News Total Commander 11.56: Neue Version mit Fehlerbehebungen und Aktualisierungen

Kazuja schrieb:
Ihr habt für 200k Mitarbeiter Total Commander am laufen? Geile Firma / Konzern.
Sie dürfen es nutzen :-)
Hauptsächlich die SW-Entwickler nutzen es wirklich. Nach einiger Zeit selbst Hardcore-Explorer-Fans
 
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Araska schrieb:
DirectoryOpus bzw. Dopus ftw!
Den hatte ich mir damals zwar angesehen, fand ihn aber zu überladen.

Was meinst du mit ftw? - "fuck the world"?
 
snoogans schrieb:
Das entscheidest jetzt du? Ich denke, der Windows-Explorer ist der meistverwendete Explorer im Microsoft-Universum.​
Für mich der schlechteste. Umständlich und übersichtlich zu bedienen.
 
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Creeping.Death schrieb:
Ich habe seit 2010 eine offizielle Lizenz. Sogar das zugehörige Handbuch habe ich noch :)

Auch wenn das viele User wahrscheinlich als Sakrileg betrachten, würde ich mir wünschen, wenn das Design mal komplett modernisiert werden würde (nicht nur ein paar neue Symbole).
Immerhin gibt es seit einiger Zeit einen "Dark Mode".

Das ist für sehr viele User ein Grund eine Software nicht mehr oder nie zu nutzen.

Es wirft auch ein komisches Licht auf den Entwickler. Wenn ihm das so egal ist oder schlimmer es wohl nicht gut läuft und nicht umsetzbar ist. Niemand muss zB den vlc Typen zwingen die alte Version aufzugeben. Aber es braucht nun halt doch mal eine gewaltige Änderung weil der Player gegen sehr viele andere langsam echt doll abstinkt.

Hier das gleiche Spiel. Viele user sind über die Jahre abgewandert weil die ganze Optik halt in kein modernes System mehr rein passt.

Aber es gibt viele solcher Sachen wo Leute weiter jedes Jahr blechen weil sie schon zu lange im hamsterrad sind und keine Lust auf eine Veränderung haben.

Aber wie muss man da als Entwickler drauf sein um das als Zielgruppe auszuschlachten statt sich zu verbessern und für mehr Leute zu öffnen.

Hab total commamder nie gebraucht. Seit es im win11 Explorer tabs gibt kommt man doch gut klar. Und unter Android gibt es eh viel bessere dateiexplorer.
 
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TeaShirt schrieb:
Hier das gleiche Spiel. Viele user sind über die Jahre abgewandert weil die ganze Optik halt in kein modernes System mehr rein passt.
Das ist beim Total Commander sehr speziell. Die Langzeit-User möchten überhaupt kein neues Design - im Gegenteil, würde das Design plötzlich so wie bei dem anderen hier vorgestellten File Manager aussehen, würde das den größten Shitstorm aller Zeiten auslösen.

Du darfst nicht vergessen, dass die Mehrheit der eingefleischten TC User (so wie ich leider auch) wahrscheinlich so alt ist, dass sie schon den "rise and fall" des Faxgeräts miterlebt haben :D

Da ist nur die Minderheit offen für neue Optik.
TeaShirt schrieb:
Aber es gibt viele solcher Sachen wo Leute weiter jedes Jahr blechen weil sie schon zu lange im hamsterrad sind und keine Lust auf eine Veränderung haben.
Gerade hier kann TC massiv punkten, weil man eben nicht für neue Versionen extra bezahlen muss.
 
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Aus Spaß hatte ich mir mal FreeCommander geladen. Dann hatte ich mal die automatisierte Umbenennung genutzt, eine Woche später wollte ich nochmal nutzen. Die Funktion war nicht mehr ausführbar.
Danke und tschüss Commander.
 
snoogans schrieb:
Ich sehe keinen Grund, diese eingestaubte Software aus dem letzten Jahrtausend noch einzusetzen
Ich verwende ihn seit meiner Lehre in 2003 und im Windows Sysadmin Umfeld - egal of homogen oder heterogen - ist er nicht wegzudenken. Es gibt kein besseres Tool, dass als all in One fürs Filemangement konzipiert ist mit dem man so effektiv arbeiten kann. No mouse required.

Diff, Sync, scp, sftp, Kompression, File lister für mehrere GB große Logfiles in Sekundenbruchteilen einsehen oder durchlaufen, Checksums, mass rename mit regex um nur ein paar zu nennen. Mein Lieblingsfeature nicht zu vergessen: STRG+ALT+<typing> für Dateifokus auf alle Dateien mit geschriebenen Anteil im aktuellen Verzeichnis.

Klar, als normaler Anwender braucht man das alles nicht. Genauso wie Gimp oder Photoshop nicht von jedem benutzt werden müssen. :)
 
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Es zwingt euch doch niemand TC zu nutzen?
Ihr könnt doch nicht ernsthaft den TC mit dem Windows Explorer vergleichen. Der kann um welten mehr als nur Kopieren, ausschneiden, einfügen und umbenennen. Ich mag das GUI zwar auch nicht aber wenns mal Probleme oder Beschränkungen gibt, dann ist z.B der TC meist die Lösung. Nutze ihn daher auch nur 2-3 mal im Jahr. Bin aber testweise auf den Double Commander umgestiegen. Wirkt sehr ähnlich. Hat da wer Erfahrung im Vergleich?
 
und damit beruhigen wir uns wieder ;) und bitte beim thema bleiben
 
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Kazuja schrieb:
europäischer Mittelstand 70k Mitarbeiter, darf es a. Nichts kosten
Warum darfs denn nichts kosten ? Braucht der Chef noch nen 3ten Ferrari ? :smokin:
 
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Elderian schrieb:
Dann hat Du ja sicher eine Alternative, die einen ähnlichen Funktionsumfang bietet, oder?
Welche ist das?
pwsh 💀
 
Restart001 schrieb:
Aus Spaß hatte ich mir mal FreeCommander geladen. Dann hatte ich mal die automatisierte Umbenennung genutzt, eine Woche später wollte ich nochmal nutzen. Die Funktion war nicht mehr ausführbar.
Danke und tschüss Commander.
du bist im falschen Film
 
anexX schrieb:
Warum darfs denn nichts kosten ? Braucht der Chef noch nen 3ten Ferrari ? :smokin:
Wenn Du für ein DAX Konzern tätig bist, dann weißt Du, dass dort zwischen 1000-5000 unterschiedliche Anwendungen eingesetzt werden. Von Spezial-Applikationen, die mehrere 10.000€ kosten bis hin zu Open Source/Apps die 0,99€ kosten, wird alles dabei sein.

Die Anwendungen die aber tendentiell richtig viel Geld kosten (IMHO) sind aber die, die von vielen Mitarbeitern/innen genutzt werden. Mein Lieblingsbeispiel wäre der Adobe Acrobat. Listenpreis war mal ~900€, wird von 10.000senden im Konzern eingesetzt, weil ja "jeder" PDFs bearbeiten muss.

So war es mal in der Vergangenheit, bis auch wir auf Alternative Lösungen und/oder alternative Lizenz-Lösungen gesetzt haben. Sofort haben wir Millionen € pro Jahr eingespart.

Und so ist es auch bei vielen kleineren Tools (von denen es schnell 1000sende gibt, die man zwar ohne lokale Adminrechte nicht installieren kann als User, aber es werden Requests gestellt doch bitte dieses oder jenes Tool bereitzustellen). Abgesehen von dem Sicherheitsaspekt, sind es dann genau diese kleinen Kosten, die für enorme finanzielle Belastungen sorgen. Alleine deswegen kennt jedes Großunternehmen die Aussage: "... darf nichts kosten!".
 
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