Fetter Fettsack schrieb:
Deine Yieldraten, du musst nun einfach nur Nachschau halten, wie viel der 65nm Prozess hatte.
Ahhh einfach mit den alten 65nm rates vergleichen, schon klar.

Du bist echt ein komischer Kauz. Und auch wenn glauben würde, dass man die einfach umlegen kann, wo find ich die, damit ich die Argumentationen nachvollziehen kann?
Fetter Fettsack schrieb:
es handelt sich ja um fast idente Chips. Vielmehr wird durch diese Vorgangsweise Geld gespart, warum, hab ich schon erläutert.
Ach, ist er das? Daten, Quellen
Lübke schrieb:
@DvP: ich denke, dass fetter fettsack mit seiner vermutung richtig liegt.
Richtig, es ist eine Vermutung, die ich sogar teile. Genau darum geht es ja auch, ich wollte nur wissen auf welche Daten und Quellen er sich beruft wenn es "logisch" und "einzig sinnvoll"ist. Außerdem hat er behauptet, dass es keine Gegenargumente gibt.
Fetter Fettsack hat sich immer wieder darauf bezogen, dass mans bei den aktuellen Yield Rates so machen muss
(- man, klingt das komisch. ich schreibe lieber wieder "er", das klingt sogar noch höflicher). Die würde ich dann auch gerne wissen oder einfach nur wie viel % der Cypress Chips NICHT für 5870, auch nicht für 5850, auch nicht komplett oder zu defekt, aber für die 5830 geeignet wären. Wo kann man/er das bitte rauslesen.
Die Beanspruchung der ultimativen Wahrheit ohne jeglichen Zweifel, keine einzige Quelle und dann damit (womit?) argumentieren und versuchen jemanden zu überzeugen? Also in dem Fall diskutiere ich schon mal. Im Zweifelsfall auch nur um die Quellen zu kriegen damit ich mir ein echtes Bild machen kann und etwas lerne. Da kam aber leider garnix, nur ein überflüssiger, nichtssagender Link zu den Yield Rates wo genau das stand.
"Während einer Unternehmensveranstaltung gab Mark Liu, seines Zeichens Vizepräsident von TSMC, bekannt, dass sich die Fertigung der aktuell verwendeten 40-nm-Chips inzwischen auf dem selbem Niveau der vorherigen 65-nm-Fertigung befinde"
Eine Rohrschach Fleck zum vorhersagen der Zukunft zu verwenden hat wohl eine ähnliche Aussagekraft. Mir ist es wichtig, dass es Unterscheidungen gibt zwischen glauben (einfach so), vermuten (aufgund von Aussagen, Hinweisen o.Ä.), behaupten (mit Quellen untermauert) oder wissen. Beim letzten Punkt wirds schon fast philisophisch ;-)
Mir wurde irgendwann klar, dass wir zwischen den ersten beiden Punkten hängen geblieben sind und da war ich dann schon ehrlich etwas enttäuscht, da er sich so sicher fühlt. Aber eben ohne jegliche Basis. Ich hätte gern irgendwelche Fakten gehabt und drum auch provokannte Fragen aufgeworfen.
Aber, einzige Tatsache: Wir wissen es nicht.
FG
DvP
P.S.: Hoffe das klingt jetzt nicht böse oder so

Habs aber wirklich schon (zu) oft erlebt in meiner Zeit hier im Forum, dass einige wirklich ohne jeglichen realen Hintergrund, stur was behauptet haben oder tatsächlich falsche Tatsachen verbreiten und sogar andere überzeugen. Find ich gut das etwas zu unterbinden, wenns geht
