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NewsVertrauenswürdige Software: Mozilla will den Firefox zum modernen AI-Browser verwandeln
Ich finde KI jetzt auch nicht in allen Bereichen Prickelnd. Und die Umsetzung sowie das Training der KIs auch sehr Problematisch.
Und mir geht das KI überall auch auf die Nerven.
Abgesehen davon würde ich gerne KI nutzen ohne mir ständig Gedanken darüber machen zu müssen wie meine Daten gegen mich verwendet werden.
Erinnert voll an die Omnipräsenz von LGBTQ Kram von dem die Mehrheit mitlerweile auch nur noch genervt ist.
Ich sehe das auch eher als Chance, Google und co sind verloren. Wir brauchen sowas wie Mozilla AI, Ecosia KI usw. Ohne KI geht es nicht mehr, das wird bald so unverzichtbar sein wie die klassische Websuche und dann lieber halt so.
Ich habe mir die Mühe gemacht und den privaten Internetanschluss komplett „ge-white-listed“.
Ich weiß durchaus genau, welche Ziele angesprochen werden dürfen und welche nicht.
Lediglich der Businessanschluss rennt relativ frei.
Ja, ist ein halber Albtraum… aber ich habe zwei Jungs (8 und 12 Jahre alt) im Haus und fühle mich verpflichtet eine bestimmte Medienkompetenz zu vermitteln. Dazu gehört natürlich auch, nur Ziele freizuschalten, über die wir vorher gesprochen haben bzw. die zwingend notwendig für bestimmte Nutzungsszenarien sind.
Insofern FF ohne die „KI Anbindung“ nicht mehr funktionieren wird, sehe ich mich eben gezwungen hierzu aufzuklären oder eine Alternative anzubieten.
Tja dann müssen wir uns wohl darauf einstellen das selbst die Zeit der , "Google Fernab Browser" vorbei sind und man sich eben damit abfinden muss das alles nach und nach entanonymisiert wird.
Das Netz wie wir es mal kannten und liebten wird immer unattraktiver, die Ausweichmöglichkeiten immer weniger und die Blocker und die Möglichkeit es selbst zu deaktivieren wird mit der Zeit bestimmt auch entfernt.
FF ist trotzdem mMn noch einer der besten Browser und wird wohl auch noch weiter mein Begleiter bleiben OCH Nutzer juckt e niemanden, die Uploader werden aber mit den Jahren sicher andere Wege nehmen müssen.
Schlimm (aber zu erwarten) finde ich nur den Datenklau, das ist einfach Prinzip bei mir.
Ich muss aber dazu auch sagen das ich mich mit KI bisher noch nie befasst habe, kann also auch gut sein das manches ganz gut ist. Die ganze Entwicklung passt mir trotzdem nicht, finde das schon sehr gefährlich das eine KI jetzt schon den IQ (160) von Albert Einstein haben soll und es von Jahr zu Jahr exponentiell steigt, damit wären wir schon lange an dem Punkt wo sie Superhirne sind - wenn das wirklich stimmt.
Das ist dann auch mMn der Punkt wo es gefährlich und kaum ein Zurück mehr gibt, weil diese ja viel besser als Menschen alles machen können und trotzdem fehlerhaft sind.
Ich habe mir die Mühe gemacht und den privaten Internetanschluss komplett „ge-white-listed“.
Ich weiß durchaus genau, welche Ziele angesprochen werden dürfen und welche nicht.
Mein "du" war nicht persönlich gemeint, sondern übertragen. Du selber magst das wissen, aber andere wissen das halt nicht und müssen die Kröte trotzdem dann schlucken. Kennt sich ja nicht jeder so aus.
Google Gemini ist verloren? Hab ich da was verpasst und Mozilla baut eigene Rechenzentren? ^^ Wenn Mozilla nur eine Schnittstelle bereitstellt, ist es halt keine Mozilla KI.
das wär mir zu wenig
Einen einfachen Browser, der nur die Seite öffnet und alle Google, Cookie, Standort, was weiß ich blockt, damit auch wirklich nur die Webseite offen ist
Und AI ist eine der größte davon und macht aus meiner Sicht alles schlimmer, da AI Fehlinformation verbreitet ein Sicherheitsrisiko ist und viele Leute das bis heute nicht verstehen und AI bis heute blind vertrauen. Aber lassen wir das. Ich wollte mich eigentlich nur zur Transparenz einbringen, weil auch das von mir angemerkte zum Thema Transparenz nunmal dazugehört.
Ich warte schon auf den denkwürdigen Tag wo ich Morgens früh in die Bäckerei gehe und von ner KI empfangen und bedient werde ... ich habe das Gefühl das dieser Tag nicht mehr allzu weit weg ist ...
Dafür benötigt es weder "böse Zungen" noch habe ich das behauptet.
Ich habe mit voller Absicht geschrieben, dass ich annehme, dass FF mehrheitlich bewusst installiert und genutzt wird - nämlich von solchen, die um der Möglichkeiten wissen. Und daher ist für diese Nutzer weiterhin gut, dass es FF trotz dieser Unzulänglichkeiten als Angebot gibt. Und genau diejenigen beteiligen sich ja auch an dieser Diskussion.
Aber "alle/die meisten anderen" interessieren sich für Opt-xxx schlichtweg nicht. Die veröffentlichen - warum auch immer - freiwillig auf den großen kommerziellen Plattformen ihre Klarnamen, Anschrift, Licht- und Bewegtbilder und mitunter ihr halbes Leben. Ich kann das nicht nachvollziehen, das negiert aber keineswegs diese Tatsache. Und für diese Menschen bietet Firefox tatsächlich nichts und äußern daher, in sich logisch schlüssig, dass sie auch "bei Chrome bleiben können". Ich war schon nach der Einführung von "Payback" wegen dessen Erfolgs fassungslos.
Das ist besorgniserregend und ja, ich stimme zu wenn jemand behauptet, diese Entwicklungen seien nicht zielführend und könnten durchaus noch mehr „Schaden“ anrichten.
Allerdings finde ich es verstörend wenn man sich mit der Art und Weise seines Verhaltens im Netz nicht auseinanderzusetzen vermag.
Ab einem bestimmten Alter ist das ja auch nachvollziehbar.
Allerdings gehe ich davon aus, dass hiesige Forenteilnehmer durchaus etwas mehr Verständnis für die Sache haben.
Es wird immer viel über die nicht fortschreitende Digitalentwicklung in unserem Land geschimpft, aber bei vielen ist auch nicht zu erkennen, dass sie im digitalen Raum klarkommen. Kurios.
Man muss sich eben auch mal mit den Dingen beschäftigen und die Auswirkungen des eigenen Handelns vorhersehen. Wenn sich jeder nur ein wenig mehr anstrengen würde, müssten wir eine positive Entwicklung wie Sprach- oder Reasoningmodelle nicht verteufeln bzw. deren Integration in vorhandene Softwarelösungen kritisieren.
Denn der Mehrwert entsteht bei der Anwendung … oder eben auch genau das Gegenteil.
Das bezog sich eher darauf, dass du auf Transparenz hoffst und Firefox das Opt-Out macht. Sprich ich leg dir hier nix in den Mund
Wenn wir bei persönlichen Meinungen sind. Aus Privatsphäre-Sicht ist Opt-Out für mich genauso schlimm, wie garkein Opt, weil es für die Mehrheit der Leute auf das gleiche rausläuft^^ Und gerade bei Privacy-Sachen find ich das nicht akzeptabel.
So dumm. Ein Firefox Nutzer hat doch genau deshalb Firefox weil man da selber sehr genau auswählen kann was man will und was nicht.
Genau dafür gibts doch die Firefox Addons.
Ne sinnvolle Entscheidung wäre gewesen zu sagen: NEIN, wir bauen kein AI in Firefox ein, aber wir erlauben es über Addons, falls Nutzer das haben wollen.
Stattdessen einfach mal auf den AI Hypetrain aufspringen, was bei genauerem nachdenken ne echt blöde Idee ist.
Erinnert voll an die Omnipräsenz von LGBTQ Kram von dem die Mehrheit mitlerweile auch nur noch genervt ist.
Ich sehe das auch eher als Chance, Google und co sind verloren. Wir brauchen sowas wie Mozilla AI, Ecosia KI usw. Ohne KI geht es nicht mehr, das wird bald so unverzichtbar sein wie die klassische Websuche und dann lieber halt so.
LGBTQ fand ich jetzt nicht nervig. Außer in Hollywood Serien wo das zwangsweise gefühlt in 50% der Produktionen rein mußte. Ohne in die Story zu passen. Ich finde es gut wenn das Thema auch in die Öffentlichkeit getragen wird aber wenn man auf Biegen und Brechen es plötzlich überall hat. Ist man nur genervt. Auch wenn man es gut findet.
Und da sind wir wieder bei KI. Die plötzliche überall zu finden ist. Und wieso weil einer der dümmsten Berufsstände der Welt (Marketing/Werbebranche) es so entschieden hat. Und Mal wieder beweist wie die keine Ahnung haben von den Kunden. Jeder ist davon genervt und trotzdem vergeht keine Woche wo nicht wieder ein Produkt oder Dienstleistung mit KI daher kommt. Oft fragt man sich wozu. Oder denkt sich aha weil da jetzt ein kleiner Algorithmus drin ist ist es jetzt KI.
Damit Spiele ich nicht auf Firefox AI an. Mozilla sind die einzigen denen ich zutraue das überhaupt ansatzweise transparent und als Opt In hinzubekommen. Und dabei die Privatsphäre seiner User zu schützen.
Aber gucken wir Mal wie sie es schlussendlich umsetzen werden.
Die Diskussion gab es doch auch schon bei Mozilla, als sie dieses PPA Tracking einbauten. Das war auch Opt-out und es gab einen Aufschrei. Soll man echt jedes Opt-out einfach hinnehmen? Das normalisiert Opt-outs für die ganze Branche. Was auch immer da noch kommt.
Falls man davon überhaupt weiß. Das ist ja der eigentliche Punkt. Ich finde es schon wichtig, für einige Dinge erstmal das Einverständnis zu geben. Und nicht im Nachhinein vor vollendete Tatsachen gestellt zu sein, weil man das nicht sofort realisiert hat, was da geändert wurde. Rückgängig machen, was schon bearbeitet wurde, ist ja nicht mehr.
Ne sinnvolle Entscheidung wäre gewesen zu sagen: NEIN, wir bauen kein AI in Firefox ein, aber wir erlauben es über Addons, falls Nutzer das haben wollen.
Das würde ich für sinnvoll erachten. Mozilla könnte die APIs im Firefox so anpassen das die Integration noch besser als die eine Addons ist. Vielleicht könnte man bei einem Update oder einer Neuinstallation einfach den User entscheiden lassen ob er die KI Funktionen haben will oder nicht. Oder auch anbieten diese für z.b 2-4 Wochen testen zu können um dann zu entscheiden ob man das behalten will oder nicht. Oder in den Optionen einen Killswitch zu integrieren. Das man KI jeder Zeit wieder aus dem Browser entfernen kann.
Oder auch in der Navigationsleiste einen Knopf wo man immer bei Bedarf die KI ein oder ausschalten kann. So hätte man als User die volle Kontrolle darüber.
Kritik üben. Genau das, was passiert. Und was auch nicht einfach abgewürgt werden sollte, wenn es nun mal Menschen gibt, denen das sauer aufstößt. Noch kann man vielleicht zum Umdenken beitragen. Wenn es erstmal drin ist, ist vorbei. Wieder eine Funktion mehr, die den Browser aufbläht, wieder ein Opt-out mehr, welches die Nutzer geschluckt haben. Da kann Mozilla gleich das nächste aus der Schublade holen.