Verbindung weg

Mach doch neben dem ipconfig auch noch die 2 anderen Befehle die BFF wollte:

ping google.de
nslookup google.de

Denn eine gültige ipconfig hast du ja.
Zusätzlich bitte noch:

tracert google.de
route print
 
Im Moment ist er wohl auf automatisch. @Nutzerkennwort @leipziger1979

Es ist nur noch ein Repeater dazu gekommen der da reinfunken koennte. ;)

Da ich ja kein Vodafone habe. Ist das bei denen jetzt so ueblich, dass der Router so mitten drin im Subnetz die IP-hat?

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Zuletzt bearbeitet:
Was ist das fuer ein Repeater den Du da verwendest?
Und Du bist immer noch mit automatischer Konfiguration unterwegs?
 
Ich gehe jede Wette ein, dass auf dem vermeintlichen Repeater der DHCP-Server aktiv ist. Logge dich daher auf der Kiste ein, suche die DHCP-Einstellungen und deaktiviere den DHCP-Server.

Anschließend folgendes in cmd eingeben:

ipconfig /release
ipconfig /renew


Jetzt sollte es wieder funzen. Danach nochmal hier einen Screenshot von "ipconfig /all" posten.
 
Jetzt gibt's gar keine IP mehr via DHCP.

Bitte schau jetzt mal bei allen Router, Switches, Access Points und Repeatern die genaue Modellbezeichnung nach, zeichne die Verbindungen untereinander auf (Kabel, WLAN-Uplinks, etc) und poste das hier. Ich vermute ein grundsätzliches Verkabelungs- und Konfigurationsproblem in deinem Netzwerk.

Du hast in #12 offenbar auch eine Antwort auf die Fragen von @BFF wegeditiert, das ist natürlich denkbar ungünstig. Je präziser du uns Informationen lieferst und auf Nachfragen reagierst, umso eher können wir dir helfen.
 
@Raijin Es fängt an mit der EasyBox804 die das DSL direkt aus der Dose bekommt und über WLAN mit dem Repeater/Client (TP-LINK TL-WR710N) verbunden ist. Der wiederum, mit LAN mit dem Pc angeschlossen ist. Ich vermute, dass es an dem Repeater/Client liegt.
 
DHCP-Fetischisten hier unterwegs . . .

Einfach dem Client eine statische IP-Adresse vergeben, die NICHT die des Routers und NICHT bereits im LAN vergeben und auch nicht die Broadcast-Adresse ist! DNS-Server und Standardgateway ist jeweils die IP-Adresse des Routers, Netzmaske 255.255.255.0; ich habe fertig.
 
Der TP-Link ist ein Router, der als Repeater oder AP im Client Modus läuft.

Nimm das Ding mal komplett vom Netz und verbinde PC/Laptop direkt per Kabel mit der easybox oder verbinde dich sonst mit deren WLAN. Stelle die IP des PCs/Laptops auf automatisch und gib erneut "ipconfig /all" ein. So solltest du zumindest für den Moment wieder eine Internetverbindung haben. Screenshot von ipconfig machen.
Steck den TP-Link wieder rein und richte ihn am besten einmal komplett neu ein. Der DHCP-Server darf dabei nicht an sein, weil es nur einen geben darf und der sitzt in der easybox.

@omavoss : Statische IP schön und gut, aber soll der TE das dann bei jedem Gerät tun, das von einem potentiell doppelten DHCP falsche IP-Einstellungen bekommt? Lass uns doch erstmal die Ursache finden bevor wir jemanden, der offenkundig nicht viel von IP-Adressen, Subnetzmasken, Gateway und DNS versteht, weiter blind daran rumfummeln lassen, ok? Wenn das am Ende auf eine statische IP hinausläuft, ok, aber Stand jetzt sehe ich die Gefahr, dass durch einen zweiten DHCP der Reihe nach weitere Geräte Probleme bekommen könnten.
 
@Raijin Ich habe jetzt mal einen USB WLAN Adapter in den PC gesteckt. Jetzt funktioniert es. Anhang anzeigen 939218Anhang anzeigen 939218
Ergänzung ()

Bezüglich des Clients frage ich noch mal einen Freund, der dann hier vor Ort sich das alles mal angucken kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Raijin :
Für mich etwas verwirrend. Bisher war ich immer der Meinung, das in einem LAN ein einziger DHCP-Server laufen sollte; das habt ihr mir hier ausgeredet: es würde sehr wohl gehen, dass auch zwei DHCP-Server im LAN laufen könnten, wenn sich deren IP-Ranges nicht überschneiden würden.

Jetzt auf einmal ist das gar nicht mehr so gut: ja; was denn nun? Nach meinen vll. minimalen Kenntnissen kriegen WLAN-Geräte ihre IP-Adressen über einen DHCP-Server "zugeteilt"; stationäre Clients, wie PC, Drucker, Repeater usw. kriegen ihre IP-Adresse über statische IP-Adressen konfiguriert. Statisches DHCP ist nur eine Krücke; denn wenn der Router (resp. DHCP-Server) zurückgesetzt, ausgetauscht oder irgendwie kaputt ist und neu aufgesetzt werden muss, sind die statischen DHCP-Konfigurationen ohnehin "kaputt".

Zu diesem Thema hatten wir beide schon öfter Kontakt; trotzdem bleibe ich bei meiner Meinung, sorry; oder verbessere bitte meine Kenntnisse. DHCP wurde erfunden, statisches DHCP wurde erfunden; aber alles ist nicht das "nonplusultra".
 
omavoss schrieb:
DHCP wurde erfunden, statisches DHCP wurde erfunden; aber alles ist nicht das "nonplusultra".

Ich sehe das so:

DHCP ist: Plug 'n' Pray
statisch ist: die Sache selbst in die Hand nehmen --> erfordert KnowHow und Zeit zum Einrichten
 
Sogesehen ist beides richtig: Es darf nur einen DHCP-Server geben und es kann mehrere geben ;)

Das Problem sind die DHCP-Server selbst. Handelsübliche Consumer-Router haben zwar einen DHCP-Server an Bord, dieser lässt sich aber in der Regel so gut wie gar nicht konfigurieren. Das heißt, dass man meistens nur die DHCP-Range, die Lease Time und statische Reservierungen einstellen kann. Reicht das nicht für einen Parallelbetrieb? Nein. Es ist nicht ausreichend, nur die DHCP-Ranges aufeinander abzustimmen. Das zweite Kriterium sind Standardgateway und DNS. Schließlich sollen ja alle DHCP-Clients dasselbe Standardgateway bekommen und denselben DNS benutzen, egal welcher DHCP-Server "das Rennen" bei der IP-Vergabe gewonnen hat.

Die Problematik dabei ist, dass DHCP-Server in 08/15 Routern in der Regel hart codiert die eigene IP-Adresse als Standard-Gateway und DNS verteilen. Hat man also zwei 08/15 Router im Netz, verteilt der erste an seine Clients zB die .1 als Gateway und DNS, während der zweite Router zB die .2 verteilt. Und nu kommt eine zweite Eigenschaft von 08/15 Routern ins Spiel: Sie sind für ein Standardszenario gebaut, bei dem die geroutete Internetverbindung am WAN-Port anliegt, nicht aber am LAN. D.h. dass der zweite Router unter Umständen gar nicht ins Internet routen kann, weil sein WAN-Port nicht benutzt wird. Die Folge: Clients, die ihre IP vom zweiten DHCP bezogen haben, bekommen ein Standardgateway zugewiesen, das nicht funktioniert.

Weiter oben ist ein Screenshot von ipconfig zu sehen, bei dem das Standardgateway auf 192.168.2.150 oder so gesetzt ist. Ich mutmaße, dass dies die IP von dem TP-Link ist, der bei aktivem DHCP-Server wie beschrieben seine eigene IP-Adresse als Gateway verteilt, aber ohne WAN-Verbindung nicht ins Internet routen kann.


Daher ist es eine Grundvoraussetzung für den Parallelbetrieb von mehreren DHCP-Servern, dass diese vollumfänglich konfigurierbar sind, inkl. benutzerdefiniertem Gateway+DNS. Sofern meine Vermutung mit dem TP-Link stimmt und dieser würde die Option bieten, im DHCP das Gateway auf die easybox zu stellen, wäre ein Parallelbetrieb möglich, wenn man die DHCP-Ranges aufeinander abstimmt.


Die Aussage, dass es nur einen DHCP geben darf, ist zugegebenermaßen nicht richtig, aber es ist einfacher, das in einem öffentlichen Forum für Laien so auszudrücken, als ihnen das eben geschriebene zu erklären ;)

Bezüglich DHCP vs statische IPs: Ich sehe das nicht schwarz oder weiß. Beides hat seine Daseinsberechtigung und sollte in meinen Augen explizit parallel genutzt werden. Alle meine dienstanbietenden Geräte (Server, Bridges, APs, Controller, whatever) haben bei mir statische IP-Adressen. Alle Client-Geräte wie Smartphones, Tablets, Laptops, etc. laufen via DHCP. Als ich vor ein paar Wochen von VDSL25 auf VDSLfast250=175 hochgerüstet und den Router getauscht habe, hat der Tausch ganze 90 Sekunden gedauert - Subnetz anpassen, DHCP-Range anpassen, 3 Portweiterleitungen, alles läuft wie vorher ;)
 
@Raijin :
Insoweit habe ich verstanden:
Man, kann, man sollte, es ist möglich, oder es geht doch nicht, oder es geht doch, alles ist möglich, oder es funktioniert doch nicht; ich habe Dein Posting mehrfach durchgelesen, bin aber überhaupt nicht schlau draus geworden.

Mag sein, dass alle Deine Vorschläge durchaus in ein einem strukturierten Netzwerk funktionieren, wo es viele Clients und Server gibt, alles gut dokumentiert ist und auch bei einem Router-Austausch bzw. einer Neukonfiguration des gesamten LAN in wenigen Minuten neu organisiert ist; nein, nicht mag sein; es ist sogar sehr gut möglich.

Wer aber von den Laien hier (von denen ich mich keinesfalls ausnehme), die derartige Fragen stellen, macht eine komplette Dokumentation seines LAN; inkl. aller IP-Adressen, MAC-Adressen, SMB-Namen, den ganzen Krempel eben? Das sind doch die wenigsten. Für diese User ist DHCP der bequemste Weg, ihr LAN automatisch zu konfigurieren; nur leider kommt dann solchen Usern oftmals APIPA in die Quere, und dann geht gar nichts mehr. Genau das ist dem User @Idontknownothin passiert, und nun weiß er nicht mehr weiter. Deshalb nochmals der Hinweis: soweit es möglich und erforderlich ist, auf DHCP verzichten und das LAN statisch konfigurieren. Man geht damit sehr oft derartigen Problemen von vornherein aus dem Weg. DHCP nur verwenden, wenn Geräte ins LAN wollen, die nicht ständig drin sind, wie z.B. Smartphones, Tablets, Notebooks usw. Alle anderen Geräte, wie z.B. Drucker, Repeater, Server, Bridges usw. sollten eine statische IP-Adresse außerhalb der DHCP-Range(s) haben, das hast Du auch aus meiner Sicht richtig erklärt. Eine gute Dokumentation des gesamten LAN ist essenzielle Voraussetzung für eine Fehlersuche und -Behebung. Dabei ist WLAN als immanenter Bestandteil des LAN zu verstehen, LAN ist eben kabelgebundener UND zusätzlich drahtloser Zugang!

Danke für die ausführliche Erläuterung und viele Grüße.
 
omavoss schrieb:
ich habe Dein Posting mehrfach durchgelesen, bin aber überhaupt nicht schlau draus geworden.
Das tut mir leid. Dann versuche ich es etwas anders:

08/15 WLAN-Router verteilen über DHCP fast immer ausschließlich ihre eigene IP als Gateway.

Router 1 als Internetrouter mit Internetzugang am WAN
IP-Adresse: 192.168.1.1
DHCP-Range: 192.168.1.110 - 192.168.1.119

Clients, die von Router 1 eine IP bekommen, haben dann
IP = 192.168.1.11x
Gateway+DNS = 192.168.1.1
Internetverbindung funktioniert, da Router 1 (192.168.1.1) am WAN im Internet ist



Router 2 Access Point/Switch ohne Internetzugang am WAN
IP-Adresse: 192.168.1.150
DHCP-Range: 192.168.1.210 - 192.168.1.219

Clients, die von diesem DHCP eine IP bekommen, haben dann
IP = 192.168.1.21x
Gateway+DNS = 192.168.1.150
Internetverbindung funktioniert nicht, da Router 2 (192.168.1.150) am WAN nicht im Internet ist.


Das ist ein übliches Fehlerbild, wenn in einem Heimnetzwerk zwei DHCP-Server aktiv sind, die nicht dafür geeignet sind, parallel aktiv zu sein. Wenn Router2 in diesem Beispiel die Fähigkeit hätte, sauber auch über seine LAN-Verbindung ins Internet zu routen, würde es funktionieren, aber das ist eher selten der Fall, weil solche Router eben nur für das absolute Standard-Szenario gebaut sind und da ist Internet nun mal am WAN.


omavoss schrieb:
Mag sein, dass alle Deine Vorschläge durchaus in ein einem strukturierten Netzwerk funktionieren
Meine Vorschläge? Mein Vorschlag lautet "Nur einen DHCP-Server im Netzwerk" und höchstens für Server und NAS statische IPs. Das ist eine absolute Basiskonfiguration, für die der Nutzer kein besonderes KnowHow benötigt - genau so ein Setup wie es bei 08/15 Heimnetzwerk-Routern für den Laien vorgesehen ist.

omavoss schrieb:
Für diese User ist DHCP der bequemste Weg, ihr LAN automatisch zu konfigurieren; nur leider kommt dann solchen Usern oftmals APIPA in die Quere, und dann geht gar nichts mehr. Genau das ist dem User @@Idontknownothin passiert, und nun weiß er nicht mehr weiter. Deshalb nochmals der Hinweis: soweit es möglich und erforderlich ist, auf DHCP verzichten und das LAN statisch konfigurieren. Man geht damit sehr oft derartigen Problemen von vornherein aus dem Weg.
Das ist aber nur Symptombekämpfung. Wenn als Fehlerbild eine APIPA auftaucht, der PC also via DHCP gar keine IP-Adresse beziehen kann, dann hat das eine Ursache, die es zu beheben gilt. Spätestens dann, wenn auch Smartphones von der APIPA betroffen sind, wird es sonst nämlich sehr unangenehm, weil ein Smartphone sich in der Regel in einer Vielzahl von WLANs bewegt und man wohl kaum ständig in den IP-Einstellungen rumfummeln möchte.
Die statische IP ist meiner Meinung nach nur in solchen Fällen eine Lösung, wenn es gar nicht anders geht und man über das Forum aus der Ferne die DHCP-Probleme nicht lösen kann. Ein zweiter DHCP-Server im Netzwerk ist aber


omavoss schrieb:
Wer aber von den Laien hier (von denen ich mich keinesfalls ausnehme), die derartige Fragen stellen, macht eine komplette Dokumentation seines LAN; inkl. aller IP-Adressen, MAC-Adressen, SMB-Namen, den ganzen Krempel eben? Das sind doch die wenigsten. Für diese User ist DHCP der bequemste Weg, ihr LAN automatisch zu konfigurieren
Das ist absolut richtig. Richtig ist aber auch, dass gerade diese Laien keine Ahnung davon haben wie IP-Adresse, Subnetzmaske, Standardgateway und DNS zusammenspielen. Sie tippen also maximal blind das ab was im Forum gepostet wird und sobald sie ein weiteres Gerät mit denselben Problemen haben, versuchen sie, die Einstellungen zu replizieren und verursachen im worst case IP-Konflikte, weil sie im DHCP-Bereich landen oder ihre statischen IPs nicht richtig dokumentiert haben.
Es ist nun mal so, dass für 99% der Heimnetzwerke ein funktionierendes DHCP-Setup wie es vom Router bereitgestellt wird vollkommen ausreichend ist. Deswegen würde ich auch immer erst den Weg gehen, DHCP-Probleme zu lösen anstatt sie zu umgehen.
 
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@Raijin :
Danke für die nochmalige Erläuterung. Besonders der letzte Absatz ist bemerkens- und bedenkenswert. insgesamt ist auch immer zu bedenken, dass man sich hier in einem Unterforum befindet, in dem sich mit Problemstellungen zum Heimnetzwerk auseinandergesetzt wird, also sich dort im LAN in fast allen Fällen ein einziger DHCP-Server befindet.

Natürlich gibt es auch User, die sich zuhause in ihrem Heimnetzwerk ein sehr komplexes System nachbilden, worin sie unter Umständen einen Proxmox-Server mit vielen (gern auch mehreren hundert) Servern aufsetzen, in denen sich dann wiederum unzählige Docker-Container tummeln; mal von Kubernetes ganz abgesehen. Diese User wollen dann mit Ihrem Hobby ganz tief auch in die Netzwerkproblematik eintauchen, um im Heimnetzwerk Konstellationen testen zu können, die im "realen" IT-Leben Anwendung finden könnten; sie wollen also aus ihrem Hobby für den Job Lehren ziehen, auch um evtl. sich damit einen Wissensvorsprung vor Mitbewerbern auf dem Arbeitsmarkt zu erarbeiten.

Ich befürworte eine solche Herangehensweise sehr, bewundere diese Leute und halte eine derartige Freizeitbeschäftigung für sehr viel sinnvoller, als sich exzessiv mit Gaming zu beschäftigen. Letzteres ist nicht herablassend oder gar arrogant oder überheblich gemeint! Auch Gamer haben ihre Existenzberechtigung, denn sie füttern eine ganze Programmierer-Branche und sind manchmal gute Netzwerk-Auskenner. Sie machen eben mal eine LAN-Party mit 400 Teilnehmern mit allen Netzwerk-Schikanen; es sind allerdings die wenigsten, die das wirklich können.

Nun gut; einiges OT, aber seis drum: wieder etwas gelernt.

Viele Grüße und nochmals danke für die Ausführungen, Erläuterungen und Präzisierungen.
 
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