ja aber wenn ich da hunderte systeme irgendwo aufstell und in den jahren die die halten sollen, kommen jede woche 3 leute mit hier geht nix mehr, ist das zwar ne tolle beschäftigung für leute die nicht ausgelastet sind aber persönlich würd ich erwarten das das läuft, klar hin und wieder mal nen ausfall besonders kurz vor den geplanten nutzungszeit seh ich weniger kritisch...aber an den wenigsten stellen wird da in kurzen abständen komplett die ganze hardware getauscht...ich tippe hier auch auf nem alten T590 bei uns im Labor...da steckt auch nen vPro drin...auch wenns 8. gen ist und der mit win 11 schon arg zu kämpfen hat...lynx007 schrieb:Hat aber wenig mit sicherheit zu tun! Gerade im B2B umfeld, müssen die Dinger 8 Jahre, dem Abschreibungszeitraum halten und dann will man das Zeug möglichst günstig, ohen weitere kosten wieder los werden.
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News vPro vs. AMD Pro: Intel zieht die „Unsere Plattform ist viel sicherer“-Karte
- Ersteller Volker
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Das aktuelle Marketing ist eher so klassisch amerikanisch. Solche Infos erhält man eher, wenn man Aufträge einholt und mit dem Kundenbetreuer spricht.steirerblut schrieb:Warum B2B Werbung auch immer so aggressiv sein muss. Ich dachte man ist Professionell, spricht nur gut über die Marktbegleiter, Integrität und so...![]()
Gleichzeitig muss man aber auch anerkennen, dass AMD durch die steigenden Marktanteile nun auch deutlich öfters Ziel von Sicherheitsuntersuchungen und wird und daher auch viel mehr gefunden wird, was noch schlummert.
Für AMD muss das aktuell allerdings auch ein Wecksingal sein, dass sie sich in dem Bereich endlich "professionalisieren" müssen. AMDs größter Schwachpunkt - und gleichzeitig auch Glück für Intel und auch Nvidia - ist die Tatsache, dass die Firma selbst heute quasi nach 50 Jahren immer noch sich irgendwie wie ein Startup verhält und alles immer irgendwie chaotisch wirkt. Eben wie eine "innovative" Bastlerbude. Man stelle sich nun AMD würde sich in vielen Bereichen wirklich "professionalisieren" und würde "ernst" machen.
Intel ist - wie Nvidia - deutlich professioneller und sie nehmen bestimmte Themen auch deutlich ernster. AMD muss an vielen Stellen immer noch "lernen". AMDs "Underdog" Image kommt ja nicht umsonst. Bei AMD hat man an allen Ecken und Enden manchmal das gefühlt, dass man es da mit einem Startup zutun hat, die gerade anfangen.SweetOhm schrieb:Dafür ist Intel "viel dooferer" und dazu noch verlogenerer ...![]()
Das geht doch gar nicht so einfach, oder? Was man so liest deaktivieren die gängigen Methoden das Ding ja technisch gesehen nie komplett. Auch hat man dadurch wohl gewisse Einschränkungen z.B. beim Thema TPM, was bei Firmen ja nicht unrelevant ist, wenn man Windows 11 "offiziell" einsetztCookie4u schrieb:Die ganze Intel ME wird deaktiviert weil sie ein riesiger Angriffsvektor ist.
Fragger911
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Hab es mal korrigiert.catch 22 schrieb:"2 mal mehr als wie du"
freschluft
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Wenn man mit CPUs nix reißen kann, wird halt so gespielt haha
Als nächstes werden wieder Hersteller bestochen, dass sie doch bitte Panther Lake statt dem besseren Ryzen AI 300/400 verbauen mögen
Als nächstes werden wieder Hersteller bestochen, dass sie doch bitte Panther Lake statt dem besseren Ryzen AI 300/400 verbauen mögen
Mcr-King
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Auf jeden Fall, und wir nutzen nicht einmal vPro, weil es nur Ärger mit PKI und Zscaler macht.FrozenPie schrieb:Was ein Satz
Wolfgang.R-357:
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Da hat aber jemand angst, wenn man derart aggressiv den Konkurrenten anpatzen möchte.
Das von einer Firma, die in der Vergangenheit bezüglich Sicherheit kein Vorbild waren, da hat eine Zeitlang eine Lücke die andere gejagt.
Das von einer Firma, die in der Vergangenheit bezüglich Sicherheit kein Vorbild waren, da hat eine Zeitlang eine Lücke die andere gejagt.
catch 22
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danke... wie konnte mir das nur passieren... gerade als Eingeborener des Ruhrgebiets... verschämt mit knall roter Birne davon schleichFragger911 schrieb:Hab es mal korrigiert.
Ergänzung ()
nicht zu vergessen, dass man es mit so einer Ansage ja gerade zu herausfordert...Calid schrieb:das maul echt nicht aufreissen.
HOCLN2
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Teilweise, man kann es nicht ganz entfernen. Das ist auch mein Wissensstand.prayhe schrieb:Das geht doch gar nicht so einfach, oder? Was man so liest deaktivieren die gängigen Methoden das Ding ja technisch gesehen nie komplett.
Kann sein, aber dafür hat man ja noch TMP chips zum draufstecken aufs Board.prayhe schrieb:Auch hat man dadurch wohl gewisse Einschränkungen z.B. beim Thema TPM, was bei Firmen ja nicht unrelevant ist, wenn man Windows 11 "offiziell" einsetzt
Also ich kann mich noch gut daran erinnern, dass bei der Intelriege massenhaft Sicherheitslücken offen waren, viel mehr als bei AMD.
Spectre, pi pa po Geschichten und viel mehr.
Hat sich das in den letzten 3-4 Jahren grundlegend geändert?
Man muss aber fairerweise sagen, dass gefundene, gemeldete, unbehobene und behobene Fehler auch stark abhängig von den Testern und vielleicht auch Zufällen sind, udn auch deren Schwere differenziert betrachtet werden muss.
So ist Linux ja auch nicht unbedingt so viel besser als Windows, nur weil da weniger drüber bekannt ist.
Es kommt also wieder der Faktor eigene Statistik und so ins Spiel.
Spectre, pi pa po Geschichten und viel mehr.
Hat sich das in den letzten 3-4 Jahren grundlegend geändert?
Man muss aber fairerweise sagen, dass gefundene, gemeldete, unbehobene und behobene Fehler auch stark abhängig von den Testern und vielleicht auch Zufällen sind, udn auch deren Schwere differenziert betrachtet werden muss.
So ist Linux ja auch nicht unbedingt so viel besser als Windows, nur weil da weniger drüber bekannt ist.
Es kommt also wieder der Faktor eigene Statistik und so ins Spiel.
Im Juni ist es 9 Jahre her, seit Intel und AMD von Spectre erfahren haben. Auch wenn ein Prozessor mehrere Jahre zur Entwicklung braucht (es werden gerne 5 genannt), haetten beide schon seit mehreren Jahren Prozessoren verkaufen koennen, die immun gegen Spectre sind. Wollen sie offenbar nicht, stattdessen werfen sie Nebelkerzen wie "hardware support for software mitigations" o.ae., m.a.W., sie wollen, dass die Software-Entwickler das loesen, und dafuer geben sie Hardware-Support. Auch wenn einige Entwickler sich seit 9 Jahren anstrengen (die Entwickler des Linux-Kernels z.B.), ist das voellig unzureichend, weil diese Loesung entweder extrem langsam (z.B. typischer Faktor 2-2.5 bei diversen "speculative load hardening" Ansaetzen, die aber nur gegen Spectre v1 helfen sollen) oder lueckenanfaellig und sehr teuer in der Entwicklung ist.
Wenn Intel mit Sicherheit argumentiert, ist das unglaubwuerdig, weil ihr Ignorieren von Spectre zeigt, dass ihnen Sicherheit nicht wichtig ist.
Wenn Intel mit Sicherheit argumentiert, ist das unglaubwuerdig, weil ihr Ignorieren von Spectre zeigt, dass ihnen Sicherheit nicht wichtig ist.
Gaming-Opa
Ensign
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Fürwahr! Sicherheit ist genauso eine Illusion wie Geld oder Zeit.Volker schrieb:Kein Produkt ist jemals völlig sicher
Die größte Sicherheit erhält man, wenn man den Glauben an Selbige verliert.
Das zweitwichtigste ist dann dafür zu sorgen, daß man kein (lohnendes) Ziel ist. Wo nichts zu klauen gibt bricht auch niemand ein.
Wenn sich beides nicht vermeiden läßt, dann hilft nur jeden Moment so zu leben, auch ohne konkretes Wissen darüber, als gäbe es gerade ein Sicherheitsproblem.
Steffen12
Newbie
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Intel muss extrem verzweifelt sein, wenn sie sich auf solche methoden herablassen. Das ist doch nur dummenfang, die informierten käufer lachen doch über sowas. Vermutlich sieht es in der forschungsabteilung von intel düster aus wenn ihnen nix besseres einfällt ...
Denjo25
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Natürlich nicht, aber es verkauft sich bessermmdj schrieb:juckt das eine firma wirklich? sicherheitslücken wird es immer und immer geben, damit rechnet man doch schon?
RealMax123
Lieutenant
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Ich mag zwar eigentlich Intel mehr als AMD, weil Intel bereit ist öfter mal neue Wege zu gehen und innovative Konzepte umzusetzen. Während AMD eher nur alte aber bewährte Konzepte um Detailverbesserungen ergänzt.
Aber wenn es um die Sicherheit geht würde ich Intel noch weniger als AMD vertrauen.
Bei Intel erfolgt ja immer noch ein beachtlicher Teil der Entwicklung in Isreal, und da könnte ich mir durchaus vorstellen das da auch der ein oder andere Agent vom Mossad oder ähnlichen Organisationen dabei ist, und irgendwelche Backdoors einbaut, ohne das die Intel Geschäftsführung in den USA überhaupt davon weis.
Vorallem seit der Pager-Aktion im Libanon haben da meine Bedenken schon stark zugenommen.
Aber wenn es um die Sicherheit geht würde ich Intel noch weniger als AMD vertrauen.
Bei Intel erfolgt ja immer noch ein beachtlicher Teil der Entwicklung in Isreal, und da könnte ich mir durchaus vorstellen das da auch der ein oder andere Agent vom Mossad oder ähnlichen Organisationen dabei ist, und irgendwelche Backdoors einbaut, ohne das die Intel Geschäftsführung in den USA überhaupt davon weis.
Vorallem seit der Pager-Aktion im Libanon haben da meine Bedenken schon stark zugenommen.
eastcoast_pete
Commander
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Dir ist aber auch klar, daß Spectre und Spectre "Nachfolger" alle x86 CPUs (und auch RISC CPUs wie zB ARM) mit spekulativer Ausführung/Branchvorhersage betrifft, also inklusive Zen1 und folgende. Intel war in 2016/17 auch deshalb so im Rampenlicht, weil AMD damals lange nicht so präsent in Servern war wie sie es jetzt sind. * Und auch deshalb hat (in meiner Lesart) @DevPandi auch gemeint , daß AMD sich hier entsprechend anpassen sollte (im Sinn von grow up already).BxBender schrieb:Also ich kann mich noch gut daran erinnern, dass bei der Intelriege massenhaft Sicherheitslücken offen waren, viel mehr als bei AMD.
Spectre, pi pa po Geschichten und viel mehr.
Hat sich das in den letzten 3-4 Jahren grundlegend geändert?
Man muss aber fairerweise sagen, dass gefundene, gemeldete, unbehobene und behobene Fehler auch stark abhängig von den Testern und vielleicht auch Zufällen sind, udn auch deren Schwere differenziert betrachtet werden muss.
So ist Linux ja auch nicht unbedingt so viel besser als Windows, nur weil da weniger drüber bekannt ist.
Es kommt also wieder der Faktor eigene Statistik und so ins Spiel.
* Als Randbemerkung: der Itanium von Intel hatte zumindest einige dieser Schwachstellen nicht. Das alleine war aber nicht genug, den wollte trotzdem kaum jemand 😜.