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News Vince Zampella: Der Schöpfer der Call-of-Duty-Serie stirbt bei Autounfall

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rZx schrieb:
RIP.

Für mich hat er Battlefield aber in die völlig falsche Richtung geführt.
Sehe ich genau gegenteilig - endlich hat er Battlefield mit BF6 mal interessant und actiongeladen gemacht. :smokin:
 
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derMutant schrieb:
Reicht doch jetzt langsam hier! Einen mutmaßlichen Rasertod mit Terrorismus hier zu vergleichen, zeugt schon von einer gewissen Verrohung oder mindestens rhetorischer Inkompetenz bei dem einen oder anderen Foristen.
Einige sind mit solchen Meldungen offenbar überfordert, adäquat damit umzugehen und zu reagieren.
Aus Respekt der Toten und Hinterbliebenen plädiere ich dafür hier jetzt dicht zu machen und Entsprechende Postings zu löschen.

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Ich vergleiche nicht, ich zeige nur auf wie absurd einige Argumente hier sind.
Oder ist Doppelmoral wieder am Werk?
Wenn hier jemand überfordert ist, dann du mit anderen Meinungen. Deshalb willst du gar keine Kommentare mehr zu lassen.

Mal sehen ob das Video nun Fake ist oder die Meldung, dass es Fake ist, Fake ist.
Sieht aber echt aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ah jo.. viel zu schnell mit einem Ferrari unterwegs und dann eine Felswand geküsst.. solche Leute sollten keine Kinder haben.
 
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Private Meinung, keine Redaktionsmeinung: ich finde schon, dass man auf die Umstände des Unfalls hinweisen darf und kritisieren darf, dass (sofern das Video, was alle meinen, auch wirklich diesen Unfall zeigt und echt ist) offenbar viel zu hohe Geschwindigkeit ursächlich war.

Das hat nichts mit mangelndem Mitgefühl oder dergleichen zu tun, sondern damit, dass er nicht nur sich, sondern auch andere in Lebensgefahr gebracht hat. Stellt euch vor, da wäre noch jemand gerade auf der Gegenspur gewesen.

Von daher hält sich mein Mitleid mit ihm persönlich in Grenzen, das befindet sich eher bei seiner Familie und der Familie des Beifahrers.
 
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davidzo schrieb:
mmer diese Passiv-Formulierungen wenn eine fahrlässige Tötung mit dem Auto begeht.
Es war ein Unfall mit dem Auto. Das ist korrekt. Ich habe kein Video verlinkt, weil ich dessen Authentizität nicht bewerten kann, und maße mir auch generell nicht an das Geschehene zu bewerten. Ich wollte nichts verharmlosen, verschweigen oder dramatisieren, weil ich das für falsch halte. Er ist tot. Gestorben bei einem Unfall mit dem Auto. Ende.
 
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Incanus schrieb:
Ich finde es ja eher erschreckend, wie viele alleine hier schon zugeben sich das Video des Unfalls angesehen zu haben. Und das ist ja nur ein Bruchteil derer, die es gesehen haben. Wie sensationsgeil kann man eigentlich sein?
Seit wann hat Wegsehen irgendjemandem geholfen?
Ich für meinen Teil bin Journalist und sehe täglich sehr viel Schlimmeres. Insbesondere aus der Ukraine. Da bekommen wir es mittlerweile verblüffend gut hin, wegzusehen. Was uns nicht weiterhilft. Also so gar nicht.

Allerdings wird das dann doch zu sehr OT.
 
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Nihil Baxxter schrieb:
Selbst wenn das Video echt sein sollte, reicht es nicht aus, um zu belegen, wie hoch die Geschwindigkeit war und ob hier menschliches Versagen oder eventuell ein technischer Defekt ursächlich waren. Und auch zum Punkt, ob er selbst gefahren ist oder eventuell Beifahrer war gibt es (noch) widersprüchliche Informationen.
Ich finde auch, man sollte mit Urteilen - ob mild oder hart - zumindest mal so lange warten, bis die näheren Umstände geklärt sind, sofern dies möglich ist. Ich kann aufgrund des Videos weder einen medizinischen Notfall, einen Reifenplatzer, einen technischen Defekt oder sonst was ausschließen. Bei den heutigen technischen Möglichkeiten, könnte sogar das gesamte Video ein Deep Fake sein.

Shitstorm- und Empörungstum als reiner Blitzreflex sind mittlerweile eine echte Pest.
 
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RAZORLIGHT schrieb:
Fakten benennen ist also nachtreten...
Dementsprechend sollte man bei Terroristen die sich in die Luft sprengen und zig Unschuldige töten, auch nur gut über sie reden?
Nein, beides hat nichts miteinander zu tun.
 
Nihil Baxxter schrieb:
aber was mich eigentlich erst so richtig betrübt, ist dieser Thread. Man stelle sich vor, der Vater, Bruder, Sohn, gute Freund, Arbeitskollege o.ä ist zu Tode gekommen und dann heißt es heißt es von allerlei Leuten, die ihn NULL kannten: "Selbst Schuld, der Idiot, das weiß man doch, dass schnell fahren gefährlich ist"
Sorry, aber die Diskussion über hochmotorisierte Fahrzeuge muss geführt werden, denn laut Statistiken sind diese in sehr viele tödliche Unfälle verwickelt.
Im Endeffekt kann man bei solchen Unfällen froh sein, wenn es keine weiteren Menschen erwischt (Gegenverkehr/Passanten).

Und ja, ich fahre stets mit maximaler Aufmerksamkeit und halte mich an Geschwindigkeitsbegrenzungen, da ich mir bewusst bin, dass es sich bei meinem Auto um eine potenziell tödliche Waffe handelt.

Trotzdem wünsche ich den Familien der Beteiligten viel Kraft, sollte sich überhöhte Geschwindigkeit als Ursache bewahrheiten, trifft einen das sicher noch einmal ganz anders.
 
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Optimal Setting schrieb:
Für ihn wohl weniger... Absolut unpassend Dein Spruch

Fun_King2k schrieb:
Na hoffentlich hast Du keine Kinder! Wahnsinn…

Sorry, aber ich bin seit 2014 zu Hause, weil 4 Autofahrer mein Auto übersehen hatten, nicht einmal, sondern 4x.
Der letzte Unfall war dann schon während meiner Krankschreibung und ich habe bis heute kein Wort des Bedauerns gehört, was die Verursacher betrifft.
Nur Vorwürfe, weil da "plötzlich" auf der Hauptstraße ein Auto war oder was da jetzt wieder an Versicherungskosten auf einen zukommen.
Es hat 8 Jahre gedauert, inklusive entsprechend langer Klage, bis die verantwortliche Berufsgenossenschaft endlich mal ihren eigenen Gutachten gefolgt ist und gezahlt hat, ein wieder anspringen der Behandlung hat weitere 1 1/2 Jahre gedauert, gleich mit dem Spruch, das man sich nicht ewig an den gültigen Gerichtsvergleich hält, der erst mit meinem Tode endet.


Ich habe in dieser Zeit mehr verloren, als nur ein paar Lebensjahre.

Und jetzt kommt ihr.
 
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Trimipramin schrieb:
Nein, beides hat nichts miteinander zu tun.

Und hätte er einen Passantan/Gegenverkehr erwischt? Der Beifahrer zählt vermutlich nicht, weil er die bewusste Entscheidung getroffen hat ins Auto zu steigen?
 
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RAZORLIGHT schrieb:
KI und viele Journalisten dann aber auch.
Großer Teil, sogar teils Verursacher dieser Probleme.
Dazu gehören beide Seiten. Die Probleme entstehen häufig erst dadurch, dass und wie die Menschen darauf reagieren. Wäre das nicht so, gäbe es für Journalisten überhaupt keine Fehlanreize.
 
ProfessorJump schrieb:
Und hätte er einen Passantan/Gegenverkehr erwischt? Der Beifahrer zählt vermutlich nicht, weil er die bewusste Entscheidung getroffen hat ins Auto zu steigen?
Kannst Du bitte aufhören abzulenken vom eigentlichen Thema? Danke :)
 
Maxminator schrieb:
Eine Legende ist von uns gegangen :(
Als ob Gott es wusste: sein letztes Meisterwerk hat er uns noch hinterlassen: BATTLEFIELD 6
R.I.P.
Umso trauriger dass auch das Game in ein paar Jahren tot sein wird.
 
andi_sco schrieb:
Und jetzt kommt ihr.
Ich denke die Leute mit den Moralvorstellungen haben noch nie das Vergnügen mit einem rücksichtslosen Fahrer gehabt, als Opfer steht man sehr schnell als der Dumme da, bin da voll auf deiner Seite.

Denke die einzige Einschränkung, die man machen kann ist, dass viele Leute das Video wohl gesehen haben, es aber für AI halten und somit meinen "könnte auch ein technischer Defekt" gewesen sein.
 
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Jan schrieb:
Es war ein Unfall mit dem Auto. Das ist korrekt. Ich habe kein Video verlinkt, weil ich dessen Authentizität nicht bewerten kann, und maße mir auch generell nicht an das Geschehene zu bewerten. Ich wollte nichts verharmlosen, verschweigen oder dramatisieren, weil ich das für falsch halte. Er ist tot. Gestorben bei einem Unfall mit dem Auto. Ende.
Ja so ist leider die deutsche Sprache. Dass hat sich uns so eingebrannt dass man das so macht, das es kaum Alternativformulierungen gibt. Der Fahrer ist immer passiv und ihm passiert etwas, wobei das Auto und der Unfall der aktivere Teil sind. Mir fällt da auch wenig ein, außer vielleicht "Mann fährt mit Auto in einen Felsen und stirbt". Das klingt alles etwas hölzern weil wir die andere passive Formulierung gewohnt sind. Die deutsche Sprache hat leider kaum was zu bieten hat außer möglichst diffuse Formulierungen die Gewalt im Straßenverkehr verharmlosen.
 
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ProfessorJump schrieb:
Denke die einzige Einschränkung, die man machen kann ist, dass viele Leute das Video wohl gesehen haben, es aber für AI halten und somit meinen "könnte auch ein technischer Defekt" gewesen sein.
Das hat nichts mit AI zu tun. Nur weil Typen wie du meinen, aufgrund eines verwackelten Handyvideos bereits absolut alle Fakten zu kennen, die unter Umständen relevant sein könnten ...
 
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