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Wann gibr es eine Revolution ?
- Ersteller Anteno
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Eigentlich war die letzte Revolution gerade (Ryzen 5000, RTX 3000, RX 6000), aber wegen schlechter Verfügbarkeit und Wucherpreisen entpuppte sie sich bisher als Strohfeuer.
Die nächsten evolutionären Punkte werden DDR5, PCIe 5.0 und neue CPU-Sockel bei beiden Herstellern sein. Die IPC steigt weiter an und es wird mehr Kerne geben. Bei Grafikkarten werden erste Modelle mit Multi-Die-GPUs kommen. Bei den Speichermedien würde ich statt der SSDs vielleicht eher die HDDs nennen. Hier kommt vielleicht endlich die HAMR-Technik für Festplatten, die seit vielen Jahren immer wieder kurz vor dem Start ist und mit einem Anstieg auf bis zu 80 TB bei 3,5"-Platten lockt. Das wäre nochmal ein großer Schritt, auch wenn es für Heimanwender eher weniger relevant ist.
Wenn man wie du in den letzten Jahren den Wechsel zu 8 Kernen im Mainstream als relevant betrachtet, dann würde ich vielleicht die Rückkehr der schnelleren Kerne als Überschrift über die Gegenwart und die nächsten Jahre setzen. Zen2 brachte +15% IPC, Zen3 +19%, erste Gerüchte munkeln von bis zu +29% bei Zen4. Das wären dann in wenigen Jahren 76% schnellere Kerne bei gleichem Takt. Auch Intel hat das Thema endlich wieder entdeckt und wird mit Rocket Lake wohl +18% bringen. Apples M1 ist daran mit Sicherheit nicht ganz unschuldig und feuert hier die Konkurrenz nochmals an. Jedenfalls sehen damit dann Prozessoren von vor ein paar Jahren endlich wieder schneller "alt" aus als es beim Evergreen Sandy Bridge der Fall war.
Die nächsten evolutionären Punkte werden DDR5, PCIe 5.0 und neue CPU-Sockel bei beiden Herstellern sein. Die IPC steigt weiter an und es wird mehr Kerne geben. Bei Grafikkarten werden erste Modelle mit Multi-Die-GPUs kommen. Bei den Speichermedien würde ich statt der SSDs vielleicht eher die HDDs nennen. Hier kommt vielleicht endlich die HAMR-Technik für Festplatten, die seit vielen Jahren immer wieder kurz vor dem Start ist und mit einem Anstieg auf bis zu 80 TB bei 3,5"-Platten lockt. Das wäre nochmal ein großer Schritt, auch wenn es für Heimanwender eher weniger relevant ist.
Wenn man wie du in den letzten Jahren den Wechsel zu 8 Kernen im Mainstream als relevant betrachtet, dann würde ich vielleicht die Rückkehr der schnelleren Kerne als Überschrift über die Gegenwart und die nächsten Jahre setzen. Zen2 brachte +15% IPC, Zen3 +19%, erste Gerüchte munkeln von bis zu +29% bei Zen4. Das wären dann in wenigen Jahren 76% schnellere Kerne bei gleichem Takt. Auch Intel hat das Thema endlich wieder entdeckt und wird mit Rocket Lake wohl +18% bringen. Apples M1 ist daran mit Sicherheit nicht ganz unschuldig und feuert hier die Konkurrenz nochmals an. Jedenfalls sehen damit dann Prozessoren von vor ein paar Jahren endlich wieder schneller "alt" aus als es beim Evergreen Sandy Bridge der Fall war.
cruse
Fleet Admiral
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Iran steigt zur neuen Mining Hochburg auf.Anteno schrieb:Was konkret erwartet uns bis 2025?
Revolutionen sehe ich im PC Bereich gar keine mehr.
Eher Weiterentwicklungen, Verkleinerungen und später komplette Ablösung der PCs.
Eine richtige Revolution wäre für mich die Einführung von nicht flüchtigem RAM, welches dann je nach Ausstattung sämtliche Speicherkonzepte über den Haufen wirft
Eher Weiterentwicklungen, Verkleinerungen und später komplette Ablösung der PCs.
Eine richtige Revolution wäre für mich die Einführung von nicht flüchtigem RAM, welches dann je nach Ausstattung sämtliche Speicherkonzepte über den Haufen wirft
pseudopseudonym
Fleet Admiral
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- 10.912
Das hängt sicher auch davon ab, was deine Anforderungen/Erwartungen sind und was für dich eine Revolution ist.
Wenn ich mir meinen fast 10 Jahren alten Laptop angucke und den mit meinem deutlich neueren Arbeitslaptop vergleiche, merkt man da zwar einen Unterschied, aber der fällt erstaunlich gering aus (klar, der ist dünner, leichter, stromsparender und etwas reaktionsfreudiger).
Vor 10 Jahren wäre ein 10 Jahre alter Laptop quasi unbenutzbar gewesen, was IMHO zeigt, dass die Entwicklung von normaler Bürohardware und Midrange-Gamingkisten (mein 5 Jahre alter PC ist auch noch sehr angenehm zum Zocken) langsamer geworden ist. Eine Revolution sehe ich da in den letzten Jahren nicht, trotz Ryzen.
Ich denke, dass sich der Trend fortsetzen wird. Stromsparender, kleiner, leiser, günstiger und natürlich auch schneller, was sich im Alltag aber für viele verhältnismäßig wenig bemerkbar macht. Das Ende der PC-Architektur sehe ich übrigens auch nicht. Dafür hat die PC-Welt mit seinen vielen Herstellern einfach zu viele Vorteile gegenüber Plattformen, die nur von einem Hersteller dominiert werden.
Allerdings bin ich mir sicher, dass Laptops wichtiger und Tower unwichtiger werden, aber das ist ja die gleiche Architektur. Ein Laptop mit Dock bietet wenig bis keine Nachteile für die meisten, erlaubt aber ein leichtes Wechseln des Arbeitsplatzes (Stichwort Homeoffice).
Eine weiterhin nette Weiterentwicklung sehe ich, aber keine echte Revolution, die die PC-Welt auf den Kopf stellt.
Wenn ich mir meinen fast 10 Jahren alten Laptop angucke und den mit meinem deutlich neueren Arbeitslaptop vergleiche, merkt man da zwar einen Unterschied, aber der fällt erstaunlich gering aus (klar, der ist dünner, leichter, stromsparender und etwas reaktionsfreudiger).
Vor 10 Jahren wäre ein 10 Jahre alter Laptop quasi unbenutzbar gewesen, was IMHO zeigt, dass die Entwicklung von normaler Bürohardware und Midrange-Gamingkisten (mein 5 Jahre alter PC ist auch noch sehr angenehm zum Zocken) langsamer geworden ist. Eine Revolution sehe ich da in den letzten Jahren nicht, trotz Ryzen.
Ich denke, dass sich der Trend fortsetzen wird. Stromsparender, kleiner, leiser, günstiger und natürlich auch schneller, was sich im Alltag aber für viele verhältnismäßig wenig bemerkbar macht. Das Ende der PC-Architektur sehe ich übrigens auch nicht. Dafür hat die PC-Welt mit seinen vielen Herstellern einfach zu viele Vorteile gegenüber Plattformen, die nur von einem Hersteller dominiert werden.
Allerdings bin ich mir sicher, dass Laptops wichtiger und Tower unwichtiger werden, aber das ist ja die gleiche Architektur. Ein Laptop mit Dock bietet wenig bis keine Nachteile für die meisten, erlaubt aber ein leichtes Wechseln des Arbeitsplatzes (Stichwort Homeoffice).
Eine weiterhin nette Weiterentwicklung sehe ich, aber keine echte Revolution, die die PC-Welt auf den Kopf stellt.
W
wayne_757
Gast
hamju63 schrieb:Revolutionen sehe ich im PC Bereich gar keine mehr.
12+ Cores im Mainstream für schmale Geld sind aus meiner Sicht mehr als nur eine Weiterentwicklung.
pseudopseudonym schrieb:Wenn ich mir meinen fast 10 Jahren alten Laptop angucke und den mit meinem deutlich neueren Arbeitslaptop vergleiche, merkt man da zwar einen Unterschied, aber der fällt erstaunlich gering aus
Kommt darauf an. Hast du die passende Workload für so ein Teil (z.B. Software compilieren) dann ist da ein riesiger Unterschied. Bei ein bisschen Webbrowsen, Excel und co, was so typische Büroworkload ist merkst du kaum einen Unterschied.
Chesterfield
Fleet Admiral
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Die nächste Stufe wird die 5nm Struktur für CPU‘s die einen Anstieg der (starken)IPC mit sich ziehen wird. Was gefühlt von sandbridge (2000 er Intel cpus) bis skylake gefühlt immer nur in homöopathischer Dosis stattgefunden hat immer all Die Jahre. Erst amd mit ryzen hat erst echten Konkurrenzkampf gebracht und wieder zum echten Anstieg geführt
Geisterwolf
Lt. Commander Pro
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Wie schon oben geschrieben wurde: Evolution vs. Revolution. Wenn es einfach nur etwas schneller, mehr und besser wird, dann ist das Evolution.
Eine Revolution wären Bio- und Quantencomputer. Aber aufgrund dessen erwarte ich bis 2025 keine Revolution. ... jedenfalls keine die Endanwender betrifft.
Ein denkbarer Schritt wäre, dass die ganze Kryptowährungen ins bodenlose fallen und Grafikkarten billig werden und dann jeder ein 4way SLI zuhause hat
... bitte keine Diskussion über den Sinn 
Eine Revolution wären Bio- und Quantencomputer. Aber aufgrund dessen erwarte ich bis 2025 keine Revolution. ... jedenfalls keine die Endanwender betrifft.
Ein denkbarer Schritt wäre, dass die ganze Kryptowährungen ins bodenlose fallen und Grafikkarten billig werden und dann jeder ein 4way SLI zuhause hat
spinthemaster
Commander
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wayne_757 schrieb:12+ Cores im Mainstream für schmale Geld sind aus meiner Sicht mehr als nur eine Weiterentwicklung.
Seit gut 15 Jahren werden mehr Kerne in CPUs verbaut und die Produkte werden seitdem auch immer günstiger. Was ist das anderes als eine Weiterentwicklung?
tomgit
Rear Admiral
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Mehr Kerne, wenn auch deutlich mehr als vor etwa 5 oder 10 Jahren, in einem Desktop- oder Notebook-Prozessor ist keine Revolution, es ist eine einfache Evolution, die sich aus der Problematik "Gib mehr Leistung" und der technischen Entwicklung von immer kleiner werdender Strukturbreite hervor ging. Effektiv hat es ja die Leistung des Prozessors fast verdoppelt, ohne eine neue Architektur oder ein magisches Instruktionsset zu verlangen.
Revolutionen haben für sich gesprochen immer etwas Disruptives an sich. Reine Mehrleistung ist wenig Disruptiv, auch wenn vielleicht der Markt etwas aufgemischt wird. Weder Apples M1 noch AMDs Zen-Architekturen sind in meinen Augen sonderlich disruptiv, da sie an der eigentlichen Verwendung des Systems wenig ändern.
Die letzten disruptiven Ereignisse sind da eher das Aufschließen der Leistung von Notebooks an den Desktop und die gesellschaftliche Adaption von Touchscreen-Computer.
Ist die Notebook-Sache nicht auch einfach nur "Gib mehr Leistung"? Ja, aber sie brachte auch einen neuen Formfaktor mit sich und änderte etwas die Nutzung des Laptops. Dass man ein Notebook nutzen kann, was vielleicht 20-30% langsamer als ein Desktop-PC und trotzdem ein tragbares Gerät und unterwegs nutzbares Gerät vor sich hat ist durchaus revolutionär.
Deutlich revolutionärer war jedoch eindeutig die Entwicklung von Smartphones und Tablet-Computer, da sie die tägliche Nutzung des Computers (oder eines computerähnlichen Systems) deutlich und vermutlich auch nachhaltig verändert hat.
Die nächsten Revolutionen könnten Augmented Reality (als potenzieller Ersatz für traditionelle Peripherie und Displays) und die allgemeine Adaption von Cloud-Desktops sein, wodurch vielleicht nur noch ein AR-Headpiece für den Endnutzer notwendig wäre, um die täglichen Computer-Aufgaben erledigen zu können. Aber ich bezweifle, dass wir das noch vor 2030 wirklich sehen werden.
Ansonsten ist die Frage nach der nächsten Revolution die Frage nach einer Bedienungsmöglichkeit für Computer, die wir aktuell noch nicht kennen. Würden wir sie kennen, und sie wäre disruptiv, könnten wir sie doch schon in Verwendung haben - oder? (Spoiler: Nicht notwendigerweise, die Dampfmaschine war auch schon in der Antike bekannt, es gab nur keinen Nutzen dafür
)
Revolutionen haben für sich gesprochen immer etwas Disruptives an sich. Reine Mehrleistung ist wenig Disruptiv, auch wenn vielleicht der Markt etwas aufgemischt wird. Weder Apples M1 noch AMDs Zen-Architekturen sind in meinen Augen sonderlich disruptiv, da sie an der eigentlichen Verwendung des Systems wenig ändern.
Die letzten disruptiven Ereignisse sind da eher das Aufschließen der Leistung von Notebooks an den Desktop und die gesellschaftliche Adaption von Touchscreen-Computer.
Ist die Notebook-Sache nicht auch einfach nur "Gib mehr Leistung"? Ja, aber sie brachte auch einen neuen Formfaktor mit sich und änderte etwas die Nutzung des Laptops. Dass man ein Notebook nutzen kann, was vielleicht 20-30% langsamer als ein Desktop-PC und trotzdem ein tragbares Gerät und unterwegs nutzbares Gerät vor sich hat ist durchaus revolutionär.
Deutlich revolutionärer war jedoch eindeutig die Entwicklung von Smartphones und Tablet-Computer, da sie die tägliche Nutzung des Computers (oder eines computerähnlichen Systems) deutlich und vermutlich auch nachhaltig verändert hat.
Die nächsten Revolutionen könnten Augmented Reality (als potenzieller Ersatz für traditionelle Peripherie und Displays) und die allgemeine Adaption von Cloud-Desktops sein, wodurch vielleicht nur noch ein AR-Headpiece für den Endnutzer notwendig wäre, um die täglichen Computer-Aufgaben erledigen zu können. Aber ich bezweifle, dass wir das noch vor 2030 wirklich sehen werden.
Ansonsten ist die Frage nach der nächsten Revolution die Frage nach einer Bedienungsmöglichkeit für Computer, die wir aktuell noch nicht kennen. Würden wir sie kennen, und sie wäre disruptiv, könnten wir sie doch schon in Verwendung haben - oder? (Spoiler: Nicht notwendigerweise, die Dampfmaschine war auch schon in der Antike bekannt, es gab nur keinen Nutzen dafür
W
wayne_757
Gast
spinthemaster schrieb:Seit gut 15 Jahren werden mehr Kerne in CPUs verbaut und die Produkte werden seitdem auch immer günstiger.
Vor 15 Jahren hat das kompilieren des GCC 36 Stunden gedauert. Währenddessen war der PC unbenutzbar. Wenn man also noch etwas arbeiten wollte brauchte man zwei PCs.
Das erledigt heute ein 0815 PC in ein paar Minuten und du kannst nebenher noch alles mögliche andere machen. Mag sein, dass das für dich keine Revolution ist. Für mich schon.
tomgit schrieb:allgemeine Adaption von Cloud-Desktops
Klar, alles nur Evolution und das 50 Jahre alte Client-Server Prinzip soll dann wiederum eine Revolution sein? Schon klar
spinthemaster
Commander
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- 2.284
Dann ist Revolution offenbar eine sehr persönliche Angelegenheit.
Für mich ist die Revolution dann, dass ich heute in meinem Subnotebook 16 TB an Daten speichern kann. Das war vor 15 Jahren unmöglich.
Für mich ist die Revolution dann, dass ich heute in meinem Subnotebook 16 TB an Daten speichern kann. Das war vor 15 Jahren unmöglich.
Im technischen Bereich ganz sicher. Klar gibt es Umwälzungen die so bedeutend sind, daß kaum darüber diskutiert werden muß ob es sich nun tatsächlich um eine Revolution handelt, aber die meisten Veränderungen laufen eher graduell ab. Abgesehen davon sind viele Entwicklungen nur schlecht absehbar.spinthemaster schrieb:Dann ist Revolution offenbar eine sehr persönliche Angelegenheit.
Wenn mir zu Zeiten von MS-DOS jemand gesagt hätte, daß Microsoft einmal den Markt für Desktop-Betriebssysteme dominieren würde hätte ich nur gefragt was für ein schreckliches Zeug derjenige geraucht hat. Aber heute haben wir Windows 10 und viele der Alternativen die es in den 80er und frühen 90er Jahren gab sind heute nur noch bei jenen wirklich bekannt (also nicht nur dem Namen nach) die schon damals dabei waren.
Wenn ich mir meinen ersten originalen IBM-AT ansehe und mit den heutigen Maschinen vergleiche, dann sehe ich eigentlich wenig wirklich revolutionäres. Es war eher eine stetige Evolution mit manchen Spitzen an denen diese Evolution sich beschleunigte. Eine wirkliche Revolution wäre in meinen Augen eher so etwas wie HPs "The Machine", also ein völlig neues Rechnerkonzept.
Spannend ist sicher auch die Frage, wie schnell wir wieder Multi-GPU-Platinen sehen und wie lange es braucht, bis Spiele daraufhin optimiert sind. Wenn man überlegt, wie innovativ und gleichzeitig "Rohrkrepierer" die ersten AMD 8-Kern-CPUs waren.
pseudopseudonym
Fleet Admiral
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Ja, das ist klar. Habe ich weiter unten auch angedeutet. Aber wie auch gesagt, stell dir vor 10 Jahren mal einen damals 10 Jahre alten Laptop vor. Hui, das wäre böse gewesen.wayne_757 schrieb:Kommt darauf an. Hast du die passende Workload für so ein Teil (z.B. Software compilieren) dann ist da ein riesiger Unterschied.
Da tue ich mich schon schwerer mit (hab BTW seit 2016 selbst ne 12C24T-CPU im Rechner). Super bei den von dir angesprochenen Workloads und bei Parallelisierung. Aber eine Revolution? Naja, vielleicht eine kleine. Aber außerhalb unserer CB-Blase doch eher unauffällig.wayne_757 schrieb:12+ Cores im Mainstream für schmale Geld sind aus meiner Sicht mehr als nur eine Weiterentwicklung.
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