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Vernetzung von neuem Eigenheim
- Ersteller Devencord
- Erstellt am
Okay. Danke! Im letzten Haus hatte ich ebenfalls einen AccessPoint. Durch einen alten Router. Leider mussten meine Frau und ich immer manuell zwischen beiden Wlannetzen wechseln, da das Netz wohl noch immer zu stark für die Smartphones war, aber die Verbindung zum Internet beim Laden von Internetseiten zu schwach.
Irgendwelche Tipps?
Irgendwelche Tipps?
Raijin
Fleet Admiral
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Wenn man mehrere APs bzw WLAN-Router hat, stellt man sie so ein, dass SSID, Verschlüsselung und Schlüssel gleich sind. Für Endgeräte ist es dann ein WLAN und sie wechseln selbstständig zwischen den Zugangspunkten, während sie sich durch die Zonen bewegen. Der konkrete Zeitpunkt des Wechsels ist allerdings gerätespezifisch.
Zuletzt bearbeitet:
(Typo)
Merle
Fleet Admiral
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Für ein gutes WLAN solltet ihr zusätzlich mit einem Androidhandy alle Empfangsbereiche ablaufen und die Kanäle für 2,4GHz planen. (Ich nehme WiFi Analyzer.)
Das hört sich aufwändig an, sind aber meist nur 10 Minuten.
Wenn du im Wohnzimmer und im restlichen Versorgungsbereich von AP"A" am störungsfreiesten mit Kanal 10 fährst, dann stell ihn fest dort ein. Bei AP"B" bzw. Hauptrouter (wenn du ihn dann noch verwendest) machst du dasselbe mit seinem Versorgungsbereich.
Automatische Kanalwahl kann ein so präzises Ergebnis nicht leisten, da er nur seinen Empfangsbereich sieht, und nicht etwa den Empfangsbereich eines WLAN Clients an der Außenseite des Hauses im Wohnzimmer.
Wichtig ist, wenn es genug freie Frequenzen gibt, einen Abstand von 3 (20MHz) Kanälen einzuhalten. Das gilt ebenso für deine 2 "gleichen" WLANs. SSID, Verschlüsselung und Passwort sind gleich, Frequenzen aber unterschiedlich!
Das löst auch das "am Randbereich stark genug für Telefonempfang, aber Internet geht dennoch nicht" Problem größtenteils.
Das hört sich aufwändig an, sind aber meist nur 10 Minuten.
Wenn du im Wohnzimmer und im restlichen Versorgungsbereich von AP"A" am störungsfreiesten mit Kanal 10 fährst, dann stell ihn fest dort ein. Bei AP"B" bzw. Hauptrouter (wenn du ihn dann noch verwendest) machst du dasselbe mit seinem Versorgungsbereich.
Automatische Kanalwahl kann ein so präzises Ergebnis nicht leisten, da er nur seinen Empfangsbereich sieht, und nicht etwa den Empfangsbereich eines WLAN Clients an der Außenseite des Hauses im Wohnzimmer.
Wichtig ist, wenn es genug freie Frequenzen gibt, einen Abstand von 3 (20MHz) Kanälen einzuhalten. Das gilt ebenso für deine 2 "gleichen" WLANs. SSID, Verschlüsselung und Passwort sind gleich, Frequenzen aber unterschiedlich!
Das löst auch das "am Randbereich stark genug für Telefonempfang, aber Internet geht dennoch nicht" Problem größtenteils.
Raijin
Fleet Admiral
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Alles richtig, bis auf den Kanalabstand. Die gängigen Aufteilungen bei WLAN-n (2,4 GHz) sind 1,6,11 bzw. 1,5,9,13. Man ist gut beraten, sich nach Möglichkeit an diese Kanäle zu halten, je nachdem welche Aufteilung in der Nachbarschaft vorrangig genutzt wird. Setzt man sich "dazwischen", überlappt sich der Kanal im worst case mit der halben Nachbarschaft und die Datenrate geht in den Keller.
Bei WLAN-n (2,4 GHz) nutzt jeder Kanal zusätzlich zum Hauptkanal noch die beiden Kanäle darüber und darunter. Kanal 6 nutzt demnach 4-5-6-7-8 und Kanal 11 nutzt 9-10-11-12-13 => keine Überlappung, perfekt. Nimmt man dagegen Kanal 10 statt 11, wird Kanal 8 doppelt genutzt und beide WLANs bremsen sich gegenseitig aus. Selbst wenn man "allein" ist und Kanal 10 überlappungsfrei nutzen könnte, kann der Spaß schnell vorbei sein, wenn ein Nachbar eben doch irgendwann den Standardkanal 6 nutzt.
Ich persönlich bevorzuge im übrigen die Aufteilung 1,6,11, da die Kanäle 12+13 in den USA nicht spezifiziert sind. D.h., dass Hardware, die nicht korrekt für den EU-Betrieb konfiguriert wurde, ein WLAN auf 12+13 gar nicht sehen kann. Zugegebenermaßen ist das heutzutage ziemlich selten, aber es kann vorkommen. Mein Klassiker: Ein WLAN-Radio von Medion. WLAN auf 12+13 taucht dort nie auf, nur 1-11. Es gibt aber genug Leute, die mit 12+13 gar kein Problem haben, das ist also individuell.
Bei WLAN-n (2,4 GHz) nutzt jeder Kanal zusätzlich zum Hauptkanal noch die beiden Kanäle darüber und darunter. Kanal 6 nutzt demnach 4-5-6-7-8 und Kanal 11 nutzt 9-10-11-12-13 => keine Überlappung, perfekt. Nimmt man dagegen Kanal 10 statt 11, wird Kanal 8 doppelt genutzt und beide WLANs bremsen sich gegenseitig aus. Selbst wenn man "allein" ist und Kanal 10 überlappungsfrei nutzen könnte, kann der Spaß schnell vorbei sein, wenn ein Nachbar eben doch irgendwann den Standardkanal 6 nutzt.
Ich persönlich bevorzuge im übrigen die Aufteilung 1,6,11, da die Kanäle 12+13 in den USA nicht spezifiziert sind. D.h., dass Hardware, die nicht korrekt für den EU-Betrieb konfiguriert wurde, ein WLAN auf 12+13 gar nicht sehen kann. Zugegebenermaßen ist das heutzutage ziemlich selten, aber es kann vorkommen. Mein Klassiker: Ein WLAN-Radio von Medion. WLAN auf 12+13 taucht dort nie auf, nur 1-11. Es gibt aber genug Leute, die mit 12+13 gar kein Problem haben, das ist also individuell.
Raijin
Fleet Admiral
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Interessanterweise habe ich gerade mal interessehalber nach dem US/EU Problem mit Kanal 12+13 gegoggelt. Einige Quellen sprechen davon, dass bis zu 30% der in Deutschland erhältlichen WLAN-Geräte nicht für Kanal 12+13 geeignet sind, also nicht an den EU-Markt angepasst sind. Auch wenn ich hier regelmäßig auf dieses Problem hinweise, da ich selbst betroffen bin, kann ich diese Zahl nicht wirklich bestätigen. Jedes 3. Gerät erscheint mir doch etwas arg übertrieben. Vermutlich stammen diese Zahlen von vor 10 Jahren oder so. Ich behaupte mal, dass alle aktuellen Smartphones und Laptops auch Kanal 12+13 unterstützen - billigste China-Importe mal außen vor.
Wie dem auch sei, man sollte dieses potentielle Problem immer im Hinterkopf haben, wenn man eben doch Kanal 12+13 nutzen möchte. Taucht das eigene WLAN im neuen Smartphone/Tablet/Laptop/etc nicht auf, sollte man kurz den Kanal im Router/AP checken und im Zweifelsfall eben doch auf 1,6,11 ausweichen.
Wie dem auch sei, man sollte dieses potentielle Problem immer im Hinterkopf haben, wenn man eben doch Kanal 12+13 nutzen möchte. Taucht das eigene WLAN im neuen Smartphone/Tablet/Laptop/etc nicht auf, sollte man kurz den Kanal im Router/AP checken und im Zweifelsfall eben doch auf 1,6,11 ausweichen.
So, nachdem der Telekom-Messias heute da war, haben wir auch wieder Internet. Welch ein Segen nicht alles über das Handy machen zu müssen.
Ich habe mir alles von Euch durchgelesen und bedanke mich erstmal wieder für die Ratschläge.
Verstanden habe ich das alles aber nicht so ganz.
Soll ich in der Fritzbox den Funkkanal per Hand einstellen (nach Raijin, 1,6 oder 11) und dann in der Wohnung umherlaufen und schauen, ob das Wlan überall verfügbar ist?
Welche Wlan-Analyzer-App war da genau gemeint? Es gibt unter dem Suchbegriff so viele.
Und wird es Auswirkungen auf der Wlannetz haben, wenn ich die Fritzbox aus dem Wandgehäuse rausnehme? (ist ja ein Stahlkasten. Schirmt der vielleicht auch ab?)
Danke und besten Gruß!
Ich habe mir alles von Euch durchgelesen und bedanke mich erstmal wieder für die Ratschläge.
Verstanden habe ich das alles aber nicht so ganz.
Soll ich in der Fritzbox den Funkkanal per Hand einstellen (nach Raijin, 1,6 oder 11) und dann in der Wohnung umherlaufen und schauen, ob das Wlan überall verfügbar ist?
Welche Wlan-Analyzer-App war da genau gemeint? Es gibt unter dem Suchbegriff so viele.
Und wird es Auswirkungen auf der Wlannetz haben, wenn ich die Fritzbox aus dem Wandgehäuse rausnehme? (ist ja ein Stahlkasten. Schirmt der vielleicht auch ab?)
Danke und besten Gruß!
Merle
Fleet Admiral
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WiFi Analyzer ist ein Beispiel von vielen.
Nein, du sollst schauen ob andere, fremde WLANs die Kanäle (Überschneidung wie von Raijin perfekt erklärt) stören und anhand dieser Informationen den idealen Kanal wählen.
ZB im Sendebereich/Versorgungsbereich von Router A gibt es in einem Zimmer ein WLAN auf Kanal 1-3 und eins auf 4-6, dann wählst du dort Kanal 11. Beim anderen WLAN machst du es ebenso, aber 11 geht halt nicht mehr sonst störst du dich in der Mitte selbst.
So etwa. Wenns nicht klar ist frag nochmal
Nein, du sollst schauen ob andere, fremde WLANs die Kanäle (Überschneidung wie von Raijin perfekt erklärt) stören und anhand dieser Informationen den idealen Kanal wählen.
ZB im Sendebereich/Versorgungsbereich von Router A gibt es in einem Zimmer ein WLAN auf Kanal 1-3 und eins auf 4-6, dann wählst du dort Kanal 11. Beim anderen WLAN machst du es ebenso, aber 11 geht halt nicht mehr sonst störst du dich in der Mitte selbst.
So etwa. Wenns nicht klar ist frag nochmal
Nochmal für mich Doofen 
Ich nehme mir den Analyser, mach die Übersicht mit den Kanälen an und schaue in den verschiedenen Zimmern, ob sich auf manchen Kanälen mehr als ein WLAN-Netz finden lässt.
Ist das der Fall, stelle ich manuell einen anderen Funkkanal ein. Und was, wenn die ganze Bandbreite "gestört" wird? Wenn die Nachbarn das ebenfalls so gemacht haben und damit alle 13 Kanäle belegt werden?
Ich nehme mir den Analyser, mach die Übersicht mit den Kanälen an und schaue in den verschiedenen Zimmern, ob sich auf manchen Kanälen mehr als ein WLAN-Netz finden lässt.
Ist das der Fall, stelle ich manuell einen anderen Funkkanal ein. Und was, wenn die ganze Bandbreite "gestört" wird? Wenn die Nachbarn das ebenfalls so gemacht haben und damit alle 13 Kanäle belegt werden?
Raijin
Fleet Admiral
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Ja und ja. Mit einem WLAN-Analyzer - ich benutze zB inSSIDer - läufst du durch die Wohnung und schaust wie die WLAN-Umgebung aussieht - sowohl im Bereich der Fritzbox als auch im Bereich der Clients. Sind zB die meisten Nachbar-WLANs auf 1 bzw 6, dann wählst du für dein WLAN am besten Kanal 11.Devencord schrieb:Soll ich in der Fritzbox den Funkkanal per Hand einstellen (nach Raijin, 1,6 oder 11) und dann in der Wohnung umherlaufen und schauen, ob das Wlan überall verfügbar ist?
Welche Wlan-Analyzer-App war da genau gemeint? Es gibt unter dem Suchbegriff so viele.
Sind die WLANs allerdings überall verteilt und eben auch dazwischen sind, musst du schauen wo du die geringste Überschneidung hast. Halte dich aber trotzdem nach Möglichkeit an 1,6,11.
Naja, besonders toll ist so ein Stahlkasten für das WLAN natürlich nicht... Stichwort: Faradayscher Käfig.Und wird es Auswirkungen auf der Wlannetz haben, wenn ich die Fritzbox aus dem Wandgehäuse rausnehme? (ist ja ein Stahlkasten. Schirmt der vielleicht auch ab?)
Ergänzung ()
Man wählt den Kanal mit den wenigsten Überschneidungen. WLAN funktioniert so, dass jedes WLAN-Gerät erstmal lauscht ob gerade ein anderes WLAN-Gerät funkt und wartet bis die Luft rein ist. Erst dann fängt es selbst an, zu funken. Nu kann man sich vorstellen, dass diese Wartezeit bei 10 WLANs deutlich länger ist als wenn es nur 3 WLANs sind.
Beispiel:
Kanal 1 (1-3): 3x WLAN
Kanal 3 (1-5): 1x WLAN
Kanal 4 (2-6): 2x WLAN
Kanal 6 (4-8): 3x WLAN
Kanal 11(9-13): 5x WLAN
Schaut man sich die Überschneidungen an, müssen sich folgende WLANs untereinander abstimmen (warten):
- Kanal 1: 3 WLANs + 1x Kanal 3 + 2x Kanal 4 = 6 WLANs
- Kanal 3: 1 WLAN + 3x Kanal 1 + 2x Kanal 4 + 3x Kanal 6 = 9 WLANs
- Kanal 4: 2 WLANs + 3x Kanal 1 + 1x Kanal 3 + 3x Kanal 6 = 9 WLANs
- Kanal 6: 3 WLANs + 1x Kanal 3 + 2x Kanal 4 = 6 WLANs
- Kanal 11: 5 WLANs = 5 WLANs
In diesem Szenario wäre Kanal 11 also die vermeintlich beste Wahl obwohl auf dem Kanal direkt die meisten WLANs sitzen. Die anderen Kanäle müssen sich aber jeweils mit den überlappenden Nachbarn rumärgern. Ein Speedtest ist allerdings auch nicht verkehrt. Wenn der Speedtest zeigt, dass Kanal 6 trotzdem schneller ist, dann ist es eben so. Obiges Beispiel zeigt nur die Theorie. Die Praxis kann durch Fremdstörquellen wie zB Funkmaus/-Tastatur, Babyphone, aber auch sowas wie Mikrowellen, etc. anders aussehen, wenn zB Kanal 11 durch das Babyphone stärker gestört wird als Kanal 6.
Zuletzt bearbeitet:
Moin again! Ich habe mir jetzt meine WLAN-umgebung angeschaut und es sind eigentlich nur zwei Netze in der näheren Umgebung.
Welchen Kanal wähle ich jetzt am besten?
Auf 4-8 und 9-13 liegen wohl Nachbarn.
Ich würde folglich mit der Fritzbox auf die 1 gehen?
Aber auf welchen Kanal mach ich dann den AP?
Besten Gruß
Welchen Kanal wähle ich jetzt am besten?
Auf 4-8 und 9-13 liegen wohl Nachbarn.
Ich würde folglich mit der Fritzbox auf die 1 gehen?
Aber auf welchen Kanal mach ich dann den AP?
Besten Gruß
Nächste Woche ändert ein Nachbar den Kanal, oder er schafft sich eine neue Mikrowelle/ein Babyfon an; ein völlig neues WLAN wird geöffnet - was machst Du dann? Dann ist diese ganze ausgeklügelte Konfiguration für die Katz.
Probier die für Dich beste Konfiguration aus und gut ist es.
Probier die für Dich beste Konfiguration aus und gut ist es.
Merle
Fleet Admiral
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- 11.624
Devencord schrieb:Auf 4-8 und 9-13 liegen wohl Nachbarn.
Ich würde folglich mit der Fritzbox auf die 1 gehen?
Aber auf welchen Kanal mach ich dann den AP?
Je nachdem, in welchem Versorgungsbereich die Nachbarnetze liegen, ist das unterschiedlich.
Wenn das Nachbarnetz auf Kanal 4-8 in dem Bereich ist, der vom AP versorgt wird, dann dort eben Kanal 1 oder 11. Nicht 6.
Beim Router machst du dieselbe Betrachtung. Du musst die Bereiche einzeln betrachten und danach dann den Kanal für den Bereich wählen.
Wenn dir das zu anstrengend ist - was omavoss sagt hat ja auch seinen Grund - dann lass es auf Autokanal. Für Router und AP.
Bei statischer Nachbarschaft ist ein Ausleuchten halt einfach fehlerfreier.
Ich weiß leider nicht, wie ich es anders erklären kann, sorry.
Versorgungsbereich ist in diesem Zusammenhang ein gutes Stichwort.
@Devencord:
Es geht kein Weg daran vorbei, dass Du Dir auf ein Smartphone oder Tablet eine WiFi-Analyzer-App installierst und dann mit dem eingeschalteten Gerät und der App die Wohnung und das Grundstück "abschreitest". Hier guckst Du überall, an welcher Stelle welches nachbarliche WLAN am störendsten gegenüber Deinem eigenen WLAN ist. Daraus solltest Du dann die entsprechenden Schlussfolgerungen hinsichtlich der Konfiguration Deines eigenen WLAN ziehen.
Wenn man sehr gute Nachbarschaft pflegt und ziemlich "tief im Wald" lebt, könnte man auch versuchen, im Gespräch mit dem oder den Nachbarn eine für alle Beteiligten vorteilhafte Kanalbelegung zu erreichen. Ansonsten kann es auch mehr oder weniger böswillige oder aber auch unwissende Nachbarn geben, die sich vorsätzlich oder unwissentlich gerade auf den Kanal mit draufsetzen, den Du Dir "mühsam" ausgesucht hast.
Alles in Allem: Autokanal kann die bevorzugte Lösung sein, muss es aber nicht. Das kann man nur vor Ort herausfinden, wir können das aus der Ferne nicht oder nur sehr lückenhaft beurteilen.
@Devencord:
Es geht kein Weg daran vorbei, dass Du Dir auf ein Smartphone oder Tablet eine WiFi-Analyzer-App installierst und dann mit dem eingeschalteten Gerät und der App die Wohnung und das Grundstück "abschreitest". Hier guckst Du überall, an welcher Stelle welches nachbarliche WLAN am störendsten gegenüber Deinem eigenen WLAN ist. Daraus solltest Du dann die entsprechenden Schlussfolgerungen hinsichtlich der Konfiguration Deines eigenen WLAN ziehen.
Wenn man sehr gute Nachbarschaft pflegt und ziemlich "tief im Wald" lebt, könnte man auch versuchen, im Gespräch mit dem oder den Nachbarn eine für alle Beteiligten vorteilhafte Kanalbelegung zu erreichen. Ansonsten kann es auch mehr oder weniger böswillige oder aber auch unwissende Nachbarn geben, die sich vorsätzlich oder unwissentlich gerade auf den Kanal mit draufsetzen, den Du Dir "mühsam" ausgesucht hast.
Alles in Allem: Autokanal kann die bevorzugte Lösung sein, muss es aber nicht. Das kann man nur vor Ort herausfinden, wir können das aus der Ferne nicht oder nur sehr lückenhaft beurteilen.
Zuletzt bearbeitet:
Alles klar! Vielen Dank für die große Hilfe 
Ich habe hier den Vorteil, dass ich genau zwei Nachbarn in unmittelbarer Hausnähe habe, da ich recht ländlich wohne.
Hier wird auch so schnell kein anderes Haus mit WLAN dazukommen
Ich probiere es mal mit der 1 und der 6 aus und schaue, wie es läuft.
Vielen Dank für eure Begleitung in meinem Verkabelungs- und Vernetzungsprozess.
Besten Gruß
Deven
Ich habe hier den Vorteil, dass ich genau zwei Nachbarn in unmittelbarer Hausnähe habe, da ich recht ländlich wohne.
Hier wird auch so schnell kein anderes Haus mit WLAN dazukommen
Ich probiere es mal mit der 1 und der 6 aus und schaue, wie es läuft.
Vielen Dank für eure Begleitung in meinem Verkabelungs- und Vernetzungsprozess.
Besten Gruß
Deven
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