Upgrade Linux Rechner

hats

Cadet 4th Year
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1. Was ist der Verwendungszweck?

Der Schwerpunkt ist Audio. Aufnehmen, Bearbeiten, Wiedergabe. Dazu natürlich die üblichen Multimedia/Office Aufgaben. Das aktuell verwendete OS ist Debian Stable (Stretch) mit Xfce.
Als Soundkarten verwende ich USB-Interfaces.

1.1 Falls Spiele: Welche Spiele genau? Welche Auflösung? Hohe/mittlere/niedrige Qualität? Wie viele FPS?

Keine Videospiele. Zur Analyse von Go-Partien verwende ich Leela (Monte-Carlo-Search - CPU-intensiv)

1.2 Falls Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD: Als Hobby oder bist du Profi? Welche Software wirst du nutzen?

Hobby: DAWs sind Reaper und Ardour. In Zukunft eventuell Raw-Image Entwicklung mit Darktable. Fotobearbeitung Gimp

1.3 Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche (Overclocking, ein besonders leiser PC, …)?

Leise soll er schon sein. Mit meinem aktuellen System bin ich bezüglich Lautstärke zufrieden.

1.4 Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen? Anzahl, Modell, Auflösung, Bildwiederholfrequenz (Hertz)? Wird FreeSync (AMD) oder G-Sync (Nvidia) unterstützt?

1 Monitor: Dell U2412M 1920x1200 @ 60hz

2. Ist noch ein alter PC vorhanden?
  • Prozessor (CPU): Pentium Dual Core E2200 (Kühler: Arctic Freezer 7 Pro mit draufgebasteltem Noctua Lüfter)
  • Arbeitsspeicher (RAM): 4GB
  • Mainboard: ASUS P5GC-MX/1333
  • Netzteil: be Quiet Straight Power 11 450W
  • Gehäuse: Sharkoon (genauen Typ kenne ich nicht - 11 Jahre alt, ATX sollte reinpassen, 18cm Platz zwischen MB und Gehäusekante)
  • Grafikkarte: Radeon R5 230 (da das MB keinen digitalen Ausgang hat)
  • HDD / SSD: 320GB Samsung HDD (11 Jahre alt), 1TB Samsung HDD (6 Jahre), 240GB SanDisk SSD (1/2 Jahr)

3. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
ca 300-600 Euro

4. In wie vielen Jahren möchtest du das System frühestens upgraden oder ersetzen müssen?
Prozessor/MB möchte ich längerfristig behalten (10 Jahre?), Speicher, HDD kann natürlich aufgerüstet werden.

5. Wann soll gekauft werden?
Im Jänner

6. Möchtest du den PC selbst zusammenbauen oder zusammenbauen lassen?
Ich möchte das selbst versuchen.

Ich merke immer mehr, dass mein aktuelles System nicht mehr zeitgemäß ist. Youtube-Videos ruckeln ab einer gewissen Größe; wenn ich mehr als 3 Spuren in Reaper verwende kommt es zu Audio Problemen; MP3 erstellen dauert sehr lange usw.

Daher denke ich, dass es Zeit ist, CPU, MB und RAM zu aktualisieren. Die SSD und das Netzteil sind relativ neu, die möchte ich aus meinem aktuellen System übernehmen.

Mein aktuelle Geizhals-Liste: https://geizhals.at/?cat=WL-1106439 Preislich ist die etwas zu niedrig, da ich aus Österreich bestellen muss.

Bei der CPU habe ich an einen i5 8400 gedacht. Mir ist bewusst, dass das Preis/Leistungs Verhältnis bei AMD viel besser ist. Und auch die Zukunftssicherheit des AM4 Sockels ist mir bekannt. Aber ich möchte eine CPU mit integrierter Grafik verwenden und bei 2200G und 2400G gibt es zur Zeit noch einige Probleme mit Linux. Ich möchte weiterhin Debian verwenden und wenn ich bei Stable bleibe, dann könnte ich einfach einen aktuellen Kernel (4.18) aus den Backports beziehen und dann eine i5 8400 ohne weitere Probleme verwenden. Für meine jetztige Verwendung ist ein 8400 vermutlich etwas überdimensioniert, aber ich möchte nicht so bald wieder aufrüsten.

Motherboard habe ich wenig Ahnung, ich dachte an ein ASUS Prime B360 Plus. In der FAQ wird bei den günstigeren Intel Versionen meist Gigabyte empfohlen - aber Gigabyte kommt in den Linux Foren meist nicht gut weg. Ist das ok? Gibt es bessere Vorschläge?

Ist ein neuer Kühler sinnvoll, oder kann ich meinen bisherigen Arctic Freezer 7 weiter verwenden? Als neuer Kühler wäre vermutlich der Alpenföhn Ben Nevis geeignet.

RAM würde ich den aus der FAQ nehmen: G.Skill Aegis 16GB, DDR4-3000

Und beim Gehäuse bin ich noch unschlüssig. Ich könnte mein jetziges Sharkoon (ziemliche Blechbüchse) weiter verwenden, und für USB3 ein Frontpanel einsetzen. Oder die Mainboard USB3 Anschlüsse verwenden und einen Hub auf den Schreibtisch stellen. Aber ein neues Gehäuse wie das Pure Power 600 wäre vielleicht auch nett. Da bin ich mir noch unsicher.
 

HaZweiOh

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Aber ich möchte eine CPU mit integrierter Grafik verwenden und bei 2200G und 2400G gibt es zur Zeit noch einige Probleme mit Linux.
Aus eigener Erfahrung: nein. Du kannst den Raven Ridge gut mit Kernel 4.18 betreiben, und die Linux-Unterstützung durch AMD ist erheblich besser. Zusammen mit der Zukunftssicherheit des AM4-Sockels würde ich entweder die APU nehmen (ggf. ist auch der Audio-Coprozessor interessant) oder warten, bis der Nachfolger Picasso in Kürze vorgestellt wird. Durch das eher kleine Update (12 nm-Fertigung, höhere Taktraten, besseres Powermanagement direkt im Chip, daher keine Software-Updates nötig) wird wohl kein neuer Kernel notwendig. Nächste Woche ist die CES, wo Lisa Su (AMD CEO) eine Keynote hält.

Mit Raven Ridge sparst du gegenüber deinem Vorschlag über 100 €. Bei AMD ist der mitgelieferte Kühler hochwertiger, sodass der (billige) CPU-Kühler entfallen kann. Erst wenn du (als Spieler) deutlich mehr für den Kühler ausgeben würdest, würde es einen deutlichen Unterschied machen.
Die gesparten 100 € kannst du mit etwas Aufschlag (ca. 20 €) in 1 Terabyte SSD-Speicher investieren und die Festplatten rauswerfen!

Alternative: der "Preis/Leistungs-Kracher" Ryzen 2600 mit 12 Threads für 149 €. Eine low-end-Grafikkarte hast du ja schon.

Wenn es 10 Jahre halten soll, würde ich den Ryzen 2600 nehmen.
 
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edusson

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Schließe mich dem an. Deine Konfig., aber Ryzen 5 2400G + günstiges B450-MB.
 

HaZweiOh

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Ein gut ausgestattetes, aber günstiges Mainboard wäre das ASRock B450 Pro4 für ca. 80 €.
 

fixedwater

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Ich würde meinen Vorrednern da voll zustimmen - aber auch den Ryzen 5 2600 bevorzugen und die alte Grafikkarte einfach weiterverwenden. Oder was ist genau ist Dein Grund für die Nutzung einer internen Grafik?
 

hats

Cadet 4th Year
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Vielen Dank für eure Vorschläge. Leider bin ich nicht so leicht zu überzeugen: Mein Problem ist, dass ich schon zu viel von Schwierigkeiten von Raven Ridge und Linux gelesen habe. Boot-Probleme, Einfrieren im Betrieb, fragwürdige Kernel-Paremeter fürs Booten, schwarzer Bildschirm usw. Jetzt nützt es mir auch nichts, wenn @HaZweiOh keine Probleme mit Raven Ridge hat(welche Linux Distribution?), bei meinem Pech gehöre ich sicher zu der (vermutlich) Minderheit, die aber vorhanden ist, bei der RR nicht "ootb" funktioniert. Und als "Versicherung" dagegen bin ich gewillt mehr Geld zu bezahlen, um (vermutlich, möglicherweise) keine Probleme zu bekommen.
Ergänzung ()

Oder was ist genau ist Dein Grund für die Nutzung einer internen Grafik?
Wenig Energieverbrauch im Idle. An meinem Rechner hängt der Drucker, und wenn ein Familienmitglied drucken möchte, dann wird der Rechner eingeschalten. Ausschalten schaffen sie aber nur selten ;)
 

fixedwater

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Hm, ob der Energieverbrauch im Idle zwischen interner und dedizierter Grafik wirklich so einen großen Unterschied macht, weiß ich nicht. Ich glaube eher nicht, halte die Zukunftssicherheit von AM4 aber für ein echt starkes Argument. Außerdem kann mensch das Runterfahren nach einer gewissen Idle-Zeit doch sicher auch automatisch regeln ;)
 
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edusson

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Ich benutze gelegentlich Ubuntu 18.04.1 LTS, dann aber ohne 3d-Funktionen. Bisher ohne irgendein Problem.
 

JollyRoger2408

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Außer dem Preis spricht nichts gegen Intel. ;)
Die gewählten Board & RAM aus dem Eröffnungsbeitrag sind mMn ok.
Wenn du bei deinem CPU Kühler das Montagematerial für den Sockel 1151 hast, kannst du ihn weiterverwenden, ansonsten wäre der erwähnte "Ben Nevis" ok.
Ob du ein neues Gehäuse möchtest, musst du wissen.
SSD & PSU kannst du natürlich mitnehmen.
 

HaZweiOh

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openSUSE Leap

Deine Bedenken haben keine veritable Grundlage. "Viel gelesen" zu haben, ist mir da zu vage, vor allem in einem Technik-Forum wie diesem, wo wir uns nach aktuellen Fakten richten. Neben der eigenen Erfahrung lese ich fast täglich Phoronix, falls dich das beruhigt.

Wann hast du das gelesen, um welche Kernel-Version ging es?
"Im Prinzip" konnte man Raven Ridge ja schon mit Kernel 4.15 betreiben, aber du weißt vielleicht, was ich mit "im Prinzip" meine. Zwischen dem frühen Kernel 4.15 und dem ziemlich aktuellen Kernel 4.18 ist ein riesiger Unterschied, allein schon wegen des DC stacks!

Zumal du von diesem "groben Gefühl" eine Entscheidung mit einer Laufzeit von 10 Jahren abhängig machen möchtest! Das ist so ein Punkt, der mich (auch unabhängig vom Thema PC) ein bisschen aufregt. Das ist, als wenn jemand sagt: "Eine Gasheizung? Oh nein! Ich habe gelesen, dass damit ganze Häuser explodieren können!"

Wie gesagt, könntest du mit der APU für das (fast) gleiche Budget deine Festplatten durch eine 1 Terabyte-SSD ersetzen, und diese Ruhe im Arbeitszimmer sowie das flotte Arbeitstempo wirst du lieben (ich bereue es jedenfalls keine Sekunde).

Selbst wenn deine Bedenken zutreffen würden, hättest du doch sogar noch eine Rückfall-Option mit deiner low end-Grafikkarte! Und Debian 10 steht auch noch vor der Tür.

Außerdem kann mensch das Runterfahren nach einer gewissen Idle-Zeit doch sicher auch automatisch regeln ;)
Klar kann man das, sollte man dann wohl auch. Besser ist aber die Erziehung der Familie, denn zumindest unser Drucker, ein Epson, säuft Tinte wie ein Loch, wenn man ihn nicht abschaltet. Weil er glaubt, sich ständig "reinigen" zu müssen. Das war natürlich nur ein "Versehen" des besorgten Drucker-Herstellers und hat ganz bestimmt nichts mit "Geld verdienen" zu tun :rolleyes:. Ich bin inzwischen so weit, dass ich das Ding rauswerfe und mir einen Drucker mit refill-System zulegen werde.

Damit jeder drucken kann, kaufe ich Drucker mit LAN-Anschluss.
 
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hats

Cadet 4th Year
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Wann hast du das gelesen, um welche Kernel-Version ging es?
Ich habe mir die Funde leider nicht notiert, es ging aber durchwegs um aktuelle Kernels (4.18). Siehe z.B.
https://debianforum.de/forum/viewtopic.php?f=13&t=171005
Zumal du von diesem "groben Gefühl" eine Entscheidung mit einer Laufzeit von 10 Jahren abhängig machen willst!
Naja, die Laufzeit relativiert das Problem ja. Du argumentierst, dass ich 100 Euro zu viel ausgebe. Das ist dann pro Monat nicht einmal ein Euro. Das kann ich verschmerzen. Es geht ja nicht darum, dass ein 2400G einem 8400 technisch überlegen ist, sondern nur darum, dass der 8400 zu teuer ist. Und diese Preisdifferenz zahle ich halt für mein Gefühl.

Was ich nicht möchte, ist mir jetzt die günstigere Variante zu kaufen, und damit Probleme/Instabilitäten zu bekommen.

Wenn ich mir einen Benchmark zu DAWs und Prozessoren anschaue:
https://techreport.com/review/34192/intel-core-i9-9900k-cpu-reviewed/6
dann ist die Performance des 8400 für diese Anwendung eher in der Nähe vom 2600x. Und da ist der Preisunterschied praktisch nicht vorhanden.

Ja, aber Buster wird auch einen LTS Kernel verwenden - ich vermute einmal, dass das eh 4.19 sein wird.

unser Drucker, ein Epson, säuft Tinte wie ein Loch, wenn man ihn nicht abschaltet.
Mein Drucker schaltet sich Gottseidank von selber aus ;).

Aber ein weiterer Grund gegen die Grafikkarte: Ich habe sie erst seit kurzer Zeit, seitdem ich mir den 1920x1200 Monitor gekauft habe. Sie ist passiv gekühlt, aber sie wird ziemlich warm. Laut Sensors ca 80 Grad. Ich hab da Bedenken, ob das im Sommer auch ohne Gehäuselüfter gut geht, ohne dass dann mein CPU-Lüfter lauter wird. Eigentlich war sie nur als Notlösung gedacht - ich will sie wieder loswerden.
 

HaZweiOh

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Man könnte sagen: Fedora halt ;)

Aber da der Mensch auch unter Windows seltsame Probleme hat, wird wohl die Hardware nicht in Ordnung sein. Was er so alles beschreibt ist jedenfalls nicht allgemein so.

Zu Linux würde ich eher (wenn du mir nicht glaubst) Michael von Phoronix vertrauen, der auch Probleme hatte, aber jetzt mit seiner APU zufrieden ist.

So würde ich den Ryzen 2600 wegen seiner 12 Threads und der moderneren, aufrüstbaren AM4-Plattform bezeichnen.

Vorschlag: Bis Mittwoch sind es noch vier Tage. Dann ist Lisa Sus Keynote auf der CES. Das würde ich mal abwarten.
 
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fixedwater

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Eine Grafikkarte, die auch nicht so wirklich gefordert wird, erreicht 80 Grad? Das liest sich für mich eher wie ein Anzeigefehler... meine RX460 (ebenfalls passiv gekühlt) liegt unter Ubuntu 18.04 jetzt gerade bei 30 Grad. Sie hängt allerdings auch direkt im Zug von den praktisch nicht hörbaren Lüftern meines Gehäuses. Das dürfte dann bei Dir ähnlich sein, wenn Du das be quiet!-Gehäuse aus Deinem geizhals-Link holst...
 

HaZweiOh

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Ja, die 80 Grad würde ich auch bezweifeln und (unabhängig davon) auf vernünftige Lüfter setzen.
Ich habe die neuen "Wunderlüfter" von Noctua im Einsatz, genauer die NF-A12x25 mit 5 Jahren Entwicklungszeit, und sie sind wirklich genial. Noctua-Lüfter sind auch extrem langlebig, ohne dabei lauter zu werden. Damit holt man den Anschaffungspreis wieder rein.
 
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fixedwater

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Joh, Noctua geht immer ;) Ich hab ein Fractal Design Define R5 mit den Standardlüftern, die jetzt seit fünf Jahren klaglos und leise ihren Dienst verrichten. Und die niedrigste Regelstufe reicht für die obige Temperatur.
 

hats

Cadet 4th Year
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Das liest sich für mich eher wie ein Anzeigefehler...


Es mag sein, dass da die Anzeige bezüglich GraKa Temperatur nicht in Ordnung ist:
Code:
$ sensors
coretemp-isa-0000
Adapter: ISA adapter
Core 0:       +60.0°C  (high = +86.0°C, crit = +100.0°C)
Core 1:       +59.0°C  (high = +86.0°C, crit = +100.0°C)

atk0110-acpi-0
Adapter: ACPI interface
Vcore Voltage:      +1.22 V  (min =  +0.85 V, max =  +1.60 V)
 +3.3 Voltage:      +3.26 V  (min =  +2.97 V, max =  +3.63 V)
 +5 Voltage:        +5.04 V  (min =  +4.50 V, max =  +5.50 V)
 +12 Voltage:      +12.36 V  (min = +10.20 V, max = +13.80 V)
CPU FAN Speed:      629 RPM  (min =  600 RPM, max = 7200 RPM)
CHASSIS FAN Speed:    0 RPM  (min =  800 RPM, max = 7200 RPM)
CPU Temperature:    +38.0°C  (high = +60.0°C, crit = +95.0°C)

radeon-pci-0400
Adapter: PCI adapter
temp1:        +75.0°C  (crit = +120.0°C, hyst = +90.0°C)
Die coretemp Werte halte ich auch für unwahrscheinlich hoch - aber solange das Delta zu 'high' und 'crit' genügend groß ist, mach ich mir keine Sorgen.

Zur Zeit habe keinen Gehäuselüfter aktiv. Nur das be quiet NT (oben!) transportiert die warme Luft raus. Und am CPU Kühler sitzt ein 92mm Noctua Lüfter. Da ich aber jetzt bezüglich Lautstärke zufrieden bin, bin ich auch etwas unsicher wegen eines neuen Gehäuses. Da müsste ich dann wahrscheinlich zumindest den Hecklüfter betreiben.
 

fixedwater

Lt. Commander
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Ja, lustige Werte - vor allem, weil unten bei CPU-Temperatur etwas von 38 Grad steht... Du schriebst ja, dass du ein (wahrscheinlich ungedämmtes) Sharkoon-Gehäuse hast. Ein be quiet! oder ein Fractal Design mit Dämmung ist da in Sachen Verarbeitung und Lautstärke ein Quantensprung. Und wenn Du dann einen Lüfter vorne rein und einen hinten raus pusten lässt, wirst Du ganz sicher andere Temperaturen bekommen - und wahrscheinlich auch nicht mehr Lautstärke.
 

HerrRossi

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