Trekstor Surfbook E11B Netbook von 2018 (Celeron N4000, 4GB RAM) - geeignetes Linux, Empfehlung?

Die KI schreibt:
Code:
Kurzanleitung (Deutsch) — Secure Boot deaktivieren (Trekstor Surfbook E11B)

    Vollständig ausschalten.
    Beim Einschalten sofort wiederholt Taste drücken: F2 oder Entf (bei Problemen auch Esc oder F1 versuchen) — so ins UEFI/BIOS-Setup gelangen.
    Falls nötig: im BIOS/UEFI ein Supervisor-/Admin-Passwort setzen (einige Systeme verlangen das, bevor Secure Boot änderbar ist).
    Menü suchen: "Boot", "Security" oder "Authentication".
        Option "Secure Boot" auf "Disabled" stellen.
        Falls "Secure Boot" ausgegraut ist: OS Type auf "Other OS" oder Secure Boot Mode auf "Setup/Custom" ändern, dann deaktivieren.
    Falls Sie ein nicht-UEFI-Betriebssystem starten wollen: ggf. Compatibility Support Module (CSM) oder "Legacy Boot" aktivieren.
    Änderungen speichern (Save & Exit) und neu starten.

Wichtig: Deaktivieren von Secure Boot kann Sicherheitsrisiken bergen und in seltenen Fällen Windows-Startprobleme verursachen — vorher wichtige Daten sichern.

Wenn Sie möchten, schreibe ich präzise Tastenfolgen für Ihr Modell oder eine Schritt-für-Schritt-Visualisierung.

Bei meinem Acer Mini-Notebook musste ich auch erst ins UEFI & dort ein Passwort für den "Admin" setzen. Später konnte ich dann den Bootloader (GRUB, SHIM, usw.) zu den erlaubten hinzufügen.

Es empfiehlt sich auch, das neueste UEFI/BIOS in das Gerät zu flaschen.
 
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Vielleicht lässt es sich ja besser booten mit einem USB-Stick von Trekstor...!, :cool_alt:
 
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@Tanzmusikus

Das wird aber eng...! :)

Wusste ich noch gar nicht, dass die mittlerweile Pleite sind. Hatte die immer als so ne Art schlechteres Medion auf dem Schirm.
 
Neuer Tag, neues Glück :)
Heute läufts, ich hatte gestern ne Pause eingelegt.

Okee, läuft. Habe mich heute morgen zwar auch nur nebenbei damit beschäftigt, aber bisher funktionierts.

Ein paar Sachen würden mir nun einfallen, wobei einiges davon wegen fehlender Installation wohl nicht klappen würden:
a) VPN (Auf dem PC habe ich Hide.me)
b) Foobar als Audioplayer

...to be continued
 
Okee, nach einem A/B Test habe ich beschlossen dass Linux zu installieren - ob das Gerät dadurch wirklich angenehm zu nutzen sein wird weiss ich noch nicht, aber WIN11 ist schon recht schlimm auf der Hardware (benutzt habe ich es trotzdem bei einem Reha-Aufenthalt)
Installieren möchte ich Mint.

Frage: Die eingebaute "Festplatte" ist partitionierte, auf D: liegen noch Videofilme.
Respektiert die Mint-Installation die Partitionierung?
 
Was soll es denn tun? Irgendwo muss ja Platz gemacht werden und die automatische Installation wird entweder alles löschen oder die vorhandenen Partitionen verkleinern, um Platz zu schaffen. Wenn dein Plan ist, die alte Systempartition zu löschen und dort stattdessen Mint zu installieren, musst du die manuelle Partitionierung wählen und es selber machen. Oder zumindest vor der Installation selber Platz schaffen und schauen, was es dir anbietet.
 
Meine Frage war: auf der D. Partition liegen Videofilme - respektiert die Installation die Partitionierung?
Heisst: wird die D: Partition auch nach der Mint-Installation vorhanden sein und wird der Inhalt (Videofilme) noch vorhanden sein.
Dass Mint auf der Systemprtition installiert wird und diese überschrieben wird davon gehe ich aus, mach Windows ja genauso.

Aber, ich glaube ich bin schon raus aus der Nummer. In den letzten 15 Jahren war es das einzige was ich von Linux mitbekommen habe dass es "jetzt endlich voll easy ist, so einfach zu bedienen wie Windwos, null Problemo, jetzt aber wirklich, ehrlich"
Leider scheitere ich jetzt schon daran die downgeloadete Version zu verifizieren...
 
Lupex schrieb:
In den letzten 15 Jahren war es das einzige was ich von Linux mitbekommen habe dass es "jetzt endlich voll easy ist, so einfach zu bedienen wie Windwos, null Problemo, jetzt aber wirklich, ehrlich"
Nun, das ist falsch! Es ist einfacher zu bedienen wie Windows. :)
Lupex schrieb:
Leider scheitere ich jetzt schon daran die downgeloadete Version zu verifizieren...
Gut, das ist natürlich ein nachvollziehbarer Grund an Linux zu zweifeln. Immerhin mal was originelles!

Lupex schrieb:
Aber, ich glaube ich bin schon raus aus der Nummer.
Ist wohl auch besser so! Was nicht passt, kann man nicht immer passend machen.
 
Lupex schrieb:
Dass Mint auf der Systemprtition installiert wird und diese überschrieben wird davon gehe ich aus, mach Windows ja genauso.
Nein. Es gibt keine "die Systempartition", auf die sich alle Betriebssysteme beziehen. Es gibt Partitionen, die alle vom jeweils laufenden Betriebssystem in irgendeiner Funktion genutzt werden. Es gibt dementsprechend beim Installer auch keine Option dafür. Das musst du selber machen und wissen. Auch bei der Installation von Windows müsstest du selber wissen, welche Partitionen zu löschen sind.

Lupex schrieb:
Leider scheitere ich jetzt schon daran die downgeloadete Version zu verifizieren...
Leute können dir nur helfen, wenn du beschreibst, was du machst und was für Fehler auftauchen.
 
Moin
Ich bin am Ball geblieben - nebenbei - und nun 2 Schritte weiter.
Ich hatte zuerst Mint installiert, nun Ubuntu - und habe mit beiden das Problem dass keine Sioundausgabe stattfindet, weder über die Lautsprecher noch über die Kopfhörerbuchse.
Jemand ne Idee dazu?
 
Ahoi,
ich habe bei den beiden Linuxen nicht mehr wirklich weiterprobiert die fehlende Soundausgabe zu reparieren.
Da wäre sicher noch was gegangen.
Ich habe aber stattdessen heute morgen mal ChromeOS Flex installiert. Hier funktioniert die Soundausgabe auf Anhieb. Und, das System ist wirklich flott, keinerlei Geschwindigkeitsmängel.
Was man damit machen kann? Keine Ahnung.
Was ich damit machen kann? YT, Surfen, Netflix. Das scheint alles zu klappen, insofern scheint es für mich erstmal zu passen
 
Lupex schrieb:
Ich habe aber stattdessen heute morgen mal ChromeOS Flex installiert
Ist ja auch Linux!

Lupex schrieb:
Und, das System ist wirklich flott, keinerlei Geschwindigkeitsmängel
Ja, das zeichnet es aus. ChromeOS generell kommt bestens mit schwächlicher Hardware aus.


Lupex schrieb:
Was man damit machen kann? Keine Ahnung.
Was ich damit machen kann? YT, Surfen, Netflix. Das scheint alles zu klappen, insofern scheint es für mich erstmal zu passen
Die Frage ist eher, was man damit nicht machen kann. Im Gegensatz zum regulären ChromeOS hast halt keinen Zugriff auf den Android PlayStore. Und damit ist es eben arg kastriert. Aber die beschriebenen Standards gehen eben.
Theoretisch kann man sogar das Linux Subsystem aktivieren (ggf. googeln wie es gemacht wird) insofern Virtualisierung bei dem Gerät vorhanden bzw. aktivierbar im BIOS. Bei der schwächlichen Hardware aber nicht wirklich empfehlenswert. Das stockt dann wieder heftig.
 
Soweit ich das verstehe, läuft bei ChromeOS Flex alles [wirklich alles?] im Chrome Browser.
Schon eine massive Einschränkung zu einem "normalen" Linux.

Das Problem mit der fehlenden Soundausgabe wäre vermutlich lösbar.
 
Ja, das vermute ich auch - aber: was wirklich mit der ollen Kiste gemacht werden soll, dafür hat es sich für mich erstmal nicht gelohnt weiter zu forschen.
Das Ding darf mal bei mir auf der Couch oder im Bett ein Video streamen und fertig.
Dafür reicht mir dann die Kiste so.
Ich war gestern zufällig im Mediamarkt und habe da auf die Chromebooks geschaut, deshalb bin ich auf die Idee mit ChromeOS gekommen.
Ist halt angenehm billig und hat ne gute Akkulaufzeit
 
garfield121 schrieb:
Soweit ich das verstehe, läuft bei ChromeOS Flex alles [wirklich alles?] im Chrome Browser.
Schon eine massive Einschränkung zu einem "normalen" Linux.
Bissl mehr isses schon, auch wenn es sich nicht so anfühlt.

Es verwaltet ja auch die gesamte Hardware des Rechners.
Treiber WLAN, Bluetooth, Sound und Grafik werden vom System direkt gesteuert.
Das System ist "sandboxed". Wenn ein Tab im Browser abstürzt oder angegriffen wird, bleibt der Rest des Betriebssystems geschützt.
Es gibt eine lokale Dateiverwaltung für Downloads und Dokumente, die aber eng mit Google Drive verzahnt ist. Usw.

In der Summe also schon ein vollwertiges OS. Und das richtige COS ist eh seitdem es Vollzugriff auf den Android PlayStore hat und ein funktionierendes Linux Subsystem (wenn man gescheite HW hat) längst aus der Schmuddelecke raus. In D/E halt wenig Verbreitung im Vergleich zu den USA, wo es z.B. im Bildungswesen weit verbreitet ist.

Hatte mir irgendwann mal ein Chromebook zugelegt um diese "Wissenslücke" zu schließen bzw. was dran ist dass alle Welt darüber ablästert, insbesondere aus der Linux Ecke (zu der ich auch gehöre).
War letztlich angenehm überrascht!
 
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