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News Videospiele: Was macht einen Gamer aus und seid ihr einer?

Ein Gamer ist für mich ein recht offener Begriff.
Plattform? Egal
Online oder Offline? Egal
Art der Spiele? Egal.

Relevant ist, dass man Regelmäßig Zeit mit Digitalen Spielen verbringt.
 
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Für mich ist ein „Gamer“, wer regelmäßig, längere Zeit, am großen Bildschirm intensiv spielt.
 
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Also wer ein echter Gamer ist, hat gar keine Zeit diese Diskussion zu führen :p :daumen:
 
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Wer regelmässig Candy Crush auf dem Handy spielt ist für mich kein Gamer
 
@Goatman es sei denn er spielt gern DiskussionSimulator '26 ☝️😌 auf Handy oder PC verfuegbar 😅
 
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Ich hab ausschließlich die letzte Antwortmöglichkeit angekreuzt.
 
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Gut, daß die Umfragen hier keinen Anspruch auf Objektivität beanspruchen.
Ich widme mich ihnen mit einer verhaltenen Hassliebe.
Einen wirklichen Sinn sehe ich darin nicht.
Aber ich kann mich natürlich irren.
 
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Ich bin immer noch irgendwie dabei, aber ich halte auch an wenigen Spielen fest. Es gibt viele Spiele, die mich irgendwie interessieren, aber inzwischen scheitere teilweise schon an der Komplexität der Spiele. Wenn man bewusst darüber nachdenkt, wie kompliziert die Steuerungen inzwischen sind, dass man sie erst einmal richtig lernen muss... Kommt mal zu einem Spiel zurück, das ihr 2 Jahre nicht gespielt habt. Diese ganzen Tastenkombinationen und Abläufe muss man auch einfach wieder lernen.
Andere Spiele sind auf anderer Ebene kompliziert, aber man kommt recht schnell wieder rein (sofern nicht zwischenzeitlich Patches und DLCs das Spiel verändert oder erweitert haben). Factoio ist wohl so ein Titel, den man immer wieder mit niedriger Hürde starten kann. Da ist eher das Savegame das Problem, dass man wieder rein kommt.

Ich finde es inzwischen echt schwierig die Linie zu ziehen. Ich mag Spiele um sie zu genießen und nicht als Zeitvertrieb. So eine Candy Crush oder andere Smartphone spiele, die man einfach schnell wieder wegsteckt, sind einfach keine Spiele, wo ich sagen würde, dass sich jemand ernsthaft für Nachrichten interessiert.
Das hat eher so den Charakter von "Ich interessiere mich für sehr für Nachrichten" und dann konsumiert man nur Boulevard-Medien.

Es mag nicht jedes Genre sein, aber ich finde, dass man sich durchaus in einem Genre heimisch fühlen muss und auch einfach "gut" darin sein muss oder sich einfach daran erfreuen muss, dass man jetzt einen guten Single Player Titel spielt, um die Geschichte zu erleben. Dazu gehört halt, dass man sich auf die Challenge einlässt und nicht den Easy Mode spielt.

Die Essenz sehe ich nicht im Sammeln von Charakteren und Items oder erledigen von "Daily" Quests. Man spielt ein Spiel, weil man es spielen will und nicht, weil man etwas sammeln will oder das Spiel mit FOMO (Fear of missing out) arbeitet.
Man setzt sich hin, nimmt sich Zeit, lässt sich auf das Spiel ein und genießt (oder raged). Schnell das Smartphone an der Bushaltestelle zücken wäre das komplette Gegenteil.
Und schlussendlich wie bei jedem Hobby: Man interessiert sich dafür. Man interessiert sich auch für etwas mehr. So beobachtet man das Geschehen am Markt und ist informiert. Man hat das neuste Final Fantasy nie gespielt, aber doch weiß man zumindest grob, dass es existiert.
 
Petoschka schrieb:
Im Ernst: Inzwischen bin ich in einem Alter, in welchem das nicht mehr so interessiert. Auch konnte das Storytelling leider nicht mit der Technik mithalten und so fühle ich mich von Spielen wie Starfield oder Cyberpunk 2077 eher in meiner Intelligenz beleidigt
Allerdings. Das wichtigste bei diesen ganzen Zwischensequenzen und Dialogen ist, ob man sie überspringen kann.. da sind ja B-Movies noch eine Klasse besser.

Bei Cyberpunk kann man sich zum Glück mit der Leertaste durch die Dialoge hämmern und die Untertitel lesen, was 4x so schnell geht. Wenn man sich da langatmig durchhören muss, bin ich raus.

Damals auf dem Amiga wollte man immer kinoähnliche Spiele, jetzt sind sie da und ich wünsche mir die alten Textinterfaces zurück. ;)

Außerdem finde ich die meisten Spiele inzwischen einfach langweilig. Ist immer nur ein neuer Aufguss von etwas, das schon zigmal da war. Und wenn mal etwas Anspruch hat, dauert es so lange, sich reinzuspielen, dass man einen neuen unbezahlten Nebenjob hat.

Ich denke wir haben damals genug Zeit verschwendet am C64..
 
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Kuristina schrieb:
Wirklich jeder. Wozu braucht man dann noch einen Begriff?
Die Menschliche Natur im groben ist ja per Spielen und Erkunden Neugierig sein die Welt erkunden, Lernen etc.
Und das findet man selbst bei Tieren. die Spielen Jagen man könnte auch sagen Kabbeln und so... durch Spielen wird gelernt. In einer Umgebung/unter Bedingungen wo Fehelr egal oder folgenlos sind (nahezu manchmal)

Das Besondere das eigentlich im Artikel erfragt werden will kommt erst durch eine Abgrenzung zustande, die ich aber nicht wirklich als vorgegeben gesehen habe...

Es ging ja nicht um Gamer, der Videospiele Spielt. Nur um Gamer. Ist halt nun ein Englischer Begriff, der als solcher vermehrt dann in DE für etwas bestimmtes herangezogen wird, aber ne feste Definition ist das nicht.
 
[ ] Wer nie die Schule geschwänzt hat um zu zocken, ist kein Gamer :utbiorifle:
*Späßchen....

Den ersten Kontakt mit einem Computerspiel hatte ich auf dem ATARI 800XE - RIVER RAID.
Gezockt wie ein Blöder!
Auf dem PC waren es dann Lemminge, Doom mit Freunden. Quake3 Level heimlich am Schul-Pc gezogen und auf eine USB HDD gezogen.
Ich könnte noch ewig aufzählen, Viele Spiele haben einfach geprägt und es macht mir einfach Freude mich auch mit Gleichgesinnten darüber auszutauschen.

Am Smartphone spiele ich zwischendurch Solitär oder Schach.

Also ich würde mich schon als Gamer bezeichnen.
(Wenn ich so an mir heruntergucke, sehe ich auch Pac-Man Strümpfe und ein ATARI Shirt ;) )

Ich kenne aber auch jemanden, der spielt PUBG am Handy. Hat einen Clan, steckt viel Zeit rein und schlägt sich die Nächte damit um die Ohren.
Wäre nicht meins, aber darum geht es nicht.

Für mich ist ein Gamer jemand, der mit Leidenschaft und Freude Zeit ins digitale Spielen steckt.
Sich aber auch damit identifiziert.

Eine schwierige Frage ist es dennoch.
Derjenige, der z.B. 8h CandyCrush am Handy zockt, den Highscore hat und sämtlich Tricks kennt, den müsste ich auch als Gamer bezeichnen, auch wenn es mir Bauchweh bereitet.

Persönlich gehöre ich ja zur PC-Master Race, aber der blöde Tellerand, Toleranz und so... ;)
 
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Ich habe mich jetzt entschieden.
Diese Umfrage ist ein Aufruf zur Diskreditierung einzelner Gruppen.
Ich lehne eine Teilnahme nachträglich ab.
 
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Hab früher mal gezockt. Mittlerweile nicht mehr wirklich. Selten mal Assassins Creed, Unreal Tournament 2004 oder mal ne runde POD: Planet of Death.

Heut zu tage spiele ich meistens lieber mit der Drohne 😅
DJI_0002_1.jpg
 
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Dann bist du wohl eher ein "Exgamer". Oder "Halbruheständler." 😊 Was das "Umfeld" so ausmacht ist ja klar. Will aber keine Klischees befeuern. Am Ende ists ein Wort mit vielen Implikationen.
 
Ich denke eine allgemeine Definition wird man da nicht finden. Das ist auch nicht schlimm. Solche Abgrenzungen arten meist eh nur in gate keeping und tribalism aus.

Nur xy ist das „wahre Gaming“ ist nicht zielführend.

Nach meiner persönlichen Meinung gehört jedoch zu Attributionen als „gamer“ „tuner“ „high fidelisten“ oder was auch immer es an weiteren Nischen gibt, ein Interesse an dem Thema was über das des Durchschnittsbürgers hinaus geht und ein damit einhergender Zeitinvest. Meist äußert sich das dann gleichzeitig im finanziellen Aufwand, den man dafür betreibt. Wenn es mir wichtig ist, dann werde ich was dafür „opfern“ egal ob Zeit oder Geld. Die Relation dabei sind aber nicht andere sondern ich selbst. Wenn ich am Tag 1 bis 2h dafür opfere sind das für meine verfügbare freie Zeit in Relation mehr als für jemanden der deutlich mehr Freizeit hat als ich. Genauso in Bezug auf die Finanzen.

Auf welcher Plattform das passiert oder welche Spiele gespielt werden ist egal.

Und wenn Tante Hilde die 10 min am Tag CandyCrush spielt sich selber als gamerin sehen will, dann soll sie es doch machen und glücklich damit sein. Da brauch ich nicht kommen und ihr erklären dass sie keine echte gamerin ist.
 
Bin eher Simulant: Flugsimulation
 
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Die Investition in viel (Bildschirm-)Zeit ist für mich das Kriterium #1. Wer am Smartphone die ganze Zeit daddelt, ist vielleicht kein "Gamer" im früheren, traditionellen Sinn, aber wenn's bspw. um Spielsucht geht, wird da auch nicht unterschieden.
 
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Da ich regelmäßig intensive Matches spiele, z. B. mit Counter‑Strike, Battlefield und allem, was so angesagt ist, würde ich mich als Spieler bezeichnen. Wenn ich bedenke, dass ich schon unzählige Jahre über zahlreiche Plattformen hinweg Spiele genieße, bin ich wohl gesichert spielsüchtig. Übrigens ist jeder ein Gamer, der sich für einen hält, ganz egal, wie er das für sich interpretiert.
 
"Gamer"-Gatekeeping finde ich persönlich lächerlich, deshalb soll sich als Gamer bezeichnen, wer will. Gibt vermutlich weitaus mehr Leute, die laut einigen Definitionen als Gamer gelten würden, aber sich nicht als solche bezeichnen, als solche, die sich selbst als Gamer bezeichnen würden obwohl sie "keine sind".
 
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