Thema verfehlt - Sechs - Setzen!

Also ich hab jetzt den Thread mal verfolgt, aber von der Idee, ein Unterforum für "Qualifizierte" halte ich nix. Da scheint mir der Vorschalg von Scouts noch sinnvoller, aber nicht so wie keshkau ihn umsetzen will.

Ich denke mal hier müsste viel härter durchgreifen, wer spamt, zb. in nen News-Thread bekommt gleich ne Woche Urlaub von CB. Wenn das nicht genügt, sofortiger ban. Es kann in meinen Augen nicht sein, das zb. dieser Poster noch immer bei CB ist. So wäre ich für Scouts die Beiträge von Spamer melden und dann muss aber ne sofortige Konsequenz folgen, also keine Verwarnung, sondern ne Schreibsperre von mindestens einer Woche bis zu einen Monat, wenn dass nix nutzt fliegt er ohne wenn und aber.

Die Moderation leistet hier wirklich gute Arbeit, aber nur das Versenken der Beitrag hilft oft nicht, oder auch eine Verwarnung ist da wenig wirksam. Ich wäre für viel härte Sanktionen, aus meiner Sicht das einfachste und vllt. auch wirksamste Mittel, quasi nach dem Prinzip: "wer nicht hört muss fühlen".


Edit: @F!o so umgeht man Neuanmeldungen:
Zusätzlich zu härteren Strafen (Löschung des Accounts bei Regelverstoß) sollte bei den ersten 50 Posts eines neuen Mitglieds die Regeln eingeblendet werden, für mindestens zwei Minuten, bevor man was schreiben kann. So wird verhindert, dass man sich nach nen Ban unter immer neuen Namen anmeldet und wieder spamt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe mittlerweile die Idee mit den Scouts die Spamer melden als Optimum.
Von einem Bewertungssystem halte ich nichts, das wird einfach nicht funktioniert.

Wenn es jedoch User gibt, die Themen auch nach Spamer absuchen, und diese dann melden, muss es auch dementsprechende Bestrafungen geben.
Ich denke ein Forenban bringt nichts, denn dann wird einfach ein neuer Account erstellt.
Schreibsperren finde ich jedoch sehr gut, denn hier kann auch je nach Fall entschieden werden wie lang.
 
tbs schrieb:
Das ist nunmal ein Forum für Computerkiddies. Alter: irgendwo zwischen 13 und 23.
Deine Zahlen sind leider völlig falsch. https://www.computerbase.de/forum/threads/wie-alt-seid-ihr-2007.224182/


Wem diese Umfragewerte nicht ausreichen, der sei auf zwei weitere Threads verwiesen:

Forumbaser outen sich optisch
https://www.computerbase.de/forum/threads/forumbaser-outen-sich-optisch-1-post-beachten.95089/

Was verdient ihr so (Brutto)?
https://www.computerbase.de/forum/threads/was-verdient-ihr-so-brutto.304622/
 
Zuletzt bearbeitet:
burnout150 schrieb:
Ich glaub das hast du falsch aufgefasst. Die Beiträge sollen automatisch gemeldet werden, aber löschen tun die Beiträge noch immer die Mods also kann es auch passieren das Beiträge mit -20 bestehen bleiben.

Nein, hab da gar nichts falsch aufgefasst, vllt. hab ich mich nur etwas schlecht ausgedrückt: Meine Aussage war keineswegs auf deinen Kommentar bezogen, ich wollte das nur einmal klarstellen bzw. meinen bereits geschilderten Vorschlägen noch anfügen.
 
Zuletzt bearbeitet:
keshkau,
grundsätzlich gebe ich dir ja Recht, aber...
keshkau schrieb:
Manch einer wird den Begriff der ABC-Analyse kennen.
[...]
Es wird deutlich, dass die Teilnehmer der Gruppe A für das Forum am wertvollsten sind, gefolgt von den Teilnehmern der Gruppe B.
Die Usergruppe C steuert nur vergleichsweise wenig zum Erfolg des Forums bei und ist deshalb weniger interessant.
[...]
Denn der Verlust eines Members aus der Gruppe A wiegt schwerer als der Verlust von 15 Leuten aus der Gruppe C.

Diese ABC-Analyse führt auch zu einer Klassifizierung der User nach Gewichtung. Also zu einem
User A ist mehr wert als User B oder User C. Quasi eine Klassengesellschaft.
Demzufolge hat das Wort von User A bei einer direkten Auseinandersetzung (z.B. per PN mit dem Mods.) mehr Gewicht,
als das des Users B oder C.
Er hätte mehr "Recht" als andere. Denn das würde dazu führen.
Ob das gewollt ist ?
Alle User sollten diesbzgl. auf einer Stufe bleiben.

keshkau schrieb:
Manche dieser Beiträge werden gemeldet (= Arbeit für die User) und die Moderatoren müssen sich darum kümmern (= Arbeit für die Moderatoren).
Die Versenkung eines Beitrags kann einen User dazu verleiten,...
Das ist bisher ausdrücklich erwünscht und wird auch praktiziert.



Anmerken möchte ich noch, dass es einen berechtigten Seitenhieb zur Diskussion schon von gaunt in #76 und #78 gab.



Vllt. könnte(n) sich auch ein oder mehrere Offizielle(r) zum bisher Geschriebenen äussern.
Dann müsste evtl. nicht soviel theoretisiert werden.
Nicht umsetzbare Gedankengänge könnten eingestellt und evtl. Umsetzbares könnte dafür beleuchtet werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
@-oSi-
Die von Dir angesprochene Zwei- oder Drei-Klassengesellschaft ist keine negative Folge des Bewertungssystems. Ich habe oben ausgeführt, dass eine Board-Administration, die Wert auf hohe Page Impressions legt, ein originäres Interesse daran hat, ihre aktiven User zu kennen und zu pflegen. In gleicher Weise werden Benutzer ausfindig gemacht, die wenig zum Erfolg (Traffic, Beiträge) beisteuern. Damit wird keine Einteilung in gute und schlechte Menschen vorgenommen, sondern eine Gruppierng in aktive und wenig aktive User.

In den von mir besuchten Threads gibt es einen Zusammenhang zwischen Aktivität und Qualität. Mitglieder mit z. B. 1.500 und mehr Beiträgen auf ihrem Konto verzapfen selten blanken Unsinn. Es mag Spammer geben, die auf ähnlich viele Postings kommen. Aber mir ist bisher keiner begegnet, an den ich mich spontan erinnern könnte.

Das Bewertungssystem führt ebenfalls nicht dazu, dass z. B. in Gesprächen mit den Moderatoren manchen Usern plötzlich mehr Rechte eingeräumt werden als anderen. Ich habe ausdrücklich geschrieben: Weiterhin gleiches Recht für alle. Darüber hinaus ist es auch ohne ein Bewertungssystem völlig normal, dass sich ein Moderator einen User genauer ansieht, wenn er etwas mit ihm zu tun hat. Da erkennt er auch jetzt schon die Dauer der Mitgliedschaft und die Anzahl der Beiträge. Das hat absolut nichts mit dem Scout-System zu tun.

Die bisherige Praxis der Meldung von Beiträgen will ich nicht anrühren. Meine Übelegung war lediglich, dass man das Volumen der Meldungen senken könnte. Ich selbst habe die Meldefunktion ein knappes Jahr lang überhaupt nicht genutzt. Erst seit ein paar Wochen mache ich das häufiger.

Auf die Bemerkungen von gaunt bin ich nicht eingegangen. Er sollte froh darüber sein. Wenn ich seine Beiträge zerpflückt hatte, dann hätte er dabei nicht gut ausgesehen und wir wären unnötigerweise vom Thema abgekommen. Er hat eine PN von mir gekommen, nachdem er diese Funktion bei sich aktiviert hat.

Gaunt gehört in diesem Thread auch nicht zu meiner Zielgruppe. Dieser Thread richtet sich in erster Linie an die Entscheidungsträger.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Mister Damm hat schon seinen eigenen SPAM-Thread. Das der noch nicht gebannt wurde wundert mich!
Eine Statement der Moderation wäre gut. Aber Spamposts kann man nicht aus der Anzahl der Beiträge schließen, auch wenn das mit den 1500+ wohl stimmt.
 
@DXR
Es gibt keinen belegten Zusammenhang dafür, dass Vielschreiber weniger spammen. Es kommt mir eher auf den Anteil an. Was macht es schon, wenn unter 1.500 Beiträgen mit der Zeit 20-30 grenzwertige Beiträge zusammenkommen? Mehr Sorgen machen mir die Leute, die insgesamt nur 300 Postings haben, aber davon 30 oder 60, die im Aquarium gelandet sind.


Wenn behauptet wird, die CB-Führungsriege sei in gewisser Weise zu konservativ, was die Umsetzung bestimmter Vorschläge angeht, dann soll sie sich konsequent konservativ verhalten. Schlagt den bösen Jungs auf die Finger!

- bei Neulingen frühzeitig eingreifen und Versenkungen mit PNs flankieren
- bei Bedarf auch mal Beiträge löschen statt sie zu verschieben
- öfter mal Verwarnungen mit Strafpunkten aussprechen
- die Verursacher härter bestrafen als die Mitttäter
- nicht vor der Verhängung von Sperrfristen zurückschrecken
- die Denkpausen für Wiederholungstäter kontinuierlich erhöhen (3 Tage, 5 Tage, 7 Tage, 14 Tage usw.)
- bei schweren Verstößen zu drastischen Maßnahmen greifen (4-Wochen-Sperre, Löschung des Accounts)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte dir ja im Nebensatz Recht gegeben. Auch ein "User des Monats" Wettbewerb wäre ein Ansporn. Natürlich nur Vorschläge. Irgendwie hat dieser Thread etwas beispielhaftes für unsere Vision, sinnvolle Beiträge, korrekte Orthografie und Grammatik.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hättest Du "Beispielhaftes" groß geschrieben, dann hätte ich Dir bezüglich der Orthografie zustimmen können. :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Deine Forderungen sind absolut berechtigt, die Anpfiffe müssen mehr "wehtun".
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Grunde gibt es nur drei Möglichkeiten:

a) Man lässt die Spammer gewähren und duldet sie.
b) Man setzt auf Erziehung und hofft auf Besserung.
c) Man setzt sie vor die Tür.
 
Hmm... warum aber egtl. nur bei negativen Auffallen bestrafen?

Ich fände ein 2-gleisiges System besser. Negatives Auffallen wird bestraft (= Abschreckung) aber positives auch belohnt (= Ansporn, Motivation). Somit würde man nicht nur versuchen Spammer und Trolle zu vertreiben, sondern evtl. auch die Gewissenhafteren bzw. Stammuser hier motiviert halten und diejenigen dazwischen, die durchaus Potenzial haben, zu besserem Verhalten und besseren Beiträgen motivieren.

Konkrete Ideen hierfür kann ich vorerst aber (noch) nicht miteinbringen.

Ja, wäre wohl nicht schlecht, wenn sich jemand von offizieller Seite mal äußern würde, aber die werden sich natürlich auch genau überlegen (müssen), was aus den internen Diskussionen preisgegeben wird bzw. was sie dazu sagen und sie werden sich wohl auch auf ein gemeinsames, offizielles Statement einigen. Man will doch nicht unnötige Spekulationen aufkommen lassen bzw. die Meinungsverschiedenheiten der Moderatoren hier aufzeigen. Das kommt nicht gut, wenn sich die Moderation nicht als Einheit präsentiert. Deswegen hat eine interne Entscheidungsfindung etc. erst mal Vorrang.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Kamikatze
Über Belohnngssysteme kann man sich jederzeit Gedanken machen. Doch darum geht es mir nicht in diesem Thread. Ich spreche da nur für mich. Mich muss niemand motivieren, weder über einen Post-Counter noch über andere Gimmicks. Ich willl lediglich nicht unnötig genervt werden. Und ich weiß von mehreren Leuten, dass es ihnen sehr ähnlich geht wie mir.

===============================================

Heute ist im PuG-Unterforum ein Thread geschlossen worden, den ich zuvor gemeldet habe. Der Grund für die Schließung war die Missachtung der Forenregeln bei der Eröffnung des Themas.

Nun frage ich mich, warum es bei der Schließung geblieben ist. Denn so verschafft man dem Ersteller des Threads immerhin noch einen Teilerfolg, weil seine Beiträge im Forum verbleiben und gelesen werden.

Ich hätte dafür plädiert, den Thread komplett zu löschen und den Ersteller darüber zu informieren. Alternativ könnte der Moderator unter dem alten Titel seinen Kommentar zur Löschung verfassen, aber den Rest des Threads verschwinden lassen.

===============================================

Wer meine Vorschläge gelesen hat, wird sich wahrscheinlich fragen, wie das mit den Scouts organisatorisch ablaufen soll. Denn das hört sich zunächst einmal nach Arbeit an. Für die Auswahl der Scouts gibt es verschiedene Möglichkeiten. Um den bestmöglichen Rücklauf zu bekommen, sollte in jedem Unterforum ein Thread eröffnet werden, der das Scout-System erläutert (Aufgaben, Zeitaufwand, Vorgehensweise). Dort können sich die Interessenten direkt bewerben. Dabei sollten sie diejenigen Unterforen bevorzugen, die sie am besten kennen. Man bewirbt sich also für das Forum X und schreibt dazu, dass man alternativ auch auf Forum Y ausweichen würde. Wir haben Moderatoren für jedes Unterforum, Sie suchen sich unter den Bewerbern einige Leute aus. Wenn das Beitragsvolumen hoch und die Bewerberzahl ausreichend ist, können z. B. auch fünf Scouts für ein Unterforum eingesetzt werden. Die Moderatoren stimmen sich kurz untereinander ab, falls sich Bewerber für verschiedene Foren beworben haben und es Engpässe in dem einen oder anderen Forum geben sollte. Man könnte auch darüber nachdenken, ob bestimmte Unterforen (z. B. Treffpunkt) von dem Bewertungsverfahren ausgenommen werden.

Nach diesem administrativen Teil sollte die eigentliche Bewertungsarbeit komplett in die Hände der Scouts gelegt werden. Sie können meinetwegen einen Sprecher wählen, der sich bei Rückfragen an einen der Admins wendet. Aber grundsätzlich sollten die Scouts alle auftretenden Probleme in Eigenregie lösen. Das gehört zu ihrem Job.

Wenn die (drei) Scouts ihr Unterforum durchgearbeitet haben, wird jeder von ihnen über lange Listen verfügen. Ich habe ja schon einen Testlauf mit 300 Antworten in einem Thread gemacht und festgestellt, dass die Sache im Grunde recht simpel ist. Die Großteil der Beiträge stammt von vergleichsweise wenigen Usern, die sich leicht einstufen lassen und im Regelfall völlig unproblematisch sind.

Schwieriger wird die Sache bei denjenigen, die in einem Unterforum nur sehr wenige Beiträge geschrieben haben. Hier ist eigentlich kein abschließendes Urteil möglich (vielleicht hilft ein Blick ins Aquarium). Aber solange ein Teilnehmer nicht negativ aufgefallen ist, gilt der Grundsatz: „Im Zweifel für den Angeklagten“. Damit ist die Erfassung der Daten abgeschlossen.

Im nächsten Schritt müssen die Scouts überlegen, wie sie die Ergebnisse der Unterforen zusammentragen. Das könnte durch eine Aufteilung der User nach Buchstaben funktionieren. Die User conquerer, cookie, cooling down und coolix (ganz frisch aus der Liste der aktiven User kopiert) landen zur Einstufung bei einem der Scouts. Der schaut sich an, wie die Bewertungen in den einzelnen Unterforen waren und fasst das Ergebnis zusammen. Hierbei wäre es von Vorteil, wenn ersichtlich wäre, ob die Bewertung aus einem Unterforum auf wenigen oder auf vielen Beiträgen beruht.

Die allermeisten Mitglieder werden diese Hürde ganz locker nehmen. Weiterhin wird man ebenso deutlich die User mit mehrheitlich schlechten Bewertungen erkennen. Hinzu kommen „Wackelkandidaten“, bei denen die Bewertungen uneinheitlich ausfallen. Hier könnte man Gnade vor Recht ergehen lassen, eine Watchlist anlegen oder eine Ermahnung mit der Bitte aussprechen, sich in Zukunft etwas mehr Mühe zu geben. Hier sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt.

Wenn die Scouts ihre Arbeit erledigt haben, wird der Kontakt zu einem Ansprechpartner der Admins/Mods aufgenommen. Bezüglich der User, die keinen Grund zur Beanstandung bieten, sollte es genügen, ihren Prozentsatz an den gesamten bewerteten Mitgliedern zu nennen. Weiterhin sollten die Scouts die Listen der User mit einer mehrheitlichen „C“-Bewertung und die Liste der Wackelkandidaten mit uneinheitlicher Bewertung (z. B. BBC oder BCC) übermitteln. Hierbei könnte es von Interesse sein, die Ergebnisse aus den Unterforen beizufügen.

Wie die CB-Führung diese Daten interpretiert und welche Konsequenzen sie daraus zieht, liegt allein in ihren Händen. Vielleicht lässt man die Ergebnisse erst einmal auf sich wirken, analysiert sie und entscheidet im Nachhinein, welche Maßnahmen zum Einsatz kommen sollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde 3 Scouts zu wenig. Man muss ja auch beachten, das nach Möglichkeit alle Zeiten abgedeckt werden. Man sollte aber eine Rating-Schwelle von vllt. 10 Posts machen, das minimiert den Aufwand. BBC/BCC könnte man durch eine Bewährungsfrist überprüfen. 50*3/50*5 Scouts sollte man finden. Gerade der Treffpunkt sollte "bewacht" werden, natürlich ohne Einfluss durch persönliche Einstellungen.

Sollten wir im Feedback eine Art Petition für unsere Vorschläge einbringen? Jeder kann sich eintragen.
 
Die Scouts sollen nicht permanent (monatelang) arbeiten, sondern einmal am Stück. Das kann sich über einen Zeitraum von z. B. vier Wochen erstrecken und es würde auch einige Stunden Arbeitszeit pro Woche erfordern. Das ist völlig klar.

Du stellst bei der Bewertung aber schnell fest, dass Du permanent auf dieselben User triffst. Die bewertest Du ja nicht jedes Mal neu. Wenn ich zehn Beiträge von Dir gelesen habe, dann steht mein Urteil sowieso schon fest. Danach scrolle ich bei der Bewertung einfach über Dich hinweg.

Ich bin gegen eine Petition, weil ich keinem CB-Betreiber oder CB-Admin vorschreiben will, was er tun soll. Mir genügt es, wenn sie meine Gedankengänge in ihre Überlegungen einfließen lassen. Meine Argumente sind schlagkräftig genug. Die brauchen keine zusätzliche Petition :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Und jedes Quartal gibt's eine Neubewertung, denn sonst muss man sich eine Zeit lang zusammenreißen und dann kann man spammen (Extremfall, aber nicht unmöglich/unwahrscheinlich).

Das Thema entwickelt sich halt weiter...
 
@Odium
Die Kommentare zu der News, die ich im ersten Beitrag angesprochen habe, waren der Aufhänger. Es mag sein, dass diese News-Kommentare den Großteil des Problems ausmachen. Aber im Grunde sind wir hier schon viel weiter - ich zumindest.

Ich weiß auch nicht, woher Du Deinen Optimismus nimmst. Mittlerweile sind heute schon zwei Threds im PuG-Forum eröffnet und auch wieder geschlossen worden. (Nachtrag: Die Zahl hat sch zum Abend auf drei erhöht). Das sind immerhin 100 Prozent aller neuen PuG-Threads von heute. So ganz präsent scheinen die Regeln in den Köpfen doch nicht zu sein.

@DXR
Um eine komplette Neubewertung und den damit verbundenen Aufwand zu vermeiden, habe ich zu Beginn die "Reset-Lösung" vorgeschlagen. Denn die bewährten User werden nicht von heute auf morgen zu Spammern mutieren. Daher musst Du jedes Quartal nur die Neuzugänge unter die Lupe nehmen und schauen, ob sie sich regelkonform eingefügt haben.

Wenn man zusätzlich die in #88 vorgeschlagenen Maßnahmen beherzigt (härtere Gangart bei Regelverstößen), die schon heute ergriffen werden könnten, so dürfte sich das Problem fast von selbst erledigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben