Anzeige UGREEN Revodok Maxidok: Thunderbolt-5-Dockingstationen mit hoher Leistung [Anzeige]

Stahlseele schrieb:
Dann ist es wertloser Schrott
Für dich vielleicht. Ich nutze ein Dock ganz ohne DP / HDMI Ausgang, meiner hat 3 mal TB 5. Monitor per USB-C dran, fertig. Ansonsten einmal ein USB-C -> DP / HDMI Kabel kaufen, fertig. Die Schrottkabel die bei sowas dabei sind braucht niemand.
 
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Na für die Kohle hat sich Ugreen bestimmt auch mal die ganzen USB PD VDMs angeschaut, damit ich zumindest die Laptops gängiger Hersteller mit einem Power-Button am Dock einschalten kann. Oder?
 
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Und weiter nur zwei externe Monitore lol.... Bei den Preisen.... Ich meine das ist einer der wichtigsten Punkte bei den Docks... und bei den Preisen darf man auch erwarten dass es eien aktuelle oku gibt, und nicht nur der M1 bei Apple genannt wird... aber ja aufgrund der Preisgestaltung maximal uninteressant.
 
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Warum wird eigentlich Strom über USB-C nicht genutzt? man könnte sich so oft das Stromkabel am Monitor sparen. Bei 240Watt wären ja DaisyChain sogar 2 oder 3 Monitore drin.
 
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Die mittlere Version wäre ganz passabel, hätte man nicht aus USB-C Anschlüsse und HDMI verzichtet.
So müsste ich zum großen greifen, wo ich den M2 Quatsch mitbezahlen muss.

Für mich leider keine guten Produktentscheidungen.
 
Hmm schade, kein Hersteller bietet einfach alles.
Hier haste 240W aber leider potenzial bei der Stromverteilung verschenkt und kannst ne SSD reinhauen, dafür kein KVM und nur 2,5GbE, probleme mit bestimmten Macs.

CalDigit TS5+ kann 10GbE und hat deutlich breiteres Portspektrum und hohe Kompatibilität dafür nur 140W und keine SSD aber auch kein KVM.

Anker Prime TB5 kann nix besonders aber ist teuer.

Anker Prime Dockingstations (gibt zwei) sind dann wieder kein Thunderbolt haben aber dafür das Display.

KVM im Dock? Fehlanzeige.
 
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Es ist auffällig dass keine Dockingstation wirklich alles bietet was man sich wünschen würde. Entweder fehlt es an der passenden Anzahl von Ports oder die Leistung ist nicht ausreichend. Es scheint als müsste man immer Kompromisse eingehen wenn man eine Dockingstation auswählt. Die Suche nach der perfekten Lösung kann ziemlich frustrierend sein.
 
@airwave
@kurgon181

Da es euch anscheinend nicht bekannt ist: Das gehört zur Strategie!

Produkte mit sehr hoher Qualität, die "alles können" reduzieren den Wiederholkauf.

Ohne Verschleiß und ohne Bedarf nach neuen Funktionen / Updates sind die Umsätze anfangs zwar hoch, brechen danach aber stark ein, da man "nichts mehr zu bieten hat", bis man technisch in der Lage ist, etwas neues zu entwickeln. Je nach Produkt, könnten es Jahre (IT) oder Jahrzehnte (Haushaltsgeräte, Gebrauchsgegenstände, etc.) sein.

Es gehört zur "geplanten Obsoleszenz", dass Produkte niemals alles können und lange halten.

Wenn ein Produkt aus 10 Komponenten besteht, darf man strategisch und wirtschaftlich niemals alle 10 Komponenten mit maximaler Qualität liefern.
Wirbt man mit einer hohen Qualität der Teile 1-4, müssen Teile 5-10 eine geringere Qualität oder Umfang aufweisen. Und damit man alle zufriedenstellt, werden mehrere Produkte hergestellt, die jeweils etwas anderes in hoher Qualität anbieten. Aber niemals alles!

Zusätzlich sorgt diese Strategie immer dafür, dass man die Preise individuell gering halten kann, weil die wenigsten Kunden den maximalen Preis für die maximale Qualität zahlen würden.
 
Zweite Sonja schrieb:
Produkte mit sehr hoher Qualität, die "alles können" reduzieren den Wiederholkauf.
Kurze und knappe Antwort:
Kauf ich halt gar keines von den vorher genannten Produkten.

Etwas längere Antwort:
Betreibe hobbymäßig HighEnd Fahrradbau, dort hab ich problemlos Komponenten die nach meiner Ansicht fertig entwickelt sind, zu 100% selbst wartbar (z.B. Bikeyoke revive 3.0 hydraulische sattelstütze).

meine siebträger (zweikreiser mit PID und paar feinen extras) ist auch komplett selbst wart und reparierbar (zugegeben es ist aufwand, lieber schick ich sie alle 5 jahre zum service per spedition für einmal rundum service).

EDC Messer Stähle:
CPM MagnaCut bzw MagnaMax <-- da brauchst keinen andern Stahl mehr, der kann alles.

es gibt bereiche/produkte da geht das durchaus und die firmen machen trotzdem gewinn.

hab mich bewusst gegen Rockshokz oder Fox bei der Sattelstütze entschieden, weil entlüften bei Bikeyoke keine 10 Sekunden dauert und man das ding komplett selbst warten kann/darf/soll.

ich würde die "perfekte" dockingstation kaufen, wenn es sie gäbe.
kommt dann nochmal was besseres raus oder mehr ports, mehr watt was auch immer, würd ichs neu kaufen.

aber ein produkt dass irgendwie vieles kann aber nur halb? was soll ich damit.

die tücken von TB (usb 3.2 2x2 und so sonderfälle) sind mir bekannt.
solls halt n display im dock geben und man kann die lanes/lane-belegung selbst steuern dann bräuchten sich die firmen auch nciht vo kunden fürchten die dann meckern weil die speeds von usb-c geräten an thunderbolt 5 schlecht sind.

PS: hatte z.b. die bikeyoke 2.0 die war schon top, aber die 3.0 (hab ich dann gekauft obwohl die 2.0 noch gut ist) konnte im stack und fuß noch insgesammt um 15mm gekürzt werden, was bei meinem fahrradrahmen für eine bessere ausnutzung des gesamthubs und bessere geometrie auch bei der sattelklemmung sorgt (gibt noch n paar weitere dinge sind aber zu spezifisch für hier).
 
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Ach schade, auf den ersten Blick dachte ich das sind Mini PC`s mit SD und Micro SD in einem Gerät, hätt mich schon gefreut wie ein Schnitzel. Tja voll verhaut, das Leben ist hart.
 
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Ich muss wohl weiterhin auf ein TB4/5 Dock mit 10Gbit warten :(
 
@Ryoukou Noch mal 100€ Aufpreis für's Dock? Das wär was - ein Dock mit Port - Optiönchen und Aufpreisliste.

Aber es gibt ja Bammeladapter für USB-C auf RJ45 für die die's brauchen (inkl. habenwollen).

USB (hier USB4/TB4..5) trifft eine breite Marktakzeptanz im Endkunden/Consumer Markt - bei 10GbE wird das wohl eher nichts mehr werden? Eigentlich ist 10GbE von der Datenrate her schon überholt - und QSFP ist/wird wohl eher genausowenig was für den Endkunden/Consumer Sektor?

Dem USB-Networking (sprich Netzwerk im USB4-Protokollzoo) fehlen ja perspektivisch nur die langen (optischen) Kabel. Und - vielleicht - die Integration der Transceiver in Computer und ggf. einzelne Peripheriegeräte wie Hubs und hochratige Displays - zumindest für zunächst vereinzelte Ports. (Mal abgesehen von der tiefen Integration eines weniger SW lastigen Netzwerkstacks (mehr RDMA und weniger TCP) für deutlich mehr als 10G in's OS und alle seine Tools um das >10G Potential auch zu heben)

Für Consumer Anwendung muß man aber natürlich auch die P2P Netzkonfiguration mit aktiven Switches ("Hub's" bei USB) in Frage stellen - P2MP (als Option) ist im optischen Bereich sicher leistungsfähig genug für Consumer (Haushalte) aber konstengünstiger (passive optische Splitter statt Switches) und vielleicht sogar besser verlegbar (passiv optische Abzweigdosen mindestens im Zielraum?). (Bei z.B. einem 40G Netzwerk lautet die Frage: wieviel gleichzeitige 40G Verbindngen braucht's in einem Setup mit 5+ Endpunkten (im Haushalt)? Wirklich mehr als eine? Nx40G (Switch) vs 1x40G (Hub) 'Backplane')

Ich bin (mal wieder) auf den USB4 Nachfolger gespannt. Mal sehen ob diesmal der Wechsel auf optisch kommt .. Seit nunmehr gut 3 Jahren (Sep 22: 80G) gab's kein Update des USB Standards mehr .. Und schon allein das schlichte Problem der etwa kurzen teuren Kabel bräuchte doch wirklich langsam eine überzeugende Lösung?
 
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Zumindest in der größten Version sollte 10Gbit Netzwerk drin sein - aktuell hab ich für TB5 nur externe SSD (die ist an meinem M4 in etwa so schnell wie die interne SSD), rest geht noch über USB (audio interface) und TB4 an einem TB4-Dock . Wäre durchaus die Zielgruppe für so ein Gerät (könnte dann einiges konsolidieren). Aber so ist mir das zu wenig - ein zweiter SSD Slot wäre btw. auch großartig.
 
Ich habe beide normalen Ugreen Docks nun zu Hause, als kostenfreies Muster erhalten.
(Nicht über Computerbase)

Werde die beiden miteinander vergleichen und meine Meinung dazu veröffentlichen, passende Geräte MacMini und MacBook Pro M4 Pro habe ich auch.
Bin mit Ugreen bisher sehr zufrieden, weil vor allem das Preis- Leistungsverhältnis gut ist.
Wie hat dieser Hersteller bitte bei den NAS Systemen aufgeräumt und bietet Qnap und Synology nun Paroli.

Hätte statt der großen 10in1 lieber die MacMini Version getestet, vielleicht kaufe ich die aber auch.

Grundsätzlich ist es schön, wenn man die Anschluss Vielfalt bequemer hat, immer mehr Geräte haben zu wenig Anschlüsse, man muss ständig umstecken. Meine Studio Displays haben nur einen Signal Eingang als Thunderbolt.
Und die Pro Geräte mit nur eine, TB4 Dock anschließen ist schon ein Flaschenhals, gerade wenn NVMe Laufwerk und Display und T8memaschine angeschlossen sind.
 
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DrakeHamString schrieb:
Ach Mensch, beim Bild von der "Maxidok 10-in-1 Thunderbolt 5 Docking Station" dachte ich gerade, diese hätte ein integriertes optisches Laufwerk... Schade, sind nur Lüftungsschlitze

Anhang anzeigen 1716759
Schade dass, das Teil wohl nur noch 2 Thunderbolt Anschlüsse hinten hat. Damit ist es nicht mehr so modular wie der Thunderbolt 4 Vorgänger :( Den habe ich hier und finde den gerade deshalb und den Preis, viel besser ;)

Ich glaube die wenigsten brauchen 2 mal 8k Display oder können sich diese zusätzlich leisten und wenn doch dann nimmt man doch eine größere Docking.
Glaube der Hersteller hat seine Ursprüngliche Kundschaft vergessen :(
 
Ich habe immer wieder den Mangel an Anschluessen bei diversen Laptop-Vorstellungen kritisiert, und Verteidiger dieses Trends haben behauptet, Anschluesse brauche man nicht, weil die liefere eine Docking Station.

Diese Docking-Stations samt ihren Netzteilen brauchen Platz im Gepaeck. Wenn man sich nur auf den Betrieb zuhause und in der Arbeit einschraenkt, und dafuer dann zwei Maxidok 17-in-1 kauft (weil man z.B. Ethernet haben will), dann zahlt man auch mit dem Rabatt bis 29.3.2026 (morgen) EUR 781,98. Es ist also recht teuer, auf Anschlussarme Laptops und Dockingstations zu setzen.

Zum Vergleich: Das Fujitsu U7311 (von 2021, damals EUR 1200) hat folgende Anschluesse eingebaut: HDMI (nicht bei Ugreen), VGA (nicht bei Ugreen), 2x USB-A (3x bei Ugreen), 2x USB-C/Thunderbolt (keine Ahnung, welches; genauso viele wie bei Ugreen), 1xGb Ethernet (wie Ugreen 10-in-1, 17-in-1 hat 2.5GE), Headset-Anschluss (Ugreen 17-in-1 hat drei Audio-Anschluesse, 10-in-1 keinen), SD-Kartenleser (Ugreens haben so einen und einen MicroSD-Kartenleser). Also mit dem 17-in-1 plus DP->HDMI und DP->VGA Dongles hat man alles, was das Fujitsu hat (man sollte aber nicht HDMI und VGA gleichzeitig brauchen, habe ich aber noch nie). Aber das Fujitsu wiegt 1,19kg, soviel wie die anschlussarmen Laptops, bei denen muss man ggf. noch das Gewicht der Dockingstation und ihres Netzteils dazurechnen (wobei man sich dann das 65W-Netzteil des Laptops sparen kann, aber das wiegt wohl weniger als das einer Dockingstation mit 100W oder 140W power delivery).
 
@mae Die Laptops mit ausschließlich USB4 haben aber einen großen Vorteil: sie geben das Signal alle übrige (eh veraltete) Peripherie entweder langsam auszutauschen oder mit einem meist extrem billigen passenden xy<->USB4 Adapterkabel auszustatten. Um mal wieder auf die Höhe der Zeit zu kommen. Hat man ja beim Laptop auch gemacht, das Update.

Und schon reicht, sollte die Zahl der USB4 Anschlüsse am Laptop mal nicht ausreichen ein schlichter USB4-auf 3xUSB4 - Hub - im Gepäck. Und die gibt's für USB4/TB4 bereits ab 100€. Aber eigentlich sollte so ein (immer billiger werdender) Standard Hub vielleicht an Zielorten mit viel Peripherie die man anschließen muß auch zur Verfügung stehen. Ein Standardhub der vielleicht auch von einem USB Standardnetzteil und Kabel versorgt werden kann - das Notebook braucht in der Konfiguration kein zusätzliches.

Da hab ich doch lieber ein USB4 Port mehr am Laptop als ein Sammelsurium von solchen die ich kaum oder bereits gar nicht mehr brauche.
 
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