Vollformat oder nicht?

Bei normaken betrachtungsabstand sowie guter bearbeitung und ausbelichtung tut es das nicht.
Gut wenn leute ins bild krichen und mit der lupe schaun dann ja. Ich hab täglich mehrere hundert poster in dem fornat in drr hand und noch ganz andere sachen.
 
@HisN
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Heute wäre mir der Sucher einer D70 bei weitem zu schummrig und klein.

2004 sah das anders aus. Den analogen Kameras folgte 2000 eine sündhaft teure Eintausend-Euro-Canon G2 mit mikrigem, niedrig auflösenden Display. Die D70 nahm sich dagegen fast wie eine Großformatkamera aus. :)

Erst mit der D200 fiel mir auf, wie winzig der Sucher der D70 eigentlich gewesen ist. Aber zum Fotografieren hat's gereicht. "Angenehm" und "übersichtlich" fängt dann natürlich wo anders an.

Nimmt man eine analoge SLR (zB Minolta Dynax 5000 i) in die Hand, die eine absolute Mittelklasse-SLR war, dann denkt man sich: "Boaah ... was ist denn das für ein Wohnzimmersucher? Der ist ja fast schon zu groß, zu unübersichtlich!" ;-)

Deswegen - großer, heller Sucher - ja bitte gern, aber als Kaufkriterium für FF für einen Anfänger, imho "nein". Schließe mich da Slup an.
 
vannoe schrieb:
Stattdessen hätte ich lieber 'n guten Linsenfuhrpark. Ein WW, ein Zoom, ein Telezoom, die ein oder andere FBW...
Wenn man sich überlegt dass bei Canon eine 24mm-Linse an Crop (1,6x) schon 38,4mm entsprechen (bei Nikon 36mm - 1,5x) kann man sich mit "normalen" Zooms teils schon ein UWW sparen, da kosten gute Linsen richtig Geld. Das *könnte* man dann z.B. in eine KB-Cam stecken. Bei einem KB-Sensor von Vollformat zu sprechen ist für Leute die mit dem KB-Film groß geworden sind sowieso zumindest seltsam...

HisN schrieb:
Und ganz ehrlich ... ich gier ja nach einer Mittelformat mit Lupe auf dem Sucher^^.
Kann ich SEHR gut nachvollziehen - ohne bisher auch nur durch den Sucher eine Kleinbild-Cam gesehen zu haben. Alleine der Unterschied von einer Canon-Crop auf eine alte KB-Cam ist mehr als nur gewaltig. Man sieht endlich mal was man da eigentlich fotografiert...
 
Hat eigentlich schon jemand erwähnt, dass Vollformat nicht nur deutlich teurer, sondern auch deutlich größer und schwerer ist?
Die beste Kamera ist immer die, die man auch dabei hat, und so eine FX mit adequatem Objektiv ist schon ne ganz andere Gewichtsklasse als ein kleiner DX-Body mit Standart-Zoom.

Dieser Thread irrt allerdings so lange weiter im Nebel rum, bis der TO mal sagt, was er eigentlich fotografiert.
 
hiro schrieb:
Hat eigentlich schon jemand erwähnt, dass Vollformat nicht nur deutlich teurer, sondern auch deutlich größer und schwerer ist?
Hat eigentlich schon jemand erwähnt dass ich solche Unwahrheiten nicht leiden kann? Leica bietet mit der M9 eine kleine und leichte Kleinbildkamera. Die D700 ist nicht größer als die D300(s). Die D3(s/x) ist nicht größer als eine D1, D2(xs/h).
hiro schrieb:
Die beste Kamera ist immer die, die man auch dabei hat, und so eine FX mit adequatem Objektiv ist schon ne ganz andere Gewichtsklasse als ein kleiner DX-Body mit Standart-Zoom.
Das Nikkor 17-55 2.8 ist 150g leichter als das 24-70 2.8. Das macht den Kohl nicht fett. Mit irgendwelchen Plastikgurken brauchst du jetzt nicht kommen. Die gibts auch für Kleinbild. Ich kann auch meine KB Kamera immer dabei haben.
Wer bei 1,5-2kilo in die Knie geht sollte sich ernsthaft gedanken über seine körperliche Verfassung machen.
 
fetzie schrieb:
Wer bei 1,5-2kilo in die Knie geht sollte sich ernsthaft gedanken über seine körperliche Verfassung machen.
Es ist allerdings auch nicht angenehm mit einer 1kg-Linse eine Wandertour zu machen.
Klar geht vieles, aber irgendwo muss man immer einen Kompromiss eingehen.
 
Ich habe gar keine leichteren Objektive, die Frage hat sich mir nie gestellt. Aber wer sich scheut, mit dem Äquivalent einer Flasche Wasser wandern zu gehen, der
fetzie schrieb:
sollte sich ernsthaft gedanken über seine körperliche Verfassung machen.
 
Ich glaub ihr wart hier noch nie so richtig Wandern... =)
Da sparst du dir vorher am Equipment jedes Gramm wos nur geht und wirst dann nachher sicherlich keine 5kg Kameraequipment mitnehmen... =)
 
Wenn man sich schon zum "richtigen" Wandern Gedanken um jedes Gramm Gewicht macht sollte man treffenderweise ganz auf die Mitnahme einer Spiegelreflexkamera verzichten.
 
FidelZastro schrieb:
Ich habe gar keine leichteren Objektive, die Frage hat sich mir nie gestellt. Aber wer sich scheut, mit dem Äquivalent einer Flasche Wasser wandern zu gehen, der
Normalerweise hast du noch einiges zu trinken und essen sowie zusätzliche Kleidung dabei. Außerdem finde ich es als nervig die Kamera oft in/aus dem Rucksack zu holen, sprich ich trage sie meistens so. Und wenn man hier knapp 2kg permanent neben dem Rucksack rumhängen hat bzw. in der Hand hält (um den Hals ist das sowieso nicht möglich) empfinde ich das nach spätestens 2 Stunden als nervig. Gehen tut es klar, aber angenehm ist was anderes.

xDream schrieb:
Wenn man sich schon zum "richtigen" Wandern Gedanken um jedes Gramm Gewicht macht sollte man treffenderweise ganz auf die Mitnahme einer Spiegelreflexkamera verzichten.
Das könnte in eine philosophische Diskussion abgleiten, dazu schreibe ich jetzt lieber nichts ;).
 
Das Frage "Wie schwer soll/darf meine Ausrüstung sein" muss sich wohl jeder selbst beantworten.

Außerdem kann man das Ganze nicht pauschalieren. Meine D300 ist keine Vollformatkamera, ist mit dem Handgriff MB-D10 aber nur unwesentlich leichter und kompakter, als eine D700 mit MB-D10.

Ich besitze eine Vielzahl von Vollformatobjektiven, die Gott sei Dank ein entsprechendes Gewicht haben oder auch nicht ... hätte ich nur "Light-Weight-Linsen" an meiner Kamera, hätte sich der Handgriffgummi wohl nicht so schnell zu lösen begonnen. Aber das geht jetzt wirklich ins Philosophische.

Jedenfalls kann man nicht pauschalieren und sagen, dass das Gewicht ein mögliches K.O.-Kriterium ist, das ausschließlich den Vollformat-Kameras und -Objektiven vorenthalten bleibt.

Die Summe macht's. Ob ich jetzt einen Kilo mehr oder weniger mit mir rumtrage, macht für mich wirklich keinen Unterschied.
Meine Ausrüstung kommt inklusive Rucksack auf rund 15 Kilo. Kein Leichtgewicht, aber wenn ich auf der Fotopirsch für alle Eventualitäten gerüstet sein möchte, nehme ich eben alles mit.

Wenn ich - merkt man eh an der eigenen Tagesverfassung - mal nicht zum Schleppen aufgelegt bin, dann muss ich ja nicht die ganze Ausrüstung einpacken, sondern nur die Linse(n), die den aktuellen Bedarf abdecken.

Von daher finde ich eine Diskussion bezüglich des Gewichts in Zusammenhang mit Vollformat oder APS-C ehrlich gestanden sinnlos. Wer nichts schleppen will, kauft sich von Haus aus keine "schwere" Kamera, vollkommen egal, ob Vollformat oder nicht.

Ich frag mich nur, wie die armen Menschen in den 90er-Jahren überlebt haben, wo man als Spiegereflexfotograf gezwungen war "große Ungetüme" mit sich zu schleppen. ;)
 
tbird700 schrieb:
Von daher finde ich eine Diskussion bezüglich des Gewichts in Zusammenhang mit Vollformat oder APS-C ehrlich gestanden sinnlos. Wer nichts schleppen will, kauft sich von Haus aus keine "schwere" Kamera, vollkommen egal, ob Vollformat oder nicht.

Ich frag mich nur, wie die armen Menschen in den 90er-Jahren überlebt haben, wo man als Spiegereflexfotograf gezwungen war "große Ungetüme" mit sich zu schleppen. ;)
Das ist mir etwas zu pauschalisiert. Außerdem darf doch jeder für sich selbst entscheiden was für ihn selbst wichtig ist, oder nicht?

Gerade die analogen SLRs sind deutlich kleiner und leichter als die digitalen...
 
Gerade die leichten analogen Spiegelreflexen hatten aber auch bei weitem weniger Technik drin. Zudem mussten auch einige Komponenten wie Verschluss und Spiegelkasten weniger Belastungen aushalten, da niemand der eine solche kleine und leichte (und billige) Kamera hatte es sich hätte leisten können so viele Auslösungen zu verschießen wie das heute für jedermann zu finanzieren ist.

Stabile Kameras vergangener Tage waren auch nicht wirklich leichter.

Was hat eigentlich diese müßige Gewichtsdiskussion mit dem Thema zu tun? Nichts!

@iamunknown: wenn du unbedingt meinst das FF dir zu schwer ist dann hast du damit Recht, dann nimm ein anderes Sensorformat und werd damit glücklich.

Für alle anderen ist das Sensorformat bei gleichen Qualitätsmerkmalen in Sachen Gehäuse ein eher untergeordneter Gewichtstreiber. Das es keine FF-Plastik-Einsteigerknipsen gibt ist natürlich richtig, aber anscheinend gibt es dafür keine Notwendigkeit aus Sicht der Hersteller.
 
xDream schrieb:
Was hat eigentlich diese müßige Gewichtsdiskussion mit dem Thema zu tun? Nichts!

@iamunknown: wenn du unbedingt meinst das FF dir zu schwer ist dann hast du damit Recht, dann nimm ein anderes Sensorformat und werd damit glücklich.
Ist im Thread aufgekommen und ich finde es ist korrekt auf die Größe + Gewicht hinzuweisen.
Im übrigen habe ich eher über die Linsen geschrieben, FF an sich ist kaum schwerer.

Wenn man noch beachtet dass eine DSLR + Batteriegriff und einer Linse inkl. Geli mit den Ausmaßen eines 24-70 2.8 L (bei Canon, ich denke das Nikon-Gegenstück ist nicht kompakter) extrem auffällig sind (man könnte es auch Eye-Catcher nennen) dann ist dies durchaus eine Überlegung beim Kauf wert.
 
Auch bei den Linsen habe ich mich nicht auf FF beschränkt. Es ist ein allgemeines Dilemma dass man einen Kompromiss eingehen muss. Preis, Gewicht, Lichtstärke, mechanische Verarbeitung, Brennweitenbereich, usw. lässt sich nicht alles optimal kombinieren.
 
Worauf willst du hinaus?

Deine Aussagen drehen sich gerade völlig im Kreis: "Leichte Plastik-Objektive sind leichter als schwere Objektive"

Einziger Gewichtsunterschied zwischen FF und Crop ist und bleibt, dass die Plastikklasse für Einsteiger nur mit Crop-Sensoren angeboten wird. Billige leichte Linsen gibt es für beide Sensorgrößen, nur wer sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt und >1500€ für einen FF-Body ausgibt will diese Schrottlinsen meistens nicht mehr haben; das ist aber eine persönliche Entscheidung und hat nichts mit dem Konzept zu tun.
 
@iamunknown
Das ist mir etwas zu pauschalisiert. Außerdem darf doch jeder für sich selbst entscheiden was für ihn selbst wichtig ist, oder nicht?

Gerade die analogen SLRs sind deutlich kleiner und leichter als die digitalen...

Hättest Du Dir meinen Beitrag genauer durchgelesen, wüsstest Du, dass mit keinem Satz drin steht, die Leute müssen sich eine "schwere Ausrüstung" zulegen.
Allein der erste Satz meines letzten Beitrages beantwortet Deine Frage.

Betreffend Deiner Kenntnis der analogen Gewichtsklassen wäre eher "iamignorant", denn "iamunkown" angebracht. ;)

Meine F4E hatte vollbestückt mit 8 Stk. AA-Batterien ohne Objektiv über 1,5 Kilo gewogen. Natürlich gab's damals auch schon Plastiksch.....
Aber das muss zum wiederholten Mal jeder für sich selbst entscheiden, was ihm wichtig ist. Ich schlepp lieber ein paar Kilo mehr mit mir rum, als auf Qualität zu verzichten.
 
xDream schrieb:
Deine Aussagen drehen sich gerade völlig im Kreis: "Leichte Plastik-Objektive sind leichter als schwere Objektive"
Plastik. Aha, wo habe ich davon geschrieben? Übrigens gibt es eine sehr große Auswahl an hochwertigen Metallobjektiven (Festbrennweiten) welche deutlich leichter als 1kg sind.

xDream schrieb:
Einziger Gewichtsunterschied zwischen FF und Crop ist und bleibt, dass die Plastikklasse für Einsteiger nur mit Crop-Sensoren angeboten wird. Billige leichte Linsen gibt es für beide Sensorgrößen, nur wer sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt und >1500€ für einen FF-Body ausgibt will diese Schrottlinsen meistens nicht mehr haben; das ist aber eine persönliche Entscheidung und hat nichts mit dem Konzept zu tun.
Was bitte hat "Plastik" oder gar eine Plastikklasse (es gibt übrigens gerade heutzutage EXTREM hochwertige Kunststoffe...) mit Vollformat zu tun?
Würdest du z.B. die 50mm 1.4er oder 85mm 1.8er Linsen von Canon/Nikon als "Schrottlinse" der "Plastikklasse" mit einer Bildqualität beschreiben welche man am besten nur für Mobiltelefone mit Stecknadelkleinem Sensor verwenden sollte?

tbird700 schrieb:
@iamunknownHättest Du Dir meinen Beitrag genauer durchgelesen, wüsstest Du, dass mit keinem Satz drin steht, die Leute müssen sich eine "schwere Ausrüstung" zulegen.
Allein der erste Satz meines letzten Beitrages beantwortet Deine Frage.
Aha, um gute Fotos zu machen ist immer die neuste Technik notwendig? Es gibt sehr viele SLRs welche aus Metall sind, kleiner und Leichter als ein FF. Ok, haben dann teilweise keinen AF, aber der ist nicht notwendig um gute Fotos zu schießen (jaja, für Sport ist er es, aber nicht für alles!).

tbird700 schrieb:
Betreffend Deiner Kenntnis der analogen Gewichtsklassen wäre eher "iamignorant", denn "iamunkown" angebracht. ;)
Hmm, ich frage mich wer hier ignorant ist!

tbird700 schrieb:
Meine F4E hatte vollbestückt mit 8 Stk. AA-Batterien ohne Objektiv über 1,5 Kilo gewogen. Natürlich gab's damals auch schon Plastiksch.....
Aber das muss zum wiederholten Mal jeder für sich selbst entscheiden, was ihm wichtig ist. Ich schlepp lieber ein paar Kilo mehr mit mir rum, als auf Qualität zu verzichten.
Vor allem macht das Plastik das Bild, die Lichtbrechung davon kann ja nicht gut sein...
Bei der 50mm/1.7er Festbrennweite von meiner Pentax ME super ist teilweise aus Kunststoff und der extrem präzise und leichtgängige Fokusgang lässt die Linsen von Canon und Nikon wie Spielzeug aussehen.



Irgendwie reden wir hier aneinander vorbei.
Meine Meinung dass (technisch) hochwertige Fotos nicht an das Gewicht(!) der Ausrüstung gekoppelt sind bleibt allerdings.
 
iamunknown schrieb:
Gerade die analogen SLRs sind deutlich kleiner und leichter als die digitalen...
Wie sagtest du doch so schön?
iamunknown schrieb:
Das ist mir etwas zu pauschalisiert.
Schon mal eine F5 in der Hand gehalten? Ich schon. Selbst eine funzelige F100 ist nicht wirklich kleiner und leichter als z.B. eine D300 (beide ebenfalls selbst zum Vergleich in der Hand gehabt).


iamunknown schrieb:
Wenn man noch beachtet dass eine DSLR + Batteriegriff und einer Linse inkl. Geli mit den Ausmaßen eines 24-70 2.8 L (bei Canon, ich denke das Nikon-Gegenstück ist nicht kompakter) extrem auffällig sind (man könnte es auch Eye-Catcher nennen) dann ist dies durchaus eine Überlegung beim Kauf wert.
Du kaufst keine schicke Handtasche, die gut aussehen muss, sondern eine Kamera. Da ist das Äußerliche scheißegal (okay, die BGe der Canons sind z.B. wirklich potthässlich, aber das ist ein anderes Thema).

iamunknown schrieb:
Was bitte hat "Plastik" oder gar eine Plastikklasse (es gibt übrigens gerade heutzutage EXTREM hochwertige Kunststoffe...) mit Vollformat zu tun?
Gar nichts, wie xDream bereits erwähnte. Schon mal eine VF aus Plastik gesehen?

iamunknown schrieb:
Würdest du z.B. die 50mm 1.4er oder 85mm 1.8er Linsen von Canon/Nikon als "Schrottlinse" der "Plastikklasse" mit einer Bildqualität beschreiben welche man am besten nur für Mobiltelefone mit Stecknadelkleinem Sensor verwenden sollte?
Klar gibt es Ausnahmen. Aber recht viel Auswahl hat man nicht, wenn man leichte und dennoch hochwertige Metallobjektive mit guter Qualität haben will.

iamunknown schrieb:
Aha, um gute Fotos zu machen ist immer die neuste Technik notwendig?
Behauptet wer? Das hat soweit ich es nicht überlesen habe niemand behauptet...

iamunknown schrieb:
Bei der 50mm/1.7er Festbrennweite von meiner Pentax ME super ist teilweise aus Kunststoff und der extrem präzise und leichtgängige Fokusgang lässt die Linsen von Canon und Nikon wie Spielzeug aussehen.
Hattest du schon einmal hochwertige Linsen von Canon oder Nikon in der Hand? Ich schon und ich kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen, dass man einen derart großen Unterschied beim Fokusgang feststellen kann... Das 28 1.4 (das übrigens immer noch nicht weg ist und wohl auch da bleibt, wenn das 24 1.4 mal angeschafft wird :D ) geht z.B. butterweich und auch sehr präzise.
 
Zurück
Oben