1. Man bekommt mit den M-Prozessoren (Apple Silicon) eine sehr starke Grafikeinheit mit dazu. Wenn man also den billigsten Mac mit kleiner SSD und wenig RAM kauft, bekommt man teilweise eine Grafikleistung für die man hunderte Euro für eine dedizierte Grafikkarte hinblättern müsste in der Windows-/Linux-Welt. Das relativiert die Anschaffungskosten ein wenig. Das ist hilfreich wenn man KI auf dem Mac ausführen möchte oder für 3D-/Foto-/Videobearbeitung.tizzy11 schrieb:@tacktick Jetzt bin ich neugierig geworden. Was macht Apple so viel besser in der Nutzung als wie ein aktuelles Windows 11? Schließlich kostet ja bei Apple jede Software mehr an Investition als bei Windows.
2. Es ist ein Unix-Betriebssystem, das heißt, die meisten Unix-Befehle, die man von Linux schon kennt, kann man auch auf der Konsole im Mac ausführen. Windows ist kein Unix sondern quasi ein Sonderling.
3. MacOS wird von den meisten Softwarefirmen unterstützt. Es läuft darauf das meiste, was mit Linux eben nicht läuft und somit eine logische Ergänzung, wenn man sonst Linux nutzt.
Das waren für mich die drei Punkte, weshalb ich mir einen Mac angeschafft habe.