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Trekstor Surfbook E11B Netbook von 2018 (Celeron N4000, 4GB RAM) - geeignetes Linux, Empfehlung?

Lupex

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Guten Morgen,
ich habe hier ein altes Netbook von 2018, ich verlinke unten eine Test von 2018.
Aktuell läuft da Win11, natürlich sehr langsam, aber als Netflix-Kiste ist es nutzbar.
Das Display finde ich sogar ganz gut, Full-HD IPS. Die Größes des Netbooks finde ich astrein.

Um das Gerät etwas zu beschleunigen und als Surf, YT und Netflixkiste nutzen zu können wäre evtl. Linux eine Option??

Wäre mein erster Versuch seit 10 Jahren, hat wer nen Vorschlag? Oder taugt diese alte HArdware ohnehin nicht mehr für sowas?

Grüße
Ralf

https://winfuture.de/videos/Hardwar...rauchbares-Netbook-fuer-wenig-Geld-19548.html

Als Festplatte ist schon eine Nvme drin, die ursprüngliche Emmc-Krücke ist deaktiviert
 
Naja, irgendeines mit leichtgewicht DE, also kein KDE oder Gnome. Damit (XFCE, und ähnlichem) ist die Umgewöhnung von Windows aber auch wieder größer.

Vielleicht lieber ein ChromeOS?
 
Crazy!!
Ich hatte das Ding grade aus der Schublade hervorgekramt und hatte mir überlegt ob damit noch etwas anzufangen ist.
Die Idee hatte ich scheinbar schon einmal...
Danke - das Thema ist damit mglw. erledigt
 
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Lupex schrieb:
Um das Gerät etwas zu beschleunigen und als Surf, YT und Netflixkiste nutzen zu können wäre evtl. Linux eine Option??
CachyOS ist eine Option weil User-Eingaben bevorzugt werden. Ich hab das auf nehm uralten, lahmen Nuc von 2015 mit i3 5010U und 16GB laufen und man merkt zwar, dass die HW super langsam ist, aber das OS ist immer snappy und responsive. Ich kann sogar Games wie Hollow Knight auf dem Hobel spielen. Nutze den PC täglich für TV, Streaming und YT.

Der Haken den ich sehe, ist der wenige RAM der verfügbar ist, bei vielen Tabs wird viel ausgelagert. Falls du da noch 4GB dazu stecken könntest, wäre dir viel geholfen.

Und der andere Thread ist aus 2025. Seit dem hat sich extrem viel getan bei Linux.
 
Wie gesagt, es soll nur für einfach "Aufgaben" genutzt werden. Linux wäre halt gut um da "schon mal einen Fuss in der Tür zuhaben"

Ach so, evtl- wäre es gut eine USB-Version zu haben, also das OS laufen zu lassen ohne es direkt installieren zu müssen - sollte der Versuch nicht so gut laufen wäre es extrem mühseelig Win11 wieder zu installieren. Nutzbar ist das Netbook ja, ich hatte es vor 2 Jahren mit in der Reha um gelegentlich einen Film zu streamen
 
Lupex schrieb:
Ach so, evtl- wäre es gut eine USB-Version zu haben
https://cachyos.org/

Das ist quasi bei allen derzeitigen Distros der Fall, dass du das erst mal mit Rufus auf nen Stick packst und in eine Live-Umgebung bootest. CachyOS sollte gut auf dem System laufen weil es all deine Eingaben bevorzugt. Probiers einfach aus.
 
...hatte das A13B. Hat mich 6Jahre treu mit LinuxMint Xfce begleitet, bis es technisch seinen Geist aufgegeben hat. Hatte mal ein A13 mit 8GB preiswert erworben. Lag dann Jahre unbenutzt im Schrank und wird jetzt im Spätsommer mit dem dann neuen LM LTS neu aufgesetzt. Als Ausweich zum jetzigen Macbook Air. Leider gibt es Trekstor nicht mehr.
 
Bei CachyOS wird - zumindest im Download - keine separate Live-Version angeboten
 
Das ist die Live Version. ;)
Du lädst das ISO, lädst Rufus, Steckst einen Stick mit 4-8GB an, öffnest Rufus, sagst ihm wo das ISO ist und klickst auf Start. Dann steckst du den Stick in das System, drückst dort F11 oder was auch immer benötigt wird um vom Stick zu booten, und das wars. Das System startet dann.
 
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@Lupex
sind sehr ressourcenschonend, also "leichtgewichtig".
 
Sagen wir der TE "installiert" das CashyOS auf einen ranzig langsamen (Intenso) Stick. Läuft das dann nicht wie ein Sack Nüsse obwohl die Hardware deutlich schneller könnte?

Was ich sagen will, wäre es nicht sinnvoller das Linux direkt auf die schnelle SSD zu installieren?
 
Zuletzt bearbeitet:
MORPEUS schrieb:
Sagen wir der TE "installiert" das CashyOS auf einen ranzig langsamen (Intenso) Stick.
Ähm? Wovon redest du da? 😂 Darf ich dir noch nen Kaffee reichen? ☕😘
Warum sollte jemand ein OS auf einem Stick installieren? :D

Es geht doch darum, einen Live-Linux-Stick zu erstellen um das OS erst mal kennenzulernen, und wenns gefällt, kann man die Installation auf das nvme-Medium anstoßen das er in dem Gerät hat (wobei ich eher nvme-SATA vermute^^).
 
Kaffee schwarz mit zwei Zucker und mit ohne Milch. Vielen Dank. :schluck:

Warum nur dran riechen? Ich möchte gleich wissen ob das Linux richtig läuft. Bevor ich 50x rumhampeln muss. :)

Wie ist das mit dem DRM-Gerümpel unter Linux? Hat man da Widevine L1 oder darf man Netflix nur in 160p genießen?

Alternativ könnten, so Menschen wie ich, die mit Linux leider nicht warm werden, Windows 11 IOT LTSC, was deutlich schlanker ist als das normale Home oder Pro, testen.
Hält man den Autostart sauber und schaltet zusätzlich mit O&O ShutUp weitere unnütze Dinge ab, könnte das plötzlich ganz brauchbar laufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ChromeOS Flex ist teilweise auch eine gute Alternative.

Ansonsten läuft ein Linux Mint auf solchen Kisten eigentlich ganz Passabel.

Wenn du vollem DRM Support willst, einfach Chrome Installieren. Firefox geht aber auch, aber bei Netflix glaube ich nur 720p. Kann es nucht testen da ich mein Netflix habe.
 
ARGGGG - ich komme weder ins Bios noch in die Bootreihenfolge...
Fn + F7 und F8 habe ich schon mehrfach probiert (woanders gefunden), die ünlichen Verdächtigen Del / F2 / F11 haben bisher auch nicht geklappt


Doch
 
MORPEUS schrieb:
Kaffee schwarz mit zwei Zucker und mit ohne Milch.
Ein Zucker zuviel für meinen Geschmack, aber hier, ☕ bitte. Macht dreifuffzich. :D

MORPEUS schrieb:
Warum nur dran riechen? Ich möchte gleich wissen ob das Linux richtig läuft. Bevor ich 50x rumhampeln muss. :)
Das ist doch gerade der Sinn von Live-Distros. Erst mal vom Stick laden, schauen ob es taugt, falls nicht, Linux Mint probieren, oder eine andere Geschmacksrichtung. Das OS wird ja in den RAM geladen und wenn man nicht 5 Apps gleichzeitig startet, dann läuft das idR. auch super.

MORPEUS schrieb:
Hält man den Autostart sauber
Ich will sowas nicht haben.
Wenn ich bestimmte Apps/Dienste/Services benötige, dann richte ich sie mir selbst ein. Autostart ist so 1990. :D
Ergänzung ()

Lupex schrieb:
ARGGGG - ich komme weder ins Bios noch in die Bootreihenfolge...
Oh, das shait ... Versuch mal ESC und teste ruhig auch alle anderen Tasten durch. Kann mir nicht vorstellen, dass Trekstor das BIOS gesperrt hat.
 
Ich habe die Tage selbst ein älteres Gerät in den Händen gehalten und einfach mal die KI zu dem Thema Linux und Energieeffizienz befragt. Dabei wurde mir in meinem Fall Arch Linux mit XFCE vorgeschlagen.

In meinem Fall – KI = ChatGPT – hat auch wirklich sehr brauchbare Ergebnisse geliefert, und das Gerät läuft im Idle etwa 12 Stunden.

Bei einem RAM-Verbrauch von 1 GB im Leerlauf und mit geöffnetem Firefox (3 Tabs, davon einer mit einem laufenden YouTube-Video in 720p) liegt der RAM-Verbrauch bei etwa 2,5 GB.

Bin mehr als zufrieden.
 
Ins Bios komme ich, aber ich bekomme es nicht hin dass die Kiste vom USB-Stick startet. Ich habe nun schon alle anderen Bootoptionen disabled und habe lediglich den Stick drin, bekomme aber folgende Fehlermeldung: Secure Boot Violation - Invalid signature detected. Check secure Boot Policy in Setup
 

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