Invader_z1m
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Juli 2008
- Beiträge
- 326
Hallo zusammen,
mich würde mal eure Meinung zu meinem Fall interessieren:
Wir sind seit geschätzten 10 Jahren beim gleichen Internetprovider wobei wir zwischendurch immer mal die Tarife gewechselt haben. Zuletzt vor ca. 2,5 Jahren in einen DSL 50 Mbit/s Tarif, welchen wir nach Ablauf der 2 jährigen Vertragslaufzeit um weitere 2 Jahre verlängert haben (wurde dadurch günstiger). Leider ist mir erst kürzlich aufgefallen (Schande über mein Haupt) dass bei uns nichtmal die Hälfte der versprochenen Geschwindigkeit ankommt. Nach Rückfrage beim Provider wurde mir mitgeteilt, dass für uns nicht mehr möglich ist, da der Anschluss maximal 25 Mbit/s zulässt.
Laut Standortcheck ist bei unserer Adresse aber ein 50 Mbit/s Tarif möglich. Im Kleingedruckten steht dann, dass bei Vertragsschluss erst final geprüft werden kann welche Geschwindigkeit möglich ist und sollte die versprochene Geschwindigkeit nicht möglich sein, werden wir informiert und können dann in einen niedrigeren Tarif wechseln, oder den Vertrag wieder kündigen. Wir wurden aber nie über darüber in Kenntnis gesetzt, dass dies auf unseren Anschluss zutrifft, sodass wir bis heute für einen 50 Mbit/s Vertrag zahlen, obwohl diese Leistung nicht erreicht werden kann.
Soeben kam die Antwort von unserem Provider auf meine Frage wie wir in diesem Fall weiter verfahren können: Sie bieten uns 2 (zwei) € Rabatt auf die Grundgebühr für die restliche Vertragslaufzeit, was in Summer dann 36 € sind was ungefähre unseren monatlichen Kosten entspricht.
Was haltet ihr davon? Ich halte das für einen schlechten Witz. Mein erster Gedanke war die Mail sofort an unseren Anwalt weiter zu reichen…
Mfg
z1m
mich würde mal eure Meinung zu meinem Fall interessieren:
Wir sind seit geschätzten 10 Jahren beim gleichen Internetprovider wobei wir zwischendurch immer mal die Tarife gewechselt haben. Zuletzt vor ca. 2,5 Jahren in einen DSL 50 Mbit/s Tarif, welchen wir nach Ablauf der 2 jährigen Vertragslaufzeit um weitere 2 Jahre verlängert haben (wurde dadurch günstiger). Leider ist mir erst kürzlich aufgefallen (Schande über mein Haupt) dass bei uns nichtmal die Hälfte der versprochenen Geschwindigkeit ankommt. Nach Rückfrage beim Provider wurde mir mitgeteilt, dass für uns nicht mehr möglich ist, da der Anschluss maximal 25 Mbit/s zulässt.
Laut Standortcheck ist bei unserer Adresse aber ein 50 Mbit/s Tarif möglich. Im Kleingedruckten steht dann, dass bei Vertragsschluss erst final geprüft werden kann welche Geschwindigkeit möglich ist und sollte die versprochene Geschwindigkeit nicht möglich sein, werden wir informiert und können dann in einen niedrigeren Tarif wechseln, oder den Vertrag wieder kündigen. Wir wurden aber nie über darüber in Kenntnis gesetzt, dass dies auf unseren Anschluss zutrifft, sodass wir bis heute für einen 50 Mbit/s Vertrag zahlen, obwohl diese Leistung nicht erreicht werden kann.
Soeben kam die Antwort von unserem Provider auf meine Frage wie wir in diesem Fall weiter verfahren können: Sie bieten uns 2 (zwei) € Rabatt auf die Grundgebühr für die restliche Vertragslaufzeit, was in Summer dann 36 € sind was ungefähre unseren monatlichen Kosten entspricht.
Was haltet ihr davon? Ich halte das für einen schlechten Witz. Mein erster Gedanke war die Mail sofort an unseren Anwalt weiter zu reichen…
Mfg
z1m
