Web-Schecki
Lt. Commander
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Und da gibt es dann also welchen Grund für die Zwangstrennung? Wird ja dennoch eingesetzt, z.B. bei 1&1, die standardmäßig auf DSlite setzen.mchawk777 schrieb:Internet-Anschlüsse, die IPv4-Adressen benötigen, sind rückläufig. Häufig wird DSlite genutzt.
Das müsstest du erläutern. Deine Aussage war, die Zwangstrennung sei nicht wie von mir behauptet überflüssig, sondern diene der Rotation von IPv4-Adressen.mchawk777 schrieb:Ändert prinzipiell nichts an der Aussage.
Offensichtlich ist diese ja aber eben überflüssig. Denn die Telekom vergibt IPv4-Adressen und führt trotzdem keine Zwangstrennung durch. Andere Provider ebenso. IP-Adressen spart man dadurch, wie ich erklärt habe, in Zeiten von Flatrates auch nicht ein.
Das heißt dann aber wiederum, wenn die Rotation von IPv4-Adressen überflüssig ist, und die Zwangstrennung nur deshalb durchgeführt wird, dann ist eben diese genauso überflüssig...
Und was sollen die IP-Ranges jetzt damit zu tun haben? Die Anzahl der benötigten Adressen entspricht in Zeiten von Flatrates genau der Anzahl der Kunden. Mit Zwangstrennung sind es noch mehr, weil du Adressen vorhalten musst.mchawk777 schrieb:Vor allem, wenn unbekannt ist, welche IP-Ranges die jeweiligen ISPs zur Verfügung haben.