Umstieg von AKG-K530 auf DT990 sinnvoll? Kopfhörerverstärker?

Magl

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Servus,

helft mir mal bitte kurz:

Ich nutze derzeit das gute alte weisse AKG K530. Dazu das Zalman Mic MC1. Also quasi die klassische Kombination.
Das steckt dann im Lautstärkenregler vom Logitech Z4, zum Lautstärke regeln.

Soundkarte eine alte PCI Extreme Music.

Nun bin ich am überlegen, mit was ich mich hier noch verbessern könnte.

Anwendung: 90 % Gaming, 10 % Musik und Blueray.

Besonders ins Auge gefallen sind mir das Beyerdynamic DT990 Pro 250 Ohm.

Wichtig sind mir klare saubere Höhen und möglichst gute Gegnerortung. Bass ist nicht ganz so wichtig, lieber ein richtig schönes Klangbild.

Zum Schluß noch das Wichtigste:
Ich muß unbedingt noch was von der Umgebung mitkriegen.. im Nebenraum schläft meine Tochter, und im nächsten Raum mein kleiner Sohn. Wenn die Papi brauchen sollte ich das mitbekommen. :):baby_alt:
Also OFFEN oder noch halboffen.

1.Macht der Umstieg auf ein DT990 (oder sowas in dieser Preisklasse) überhaupt Sinn?
Wieviel Besser ist der Sound? Ist das deutlich hörbar?

2.Kopfhörerverstärker ja oder nein ? Wenn ja, Vorschläge? Auf was muß man hier achten ?

3.Habt ihr Empfehlungen für ein langes Standmikrofon (das Zalman nervt mich etwas)

4.Bringt eine neuere Soundkarte was ?

5.Andere Empfehlungen ?


Danke für Eure Hilfe.

Magl
 
Wichtig sind mir klare saubere Höhen und möglichst gute Gegnerortung. Bass ist nicht ganz so wichtig, lieber ein richtig schönes Klangbild.
Dann würde ich eher nach dem AKG K701 schauen. ;)


1. der Unterschied ist schon gegenüber dem K601 deutlich hörbar. Da ich diesen und mein Bruder einen K530 besitze, kann ich dir das aus erster Hand bestätigen.


Nebenbei sind die Hörer auch noch deutlich bequemer als ein K530.

2. ja, der 601/K701 verlangt durch den schlechten Wirkungsgrad nach einer starken Quelle, um alles herauszuholen Beispielsweise einen Fii0 E10

3. http://www.hardwareluxx.de/community/f267/antlion-modmic-update-modmic-2-0-angekuendigt-857128.html

4. ja, würde ich sagen
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich höre meinen Sohn nicht mehr, wenn ich die DT990 Pro drauf habe und es Ballert wie sau. Und das obwohl ich nicht sehr laut zocke.
3) ModMic
 
Soundkarte eine alte PCI Extreme Music.

die wird weichen müssen


AKG K 530
(Halboffen, 102dB/mW, 55 Ohm, 245gr, 3,5mm/6,35mm Klinke, qualitativer und neutraler Sound, nicht mehr verfügbar) Gleichwertig Pioneer SE A1000 oder AKG K271. Alternative niedriger Spielqualität anderer Abstimmung Superlux HD330 oder HD668B.)
KHV nicht notwendig

beyerdynamic DT 770 PRO
(Geschlossen, 96dB/mW, 250 Ohm (auch als 80 Ohm mit Glattkabel verfügbar), derzeit auch als 32 Ohm Pro Sonderedition erhältlich, 270gr, 3,5mm/6,35mm Klinke, gute Abschirmung, mit der basstärkste Kopfhörer am Markt mit guter Bühne, Badewannenabstimmung, daher Mittenloch, teils unbequem bei Brillenträgern)
KHV notwendig

beyerdynamic DT 990 PRO
(Offen, 96dB/mW, 250 Ohm, 250gr, 3,5mm/6,35mm Klinke, ähnlich im Klang dem DT770pro, mit noch mehr Höhenenergie, dafür weniger Tiefbass. Badewannenabstimmung. Weniger matschig zum DT770 Pro)
KHV notwendig

Wichtig sind mir klare saubere Höhen und möglichst gute Gegnerortung. Bass ist nicht ganz so wichtig, lieber ein richtig schönes Klangbild.
dann wäre der 880er vll eine überlegung in der 600Ω Variante


1.Macht der Umstieg auf ein DT990 (oder sowas in dieser Preisklasse) überhaupt Sinn?
Wieviel Besser ist der Sound? Ist das deutlich hörbar?
Ja !

2.Kopfhörerverstärker ja oder nein ? Wenn ja, Vorschläge? Auf was muß man hier achten ?
bei allem über 80 Ω würde ich ganz klar JA sagen

Beachte die 250Ω Varianten haben Spiralkabel, die bei ca. 2m ausdehnung einen ganz schönen zug haben

3.Habt ihr Empfehlungen für ein langes Standmikrofon (das Zalman nervt mich etwas)
https://www.computerbase.de/forum/threads/pc-kopfhoerer-und-headset-guide.1023793/#post-11564198

4.Bringt eine neuere Soundkarte was ?
MUSS bei 250ohm ganz klar mit interem AMP / KHV


ASUS Xonar Essence STX
(PCIe, 7.1, Dolby Headphone, Dolby Digital Live, Dolby Virtual Speaker, KHV bis 600 Ohm)
Auch als PCI Version erhältlich: ASUS Xonar Essence ST

Creative X-Fi Titanium HD
(PCIe, 7.1, EAX 5.0, OpenAL, THX TruStudio, Dolby Digital Live, DTS Connect, KHV bis 330 Ohm)


ich hab persönlich auf die
Kombination gesetzt:

1x Asus Xonar Essence ST
1x BD 770 Pro 250Ω
2x Kabel *Klick*
zur verkabelung unterm Schreibtisch, damit kein so starker Zug entsteht
1x zalman mic
 
Der DT990 bläst den AKG 530 locker weg.

Dazu eine ASUS Xonar Essence STX und du hast eine ideale Kombination. Der Kopfhörerverstärker ist in der Karte schon verbaut.
 
@acty

Die Empfehlung "kein KHV" notwendig ist bei den AKG Mumpitz. Sie haben zwar einen sehr geringen Wiederstadt, aber dafür einen schlechten Wirkungsgrad. Dadurch leben sie mit Verstärkung merklich auf.


Dazu eine ASUS Xonar Essence STX und du hast eine ideale Kombination. Der Kopfhörerverstärker ist in der Karte schon verbaut.
Der reicht auch dicke und steht nur wenig unter der STX:

http://www.amazon.de/Fiio-E10-USB-Headphone-Amplifier/dp/B005VO7LG6

Sogar ein 600 ohm Dt 880 klingt daran super.
 
Dann würde ich eher nach dem AKG K701 schauen.
hier bräuchte man nichmal zwingend einen KHV, lediglich ne kleine Xonar DG / DS etc wäre gut

soll wohl sehr neutralen, ausgewogenen und klaren sound haben



Audioliebhaber schrieb:
@acty

Die Empfehlung "kein KHV" notwendig ist bei den AKG Mumpitz. Sie haben zwar einen sehr geringen Wiederstadt, aber dafür einen schlechten Wirkungsgrad. Dadurch leben sie mit Verstärkung merklich auf.
ö.Ö?
Begriffserklärung von notwendig; man braucht es nicht, ob man es dennoch macht ... jedem selbst überlassen, das es vorteile bringt ist unabstreitbar
 
Zuletzt bearbeitet:
hier bräuchte man nichmal zwingend einen KHV, lediglich ne kleine Xonar DG / DS etc wäre gut
Woher willst du das wissen? Schon mal selbst probiert?

Wie gesagt, die AKG haben einen sehr schlechten Wirkungsgrad.


Dazu mal eine Erklärung aus dem Hifi Forum:

martian_23 aus dem Hifi Forum schrieb:
Der Wirkungsgrad bezeichnet, wie viel Schallleistung aus gegebenem Stromfluss resultiert. Die Empfindlichkeit bezeichnet die Schallleistung aus gegebener Spannung.

Niederohmige Hörer haben also in der Regel eine höhere Empfindlichkeit, weil sie aus der vom Verstärker angelegten Wechselspannung mehr Strom fliessen lassen (= der Spannung weniger Widerstand entgegensetzen). Ist allerdings ihr Wirkungsgrad, z.B. aufgrund schwacher Magneten, gering, kann dies den theoretischen Vorteil aufheben; dann fliesst wohl viel Strom, aber der wird nicht in entsprechende Schallleistung umgesetzt.

Portable Geräte sind auf niederohmige Hörer zugeschnitten, da sie aufgrund der limitierten Batteriespannung nur an solchen Lasten genügend Strom liefern können. Doch aufgepasst: Die meisten portablen Digitalspieler haben wegen der Platznot und aus finanziellen Überlegungen unterdimensionierte Koppelkondensatoren am KH-Ausgang, die mit niedrigen Lastimpedanzen einen frühen Bassabfall produzieren.



So gesehen wären für diese Gerätekategorie also doch wieder höhere Impedanzen angesagt, zumindest solche über 60 Ohm.

Die meisten Heimgeräte, darunter auch spezialisierte KH-Verstärker, liefern normalerweise genügend Spannung und damit Leistung an hochohmigen Kopfhörern. Anderseits kennen sie auch das Problem mit den unterdimensionierten Koppelkondensatoren nicht, so dass auch niederohmige Hörer keinen Nachteil darstellen und sogar den Vorteil der höheren Empfindlichkeit bieten. Aber ganz so einfach ist es nicht. Zum Beispiel haben Röhrenverstärker höhere Ausgangsimpedanzen als Transistorverstärker. Diese machen einerseits den Empfindlichkeitsvorteil niederohmiger KH zunichte und verringern anderseits den Dämpfungsfaktor. Dieser hat im Bereich Kopfhörer nur eine wichtige Funktion: den Bassfrequenzgang zu kontrollieren. Denn die Eigenresonanz der Minilautsprecher im Kopfhörer führt zu einer Impedanzüberhöhung bei ihrer Eigenfrequenz, die gut und gern das Doppelte der Nennimpedanz betragen kann. Zusammen mit einem hohen Serienwiderstand im Signalweg führt das zu einer Bassbetonung um 100 Hz, die mit den meisten KH unvorteilhaft klingt. Die durch die Schwingspuleninduktivität zu den Höhen ansteigende Impedanzkurve ist zumeist etwas weniger stark ausgeprägt und hat demzufolge geringere Auswirkungen auf den resultierenden elektrischen Frequenzgang.

Dieses Szenario zeigt auch auf, dass niederohmige KH empfindlicher auf hohe Ausgangsimpedanzen und generell Serienwiderstände reagieren als hochohmige. Deshalb sind – entgegen landläufiger Meinung – hochohmige Kopfhörer im Prinzip einfacher zu betreiben als niederohmige. Nicht zu vergessen, dass die höhere Empfindlichkeit Letzterer nicht nur von Vorteil ist: Auch Brummen und Rauschen von Verstärkerausgangsstufen treten mit ihnen stärker in Erscheinung. Und schliesslich führt der geringere Stromfluss im Falle hochohmiger KH zu messbar geringeren Verzerrungen – vorausgesetzt, der Verstärker muss nicht in der Nähe seiner Leistungsgrenze arbeiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Falls nicht so viel Geld in die Hand genommen werden kann/soll reicht übrigens auch eine Xonar DG - die hat übrigens einen KHV
 
Hat sie, aber mit einem K701/K601 merkt man gegen eine bessere Karte schon Unterschiede. ;)

Für dem K530 wäre esdie perfekte Karte, dann aber als DGX (PCIe).
 
Hat 32-150Ohm Ω KHV was für eine solche kleine (und auch günstige karte) schon sehr schön ist :)

also wäre die benannte K701 + Xonar Dg eine alternative,

mikrofone habe ich oben paar im link gepostet
 
ich kann dir folgenden thread noch empfehlen: http://www.head-fi.org/t/534479/mad-lust-envys-headphone-gaming-guide-updated-1-1-13-yuin-g1a-added

je nachdem wie wichtig dir die Ortbarkeit beim Gaming ist kommen noch andere Kopfhörer in Frage (zB Audio Technica AD700s).
Dort gibt es auch einige Eindrücke von KHV.

Eine ordentliche Soundkarte wirkt wunder; auch hier kommt es auf die Prioritäten an. Für Gaming (Ortung) gilt immernoch die Creative X-Fi Titanium HD als herausragend.

Als Mic sei dir das ModMic empfohlen (http://www.modmic.com/collections/frontpage, test wie audioliebhaber schon schrieb: http://www.hardwareluxx.de/community/f267/antlion-modmic-update-modmic-2-0-angekuendigt-857128.html)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey Jungs, Danke Danke aber ich befürchte ihr sprengt meinen Finanzrahmen. :(

Also, von vorn. Das ich eine neue Soundkarte brauche ist klar.. diese sollte aber nicht über 100 Euro kosten..

und beim Kopfhörer sind 150 schon eher die Schmerzgrenze.. ein dt880 oder ein k701 ist definitiv zu teuer..

@Hisn: Der 990er ist doch "offen".. warum hörst du da sonst nix?

Ist der AKG K 601 auch zu empfehlen?

Ist es auch mögliche eine günstige Karte + KHV ala Fiio E10 zu nehmen? Gibs sonst noch gute günstige Verstärker ?
 
Ich hab vorher einen geschlossenes PC350 von Sennheiser gehabt. Da hat man tatsächlich NIX mehr gehört.
Der DT990 scheint immer noch geschlossen genug zu sein, so dass Du nix mehr hörst sobald Du Ton draufgibst. Wenn natürlich gerade Stille herrscht, dann hörste auch Deine Familie :-)
 
und beim Kopfhörer sind 150 schon eher die Schmerzgrenze.. ein dt880 oder ein k701 ist definitiv zu teuer..
Sieh das bitte relativ zur potentiellen Nutzungsdauer. Viele nutzen solche Hörer 15-20 und mehr Jahre. ;)


Ist der AKG K 601 auch zu empfehlen?
Ja, aber kaum noch verfügbar, weil EOL.


Ist es auch mögliche eine günstige Karte + KHV ala Fiio E10 zu nehmen? Gibs sonst noch gute günstige Verstärker ?
Der Fii0 ist nichts anderes als eine externe SK mit KHV. Also brauchst du keine extra SK.
 
achso.. also wird am Fiio nur der kopfhörer angeschlossen, dann per usb ans Motherboard oder?
Der line out auf der Rückseite kann dann noch für ein boxensystem genutzt werden?
Das Mic dann einfach direkt ans Motherboard oder an meine vorhandene Soundkarte. Richtig so?
Dazu noch nen 990er oder das 701er..
 
achso.. also wird am Fiio nur der kopfhörer angeschlossen, dann per usb ans Motherboard oder?
Oder per digitalem Anschluss.

Der line out auf der Rückseite kann dann noch für ein boxensystem genutzt werden?
Korrekt.


Das Mic dann einfach direkt ans Motherboard oder an meine vorhandene Soundkarte. Richtig so?
Dazu noch nen 990er oder das 701er..
Ebenso korrekt.
 
Darklordx schrieb:
Der DT990 bläst den AKG 530 locker weg.

Vor allem beim Bass ;-) Klar ist er auch insgesamt besser, aber man sollte sich bewusst sein dass der DT770 und DT990 doch eine ausgeprägte "Badewanne" mit Bass und Höhenanhebung haben.

Alternativ eben den K601 (wenn man noch einen findet) oder auch mal den AKG K240MKII anhören. Den fand ich auch recht gut so als Allrounder und kommt dem K530 recht nahe von der Abstimmung her (mit etwas mehr Bass als die doch sehr neutralen K601/K701).
 
Ok. ich hab mir jetzt mal den Fiio E10 bestellt. Scheint mir sehr interessant, da ich ja ne richtige Soundkarte (mit den ganzen Anschlüßen) gar nicht brauche. Danke nochmals an Audioliebhaber.

Das AKG K240MKII scheint auch interessant. Also ist auf der Liste der 990er mit 250 Ohm und das AKG 701.

Sonst noch einer einen Vorschlag für offene / halboffene Kopfhörer ?
 
acty schrieb:
beyerdynamic DT 770 PRO
(Geschlossen, 96dB/mW, 250 Ohm (auch als 80 Ohm mit Glattkabel verfügbar), derzeit auch als 32 Ohm Pro Sonderedition erhältlich, 270gr, 3,5mm/6,35mm Klinke, gute Abschirmung, mit der basstärkste Kopfhörer am Markt mit guter Bühne, Badewannenabstimmung, daher Mittenloch, teils unbequem bei Brillenträgern)
KHV notwendig

beyerdynamic DT 990 PRO
(Offen, 96dB/mW, 250 Ohm, 250gr, 3,5mm/6,35mm Klinke, ähnlich im Klang dem DT770pro, mit noch mehr Höhenenergie, dafür weniger Tiefbass. Badewannenabstimmung. Weniger matschig zum DT770 Pro)
KHV notwendig


MUSS bei 250ohm ganz klar mit interem AMP / KHV

Das Zitat aus dem ersten Post ist völlig falsch und muss geändert werden. Die 250 Ohm Beyerdynamics brauchen definitiv KEINEN Kopfhörerverstärker, die lassen sich einfach antreiben. Hier ist ein KHV nur dann notwendig, wenn es zu leise sein sollte, und das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie sich jemand so eine abartige Lautstärke antun kann, der nicht bereits nen Gehörschaden hat.
Damit ist auch deine Aussage völlig falsch, dass man bei 250 Ohm einen Kopfhörerversärker haben MUSS. Mit ner Xonar DX ohne KHV kann man sich damit die ohren wegballern, und zwar so dass es mehr als nur schmerzhaft Laut ist. Das konnte ich auch mit meinem dt 880 mit 600 Ohm an der Xonar DX. Ab 60% lautstärke wurde es schmerzhaft.

acty schrieb:
Hat 32-150Ohm Ω KHV was für eine solche kleine (und auch günstige karte) schon sehr schön ist :)

also wäre die benannte K701 + Xonar Dg eine alternative,

mikrofone habe ich oben paar im link gepostet

Eher nein. Zuerstmal, die DGX wäre besser, da zukunftssicherer. Zweitens, eine DG/DGX ist mal wirklich eindeutig zu schwach auf der brust, um einen AKG K701 anzutreiben. Der lässt sich schwerer antreiben, als ein Beyerdynamic mit 250 Ohm.
Für den K701 würde ich mindestens nen Fiio E10 nehmen.

@ TO: Beyerdynamic DT 880 Edition fehlt. Entweder 250 Ohm, oder 600 Ohm, je nachdem ob 250 Ohm günstiger ist. Klanglich sind beide fast gleich, bzw sind es nur nuancen unterschied. Der hat ein duetlich ausgewogeneres Klangbild als der dt 990 (der hat eher recht scharfe Höhen und auch recht starke bässe). Vom Klang her, ist der dt 880 zwischen K701 und dt 990. ein tick mehr bass als K701, aber ne ecke weniger als der dt 990. Dabei bleibt der dt 880 aber näher am K701 dran.
 
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