimmrecht und bekommt man trotzdem eine Verwarnung, wird dieses einem automatisch für die nächsten 3 Monate entzogen. Das würde vllt. auch dazu führen, dass man auf dieses Privileg aufpasst und lieber 2 Mal überlegt, ob man jetzt etwas wirklich postet oder besser doch nicht. Die, die dieses Privileg haben, werden wahrscheinlich ohnehin nicht die Problemverursacher sein - deshalb sollte man dann bei Verwarnungen auch nicht zu kleinlich sein - das würde vllt. wiederum dazu führen, dass man sich vllt. auch nicht mehr posten traut - aber das sollte den Privilegierten egtl. ohnehin nicht passieren. Die müssten schon wissen, was sie da von sich geben.
Für die, die dieses Privileg nicht besitzen, könnte es noch ein zusätzlicher Ansporn sein, dieses durch gute Beiträge zu erwerben.
Für ein automatisches Ausblenden/Sperren/etc. von Beiträgen/Benutzern bin ich hingegen nicht. Die Interpretation der Daten und Entscheidung über Konsequenzen sollte immer noch von Menschen (Moderatoren) erfolgen, hier muss eine mögliche Automatisierung eines solchen Systems kritisch betrachtet werden.
Aber jetzt sprechen wir schon über genaue Implementierungsdetails, was derzeit wohl noch absolut nicht angebracht ist.
An eine Gruppenabwanderung, also dass gleich mehrere Stammuser so schnell dazu überredet werden können, das Forum zu wechseln, wie es keshkau schildert, glaube ich eher nicht.
Man fühlt sich hier ja auch irgendwie zuhause, man "kennt" die Benutzer. Deshalb diskutiert man hier auch über Off-Topic-Themen. Man muss/will sich ja nicht gleich für jedes Thema in einem eigenen Spezialforum anmelden. Hauptthema ist ja immer noch der Computer und wenn man dann mit den Benutzern, von denen man bereits einen gewissen Eindruck hat, auch über andere Themen diskutieren kann und diese dadurch weiter kennen lernen kann, dann wird man diese Gelegenheit auch gerne nutzen, anstatt sich in einem weiteren Forum anzumelden, dessen Benutzer man nicht kennt und dessen Thema vllt. auch wieder nicht soo interessant ist, dass sich eine Anmeldung lohnen würde.
Die Diskussion selbst mag ja ganz interessant sein, aber mit Leuten, die mich absolut nicht interessieren?
Außerdem, das Problem ist ja nicht nur bei CB sondern im gesamten Internet. Wieso in ein anderes Forum abwandern, das möglicherweise genauso anfällig für solche Beiträge ist aber vllt. bei weitem nicht so gut/streng moderiert wird, wie CB?
So, für mich war's das mal für heute... wünsch euch noch eine
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Fortsetzung von #73:
Manch einer wird den Begriff der ABC-Analyse kennen. Bezogen auf das Forum könnte man damit die User hinsichtlich ihrer Aktivität einordnen. Die statistische Auswertung könnte zum Beispiel ergeben, dass 65 Prozent aller Beiträge von nur 15 Prozent der Mitglieder erstellt werden (Gruppe A), dass weitere 25 Prozent der Beiträge von 40 Prozent der User stammen (Gruppe B) und dass die restlichen 10 Prozent der Beiträge von den verbleibenden 45 Prozent der Mitglieder geschrieben werden (Gruppe C).
Es wird deutlich, dass die Teilnehmer der Gruppe A für das Forum am wertvollsten sind, gefolgt von den Teilnehmern der Gruppe B. Die Usergruppe C steuert nur vergleichsweise wenig zum Erfolg des Forums bei und ist deshalb weniger interessant.
Diese Betrachtungsweise stellt lediglich auf die Anzahl der Beiträge ab, was ein gewisses Problem darstellt. Denn Quantität allein ist noch kein Qualitätsmerkmal. Das wiederum macht deutlich, worin die speziellen Vorzüge eines „Scout-Systems“ liegen, wie auch immer es konkret ausgestaltet sein mag. Es erlaubt die Aufschlüsselung in besonders wertvolle und weniger wertvolle Forenmitglieder. Diese Unterscheidung ist deshalb so wichtig, weil die Top-User (Gruppe A) den Erfolg des Forums garantieren, und zwar in qualitativer und nicht selten auch in quantitativer Hinsicht. Das ist das entscheidende Kriterium!
Als Verantwortlicher würde ich mich unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten in erster Linie darum kümmern, dass es meiner Premium-Usergruppe (Gruppe A) gut geht und dass sich diese Teilnehmer auf CB wohlfühlen. Denn der Verlust eines Members aus der Gruppe A wiegt schwerer als der Verlust von 15 Leuten aus der Gruppe C.
Es stellt sich die Frage, ob ComputerBase der Mercedes unter den Computerforen sein (werden/bleiben) will oder nur der Fiat Punto. Was macht den Unterschied? Es ist nicht die Menge an Usern, sondern deren Aktivität und Qualität.
Fortsetzung in #79.
Manch einer wird den Begriff der ABC-Analyse kennen. Bezogen auf das Forum könnte man damit die User hinsichtlich ihrer Aktivität einordnen. Die statistische Auswertung könnte zum Beispiel ergeben, dass 65 Prozent aller Beiträge von nur 15 Prozent der Mitglieder erstellt werden (Gruppe A), dass weitere 25 Prozent der Beiträge von 40 Prozent der User stammen (Gruppe B) und dass die restlichen 10 Prozent der Beiträge von den verbleibenden 45 Prozent der Mitglieder geschrieben werden (Gruppe C).
Es wird deutlich, dass die Teilnehmer der Gruppe A für das Forum am wertvollsten sind, gefolgt von den Teilnehmern der Gruppe B. Die Usergruppe C steuert nur vergleichsweise wenig zum Erfolg des Forums bei und ist deshalb weniger interessant.
Diese Betrachtungsweise stellt lediglich auf die Anzahl der Beiträge ab, was ein gewisses Problem darstellt. Denn Quantität allein ist noch kein Qualitätsmerkmal. Das wiederum macht deutlich, worin die speziellen Vorzüge eines „Scout-Systems“ liegen, wie auch immer es konkret ausgestaltet sein mag. Es erlaubt die Aufschlüsselung in besonders wertvolle und weniger wertvolle Forenmitglieder. Diese Unterscheidung ist deshalb so wichtig, weil die Top-User (Gruppe A) den Erfolg des Forums garantieren, und zwar in qualitativer und nicht selten auch in quantitativer Hinsicht. Das ist das entscheidende Kriterium!
Als Verantwortlicher würde ich mich unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten in erster Linie darum kümmern, dass es meiner Premium-Usergruppe (Gruppe A) gut geht und dass sich diese Teilnehmer auf CB wohlfühlen. Denn der Verlust eines Members aus der Gruppe A wiegt schwerer als der Verlust von 15 Leuten aus der Gruppe C.
Es stellt sich die Frage, ob ComputerBase der Mercedes unter den Computerforen sein (werden/bleiben) will oder nur der Fiat Punto. Was macht den Unterschied? Es ist nicht die Menge an Usern, sondern deren Aktivität und Qualität.
Fortsetzung in #79.
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gaunt
Lt. Commander
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Also ich bin ja schon einige Jahre im Internet unterwegs. Und natürlich auch in Foren.
Diskussionen zum Niveau im Forum gehören zu einen großen Forum genauso wie sein Mitglieder. Aber:
Das ist eine der geilsten Niveaudiskussionen welche ich seit langem gelesen hab!
Lest ihr eigentlich selbst was ihr hier schreibt???
Aufregen übers Mitteilungsbedürfnis anderer aber dann Seitenweise sinieren...
Internet nunoch für Reiche...
Erst nen IQ Test dann Schreibrechte...
Über Politik-Diskussionen meckern aber hier den Philosophen spielen...
Zu dumme Menschen oder Menschen mit falscher Meinung ausschließen...
Die Mods sind schuld. Die greifen nicht durch (aber wehe sie greifen durch... Freu mich schon auf die Diskussion)...
...
Einfach nur herrlich
Ich guck dann die Tage mal wieder rein und amüsier mich weiter über das "Mitteilungsbedürfnis" einiger Menschen
Viel Spass
Nils
PS: Leben und leben lassen. Schonmal gehört?
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Man kann hier im Forum durchaus auch reifen.
Sicher ich meinte nur für den Anfang. Zusatzregel. wenn man 3 oder 6 Monate keinen mist gebaut hat dann ist man Reif auch in den Club eintreten zu dürfen.
Das mit dem Stimmrecht entziehen find ich auch voll ok.
Für ein automatisches Ausblenden/Sperren/etc. von Beiträgen/Benutzern bin ich hingegen nicht. Die Interpretation der Daten und Entscheidung über Konsequenzen sollte immer noch von Menschen (Moderatoren) erfolgen, hier muss eine mögliche Automatisierung eines solchen Systems kritisch betrachtet werden.
Ich glaub das hast du falsch aufgefasst. Die Beiträge sollen automatisch gemeldet werden, aber löschen tun die Beiträge noch immer die Mods also kann es auch passieren das Beiträge mit -20 bestehen bleiben.
Die Administration wird wohl alles lesen/gelesen haben. Vielleicht sehen wir in ein paar Monaten das Resultat oder auch nicht.
@gaunt: Gut das du dich amüsiert hast. Du versuchst nix zum Thema beizutragen und spammst einfach nur = Mitteilungsbedürfnis.
Wir bringen Vorschläge ein wie man CB besser machen kann und diskutieren drüber. Das nicht alles sinnvoll ist oder so umgesetzt wird ist uns schon klar. Hier hat niemand über die Mods geschimpft, eigentlich nur gelobt. Ausschließen tun wir hier keinen, mitlesen kann man immer, aber Schreibrechte soll nicht jeder bekommen vor allem die Spammer und Kiddies die eigentlicht nix beizutragen haben und nur gegen die bestehenden Regeln verstoßen.
Wenn man nix weiß oder zum Thema beizutragen hat. Finger stillhalten oder wie phil. sagt
preserve your keyboard
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gaunt
Lt. Commander
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@Brunout
Man kann so einfach eine Logik entwickeln (Burnout weiß was ich meine) welche insich stimmig aber dennoch total sinnlos ist.
Und genau das macht ihr hier gerade!
Du hast Spass drann dich hier auszulassen und das soll (solange es nicht wirklich übertrieben wird) auch OK sein. Denn dazu sind Internet Foren da.
Aber mal ehrlich:
Jedes große Forum bekommt Probleme mit Spammern oder Trollen. Die Jungs sollen die Mods halt einfach löschen (machen sie offensichtlich ja) und gut ists.
Schießt nicht mit Kanonen auf Spatzen!
Wenn die hier (überhaupt noch) mitlesen dann haben sie das ganze vermutlich schon tausende male gelesen.Die Administration wird wohl alles lesen/gelesen haben. Vielleicht sehen wir in ein paar Monaten das Resultat oder auch nicht.
OK, vielleicht nocht nicht mit diesen "inovativen" Ideen, aber im Grunde ist das alles nicht neu.
Also beruhigt euch einfach und lasst es gut sein. (oder eben nicht)
gNocht
Ich
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Fortsetzung von #75:
Um die konkrete Bedeutung verschiedener Usertypen für das Forum zu belegen, habe ich mir den Thread „CO2 das große Politikum“ näher angeschaut. Der gesamte Thread umfasst 599 Beiträge von 73 Autoren. Ich habe mir allerdings nur die ersten 300 Beiträge angesehen, die von 39 unterschiedlichen Usern stammen (Durchschnitt = 7,7 Beiträge pro User).
Zwei Drittel der Beiträge (203 von 300) wurden von lediglich fünf Usern verfasst (Schnitt = 40,6 Beiträge pro User). Die restlichen 97 Beiträge verteilen sich auf die übrigen 35 User. Genauer gesagt: Sieben Teilnehmer schrieben 5-10 Beiträge, acht Teilnehmer schrieben 3-4 Beiträge, fünf Teilnehmer schreiben zwei Beiträge und 14 Teilnehmer schrieben einen Beitrag.
Die Hälfte der Beitragsschreiber (19 von 39) erreicht zusammen lediglich 24 Beiträge. Das sind 60 Prozent dessen, was ein Einzelner der fünf Vielschreiber zum Thema beigetragen hat. Die 24 Beiträge dieser 19 Autoren entsprechen dem Volumen, das drei User aus der Gruppe mit 5-10 Beiträgen geschrieben haben.
Vier der fünf Vielschreiber kommen jeweils auf ca. 2000 Beiträge im Forum. Zum Vergleich: Zehn der 19 Autoren mit 1-2 Beiträgen haben bisher weniger als 360 Beiträge im Forum geschrieben. Sie erreichen alle zusammen keine 1.600 Beiträge.
Der von mir untersuchte Thread kommt auf über 19.000 Hits. Wem ist das wohl zum Großteil zu verdanken? Ich denke, es sind die fünf Vielschreiber, die zwei Drittel aller Beiträge erstellt haben.
==================================
Durch die Fortführung meiner bisherigen Überlegungen ergeben sich die weiteren Punkte beinahe von selbst: Wenn das Forum eine größere Anzahl Teilnehmer hat, die durch unqualifizierte Beiträge auffallen, dann hat das durchweg negative Auswirkungen. Die Leser solcher Beiträge sind verärgert, weil Beiträge ohne Hand und Fuß oder ohne Bezug zum Thema gepostet werden. Manchmal wird auf diese Beiträge reagiert, wodurch die Threads Gefahr laufen, vom Thema abzuschweifen. Manche dieser Beiträge werden gemeldet (= Arbeit für die User) und die Moderatoren müssen sich darum kümmern (= Arbeit für die Moderatoren). Die Versenkung eines Beitrags kann einen User dazu verleiten, eine Beschwerde-PN an das Moderatoren-Team zu schreiben, wodurch weitere Ressourcen gebunden werden, die sich aus der Beantwortung der PN ergeben. Ist der User darüber hinaus uneinsichtig, poltert er im Forum weiter (siehe gestriges Beispiel).
Doch warum betreibt man überhaupt den ganzen Aufwand? Was bringt das und warum mutet an sich das zu? Der Großteil der Problemfälle verteilt sich auf die „C“-User, die sich nicht an die Themen der Threads halten, inhaltsleere Kommentare abgeben, in ihren Beiträgen zu persönlichen Angriffen gegen andere Forenmitglieder ausholen oder anderweitig gegen die Forenregeln verstoßen. Ist das eine besonders schützenswerte Usergruppe oder müssten nicht vielmehr die übrigen Teilnehmer vor ihnen geschützt werden? In welchem Verhältnis stehen Nutzen und Aufwand, wenn solche Teilnehmer weiterhin zur Community gehören?
Das Scout-System bietet die einmalige Chance, sich anhand der Postingverhaltens der letzten Monate ein differenziertes Bild dieser User zu machen. Und wenn dabei zweifelsfrei herauskommen sollte, dass ein User mehr oder weniger nur nervt und Stress macht, dann sehe ich keinen Grund, ihn länger bei der Stange zu halten.
Es soll weiterhin gleiches Recht für alle gelten. Aber es gilt zugleich die Pflicht für alle, sich an die Forenregeln zu halten. Wer sich dazu nicht durchringen kann und wer das Spammen zu seinem Lebensziel erkoren hat, sollte sich eine andere Spielwiese suchen (müssen).
Die Vorteile dieser Vorgehensweise liegen auf der Hand. Die Moderatoren werden teilweise entlastet. Sie müssen nicht mehr so häufig gemeldeten Beiträgen nachjagen, diese verschieben, evtl. User ermahnen oder verwarnen oder sich lange mit ihnen herumstreiten. Dadurch hätten die Moderatoren mehr Zeit für die eigentliche Moderationsarbeit in den Threads. Auch das dürfte dazu beitragen, die Qualität des Forums zu verbessern.
Eine spürbare Senkung der Spam-Beiträge sollte sich zugleich positiv auf die übrigen Teilnehmer im Forum auswirken. Man regt sich weniger auf, es gibt weniger Abweichungen vom Thema durch störende Beiträge und die Moderatoren können sich intensiver um die verbleibenden User kümmern. Was will man mehr?
Noch etwas: Wenn es jemand so weit gebracht hat, dass ihn die Scouts mit einem „C“ belegen, dann hat der betreffende User tatsächlich das Recht auf die Fortführung seines Accounts verwirkt. Wenn die Community beispielsweise der Meinung ist, dass der Benutzer des Accounts keshkau durchweg nur Unsinn verzapft, dann wird dieser Account eben gesperrt. Das bedeutet ja nicht, dass die Person hinter diesem Account gesperrt ist. Vielmehr könnte ich mich unter einem anderen Namen registrieren und einen Neuanfang versuchen. Wenn ich mich bessere, ist alles in Ordnung. Wenn ich weiterhin nur Mist schreibe, fliege ich noch einmal raus.
Und um die erhitzten Gemüter zu beruhigen: Selbstverständlich gäbe es weniger drastische Alternativen zur Deaktivierung der problematischen Accounts. Ich könnte mir beispielsweise die Verordnung einer vierwöchigen Denkpause vorstellen. Man macht den Usern unmissverständlich klar, dass sie eigentlich schon auf der Abschussliste stehen. Aber man ist bereit, ihnen nach Ablauf der Frist eine echte Chance zur Bewährung zu geben. Sie stehen dann zwar noch eine Weile unter besonderer Beobachtung. Aber wenn sie sich merklich bessern, können sie ihren Account fortführen. Das wäre doch ein sehr faires Angebot.
Um die konkrete Bedeutung verschiedener Usertypen für das Forum zu belegen, habe ich mir den Thread „CO2 das große Politikum“ näher angeschaut. Der gesamte Thread umfasst 599 Beiträge von 73 Autoren. Ich habe mir allerdings nur die ersten 300 Beiträge angesehen, die von 39 unterschiedlichen Usern stammen (Durchschnitt = 7,7 Beiträge pro User).
Zwei Drittel der Beiträge (203 von 300) wurden von lediglich fünf Usern verfasst (Schnitt = 40,6 Beiträge pro User). Die restlichen 97 Beiträge verteilen sich auf die übrigen 35 User. Genauer gesagt: Sieben Teilnehmer schrieben 5-10 Beiträge, acht Teilnehmer schrieben 3-4 Beiträge, fünf Teilnehmer schreiben zwei Beiträge und 14 Teilnehmer schrieben einen Beitrag.
Die Hälfte der Beitragsschreiber (19 von 39) erreicht zusammen lediglich 24 Beiträge. Das sind 60 Prozent dessen, was ein Einzelner der fünf Vielschreiber zum Thema beigetragen hat. Die 24 Beiträge dieser 19 Autoren entsprechen dem Volumen, das drei User aus der Gruppe mit 5-10 Beiträgen geschrieben haben.
Vier der fünf Vielschreiber kommen jeweils auf ca. 2000 Beiträge im Forum. Zum Vergleich: Zehn der 19 Autoren mit 1-2 Beiträgen haben bisher weniger als 360 Beiträge im Forum geschrieben. Sie erreichen alle zusammen keine 1.600 Beiträge.
Der von mir untersuchte Thread kommt auf über 19.000 Hits. Wem ist das wohl zum Großteil zu verdanken? Ich denke, es sind die fünf Vielschreiber, die zwei Drittel aller Beiträge erstellt haben.
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Durch die Fortführung meiner bisherigen Überlegungen ergeben sich die weiteren Punkte beinahe von selbst: Wenn das Forum eine größere Anzahl Teilnehmer hat, die durch unqualifizierte Beiträge auffallen, dann hat das durchweg negative Auswirkungen. Die Leser solcher Beiträge sind verärgert, weil Beiträge ohne Hand und Fuß oder ohne Bezug zum Thema gepostet werden. Manchmal wird auf diese Beiträge reagiert, wodurch die Threads Gefahr laufen, vom Thema abzuschweifen. Manche dieser Beiträge werden gemeldet (= Arbeit für die User) und die Moderatoren müssen sich darum kümmern (= Arbeit für die Moderatoren). Die Versenkung eines Beitrags kann einen User dazu verleiten, eine Beschwerde-PN an das Moderatoren-Team zu schreiben, wodurch weitere Ressourcen gebunden werden, die sich aus der Beantwortung der PN ergeben. Ist der User darüber hinaus uneinsichtig, poltert er im Forum weiter (siehe gestriges Beispiel).
Doch warum betreibt man überhaupt den ganzen Aufwand? Was bringt das und warum mutet an sich das zu? Der Großteil der Problemfälle verteilt sich auf die „C“-User, die sich nicht an die Themen der Threads halten, inhaltsleere Kommentare abgeben, in ihren Beiträgen zu persönlichen Angriffen gegen andere Forenmitglieder ausholen oder anderweitig gegen die Forenregeln verstoßen. Ist das eine besonders schützenswerte Usergruppe oder müssten nicht vielmehr die übrigen Teilnehmer vor ihnen geschützt werden? In welchem Verhältnis stehen Nutzen und Aufwand, wenn solche Teilnehmer weiterhin zur Community gehören?
Das Scout-System bietet die einmalige Chance, sich anhand der Postingverhaltens der letzten Monate ein differenziertes Bild dieser User zu machen. Und wenn dabei zweifelsfrei herauskommen sollte, dass ein User mehr oder weniger nur nervt und Stress macht, dann sehe ich keinen Grund, ihn länger bei der Stange zu halten.
Es soll weiterhin gleiches Recht für alle gelten. Aber es gilt zugleich die Pflicht für alle, sich an die Forenregeln zu halten. Wer sich dazu nicht durchringen kann und wer das Spammen zu seinem Lebensziel erkoren hat, sollte sich eine andere Spielwiese suchen (müssen).
Die Vorteile dieser Vorgehensweise liegen auf der Hand. Die Moderatoren werden teilweise entlastet. Sie müssen nicht mehr so häufig gemeldeten Beiträgen nachjagen, diese verschieben, evtl. User ermahnen oder verwarnen oder sich lange mit ihnen herumstreiten. Dadurch hätten die Moderatoren mehr Zeit für die eigentliche Moderationsarbeit in den Threads. Auch das dürfte dazu beitragen, die Qualität des Forums zu verbessern.
Eine spürbare Senkung der Spam-Beiträge sollte sich zugleich positiv auf die übrigen Teilnehmer im Forum auswirken. Man regt sich weniger auf, es gibt weniger Abweichungen vom Thema durch störende Beiträge und die Moderatoren können sich intensiver um die verbleibenden User kümmern. Was will man mehr?
Noch etwas: Wenn es jemand so weit gebracht hat, dass ihn die Scouts mit einem „C“ belegen, dann hat der betreffende User tatsächlich das Recht auf die Fortführung seines Accounts verwirkt. Wenn die Community beispielsweise der Meinung ist, dass der Benutzer des Accounts keshkau durchweg nur Unsinn verzapft, dann wird dieser Account eben gesperrt. Das bedeutet ja nicht, dass die Person hinter diesem Account gesperrt ist. Vielmehr könnte ich mich unter einem anderen Namen registrieren und einen Neuanfang versuchen. Wenn ich mich bessere, ist alles in Ordnung. Wenn ich weiterhin nur Mist schreibe, fliege ich noch einmal raus.
Und um die erhitzten Gemüter zu beruhigen: Selbstverständlich gäbe es weniger drastische Alternativen zur Deaktivierung der problematischen Accounts. Ich könnte mir beispielsweise die Verordnung einer vierwöchigen Denkpause vorstellen. Man macht den Usern unmissverständlich klar, dass sie eigentlich schon auf der Abschussliste stehen. Aber man ist bereit, ihnen nach Ablauf der Frist eine echte Chance zur Bewährung zu geben. Sie stehen dann zwar noch eine Weile unter besonderer Beobachtung. Aber wenn sie sich merklich bessern, können sie ihren Account fortführen. Das wäre doch ein sehr faires Angebot.
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Ihr erwartet zu viel.
Das ist nunmal ein Forum für Computerkiddies. Alter: irgendwo zwischen 13 und 23.
Hinzu kommt: die Masse.
Hinzu kommt: Themen, wo mitgeredet wird, wo sie nicht mitreden können. (Politik)
Ihr führt hier eine Scheindebatte. Auf jeden Fall eine Debatte im falschen Forum.
Das ist nunmal ein Forum für Computerkiddies. Alter: irgendwo zwischen 13 und 23.
Hinzu kommt: die Masse.
Hinzu kommt: Themen, wo mitgeredet wird, wo sie nicht mitreden können. (Politik)
Ihr führt hier eine Scheindebatte. Auf jeden Fall eine Debatte im falschen Forum.