Cool Master schrieb:
Nein! Es ist effizenter E-Motoren zu benutzen. Das ist überhaupt keine Frage alleine schon weil man kein Getriebe benötigt und somit weniger Verschleiß hat. Dazu kommt man hat das Drehmoment sofort und nicht erst ab X RPM.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Ersparnis vom Verlust bei der Umwandlung nicht völlig aufgefressen wird und sogar in die andere Richtung schlägt. Die Leistung, die an den Rädern ankommt, wird außerdem geringer sein.
Hast du zufällig Quellen, die zeigen, dass der Verlust der Umwandlung nicht alles zunichte macht? In der Vergangenheit haben Diskussionen, warum Hybrid-Autos nicht die Zukunft sein können, unter anderem in diese Kerbe geschlagen.
Wenn man einen kleinen Hilfsakku hat, der groß genug ist, dann könnte der Verbrennungsmotor wenigstens konstant mit der gleichen Drehzahl drehen (logischerweise die, bei der er effizient läuft). Aber das ändert nichts am Verlust bei der Umwandlung.
edit:
Cool Master schrieb:
Die Brennstoffzelle wäre schon bereit für den Einsatz das Problem daran ist aber die Infrastruktur (es gibt nur um die 5 Tankstellen in Deutschland). Die Diffusion ist nicht mehr so problematisch. Zudem wäre bei einer guten Infrastruktur Wasserstoff so günstig, dass man auch alle 2 Wochen Tanken gehen könnte.
Dir ist klar, wieviel Energie man für die Herstellung von Wasserstoff benötigt?
Würde man Wasserstoff zum Großteil mithilfe erneuerbarer Energien herstellen, dann wäre das tragbar. Aber auch überhaupt nicht mehr billig. Vielleicht ändert sich das in mittelfristiger Zukunft... aber andererseits könnten wir in mittelfristiger Zukunft auch einfach bessere Akkus haben.
Es gibt ja den Ansatz, das "Abfallprodukt Wasserstoff" von der Industrie zu bekommen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das auch nur Ansatzweise ausreicht, um genügend Tankstellen zu betreiben.