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News Valve erklärt Kampf um die beste Grafik für vorüber

JA und NEIN sie selber Entwickeln games ned aber sie Zahlen für die Entwicklung und wer zahlt hat das sagen ^^ So is es bei EA, glaube sogar das Valve selber ein bis zwei best seller entwickeln
 
@Bourn_out91
Valve entwickelt sehr wohl Games.
99% der Spiele mit der Source Engine sind von Valve entwickelt.

EA hat viele Entwickler gekauft und die entwickelt für EA, aber EA spielt da nur die Muttergesellschaft.(Ubisoft, Activision machen das auch in den meisten Fällen)

Da ist Valve eher Ausnahme, da die selbst Spiele entwickelt was kaum ein Konkurrent tut.
 
michael8 schrieb:
Die Technik von "Unlimited Detail" ist die Zukunft und erst dann wird es realistisch :Dhttp://www.youtube.com/watch?v=Q-ATtrImCx4&feature=player_embedded#at=22
Voxel, nix weiter. Dass sie nichts von dem gezeigten animieren können wird einfach verschwiegen.
Für Polygone wurde diese ganze Grundlagenforschung schon betrieben, an Voxeln arbeiten viele Leute, u.a. John Carmack für seine Tech 6 (richtig, 6, dabei ist die fünfte noch nicht mal draußen).
 
Tjo... ist was dran.
Ob es jetzt zum Vorteil unsereins ist?
Die erwähnte Wii hat eindeutig gezeigt, dass es auch anders geht.
Mafia II beweist, dass das ach so alte DX9 heute noch teilweise besser aussehen kann,
wie so manch anderes Spiel das die letzten Monate auf den Markt geworfen wurde.

Ich finde die Schnelllebigkeit von Grafikengines eh übertrieben.
Man bedenke mal damals die ganzen Games... Jahrelang 1-2 Engines und die liefen und liefen und sahen trotzdem gut aus.
Da brauchte ich nicht jedes Jahr eine Ultimograka die letzten Endes immer noch nicht für max Details reicht...

Und im Grunde sind es auch eher die Dinge wie Story, Setting und Atmo die ein am Spielen halten.
Ich hab glaub ich noch nie ein Spiel mehrfach durch gespielt, weil es toll aussah... :freak:
 
Die Kasper sollten mal ihren Fokus auf Spielspaß und Raytracing richten.
 
naja dieses statement unterschreibe ich nicht von ihm,... grafik ist nicht das wichtigste,... aber grafik+gute story+gute handhabung und vielleicht ein kleiner spielwitz dabei... hat sich in den letzten jahren gezeigt das diese meist gut verkauft werden ( ich weis ausnahmen gibts).
aber immer wieder neue aufgüsse der spiele-serien wird auf dauer nicht funktionieren.....

und das mit den plattformen ala steam etc. sind nicht schlecht wenns bei einer plattform bleibt, aber da jetzt für jedes spiel fast jede spiele-schmiede, Publisher etc. machen ja ne eigene plattform und mir kommt das schon so for ala ICQ, wo du dann 3-5 messenger auf dem Sys hast und außer das es den kunden nervt nichts bringt.....
 
@MCCornholio
Raytracing ist nicht für Spiele geeignet, weil man die Optik mit Raytracing nicht manipulieren kann. Das ähnlich wie bei einer Verfolgungsjagt im Film vs. Realität. Der optische Effekt ist entscheidend, das funzt mit Raytracing aber nicht. Von daher vergiss das mal schnell wieder, Raytracing wird es niemals für Spiele geben und das ist auch gut so. Der Voxelkram hingegen hört sich ganz ok an. Da die Grafikchips sich langsam aber sicher aus dem reinen IMR zum Vektorallroundchip entwickeln kann man das jetzt auch in Hardware berechnen, anders als die frühen Voxelteile wie Commanche :D. Ob das jetzt bessere oder schlechtere Ergbnisse liefert als IMR-Grafik lass ich mal dahingestellt, wird beides Vor- und Nachteile haben.


@Topic
Valve konzentriert sich doch mehr um den Spielevertrieb mittlerweile als auf die eigenen Titel. Das macht Valve auch zu sowas wie einem Publisher. Das ist also hohles Gefasel, was der Typ da vom Stapel gelassen hat. Valve konnte grafisch eigentlich nie oben mithalten, hat aber schon immer gezeigt, dass das auch garnicht nötig war. Der Typ widerspricht den eigenen Erfahrungen, die der Entwickler Valve gemacht hat. Valve hat sich nie in einem "Grafikkrieg" befunden. Das ist sowieso ne Wortschöpfung, die echt dämlich ist. Es gibt verschiedene Enginehersteller die konkurrieren, das ist aber ganz normales Business, kein Krieg. Und dass Hersteller von Grafiksoftware auch weiterhin konkurrieren werden, darauf hat diese Aussage auch keinen Einfluss - natürlich werden weiter Engines (weiter-)entwickelt und lizenziert. Da ändert sich garnüscht, außer, dass Valve aus dem Konkurrenzkampf offenbar raus will, sei es, weils zuviel kostet oder weil man den Anschluss verloren hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Grafik Leistung kann gar nicht hoch genug sein, keine Ahnung wie man auf so einen Schwachsinn kommt und behauptet sie wäre ausreichend, Luft nach oben ist immer noch.

Einige hier sollten sich vielleicht mal im klaren darüber sein wieso der PC als absolute Spieleplattform in naher Zukunft ausgedient hat.

Die 3 aktuellen Konsolen, sprich Nintendos Wii, Sonys PS3 und Microsofts Xbox 360 sind "schuld" daran das am PC nicht mehr die gewohnte Spiele Leistung von früher erbracht wird.

Ein PC hat und wird auch in Zukunft jeder Konsole auf der ganzen Welt nicht nur grafisch überlegen sein, die Konsolen sind schon beim erscheinen am Markt ein Stück Hardware Schrott.

Leider sind die Verkäufe auf der Spieleplattform Nummer 1, also dem PC nicht mehr so rosig wie z.b. noch vor 10 Jahren, die Gründe kennen wir alle hier.

Konsolen entwickeln sich nicht weiter, das Grundgerüst bleibt bis auf ein paar Ähnderung bestehen, wärend der PC jederzeit flexibel sowie kostenkünstig aufgerüstet werden kann.

Für mich als Hardcore Zocker kommt nur die Verbindung PC + Konsolen in Frage, nur so sind alle meine Bedürfnisse abgedeckt, aber die Grafikleistung einer Wii ist mehr als bescheiden, dagegen ist eine Xbox 360 oder auch eine PS3 ein großer Augenschmaus, aber auch die beiden verlieren gegen einen Gamer PC haushoch.

Der PC wird nie als Spieleplattform aussterben, denkt nur an MMORPGs, denkt nur an Strategie Spiele, oder auch 3D-Ego Shooter, um nur einige Genres zu nennen, das sollte uns PC Fans glücklich und stolz machen.

Mein Wunsch wäre eine stetige Weiterentwicklung am PC-sowie am Konsolen Sektor, auch die KI ist noch nicht dort wo wir sie uns vorstellen, daher wird die nächste Zeit hoffentlich wieder interessante Neuerungen bringen, in unser aller Sinne. :-)
 
Na, wenn er sich da mal nicht irrt.
Heisst im Umkehrschluss, es wird nie eine neue Grafikengine von Valve geben?
Bei Left 4 Dead 2 hab ich mir die Demo angeschaut und fand die Grafik so grausig, da hat dann das Spielen auch keinen Spass mehr gemacht.
 
da wollt mal wieder jemand was sagen damit er etwas gesagt hat =) ohne Sinn und Inhalt =)
denn das die beste Grafik nicht entscheidend ist sollte klar sein... Spaß ist das wichtigste!
 
steam ist relative brauchbar, ist mann aber stark gebunden was onlinegaming an geht.

meiner ansicht ist steam echt eine fehlentscheidung mann hat keine freiheiten mehr im gegensatz zu dedicated server.

steam hat auch schwerwigende BUGS die echt peinlich sind.

sonst hat der man recht
 
@Grüner: Ja, ist echt furchtbar, wenn Leute in einem Interview ihre Meinung zum Thema des Interviews sagen.

@cYgNoS: Also ich spiele alle über Steam gekauften Spiele auf echten Servern. Du verwechselt da irgendwas massiv.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Grafik kann gern auf CryEngine Niveau bleiben (also neue Spiele sollten in den nächsten 2 Jahren nicht mehr schlechter aussehen) doch viel wichtiger sind mir 3 Punkte:

Firmenphilosophie - hier zähl ich mal Dedicated Server, DRM Schutzmaßnahmen, Konsolen Exklusivität bzw. PC Exklusivität Onlinezwang und Co. zu

Singeplayer - Qualität der Story, langes SP Erlebniss (die letzten Spiele, ob Crysis, CoD Teile, Splinter Cell, AC, OFP oder BC2 waren alle zu knapp! Denke 10% der erscheinenden Shooter haben eine "lange" Story, meist aber 3rd Person ala Saboteur oder GTA) und geringe Anzahl an Bugs (durch portierungen) bzw. schnells beseitigen.

Multiplayer - umfassender, DLC gespickter MP mit freier Mod. Möglichkeit. DLCs dürfen bei großen Umfang (ala Fallout 3) auch gerne kosten
 
Abseits der Grafikdiskussion hat Gabe Newell das Problem des PC schön auf den Punkt gebracht: Die Zukunft liegt im Internet. Vor einigen Jahren wäre das eine revolutionäre These gewesen. Leider ist sie das immer noch. Kürzlich stand in den News die Aussage von Mike Capps, seines Zeichens Chef der Spielefirma Epic Games, dass sich die (ausschliessliche) Entwicklung für den PC nicht mehr rentiere, da es zuviele Raubkopien gäbe.

Warum ist das ein derart großes Problem für Epic Games, aber für Firmen wie Blizzard, Zynga oder Valve nicht? Eine unheimlich große Zahl Entwickler unterschätzt den Markt PC offensichtlich vollkommen. Es gibt um mehrstellige Faktoren mehr PCs als Konsolen. Der Großteil der PCs ist jedoch im Vergleich zur Konsole eher untermotorisiert. Um damit möglichst große Kundenkreise anzusprechen, muss ein Spiel auf einer Intel GMA Plattform genauso lauffähig sein, wie es auf einer Radeon 5870 gut aussehen sollte. Negativbeispiel dafür ist Bad Company 2, das zwar grafisch und spielerisch grandios ist, aber auf schwächeren Maschinen und selbst stärkeren Laptops aufgrund schlechter Skalierbarkeit keinen Spass bereitet.

In dem Licht betrachtet finde ich die Aussage Newells zutreffend. Aber: Grafik kann so nebensächlich sein, wie es die Special Effects in "Der Pate" sind, oder so zentral wie in "Avatar". Analgoien gibt es dazu im Spielebereich zur Genüge, Starcraft (1 und 2) glänzt nicht durch Grafik, aber durch bombensicheres Gameplay. Crysis hingegen ist mehr ein PC-Avatar, verzaubernd, aber mit wenig Langzeitmotivation.

Leider wird das Angebot an interessanten und motivierenden Spielen nicht größer und Blockbuster verlagern sich immer stärker auf die Konsolen. Betrachtet man Konsolenspiele genauer, so finden sich darunter unglaublich viele Spiele, die vom Wesen her an einen interaktiven Film erinnern. Die Plattform Fernseher ist wie geschaffen dafür. Hingegen WoW oder Starcraft für eine Konsole umzusetzen dürfte sehr herausfordernd werden.

Die Nachfrage und damit das Interesse an PC-Spielen ist ungebrochen. Der Erfolg von Titeln wie Starcraft 2, World of Warcraft, Mafia Wars, Farmville oder den Steam-Platform Titeln belegen dies. Laut Tests qualitativ hochwertige und auf der Konsolenplattform erfolgreiche Blockbuster wie Assassins Creed, Modern Warfare oder Gears of War machen doch genau das falsch, was Gabe Newell anspricht. Der Multiplayer-Part in Assassins Creed besteht zum Großteil daraus, dem geneigten Spieler einen so nervigen wie effektiven Kopierschutz vor die Nase zu setzen. Modern Warfare macht im Multiplayer zwar Spass, frustriert aber in gleichem Maß durch die verkorkste Serverplattform. Gears of War wiederum macht im Singleplayer und Co-op Spass, aber der Multiplayer Part wirkt eher aufgesetzt.

Wie wichtig ist also der Multiplayer-Part? Menschen messen sich gerne, das liegt in unserer Natur und ist ein gesellschaftsübergreifendes Phänomen. Jahrtausende an Menschheitsgeschichte belegen dies, seien das die Spiele im antiken Griechenland, Gladiatorenkämpfe in Rom, moderne Ballsportarten oder Schach. In Korea hat Starcraft bereits einen Stellenwert, den man in unserer westlichen Welt höchstens mit Fußball vergleichen könnte. Das Arena System in WoW und das Ladder System in Starcraft 2 stellen keimende Pflanzen einer neuen Generation Wettkampf dar.

Gesponsorte Preisgelder von Kaspersky in Höhe von über 1000$ für Beta-Turniere in Starcraft 2 deuten dabei in eine eindeutige Richtung. Viewerzahlen für beliebte Starcraft 2 Livestreams liegen teils im fünfstelligen Bereich. Die Frage, die sich kapitalistisch orientierte Konzerne stellen müssen, ist nicht, ob der PC als Plattform tot ist oder ob es sich noch lohnt, dafür zu entwickeln. Die Fragen wurden von der Konkurrenz bereits deutlich beantwortet. Die Frage ist, ob die Konkurrenz Blizzard & Co kampflos das Feld überlassen will. Halbherzige Versuche gab es leider genug, es wäre an der Zeit für ernsthafte Gegner.
 
Gaming allgemein entwickelt sich halt in verschiedene Richtungen, wobei für PC Vollpreistitel immer weniger Raum ist bzw. damit Geld verdient werden kann.

1. Durch OCH+billige, schnelle Inetanbindungen (UL+DL) ist der Kampf gegen Raubkopien mittlerweile als verloren zu betrachten. Selbst eher kleinere Warezforen bieten mehrere Alternativen zum Runterladen an, größere meist sogar mehrere Dutzend. Da lohnt sich nicht mal mehr die email zur Löschung...

2. Die Interessen der Gamer differieren immer stärker und damit wird die Anzahl der Interessenten für ein bestimmtes Game immer geringer. Gerade sehr komplexe, inhaltlich wie technisch sehr aufwändige Games haben immer weniger Fans. Da werden die notwendigen Mindestverkaufszahlen immer öfter nicht erreicht.

3. Es gibt aber auch grundsätzliche "Nachwuchsprobleme": In Zeiten von Smartphones und Apps findet auch beim Gaming eine Rückwärtsentwicklung statt: Kleine, einfache Games für die Pause oder zwischendurch reichen auch gerade den Jüngeren immer öfter völlig aus.

4. Grafikhype allein kann mangelnde Spieldauer aber auch das ständige Wiederholen immer der gleichen Spielprinzipien einfach nicht ersetzen, jedenfalls nicht dauerhaft. Irgendwann geht auch dem einstmals "hardcoreigsten" Egoshooterspieler das blöde Geballer auf den Sack. Ist so ähnlich wie Kino. Irgendwann denkst du: "Irgendwie sind die Filme doch alle gleich", und ab dann gehst du eben nie mehr ins Kino.

Das so verlachte, technisch in der Tat unterirdische Titel wie z.B. "Landwirtschaftssimulator" (insgesamt) erheblich besser zu verkaufen sind wie praktisch alles, was in den Charts mal so kurz "aufleuchtet", ist somit nur auf den ersten Blick verwunderlich.
Und so extreme verkaufstechnische Glücksfälle wie "Sims" sind und bleiben eben nur die Ausnahmen, die die Regel bestätigen.
 
@Weylin

Kann dir nur absolut zustimmen. Den PC als Spiele-Plattform abzuschreiben, ist wirklich unintelligent. Das Potential ist da (mehr potenzielle Kunden als auf jeder anderen Plattform), nur es wird leider kaum genutzt.

Und nochmal zum Thema Grafik:
Ganz ehrlich .. ich würde mir nen Ast abfreuen, wenn's auch einfach mal wieder nen paar schön gemalte 2D-Games geben würde. Nur zu gern denke ich an alte jRPGs zurück, die einen durch eine wunderschöne Welt verzaubert haben.
Und solche Games funktionieren ja auch heute noch (gibt's ja einiges für Gameboy-DS). Nur weil man auf HighEnd-PCs auch 3D haben kann, muss das doch nicht bei jedem Game so sein.
 
Früher war ich auch recht Grafikorientiert. Mitlerweile hat sich das aber auch gewaltig gewandelt. Heute schaue ich vor allem noch nach Spielspaß, Inhalt, Umfang, Spieldauer.

Deswegen konnte ich z.B. auch manche Kommentare zu Dragon Age Origins nicht nachvollziehen. Super Spiel, toller Inhalt, aber viele nur am rummosern über die Grafik.

Grafik als Nonplusultrakriterium für die Wertung eines Spiels, das kann es nicht sein.
 
Für mich steht die Grafik im Dienst des Spielspaß. Ob mich ein Spiel durch eine hervorragende Grafik oder durch Gameplay fesselt, ist aber gar nicht so wichtig. Kurzzeitig funktioniert beides sehr gut. Nur für Langzeitmotivation muss mehr da sein, als nur Grafik oder ein bis zwei gute Ideen. Am Längsten haben mich immer die Spiele gefesselt, deren Multiplayer Modus überragend waren. Genau die waren meines Wissens auch kommerziell sehr erfolgreich. Seien das jetzt gewisse indizierte iD-Shooter, der Duke, Starcraft, Counter-Strike, Warcraft oder MMOs.
 
Na dann können wir ja in der Zukunft wieder mit hochkarätigen Krachern von Valve rechnen, sollten sie das Hauptaugenmerk wieder auf den Inhalt beschränken.Zumindest bei Shootern.

Bei Adventures kann die Grafik in meinen Augen nicht realistisch genug sein.
 
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