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Was ist das beste Rollenspiel? 2006-2009

Nokill schrieb:
Risen war irgendwie nen reiner Gothic abklatsch :x

Risen sollte ein Gothic 1 / 2 in neuem Gewand sein (leider kommts aber nicht an die beiden Teile ran). Eine Entschuldigung an alle Fans für den Gothic 3 Schrott. Die Fans wünschten sich "back to the Roots" und Piranha Bytes gab es ihnen.

Ich wünsche mir immer noch ein Gothic 1 Remake mit neuer Grafik, Steuerung und Menu ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja das stimmt Gothic1 war mein persönliches LieblingsRollenspiel, aber leider gehöert er nicht zum Zeitraum von meinem Thread.

Wünche mir auch ein Gothic1 mit beserer Grafik und einem coolen Kampfsystem weil wünche mir ein Gothic game mit coolem Kampfsystem wo man coole Combos ausführen kann.

:D Cool ^
 
Für mich ganz klar Dragon Age und das sehr dich gefolgt von Mass Effect 1 und 2.
Sind zwar alle recht neu, aber in dem Zeitraum kam für mich nicht sehr viel mehr besseres auf den Markt :-)
 
Calziglione schrieb:
Für mich ebenfalls The Witcher. Die Story ist wirklich erfrischend, nicht so piefig und konform wie die meisten RpG´s, bei denen man nur pseudo-böse sein darf. Prügeln, Glücksspiel, Prostitution, Saufgelage, alles sowohl nebenbei als auch Teil der Quests ; lädt zum Verweilen ein :evillol:. Hat mich oft zum lachen und manchmal auch staunen gebracht. Dazu bester süpport mit der EE-Version, Vertonung.
Kleine Schwäche ist das Schlauchsystem, was sich ab und zu bemerkbar macht (Springen). Bekommt man mittlerweile für um die 10 Euro.

Bei Oblivion fand ich die Entdeckermomente großartig, die Nebenquests tief im Hinterland. Einige meinen die Welt wäre eintönig gewesen...kann ich nicht verstehen. Atmosphärisch ist das Spiel für mich immer noch mit die Referenz. Hauptstory etwas schwach, Nebenstorys viel besser, umfangreich. Zusammen mit Bioshock beommt man das Spiel schon für unter 10 Euro (neu!).

Mass Effect fand ich insgesamt entäuschend. Hatte natürlich auch starke Momente. Die sind aber schnell ageharkt. Bei der Lücke, die zwischen Präsentation (Weltall) und Umfang der Story herrscht habe ich das Spiel schnell vergessen.

Fallout 3 habe ich noch zu wenig aufmerksamkeit geschenkt, nur den Hauptquest kurz durch, danach wenig Zeit gehabt. Wobei kurz hier wirklich kurz heißt, was mich ein wenig entäuscht hat. Zeit zum Entdecken war kaum, hätte sich aber bestimmt gelohnt.

Muß mich mal selbst zitieren zwecks Nachtrag

Mittlerweile hab ich Dragon Age Origins durchgespielt. Ist ein gutes Spiel, bei dem ich aber nicht genau sagen kann was ich vermisse; aber etwas fehlt mir. Herausstreichen muß man die Präsentation. Alles läuft fehlerfrei, von Anfang an. Das ist eine gute Grundlage und nicht mehr selbstverständlich. Die Kritik an dem übergewicht von Action-Elementen teile ich so nicht, weil gerade daß am allerbesten gelöst ist, wie ich finde. Aber genau da liegt der Hund begraben. Ich habe mich dabei erwischt, wie ich Sequenzen mehr hingenommen als genoßen habe, weil daß Kampfsystem das Spiel bestimmt hat. Wenn ich Bock auf Dragon Age hatte, dann eben darauf. Die Story ist nicht interlinear und wird Stück für Stück abgehakt und mit ihnen die Schauplätze. Selbst wenn man versucht zu verweilen ist da nicht so viel; weder Charaktere, noch Gimicks, noch Stimmungsvolle Nebenquests die weiter führen als "Job Done!".
"The Witcher" z.B. hat gekonnt Nebenquests in die Hauptstory mit einfließen lassen, bei denen dies vorher nicht klar war. Oder die Nebenquests hatten einen eigenen Spannungsbogen und konsequenzen, die die Sicht auf den eigenen RPC geformt haben. Natürlich gab es auch dort einfache Nebenquests, was man im Verlauf aber weniger gut vorhersagen konnte. Die Spannung des Hauptquests wurde dabei nicht unterbrochen.
"Oblivion" muß an anderer Stelle als positives Beispiel herhalten. Abgesehen davon, daß es eine frei Welt besaß, wurde diese auch Konsequent genutzt. Die Umgebung hielt immer Überraschungen bereit, in denen man sich in Form von Details verlieren konnte. Z.B. im Aufbau der Umgebung, Städte in denen man sich einrichten konnte, Geschichten der NPC´s.
Das Management von Ausrüstung und Artefakten bei DAO, bzw. deren Verteilung im Spiel gehen für mich in Ordnung. Insgesamt nicht so viele, dafür aber realistisch verteilt, was ich -gerade in Hinsicht auf den späteren Verlauf eines Spiels- sehr wichtig finde. Das hat auch mit dem gut ausgewogenen Charakter/Levelsystem zu tun, welches wiederum seinen Teil zum Kampfsystem beiträgt usw.. Adventure-Elemente sind nicht so häufig, dafür aber noch gut. Insgesamt wirkt es auch so, als hätte man sich mit anderen RPG´s beschäftigt und versucht deren Fehler zu vermeiden, wobei der Mut zu eigener Gestaltung ein wenig gelitten hat. Hat die Reise-Karte im Spiel noch jemanden an "DSA 2 - Sternenschweif" erinnert? Da hätte man noch mehr draus machen können; finde ich.

Klingt massig die Kritik, trotzdem macht daß Spiel mehr richtig als falsch. Ich würde das Spiel wieder kaufen, aber nicht zum Neuerscheinungspreis. Als UK-Import habe ich 27 Euro bezahlt, dafür jederzeit.

Damit ergibt sich für mich folgende Reihenfolge:

1) The Witcher
2) Oblivion
3) DAO
3) Fallout 3 (uvb.)
5) Gothic 3
6) Mass Effect

Risen werd ich spielen, wenns unter 20 Euro geht. Vielleicht dann auch Drakensang irgendwann mal. Hat einer vielleicht noch eine Empfehlung, für ein günstiges RPG, daß grafisch halbwegs (!) auf der Höhe der Zeit ist?

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
Bad Wolf schrieb:
Ich wünsche mir immer noch ein Gothic 1 Remake mit neuer Grafik, Steuerung und Menu ;-)

Im Jahre 2012 laufen die Rechte von Gothic bei der Firma JoWooD aus, in 2 Jahren könnte es demnach wieder ein "richtiges" Gothic (dann Nr. 5) von Piranha Bytes geben.

Laut eigenen Angaben ist die Firma auch dabei, ein neues Spiel zu entwickeln, wobei es sich nicht um ein Nachfolgewerk oder Add-on von Risen handelt. Man darf gespannt sein.
 
Für mich war das beste Rollenspiel in diesen Jahren ganz klar Oblivion.
Ich bin eher der Typ, der ein Game mehrere Tage zockt, aber dann keine Lust mehr drauf hat, bei besagtem Spiel war es so, dass ich bis zu 8h am Tag gezockt habe, sowas ist mir davor und danach niemals passiert.
Danach kommt The Witcher, das ich auch sehr gut fand, leider waren typische Rollenspielattribute wie ,,Entdeckungsreise'' oder Charakterentwicklung mMn zuwenig ausgeprägt.
Platz 3 geht trotz allem an Gothic3, das ich zwar nie durchgezockt habe, die Atmosphäre und die Landschaften mMn aber richtig gut waren.
 
Mein lieblings RPG in diesen Jahren war/ist eigentlich The Witcher

Einfach mal etwas anderes als die meisten anderen RPGs - die Welt und Atmosphäre sind einfach genial.

Dragon Age war auch ziemlich cool, aber hat irgentswie so seine Ecken und Kanten - geile Inszenierung aber alles etwas 08/15.

Gefesselt hatte mich auch Drakensang (1) - vllt auch deshalb weil ich DSA Fan/Spieler bin ;)
Hat aber echt Spaß gemacht.

Risen war auch gut - im Stil von Gothic 1/2, auch wenn es nicht an beide herankam.

Oblivion ist für mich nen Flop...ich werde mit dem Spiel einfach absolut nicht warm, macht mir echt keinen Spaß.

Momentan bin ich an Drakensang 2 dran - danach muss ich mir endlich mal Fallout 3 angucken!
 
Oblivion fand ich wunderbar und das Erkunden der tollen Landschaften ist wirklich eine Augenweide (auch heute noch).

Doch der klare Favorit ist für mich Dragon Age Origins. Ich spiele es zur Zeit seit über einer Woche und für mich ist es das genialste, was Bioware da programmiert hat. Das Taktiksystem ist meiner Meinung nach beispiellos im RPG-Segment und erhöht deutlcih den Spaßfaktor und läd zu ausgiebigen Tüffteleien ein. Ich werde auf jeden Fall noch viele Wochen meinen Spaß daran haben:daumen:

Ob Diablo 3 diesem Überspiel das Wasser reichen kann?
 
Weiß ich nicht - Diablo 3 ist m.E. doch etwas anderes und nicht vergleichbar, wenn es als Hack&Slay mit Mehrspielermodus daherkommt.
 
gothic 3 war ne katastrofe, vom gameplay und von der story her. und the witcher hat das RPG genre überhaupt nicht positiv belebt. im gegenteil. es hat zur degenerierung beigetragen.
 
... in deinen Augen. Bei den vielen gegenteiligen Meinungen hier im Thread wäre es schon fair, diese Aussagen nicht als Wahrheit schlechthin darzustellen.

Ich hab in deinen Beiträgen gesucht, letztendlich aber keine Lust mehr gehabt, wie waren noch deine besten Rollenspiele 2006-2009, nur um deine harsche Kritik besser einordnen zu können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dese schrieb:
gothic 3 war ne katastrofe, vom gameplay und von der story her. und the witcher hat das RPG genre überhaupt nicht positiv belebt. im gegenteil. es hat zur degenerierung beigetragen.

btw es heißt Katastrophe :eek:

Wie gut das jeder seine eigene Meinung hat. Belebt die Vielfalt. :king:
 
Da steht folgendes:

Die Silben "phon", "phot" und "graph" können in "fon", "fot" und "graf" gewandelt werden. Der Photograph kann also zum "Fotograf" werden (er muss aber nicht), die "Geographie" zur "Geografie" oder das "Mikrophon" zum "Mikrofon". Falsch hingegen ist, dass jedes fremdsprachliche "ph" nun durch "f" zu ersetzen sei: Die "Katastrophe" bleibt also wie sie ist, ebenso der "Apostroph" oder die "Strophe".
Und was ist jetzt dein bestes Rollenspiel?
 
ich will gar kein bestes nennen, da zwischen 2006 und jetzt nicht ein gutes rauskam (mit einer kleinen ausnahme). die entwicklung bei rpgs geht hin zu stupiden anspruchslosen gameplay und kampfsystemen, langweiligen möchtegern rpg-elementen, die mehr einem adventure denn einem rpg ähneln. das rpg-genre ist tot. leider.

wenn ich so mal zwischen 2006 und 2009 vergleiche, dann war risen noch das beste rpg. oblivion war von der idee noch gut, aber bei der umsetzung haben sie vieles was sie bei morrowind noch gut gemacht haben, versaut.

gothic 3 ist die rpg-misgeburt schlecht hin. was die leute an dem langweiligen witcher finden, mit diesem behidnerten kampfsystem kann ihc beim besten willen nicht verstehen. passt aber zur degenerierten rpg-szene.

masseffect und co zähle ich überhaupt nicht zu rpg. das sind actionadventure mit einem hauch von rpg elementen. lächerlich die überhaupt in diesem thread zu erwähnen.
 
Sir Tommes schrieb:
Da steht folgendes:
Prinzipiell gibt es folgende wesentliche Angleichungen oder Änderungen:
Die Silben "phon", "phot" und "graph" können in "fon", "fot" und "graf" gewandelt werden. Der Photograph kann also zum "Fotograf" werden (er muss aber nicht), die "Geographie" zur "Geografie" oder das "Mikrophon" zum "Mikrofon". Falsch hingegen ist, dass jedes fremdsprachliche "ph" nun durch "f" zu ersetzen sei: Die "Katastrophe" bleibt also wie sie ist, ebenso der "Apostroph" oder die "Strophe".

Danke erspart mir den Kommentar -> klassisches Eigentor
 
@ Dese:

Nun ja, Risen habe ich leider bisher nicht gespielt, aber im Schrank, ansonsten kann ich deine Argumetation zwar nachvollziehen, ansatzweise (Oblivion, Fallout 3 und Gothic 3 in der Ursprungsfassung) sogar teilen, den Witcher sehe ich allerdings komplett anders, ME und ME 2 sind streng genommen keine "echten" RPG's mehr, aber gute bis sehr gute Games in meinen Augen. Was ist mit DAO oder den beiden Drakensang-Teilen?
 
in wie weit me gut sind oder nicht hab ich mich nicht geäussert. finde me 1 eher schlecht, me 2 war da schon unterhaltsamer. aber die sind weder streng noch nicht streng rpgs.

gothic 3 ist schortt sowohl in der ursprungsfassung als auch nach allen communitypatches. denn die fixen nur die bugs. die kaum vorhandene story wurde damit nicht gefixt, die mieseste kampfsteuerung aller zeiten wurde bestenfalls benutzbar gemacht. gothic 3 gehört zu den schlechtesten rpgs alelr zeiten. ne schande für das genre.

risen war jetzt auch nicht der überflieger, aber solide. das kampfsystem immer noch deutlich schlechter als bei G1 oder G2 aber es funktionierte und man konnte einen hauch von intelligenter interaktion verspühren (also nicht nur dummes geklicke).

fallout 3 kann ich mich nicht dazu äussern. habs nur angespielt und fands langweilig. dass muss aber nicht daran liegen, dass es schlecht ist. manchmal ist es auch einfach nur geschmackssache.

aber the witcher... das ging gar nicht. super kampfsystem, klingt toll was man machen kann und war doch stupides mehr oder weniger one-button-clicking. z.m war mehr auf hohem schwierigkeitsgrad net nötig. eines der vielen spiele in den letzten jahren, die ich nicht mal zu ende gespielt habe, weil sie so langweilig und schlecht waren.

aber wie gesagt, teils ist es geschmackssache. und meinen muss niemand teilen. aber was früher mal der kern von rpgs war, ist bei fast allen mehr oder weniger ganz verloren gegangen. heute sind rpgs (action-)adventures mit rpg-ähnlichen elementen. das rpg-genre scheint tot zu sein, leider.

aber die kunden wohlen nur noch leichte kost, nen film durch den sie mit einem button neben dem tv-glotzen leicht durchkommen. z.m. ist das das angebot.
 
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