TeamViewer Motive 4

Umstieg auf Intel

Efka

Lt. Junior Grade
Registriert
März 2009
Beiträge
498
Mein aktuelles System:

GA-880AM-UD2H
Cooler Master Elite RC-334
AMD Athlon II X4 955 BE
Arctic Cooling Freezer 7 Pro
12 GB Kingston ValueRam PC-3 10667U CL9
Samsung 840 EVO
LG GH22NS50
be quiet Pure Power 300 Watt BQT L7
HD 6450 Flex (3 digitale TFT´s)

Bräuchte mal euren Rat ob ich einfach die aktuelle CPU und das Mainboard austauschen kann, gegen:

I3 4330 (weiß zwar nicht weshalb der so beliebt ist, aber....)
Mainboard - Sockel 1150 - vorzugsweise ASUS

Ich hab schon öfter was gelesen von Intel Xeon E3-1230V3 Prozessoren.

Wo geht denn da die Reise hin bei Intel? Ist der i3 noch aktuell. Vlt ein Link für weiter Infos.

Danke schon mal.
Ergänzung ()

ne WD 500gb green ist auch noch drinnen.
 
Wofür soll der PC denn genutzt werden? Ein Spiele PC ist es ja nun nicht.

Die Reise bei Intel geht bis auf weiteres so weiter wie bisher: ca. 5% Steigerung pro Jahr ohne sonstige nennenswerte Änderungen. Der Desktop ist keine wichtige Plattform für Intel.
 
Es sind reine Officeaufgaben. Keine Spielerei. Wobei ich mir hab sagen lassen daß man mit nem i3 auch schon spielen könnte.

"Der Desktop ist keine wichtige Plattform für Intel." Meinst Du damit daß Intel mehr im Laptop Bereich investiert?
Ergänzung ()

Ich denke mit EUR 200,- komm ich da hin. Was meint Ihr?
 
Würde den Rechner so lassen wie er ist, der Umstieg lohnt sich für Office nicht und Spielen kannst Du mit dem 955BE auch, muss nur ne andere Grafikkarte und Netzteil rein (Müsste beim Intel dann auch so sein!)
 
@BeezleBug

Ich bin von einem X2 auf den X4 umgestiegen. Hab gleichzeitig noch die SSD eingebaut. Aber seitdem spinnt der Rechner. Bei relativ geringer Belastung kommt der Piepton den man kennt wenn man mal vergessen hat den Lüfter anzuschließen. WLP neu aufgetragen. Jetzt ist es wieder etwas besser. Aber es kann ja nicht sein daß der PC mucken macht wenn ich z.B. Win 7 Pro 64 neu installiere und die knapp 100 Windows updates installiere. Vlt hat die CPU nen knacks. Aber dann würde glaube ich gar nichts mehr laufen. Will halt ein zuverlässiges System.
 
Zuverlässig hat nichts mit Intel und Co. zu tun, wenn du Fehler beim Zusammenbau gemacht hast, dann zickt der Intel genauso rum. Hast du dir denn mal die Temperaturen angeschaut? Sitzt der CPU-Kühler vllt. nicht richtig?

Ein Upgrade für Office ist völliger Quatsch, selbst der aktuelle Phenom (nicht Athlon!) krebst sicherlich durchgehend bei unter 10% Auslastung rum.
 
Bei dem Mainboard würde ich mal schauen welche Revision du hast. Gibt da wohl 4 Verschiedene Versionen.
http://www.gigabyte.com/products/product-page.aspx?pid=3415#
Würde auf jeden Fall das letzte Bios aufspielen um Probleme zu vermeiden. Temperaturen auslesen, ob die CPU über 6o-65 Grad läuft. Hast du sonst noch Platten an dem PC, oder nur die SSD? Bei der Installation von Windows sollten alle anderen Platten vom getrennt sein um Problemen aus dem Weg zu gehen. War die CPU und die SSD Neuware?
 
Zuletzt bearbeitet:
- BIOS update habe ich noch nicht gemacht. Ich habe glaube ich rev.1.0
- SSD war Neuware. CPU Gebrauchtware
- CPU sitzt richtig
- CPU wird mit dem Leistungsindex von SiSoftSandra 65-68 Grad heiß und dann kommt auch der durchgehende Ton und ich muss den PC ausmachen.

Das kann doch eigentlich nur an der CPU liegen. Sonst wurde nichts verändert. Unter geringer Last (Office) läuft das System stabil), aber wenns mal länger über 20-30% oder höher geht zickt die Kiste.
 
Nein, das liegt nicht an der CPU, sondern am Kühler bzw. dessen Montage durch dich. Die CPU wird im Normalfall nicht heißer als maximal 50°!, entsprechenden Kühler und vor allem auch entsprechende Gehäuselüftung vorausgesetzt.

Dein Problem sitzt vor dem Rechner und nicht drin
 
Ok ich würde folgendermaßen vorgehen. Stell das Bios mal auf default Einstellung und boote neu. Mach danach mal das Bios Update und stell es danach wieder auf default und boote neu. Schau ob dein Problem dann immer noch auftaucht.
Die 65-68 Grad tauchen nur unter Vollast auf, oder auch im normalen Betrieb? Ist ein Gehäuselüfter eingebaut der die warme Luft aus dem Gehäuse zieht?

@ BernardSheyan
Na klar kann die CPU heisser als 50Grad werden, unter Vollast. Der CPU Kühler ist recht schwach, aber für Office sollte er im Grunde reichen. 60° sind kein Problem, dafür ist die CPU ausgelegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin jetzt auf der Arbeit. Aber ich werde es später machen.

Im normalen Betrieb tritt das Problem nicht auf. Also unter zehn Prozent Auslastung. Sobald es aber geringfügig anspruchsvoller wird geht's los.

Beim SandraSoft Leistungsindex nach ca. zehn Sekunden. Nachdem ich die WLP erneuert habe nach geschätzt drei Minuten. Gestern habe ich WIN7 64 Pro neu installiert und heute morgen die Windows updates gemacht. Beim installieren von dem 35. fing es wieder an. Im Task Manager war nicht wirklich eine starke CPU Auslastung zu sehen. Kern zwei und vier teilweise bei 50%.
Ergänzung ()

Ich habe noch einen Lüfter hinten verbaut. Unter dem Netzteil.
 
Die max. Temperatur für diesen Prozessor liegt bei 62°C, siehe hier: Klick!
Daher kein Wunder, dass dein System unter Vollast nicht mehr mit macht. Da reagiert die CPU nicht falsch, das ist vollkommen in Ordnung. Der Freezer 7 sollte das eigentlich packen, also entweder ist die Wärmeleitpaste nicht richtig verteilt oder schlecht, der Kühler sitzt nicht richtig, oder der Lüfter läuft zu langsam. Die Gehäusebelüfung solltest du auch mal überprüfen. Vielleicht dreht auch der Lüfter am CPU-Kühler nicht richtig auf, läuft der denn mit maximaler Drehzahl, wenn du in den kritischen Bereich ab 60°C kommst?
Ansonsten leg dir einen anderen CPU-Kühler zu, ein Thermalright HR-02 Macho Rev. A sollte den Phenom auf deutlich niedrigeren Temperaturen halten.

Vorne am Gehäuse wäre ein Lüfter nicht schlecht, also einer, der frische Luft in das System pustet.
 
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Ok, dann mach das heute Abend mal alles und überprüfe nochmal ob der Kühler richtig sitzt. Falls das alles nicht hilft sehen wir weiter.
Was die WP angeht, zuviel WP kann nach hinten los gehen ( Isoliert ). Ein kleiner Punkt in die Mitte der CPU und Kühler festschrauben reicht vollkommen.
 
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CPU-Kühler neu draufmachen - siehe BeezleBug.
Der Lüfter unterhalb des Netzteiles bläst die Luft hoffentlich nach draußen, oder?

Lass SandraSoft Leistungsindex mal mit offenem Gehäuse laufen.
Überwache dabei die Temperatur und Lüftergeschwindigkeit von der CPU.

Alle Kabel im Inneren sind zusammengebunden - sprich es ist einigermaßen aufgeräumt und nichts behindert den Luftstrom?
Vielleicht machst du mal ein Foto vom Innenleben und stellst es hier ein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der empfohlene Macho Kühler ist sicher ein gutes Ding, aber ich denke für einen Office Rechner fast schon zu überdimensioniert, wo doch andere CPUs bei dieser Verwendung mit einem Boxed locker auskommen. Da muß der Wurm woanders liegen.
 
Überdimensioniert ist der auf jeden Fall, aber mit der Leistung gleicht er zumindest andere Fehlerquellen gut aus, wie z.B. eine schlechte Gehäusebelüftung oder ähnlich...
 
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