Wechsel von Soundbar zu Surroundsystem

Joshua2go schrieb:
Ich würde da keine Wissenschaft draus machen.
Ja, stimmt schon.

Ich wollte nur ein wenig die Grundlagen ausleuchten. Es kommt halt schon öfter vor, dass jemand Lautsprecher und AVR kauft, und das dann nicht die gewünschten Ergebnisse produziert. Und mangels basaler Kenntnisse fängt man dann an, "bessere" Kabel oder Verstärker zu kaufen...
 
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Herrlich ;)
Immerhin gehts hier mal nicht um den "Beef" zwischen Soundbar und Lautsprechern ;)

Aber hier wird schon wieder extrem viel von Audiophilen wiedergegeben und das meine ich nun nicht despektirlich. Ich bin ja gespannt, was @mrtoastr35 mal sagt, wenn das erste Setup steht.

Für Filme und Serien geht wenig über Sourround und da ist man mit der Soundbar schon echt gut aufgestellt.
Bei Musik sieht das ganze wieder anders aus.
Für mich wäre das erstmal ein riesen Rückschritt, von 7.1 und Atmos auf Stereo, nur im Kontext Filme/Serien/Gaming.
Bei Musik sieht das ganze wieder ganz anders aus und wenn man dann noch CDs und nicht Spotify nutze, vermutlich noch mehr, aber so
 
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ParrotHH schrieb:
Und mangels basaler Kenntnisse fängt man dann an, "bessere" Kabel oder Verstärker zu kaufen...
...oder automatische Einmesssysteme zu verwenden! :D

Sorry, den konnte ich mir nicht nehmen lassen ^^ Wie gesagt, ist ja alles erlaubt, was Spaß macht. Und wenn man Spaß daran hat, mal im "Flat" Betrieb einzelne Lautsprecher um ein, zwei Grad-Schritte zu drehen, nach links, nach rechts, zwei Zentimeter näher an die Wand, mal weiter weg, etcpp - und das ganze immer wieder und wieder mit demselben Musikstück durchexerziert, dann kann man da auch verflucht viel erreichen.

https://www.szynalski.com/tone-generator

Hiermit kann man auch schön tonale Überlagerungen und Defizite im eigenen Raum aushorchen und ein wenig mit dem in den meisten AVRs vorhandenen paramentrischen EQ gegensteuern.
 
Azghul0815 schrieb:
Für Filme und Serien geht wenig über Sourround und da ist man mit der Soundbar schon echt gut aufgestellt.
??? Ironie bitte markieren.

Wie @DJMadMax schon deutlichst beschrieben hat, geht ist nicht immer darum, dass Maverick, Sly, Corben Dallas oder irgendein Sternenzerstörer mit Vollgas durch den (Wohn)Raum düsen, sondern um ATMOSPHÄRE (Blätterrascheln, Regen, Windgeräusche, Stimmen im Hintergrund usw.) Mit einer schnöden Soundbar, deren Klangquali. eines Schuhkartons ähnelt, kommt man in 1000 Lichtjahren nicht an ein gut abgestimmtes Mehrkanalsetup heran.
 
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DJMadMax schrieb:
...oder automatische Einmesssysteme zu verwenden! :D

Dazu noch...

Gerade im Bassbereich halte ich die in der Tat für "unverzichtbar", denn der Physik entkommt man nicht. Egal, in welchem Raum man hört, egal wie gut die Lautsprecher sind, egal, wie man das alles positioniert, man hat Auslöschungen und Überlagerungen.

Und die können einem den Spass (!) schon ziemlich verderben.

Du hattest ja eine "Playlist" verlinkt mit Hinweisen. Die meisten Titel sind älter, was sie nicht schlecht macht. Aber moderne Abmischungen sind häufig viel "fetter" abgestimmt, und weisen Frequenzen auf, an deren Wiedergabe man früher gar nicht denken konnte. Die bereiten dann entweder Spass, oder machen Probleme. Meistens letzteres. Das fällt einem mit "Hotel California" gar nicht auf.

In meiner Test-Playlist finden sich ein paar Titel, die ich speziell nur für den Bassbereich anhöre. Gemeinsam haben sie, dass es dort eine Basslinie mit unterschiedlichen Tönen gibt, die aber im Original - also "richtig" - den gleichen Pegel aufweisen. Egal in welchem Raum, egal auf welcher Anlage hat man unbehandelt eigentlich immer als Ausgangpunkt, dass diese Töne aber alle unterschiedlich laut sind. Manche dröhnen, manche hört man mit etwas Pech überhaupt nicht.

Ziel ist es dann für mich, dass alle dieser Basstöne hörbar sind, und eben möglichst mit gleichem Pegel!

Ich nutze da z. B. gerne den Titel "The Day Before the Day" von Dido. Es dauert ein bisi, bis die Baseline einsetzt.

Vom Album "Wir Kinder vom Bahnhof Soul" von Jan Delay sind gleich mehrere Titel gut für ein Basscheck geeignet, keine audiophile Perle, aber generell richtig fett abgemischt mit Basslines, die tief runter gehen. Außerdem wohnt eine der Backgroundsängerinnen zwei Stockwerke über mir ... :D

Jedenfalls kann man z. B. mal den Titel "Hoffnung" anwerfen, und dort den Bassbereich anhören. Der Titel spricht mich nebenbei auch inhaltlich jedes mal an!
 
Auch ein sehr feines Stück Musik zum testen.

 
Lucky#Slevin200 schrieb:
Wie @DJMadMax schon deutlichst beschrieben hat, geht ist nicht immer darum, dass Maverick, Sly, Corben Dallas oder irgendein Sternenzerstörer mit Vollgas durch den (Wohn)Raum düsen, sondern um ATMOSPHÄRE (Blätterrascheln, Regen, Windgeräusche, Stimmen im Hintergrund usw.) Mit einer schnöden Soundbar, deren Klangquali. eines Schuhkartons ähnelt, kommt man in 1000 Lichtjahren nicht an ein gut abgestimmtes Mehrkanalsetup heran.
Ich nehme bei mir im Wohnzimmer, mit genau dieser Soundbar, das alles wahr und dass würde ich, vermutlich, nicht mit einem Stereo Setup. Solange du nicht die Soundbar gehört hast, ist das nur Meinung.
Ich werde niemand leugen, dass ein Setup mit guten Lautsprechern, AVR usw. eine Soundbar überlegen sind, aber die Dinger sind mittlerweile wirklich gut.
Ich hatte in der alten Wohnung ein 5.1.2 Setup, 2 Deckenlautsprecher über der Couch, dazu ein Jamo S 628 und einen Jamo Sub an einem Denon AVR. Das war für Musik deutlich besser, beim Rest war der Unterschied nicht so gross. Klar, die breiten Mitten haben gefehlt, aber nicht so stark, wie man es vermutet.
 
Eine Soundbar ist im Grunde fast wie ein Center der alles wiedergibt was zu sehen ist. Eine vernünftige Kanaltrennung kann ja nicht wirklich funktionieren, weil keine Soundbar der Welt das gleiche Schenkelmaß hat wie du im Hördreieck haben solltest. (falls ich etwas unverständlich formuliere, möge man es mir verzeihen. Mir wurden heute früh alle Weisheitszähne gezogen und bin noch ein wenig neben der Spur 🥴)
Wenn diese Soundbar diese Top Firing Module (oder wie die heißen) besitzt, wird der Effekt über Deckenreflektionen "projeziert". Das ist meist schwammig und ungenau. Natürlich nimmt man da etwas wahr.
Wenn du so ein Setup (5.1.2) hattest und kaum einen Unterschied heraus gehört hast, gab es wahrscheinlich gravierende Einstellungsfehler....oder die Akustik hat alles zu einem Brei vermischt.

So, ich bin hier raus. Muss mich hinlegen
 
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DJMadMax schrieb:
Was die Rears angeht: von deinem Bild her sehe ich keinen Platz hinter der Couch, die steht doch "press" an der Wand. Wenn das nicht der Fall ist, dann funktionieren Rears natürlich umso besser, je weiter sie hitner dem Hörer (schräg/seitlich natürlich) platziert werden können.
Die Couch steht ja momentan an der wand aber und darüber hängen die rears halt jeweils an den couch enden verteilt aber kann die couch auch gute 20cm nach vorne schieben das wäre nicht das problem würde die halt gerne auf ständer stellen da ich ungerne noch mehr löcher in die wand machen möchte
um auf den center nochmal zu kommen würde den center und die rears halt mit ständer zusammen für 60 euro bekommen daher die frage auch mit den rears müsste natürlich erstmal testen
DJMadMax schrieb:
Es KANN auch funktionieren, die Lautsprecher auf den Boden (!) hinter die Couch zu legen und gerade nach oben strahlen zu lassen.
das hört sich natürlich auch nach einer interessanten Option an deshalb möchte ich ein richtiges ls System
wieder haben weil damit halt viel experimentieren kann.
ParrotHH schrieb:
REW kannst Du dir hier herunterladen.

Danke für den Link werde das mal ausprobieren und nochmal danke für die Ausführliche erklärung das klang tatsächlich sehr verständlich

Edit: Habs ausprobiert hab nur keine ahnung ob das gut oder schlecht ist was da steht weil ich auch nicht weiß was das alles bedeutet
Ergänzung ()

Azghul0815 schrieb:
Bei Musik sieht das ganze wieder ganz anders aus und wenn man dann noch CDs und nicht Spotify nutze, vermutlich noch mehr, aber so
Bin eig nen streaming fan wegen der einfachheit aber nutze tidal da mir spotify auf den nerv ging und bin sehr zufrieden damit und beim zocken auf ps5 nutze ich apple music
Ergänzung ()

DJMadMax schrieb:
Hiermit kann man auch schön tonale Überlagerungen und Defizite im eigenen Raum aushorchen und ein wenig mit dem in den meisten AVRs vorhandenen paramentrischen EQ gegensteuern.
das werde ich mir auch anschauen dankeschön
Ergänzung ()

die ganzen liedempfehlungen werde ich mir auf jeden fall dann auch anhören sobald es soweit ist
weiß ja nicht wie relevant das ist aber soll ich einmal auflisten was ich so gefunden habe und ob das gut zusammen harmoniert oder ist das eh geschmackssache?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann auch 3.0 sehr empfehlen.
Da wird ja die Front schon nett ausgeleuchtet.
Rears sind immer klasse, wenn man sie stellen kann.
Lieber gutes 3.0 (3.1/3.2) als einen schlecht aufgestelltes 5.0 Set mit den Rears an der Rückwand (Hörplatz).
Bei der Frage, ob es denn ein Center sein muss, denke ich, das ist fast immer besser, da die Stimme wirklich
aus der Mitte kommt.
Hol Dir einfach ein Paar Standboxen welche Dir gefallen.
Dann einmal kurz messen wo die schlimmsten Moden sind, mit einem PEQ oder EQ ein wenig runterziehen
und schon hast Du die Standboxen im Griff.
Sie liefern, wie hier schon geschrieben, meist ein besseres Grundfundament als kleine und günstige Kompakte.
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
 
Lucky#Slevin200 schrieb:
So, ich bin hier raus. Muss mich hinlegen
Gute Besserung, das ist wichtiger als ein Diskussionsdialog mit mir

Lucky#Slevin200 schrieb:
Wenn diese Soundbar diese Top Firing Module (oder wie die heißen) besitzt, wird der Effekt über Deckenreflektionen "projeziert". Das ist meist schwammig und ungenau.
Klar, ist das schwamming dennoch ist die Leistung von Chips und dem DSP zum Ausgleichen dieser Ungenauigkeiten mittlerweile recht gut. Virtueller 3D Sound funktioniert ja auch.
Lucky#Slevin200 schrieb:
weil keine Soundbar der Welt das gleiche Schenkelmaß hat wie du im Hördreieck haben solltest.
richtig, aber in wie vielen Wohnzimmerm kann ich das sauber umsetzen?

Versteh mich nicht falsch, ich bin ja bei allem bei dir, nur so schlecht, wie mancher hier tut sind die Premium Soundbars nicht und mit WAF und der Einfachheit diese zu nutzen, reicht das oft schon. Ein faches Steroesetup mag bei Musik überzeugen, muss aber nicht Zwangsweise mit einer Premium Soundbard mithalten. Wir reden immerhin auch von dedizierten Boxen und Lautsprechern, ordentlichem DSP usw.

Blindtest in versch. Räumen wäre mal gut ;)

@mrtoastr35
Sorry fürs ranten.
Ich find deinen Vorschlag gut und würde mich über ehrliches Feedback freuen, wenn das erste Setup steht.
 
mrtoastr35 schrieb:
Habs ausprobiert hab nur keine ahnung ob das gut oder schlecht ist was da steht weil ich auch nicht weiß was das alles bedeutet

Im Prinzip ist es ganz einfach: man will eigentlich eine flache Linie ohne Ausreißer nach oben oder unten, zumindest im Bereich unter - sagen wir mal grob - 200Hz. Praktisch allerdings unmöglich!

Ausreißer nach oben kann man per DSP/Einmessung einigermaßen korrigieren, in dem man die betroffenen Frequenz entsprechend im Pegel herunterregelt. Ausreißer nach unten bleiben: Ausreißer nach unten! Denn da überlagern sich die Wellen so, dass sie sich gegenseitig auslöschen. Und das tun sie auch, wenn man den Pegel dort anhebt.

Wichtig ist halt zu wissen, wo und wie groß die Berge und Täler insbesondere im Frequenzbereich bis ca. 150Hz sind. Subwoofer kommen in der Regel in einem Frequenzbereich unter 100Hz zum Einsatz, typischerweise legt man die Trennfrequenz bei 80Hz an, AVRs machen das meist automatisch dort. Wenn da dann aufgrund der Aufstellung ohnehin ein Loch ist, kannst Du dir das gleich ganz sparen. Gleiches gilt für große Standlautsprecher. Wenn die theoretisch tief runter kommen, aber am Aufstellplatz unter 80Hz "in ein Loch fallen", nützt es Dir nichts, dass sie ein tolles Bassfundament haben. Dann ist ein Subwoofer an anderer Stelle evtl. die bessere Wahl.

Bei Aufstellung in den Raumecken hat man aber meist richtig fette teils mehrere Überhöhungen irgendwo unter 90Hz, je nach Raumabmessungen (Frage: Länge, Breite, Höhe???), denn damit regt man alle drei Raummoden maximal an. Besonders spürbar wird das dann, wenn der Abhörplatz noch nah an der Rückwand ist. Das äußert sich dann in fiesem Dröhnen im betroffenen Frequenzbereich. Da können dann auch Kompaktboxen eine bessere Wahl sein, weil die früher abfallen und nicht mit vollem Pegel in die Raummoden reinballern, sondern im Gegenteil von der Raumakustik genau dort ein wenig unterstüzt werden, wo sie langsam schwächer werden.
 
Azghul0815 schrieb:
Ich find deinen Vorschlag gut und würde mich über ehrliches Feedback freuen, wenn das erste Setup steht.
Ich gebe Bescheid wenn es so weit ist erstmal kommt die Soundbar weg
Ergänzung ()

ParrotHH schrieb:
Im Prinzip ist es ganz einfach: man will eigentlich eine flache Linie ohne Ausreißer nach oben oder unten, zumindest im Bereich unter - sagen wir mal grob - 200Hz. Praktisch allerdings unmöglich!

Ausreißer nach oben kann man per DSP/Einmessung einigermaßen korrigieren, in dem man die betroffenen Frequenz entsprechend im Pegel herunterregelt. Ausreißer nach unten bleiben: Ausreißer nach unten! Denn da überlagern sich die Wellen so, dass sie sich gegenseitig auslöschen. Und das tun sie auch, wenn man den Pegel dort anhebt.

Wichtig ist halt zu wissen, wo und wie groß die Berge und Täler insbesondere im Frequenzbereich bis ca. 150Hz sind. Subwoofer kommen in der Regel in einem Frequenzbereich unter 100Hz zum Einsatz, typischerweise legt man die Trennfrequenz bei 80Hz an, AVRs machen das meist automatisch dort. Wenn da dann aufgrund der Aufstellung ohnehin ein Loch ist, kannst Du dir das gleich ganz sparen. Gleiches gilt für große Standlautsprecher. Wenn die theoretisch tief runter kommen, aber am Aufstellplatz unter 80Hz "in ein Loch fallen", nützt es Dir nichts, dass sie ein tolles Bassfundament haben. Dann ist ein Subwoofer an anderer Stelle evtl. die bessere Wahl.

Bei Aufstellung in den Raumecken hat man aber meist richtig fette teils mehrere Überhöhungen irgendwo unter 90Hz, je nach Raumabmessungen (Frage: Länge, Breite, Höhe???), denn damit regt man alle drei Raummoden maximal an. Besonders spürbar wird das dann, wenn der Abhörplatz noch nah an der Rückwand ist. Das äußert sich dann in fiesem Dröhnen im betroffenen Frequenzbereich. Da können dann auch Kompaktboxen eine bessere Wahl sein, weil die früher abfallen und nicht mit vollem Pegel in die Raummoden reinballern, sondern im Gegenteil von der Raumakustik genau dort ein wenig unterstüzt werden, wo sie langsam schwächer werden.
Ok das ist jz definitiv verständlicher gucke mir das dann nochmal in ruhe an maße hatte ich schon genannt aber kann es gerne nochmal wiederholen sind 390cm tiefe 320cm breite und 240cm höhe
 
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mrtoastr35 schrieb:
390cm tiefe 320cm breite und 240cm höhe

Du sitzt dann an der Wand mit 390cm?
So verstehe ich die Zeichnung.

Sieht - grob hingeworfen - sogar recht vielversprechend aus:

1775666385975.png


Stimmt das so von der Aufstellung?

Da habe ich vom Frequenzgang her schon deutlich Schlimmeres gesehen! Das Loch bei 85Hz ist nicht so schlimm, irgendwas hat man immer.

Für einen Sub "finde" ich keine geeignete Stelle. In der linken hinteren Ecke ergeben sich bei der Simulation zwar große Vorteile im Frequenzgang, aber da kann man ihn wahrscheinlich praktisch nicht hinstellen (Tür, Fenster), und ich vermute, dass er dort akustisch ortbar ist, was man bei einem Sub auf gar keinen Fall haben will.

Über die räumliche Abbildung sagt das natürlich aber noch nichts aus. Da können die Glasflächen und die Eckaufstellung der einen Box immer noch Ärger machen. Aber wie gesagt: irgendwas hat man immer!

Übrigens: wenn das so einigermaßen stimmt, spielt es aufgrund der Raumakustik gar keine so große Rolle, ob Du fette Standboxen, oder schlanke Kompaktboxen nimmst. Bestimmend ist da die Raummode um 55Hz, die hilft bei kleinen Lautsprechern aus, und darunter wird die Luft ohnehin dünn. Egal wie groß und fett der Lautsprecher ist, bei ca. 45Hz ist bei den Prämissen einfach Schluss.
 
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Ja das mit der wand ist richtig und wie du schon sagtest in die ecke links kann kein sub hin auf grund der Gegebenheiten des raumes.
Also heißt ich kann problemlos standboxen nehmen?
Macht das nen großen Unterschied wenn ich keinen sub habe?
Kann gerne mal bilder machen wie es momentan vom setup her aussieht
 
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Teste zuerst ohne Sub. bei Standboxen kommt der Wunsch nach noch tieferen Bässen vielleicht nicht mehr auf.
 
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