übernormaler Performancegewinn?

Nerd123

Cadet 4th Year
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Ich bin von meinem alten dual core @ 3.6 auf nen Q6700 @3.33ghz (10x333) umgestiegen.
bei benchmarks und anderen games konnte ich ein Leistungsabfall von ca. 10% verbuchen :D
( bei manchen stellen vorher 100fps danach 90) nachdem ich meine Cpu auf 3.4ghz
(10x340 gebracht hatte, hatte ich jedoch die alten 100fps zurück.)
nun meine frage:
Wie kann es sein das eine so kleine übertatung soviel leistung bringt?
 
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Ist das Ergebnis reproduzierbar? Manche Benches neigen dazu jedes Mal etwas andere Werte zu liefern.
 
wie reproduzierbar?^^
also ich hab schon mehrmals hin und hergetaktet kommt immer wieder das selbe bei raus
 
Der CPU Takt ist fast wieder auf dem alten Niveau. 10% mehr durch 2 weitere Kerne, das ist ja mikrig, das zeigt das meistens nur 2 deiner 4 Kerne arbeiten müssen. Sonnst gäbe es ja eine Verdopplung der Leistung.
Was hattest du denn zuvor für eine CPU?
Alle Messungen sind nicht so genau, mit 3.4ghz haben die Spiele warscheinlich wieder genug Leistung.
 
nee mitm alten waren es auch 100fps (E6850)
hab den jetzt gerade eingeholt
ich kann nur nicht verstehen wieso 3.33 GHz zu 3.4 so einen unterschied macht
 
Er hat aber Recht, es macht keinen Sinn. Es gibt keine "verborgenen Taktstufen", die dann plötzlich Mehrleistung für die darunter liegenden 500 MHz erst aktivieren. 1 Takt mehr bedeutet auch die Leistung eines Taktes mehr.
 
ja es wundert mich halt nur
was ich vergessen hatte ich muss auch von 1.23v auf 1.28 vcore hoch
auch ziemlich viel für 70mhz.
 
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das ändert nichts
 
Na ja, wenn man es jetzt mal gaaaanz einfach rechnet und die GHz additions DAU rechnung macht...

Also, wenn du beim Quad übertaktest, haben 4 Kerne z.B. 300 mhz mehr. (300x4=1200 mhz Leistung die Theoretisch jetzt zusätzlich zur verfügung steht.)

Taktest du nen 2 kerner um 300 mhz nach oben, bekommen nur 2 Kerne die 300 mhz dazu. (2x300= 600 mhz)

Somit bekommst du, wenn du um 300 mhz übertaktest beim 4 kerner doppelt so viel Leistung dazu, als mit nem 2 kerner.


So würde ich es erklären können.
 
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@Fatal!ty Str!ke:

Gerade im Bezug auf den Thread hier totaler Mist. Im Thread geht es darum, dass er mit seinem Q6600 über eine minimale Erhöhung der Taktrate 10% mehr Leistung erhält.
Und zu sagen "4 * 300 MHz = 1200 MHz" ist auch Schwachsinn, denn 4 * 3000 MHz sind auch nicht 1 * 12000 MHz der gleichen Architektur.
Quads skalieren in dem Punkt noch schlechter als Dualcores, beim Quad also 1200 und beim Dualcore 600 "MHz" Leistungsvorteil ist noch "falscher", erstrecht wenn es sich um ein Programm handelt, das nicht für Quads optimiert wurde.


und die GHz additions DAU rechnung macht...
Eben... für so Leute ist diese Rechnung.
 
Klar, ist es flasch, das zusammen zu rechnen. Das weis ich auch.

Aber irgendwie wird mir nie richtig klar, warum überhaupt.

Klar, die leistung bzw. die Skalierung bei mehreren Kernen ist nie optimal.

Aber theoretisch steht doch die Lesitung zur verfügung!
Ein Quad mit 3 GHZ wäre theoretisch in der Lage, in einer Sekunde doppelt so viel zu berechnen als ein 2 Kerner mit 3 ghz.
Und IRGEND einen Wert zur Leistungsorientierung bracht man eben. Hier bieten sich eben die GHz/MHz perfekt an, weil sie einfach die exakte Leistung einer CPU (mit gleichen Architekturen/generation) angeben.


Sieh dir GTA IV oder 3D Mark an. Da haben Quads nahezu die doppelte Leistung bei gleichen Takt. Wo liegt also das Problem, die Taktraten zur Leistungsorientierung zu addieren?

Ausserdem hat ein Programm, bei dem die Leistung von 2 Kernen nicht ausreicht sowieso multicore Support...

Ich verstehs nicht. Der Multicore Support ist doch da. Man muss sich wenig gedanken machen, dass die Leistung nicht genutzt wird, wenn sie gebraucht wird. Also fällt das Agument weg, dass mehr Kerne nur in "spezielen" anwendungen genutzt werden und DESHALB nicht mit 2 kernern vergleichbar sind.

Aber wie gesagt, das ist ja meist nicht mehr der Fall wenn die Leistung gebraucht wird, wird sie auch genutzt. Also ist es doch mittlerweile inordnung, die Taktraten zu addieren, da man diese Zahlenwerte sehr gut zur Leistungseinstufung verwenden kann! Dass man dabei kein 100% exaktes Ergebnis bekommt ist klar. Das ist ja auch nicht der Sinn der Sache.



Und der Satz " 2 Ferraris, die mit 300 km/h nebeneinander fahren, fahren keine 600" ist auch unsinn. Wenn man mit dem 2. Ferrari nicht schneller ans Ziel kommt bzw keinen Vortiel hat, dann kommt man mit nem zusätzlichen Core auch nicht schneller an Zeil bzw bringt ein zusätzlicher Kern auch nichts!
Das ist aber definitiv falsch. Mehr Kerne bedeuten nunmal mehr Leistung.

Es müsste heißen. Man hat 4 Leute. Mit einem Ferrari muss man 2 mal fahren, um alle ans Zeil zu bringen. Mit 2 Ferraris muss man aber nur 1 mal fahren. Es geht doppelt so schnell.

soviel dazu.





@ Topic. evtl. ist es so, dass die CPU mit dem erhöhtem Takt. Quasi genau ein "Datenpaket" für die CPU zusammenbekommt. Mit z.B. 3 ghz. schafft sie es quasi nicht auf einmal. Das ergibt jetzt zwar nicht wirklich Sinn, aber ich hab soetwas mal gelesen, dass eine CPU ab einer Gewissen Taktrate (ahängig vom Spiel) die GPU quasi perfekt/besser versorgen kann und eine kleine Leistungssteigerung entsteht.

Ich kanns jetzt nicht richtig erklären, aber so in die Richtung ging das.

Und ja, das könnt ihr glauben, dass ist kein sinnloßes geschwafle.
 
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ich dachte auch das ab da erst die graka erst "richtig versorgt" wird
nur das selbst da die 70mhz von 3.33Ghz auf 3.4Ghz 10% mehr leistung bringen ist immernoch ein rätsel

Ausserdem brauche ich für 10x340 gleich mal 0.5v mehr vcore als bei 10x333
 
Vielleicht ein BIOS Bug, da schaltet er einen "FSB-Strap" runter ab 333 und davon haste deine bessere Performance. Würde zugleich die hohe Vcore erklären da die Timings ja intern schärfer sind und er deswegen heftiger rechnen muss.

pure Spekulation^^
 
also könnte natürlich auch mitm ram zusammenhängen der wird dann i wie auf 793 mhz runtergetaktet also eigentlich sollte das eher negativ sein wollts aber mal erwähnt haben :D
 
@Nerd: Der RAM limitiert erst in dem Moment, in dem der Teiler unter 1:1 liegt. Hat man DDR2 800 und dazu einen FSB von beispielsweise 333 MHz, läuft der RAM immer noch auf 400 MHz, was ja noch ein gutes Stück höher ist. Somit hat der RAM mehr möglichen Datendurchsatz als der FSB, entsprechend limitiert bei einem Teiler größer als 1:1 der FSB. Das "perfeke" wäre eigentlich einen möglichst hohen FSB mit möglichst schnellem Speicher kombinieren.
 
war mir schon klar ich woltle nur darauf hinaus das evtl ein anderer teiler da den ausschlag gibt
 
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