Welche Alternative für Flüssigmetall?

Da stimmt irgendwas mit dem Kühlsystem nicht, oder eben mit der Fläche und dem Flüssigmetall. HWINFO? Mach mal Test mit CPU Burn (gibts in CPUZ oder nutze Prime95.
 
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Screenshot (7).png
 
kachiri schrieb:
Wobei ich persönlich nur tätig werden würde, wenn die Temperaturen im Vergleich zum Anfang deutliche Auffälligkeiten zeigen und in Richtung "kritisch" wandern.
Eben. Und das ist hier ja der Fall.

Wenn man korrekt mit Flüssigmetall umgeht, hält das eigt. sehr lange. Meins ist mittlerweile über 5 Jahre unter meinen Wasserblöcken und da gibts immer noch 0 Abweichung:
https://www.computerbase.de/forum/t...aut-und-stuerzt-dann-ab.2258475/post-31104288
 
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Slayn schrieb:
Flüssigmetall wird nicht schlecht und verliert auch keine Leistung
qiller schrieb:
Wenn man korrekt mit Flüssigmetall umgeht, hält das eigt. sehr lange.

Auf vernickelten Oberflächen so circa 3 bis 5 Jahre.
Auf nacktem Kupfer vielleicht 6 bis 12 Monate.
Auf Aluminium 3 Minuten.

Hängt aber auch mit Temperatur, Lage, etc. zusammen. Aber ja, hält (meist) länger als 'ne 0815 Paste.
 
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Mein Favorit wäre das Kryosheet, weil man da wirklich nie wieder ran muss.
Thermal Grizzly PTM ist sicher auch gut, wobei beides vielleicht nicht ganz an Liquid Metal rankommt.
Aber den Status Quo wirst Du mit beiden sicher verbessern (besser als eingezogene/ausgetrocknete LM ist es auf jeden Fall)
 
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Für Graphen-Pads dürfte der Anpressdruck zu schlecht sein. Das ist ja bei Laptop-Kühlerkonstruktionen immer sone Sache. Wenn Medion da einfache Metallfederbeinchen benutzt, dürfte das jedenfalls nicht gut funktionieren.
 
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