Was macht ihr beruflich?

Was macht ihr beruflich?

  • Land-, Forst- und Tierwirtschaft und Gartenbau

    Stimmen: 2 0,7%
  • Rohstofgewinnung, Produktion und Fertigung

    Stimmen: 37 12,1%
  • Bau, Architektur, Vermessung und Gebäudetechnik

    Stimmen: 16 5,2%
  • Naturwissenschaft, Geografe und Informati

    Stimmen: 113 36,9%
  • Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit

    Stimmen: 22 7,2%
  • Kaufmännische Dienstleistungen, warenhandel, Vertrieb, Hotel und Tourismus

    Stimmen: 33 10,8%
  • Unternehmensorganisation, Buchhaltung, Recht und Verwaltung

    Stimmen: 30 9,8%
  • Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung

    Stimmen: 34 11,1%
  • Sprach-, Literatur-, Geistes-, Gesellschafts- und wirtschaftswissenschaften, Medien, Kunst, Kultur u

    Stimmen: 12 3,9%
  • Militär

    Stimmen: 7 2,3%

  • Umfrageteilnehmer
    306
Goldsmith schrieb:
Ich habe hier schon mal geschrieben, dass ich Goldschmied bin...
Glückwunsch das du die Chance dazu hattest. Hätte sehr gerne mit Edelmetallen wie Gold und Silber gearbeitet, aber keine Chance damals ne Ausbildung zu finden.
 
Hm, wäre auch gerne Arzt oder Kampfjetpiolot geworden, aber auf normalem Weg kommt man da wohl nicht rein und mein Latein/Englisch war auch einfach zu schlecht. Was ich sagen möchte, hier eher Offtopic.
 
@ZeT,

ich komme aus Pforzheim, da hatte früher so ziemlich jeder was mit dem Schmuck zu tun.
 
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Ich habe mal angefangen Bauzeichner zu lernen, da ich Architektur studieren wollte. Es kam dann doch anders und ich habe Informatik studiert und arbeite jetzt seit über 15 Jahren als Softwareentwickler.

Ich hätte aber auch gerne eine Handwerk gelernt.
 
Diplom-Sozialpädagoge im öffentlichen Dienst. Und nein, nicht im Jugendamt. ;)
 
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Diplom-Finanzwirt im Öffentlichen Dienst.
Ein doch sehr ungewöhnlicher und phasenweise mühsamer Weg bis dorthin.:D

  • Hauptschulabschluss
  • Gesellenbrief nach 3 1/2-jähriger Ausbildung als Gas-und Wasserinstallateur
  • Gesellenbrief nach 1/2 Jahr Verlängerung der Ausbildung als Heizungsmonteur
  • Über Abendschule die Mittlere Reife absolviert und abgeschlossen
  • 12 Jahre Bundeswehr
  • Im Rahmen der BW-Berufsausbildung, Fachhochschulreife Wirtschaft absolviert und abgeschlossen
  • Studium zum Diplom-Finanzwirt im Öffentlichen Dienst absolviert und abgeschlossen
 
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Krass, du hast mehr gesehen als die allermeisten Leute. Die Erfahrungen reichen bestimmt für mehrere Leben :) Der Einsatz ist jedenfalls bemerkenswert.
 
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In den meisten Personalabteilungen ein typischer Fall von "Stellen wir nicht ein, Hauptschulabschluss"

Schöner Werdegang 👍🏻👍🏻
 
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@Xiaolong

Den Schulabschluss würde ich mir im Lebenslauf aber auch irgendwann sparen, diesen mit aufzuführen. Man schreibt ja von aktuell in die Vergangenheit von der Reihenfolge. Da interessiert es wirklich nicht mehr, in welche Kita man gewickelt wurde und ob man nun Hauptschule oder Abi hat!
 
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@_killy_: Mit wievielen Personalern hast du es so regelmäßig zu tun? Das ist in Deutschland leider bittere Realität und dann schreien alle "Fachkräftemangel" oder "Niemand will mehr arbeiten" etc.

Um einen kurzen Exkurs zu geben. Ich habe Abi gemacht, bin studieren gegangen. Hab's aus diversen Gründen nicht hingekriegt und anschließend eine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik gemacht, damit sind meine formellen Qualifikationen fertig.

Ich habe durch meinen damaligen ersten Chef eine gute Schule erfahren indem ich alleine um den ganzen Planeten geschickt wurde, teils monatelang in irgendwelchen Löchern verbracht habe (Indien...). Da war ich kleiner Projektmitarbeiter der vor Ort alles regeln durfte.

Mittlerweile bin ich nun schon einige Jahre (selbständiger) Gesamtprojektleiter und mein aktuelles Projekt über das ich "die Hand halten darf" bewegt sich im mittleren 9-stelligem Bereich, also bei den Summen auf C-Level. Und so gut wie immer gehört es zu meinen Aufgaben während des Projekts dafür zu sorgen, dass im Anschluss auch kompetentes Personal das Ganze weiterführt nachdem ich wieder weg bin.

Das führt dann dazu, dass ich meistens in den Personalabteilungen unterwegs bin und was ich da mitkriege ist echt - nennen wir es mal - optimierungsfähig. Mein Spruch von oben ist ein Originalzitat von einer Personalchefin nachdem wir ein Gespräch mit einer jungen Elektronikerin geführt haben. Es ging um den Posten des "Instandhaltungskoordinators" also Wartungspläne ausarbeiten und das ganze so einzutakten, dass die Produktion keine Ausfälle durch Maintenance hat. Letztendlich wurde die auf meinen Rat hin doch eingestellt (Man hat gesehen die ist fachlich gut, war sehr motiviert und wusste sich zu benehmen) und heute ist sie dort ein kleiner Star auf'm Weg zu technischen Leiterin.

Es wird heute immernoch von sehr viel vielen so brutal auf die Abschlüsse und Noten geschaut, dass es mich überhaupt nicht wundert dass die Lage in vielen Firmen ist, wie sie ist. Man sortiert viel zu viel von Anfang an aus. Ich könnte dann mittlerweile Bücher zu schreiben.

Die Härte war dann ein Laden, wo von Bewerbungseingang bis zur ersten Antwort 4 Monate (!) vergingen und man sich gewundert hat dass die meisten Leute beim Bewerbungsgespräch (wenn eines überhaupt zustande gekommen ist) kaum noch wussten worum es geht.... Die Anzeige war ja auch schon 3 Monate Offline... Die haben dann ganz laut " Alle sind viel zu blöd und inkompetent" geschrien.

Es gibt gute und effiziente Personalabteilungen. Diese sind aber in etwa so oft anzutreffen, wie die meisten Personalabteilungen die Leute für "gut" befinden 😁

Das ist auf Deutschland bezogen, in Asien und Teilen Nordamerikas sowie Europas läuft dass völlig anders und funktioniert meiner Ansicht nach besser. Aber das ist ein Thema für einen eignen Thread :)

Just my 2 Cents from experience.
 
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Xiaolong schrieb:
In den meisten Personalabteilungen ein typischer Fall von "Stellen wir nicht ein, Hauptschulabschluss"

Schöner Werdegang 👍🏻👍🏻

Das ist so nicht ganz korrekt. Die o. g. Person hat sich bis zum Fachabi durchgeschlagen, und dann den Diplom-Finanzwirt absolviert. Warum du nur bis zur Berufsreife schaust, ist mir schleierhaft.
 
@dideldei Nochmal lesen, nicht Ich sondern
In den meisten Personalabteilungen

Mir persönlich sind Abschlüsse und Noten piepegal wenn ich Leute einstelle, weil Menschen aus mehr als nur dem "systemischen Stempel" bestehen.
 
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Bei der Abstimmung fehlt Rentner 😁
 
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Xiaolong schrieb:
@_killy_:

Mittlerweile bin ich nun schon einige Jahre (selbständiger) Gesamtprojektleiter und mein aktuelles Projekt über das ich "die Hand halten darf" bewegt sich im mittleren 9-stelligem Bereich, also bei den Summen auf C-Level.

Respekt, du musst (als Externer) schon einen verdammt guten Ruf genießen, wenn du (in welchem Bereich auch immer) die Verantwortung über Projekte mit einem Volumen von ~500 Millionen EURO hast.
 
@Xiaolong

Ich hab immer nur zur Bewerbung und dann bei der Kündigung Kontakt mit den Personalern. Aber ja, ich hatte auch mal eine Bewerbung gehabt, wo ein Personaler nach meinem Schulabschluss fragte, da dieser nicht im CV drin stand. Aber im CV waren 12 Jahre Berufserfahrung aufgeführt sowie ein B.Sc. sowie M.Sc. jeweils von einer Uni ...
Wobei ich dann auch über solche Sachen froh bin, da zeigt sich ganz schnell schlechtes Betriebsklima und da möchte ich natürlich auch nicht arbeiten.
 
_killy_ schrieb:
Den Schulabschluss würde ich mir im Lebenslauf aber auch irgendwann sparen, diesen mit aufzuführen.
Ich habe hier ja keine Bewerbung um einen Job losgelassen, sondern lediglich eine Beschreibung meines beruflichen und schulischen Werdegangs skizziert.

Es soll auch deutlich machen, dass man sich besser so früh wie möglich auf den Hosenboden setzt und nicht, wie in meinem Fall, erst viele Jahre später die Notwendigkeit einer möglichst hohen Qualifikation erkennt und in die Tat umsetzt.

Im Laufe dieser Zeit kam ja auch noch Hochzeit und Nachwchs dazu, was es nicht unbedingt leichter machte. Insbesondere vor Klausuren und Prüfungen war ein vor allem nachts schreiendes Baby eine Herausforderung.:D
Ich möchte diese Zeit aber dennoch nicht missen.
 
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Xiaolong schrieb:
Mittlerweile bin ich nun schon einige Jahre (selbständiger) Gesamtprojektleiter und mein aktuelles Projekt über das ich "die Hand halten darf" bewegt sich im mittleren 9-stelligem Bereich, also bei den Summen auf C-Level.
Über welche Zeiträume redet man da eigentlich?

Wenn ich an die typischen Projekte bei mir denke, sind das pro Jahr auch sicherlich niedrige achtstellige Beträge an direkten Kosten. Allein für Strom kommt da ja schnell ne Million im Jahr zusammen. Dazu dann noch HW Serviceverträge und Lizensen neben Personalkosten für die Leute die das betreiben und supporten.

Ist halt am Ende immer die Frage wie man das aufteilt.
 

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