Welche Bücher sind empfehlenswert zum Lernen von Linux (Debian)?

Das Problem mit Linux-Büchern ist, dass sie nach 2 Jahren schon wieder zum großen Teil veraltet sind. Dann liegen die wie Ziegel im Schrank. Die KI hat sehr aktuelle Informationen und kann auch eventuell im Internet nach aktuellen Informationen suchen.

Ich habe selbst mit Büchern gelernt, aber heute würde ich das mit der KI machen und im Zweifel noch eine eigene Internetsuche machen, falls ich der Antwort der KI nicht traue (denn manchmal lügt sie auch einfach).
 
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madmax2010 schrieb:
lies mal kapitel 6 und 7
Danke für den Tip. Werde ich machen.

JumpingCat schrieb:
dieses extrem überkomplexe Konstrukt nicht verstanden
Was verstehst du nicht?
Einfach fragen.
Ich will das Ganze erstmal in auf meinem PC VM WS Pro einrichten und testen.
Wenn alles läuft, ziehe ich das Ganze auf das NAS um.

JumpingCat schrieb:
baut man so was erstmal "fat" und guckt dann wie es sich auf minimal
Ich habe hier schon bei den kleinsten, für alle von euch selbstverständliche Sachen so meine Probleme.
Wie soll ich dann ein "fettes" Linux wieder auf Minimum reduzieren.
Da kann ich auch gleich einen Doktor dazu machen.
Für dich und viele andere Linux-Experten sicher ein Kinderspiel.
Für mich sicher nicht.
Und wenn man hier danach fragt, wird einem sicher nicht sofort alles aufgelistet, was man dazu machen muss.
Dann heißt es, lies dich erst mal ein, bevor du etwas machst ohne es zu verstehen.
Und genau das will ich nun machen, um euch nicht mehr auf die Nerven zu gehen.

JumpingCat schrieb:
Paperless bekommst du überall in wenigen Sekunden zum laufen.
Geh in meinen Thread (Paperless-Installation will nicht klappen) und erkläre mir bitte, was ich machen muss, damit ich Paperless installieren kann.

RedPanda05 schrieb:
direkt als Root machen
Man liest oft, das man das eben nicht machen soll.
Man sollte immer als einfacher User arbeiten und nur temporär root-Rechte via sudo einfordern.
Außerdem.
Versuche mal Paperless (Bash-Skript) mit root zu installieren.
Das geht nämlich nicht. Da kommt sofort eine Meldung,, dass man mit root das Skript nicht ausführen kann und dann wird es beendet.

RedPanda05 schrieb:
Guck dir das lpci an
Danke. Mache ich.

aluis schrieb:
Die hilft einem auch nicht immer weiter.
Meint ihr denn ich bin total bescheuert und frage nicht die KI (Google/Gemini).
Es funktioniert halt auch mittels KI nicht immer.
Deshalb muss ich hier so, vor euch, saublöde Fragen stellen.
 
rollmoped schrieb:
Das Problem mit Linux-Büchern ist, dass sie nach 2 Jahren schon wieder zum großen Teil veraltet sind. Die KI hat sehr aktuelle Informationen und kann auch eventuell im Internet nach aktuellen Informationen suchen.
Das Fundamentale sollte eigentlich relativ lange gleich bleiben sowas wie stdout, pipe, grundsätzliche Befehle wie cat, sudo, cd, cp etc oder auch die Bedeutung von einzelnen Verzeichnissen oder Dateien.
 
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ich mein.. es gibt inzwischen 75646453 tools zum erstellen von images.
dd funktioniert seit 51 jahren hervorragend :D
Und darum auch die 2 kapitel die ich verlinkt habe. Das sind basics die seit jahrzehnten fast komplett unter linux, osx und bsd gültig sind.
 
Wobei ich bei den fundamentalen Sachen auch sagen würde, dass KIs hier nicht so großen Unsinn reden. Also wenn man Wissen aufbauen möchte, ja, dann würde ich auch das Buch bevorzugen. Wenn ich ein Problem mit einem Befehl habe, würde ich wohl eine KI nutzen.
 
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DHC schrieb:
Man liest oft, das man das eben nicht machen soll.
Man sollte immer als einfacher User arbeiten und nur temporär root-Rechte via sudo einfordern.
Außerdem.
Versuche mal Paperless (Bash-Skript) mit root zu installieren.
Das geht nämlich nicht. Da kommt sofort eine Meldung,, dass man mit root das Skript nicht ausführen kann und dann wird es beendet.
Prinzipiell richtig, aber wenn ich mich richtig erinnere, ist der empfohlene Weg paperless zu installieren sowieso docker und ehrlich gesagt ist das auch viel einfacher.
Das sind zwei Befehler nach der Struktur

docker run xxx

Und es sollte gehen.
 
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HerrRossi schrieb:
Mit Docker geht das imho deutlich einfacher
Paperless benötigt Docker. Das ist die Voraussetzung um Paperless zu installieren.

HerrRossi schrieb:
keine VM mit Debian
Warum VM?
Weil ich das einfach umziehen können möchte ohne alles möglich wieder einrichten zu müssen.
Deshalb habe ich das in eine VM gepackt.
Die kann ich jederzeit von A nach B umziehen und alles läuft innerhalb von Sekunden wieder problemlos.
 
DHC schrieb:
Weil es minimalistisch und stabil ist.
Ich habe eine VM mit Debian ohne Desktop eingerichtet, um Paperless zu installieren und zu nutzen.
Aktuell richte ich die VM mit VMware WS PRO ein. Später landet die auf dem NAS. Deshalb muss alles ressourcenschonend sein. Deshalb Debian. Oder gibt es da andere bessere Distros?
Wenn man Anfänger ist, würde ich kein Debian nehmen.

Man kann auch andere Distros minimalistisch installieren. Was ich aber auch nicht einem Anfänger empfehlen würde. z.B. wenn man Ubuntu Server ISO nimmt, kann man auch die minimale Installation nehmen. Dann steht man fest, dass doch einiges nachinstalliert werden muss. Usw.
DHC schrieb:
Wie oben schon geschrieben, mehr über die Kommandozeile zu verstehen.
Da würde ich halt so vorgehen, dass wenn ich vor einem Problem stehe, ich nach den Informationen suche, die mich weiterbringen.

Wenn man die Zeit und die Muße hat um ein Buch von vorne bis hinten zu lesen, kann man es auch gerne machen.

Aber irgendwie erkennt man insgesamt die falsche Vorgehensweise bei dem Ganzen.
 
oicfar schrieb:
Echte Linux-Experten sind nicht gerade Ubuntu-Freunde. Zumindest habe ich öfter das so gelesen.
Ergänzung ()

JumpingCat schrieb:
Paperless auf Synology Thread aktiv
Da war das Problem mit der LVM-Verschlüsselung.
Das Problem ist gelöst, indem ich die VM gelöscht habe und nun neu einrichten will.
Dort hatte man sich ausgelassen, wie schleicht die Anleitung ist, die ich genutzt habe und das man das so nicht macht weil ....

Also wollte ich es dieses mal richtig machen.
Alles schön nach Vorgabe der Paperless-Homepage.
Und siehe da. Es funktioniert halt nicht.

Jetzt stehe ich halt wie ein Depp da.
 
Für den Einstieg kann ich Debian GNU/Linux 13 empfehlen. Das Buch habe ich mir vor ein paar Wochen gekauft und arbeite es, wenn Zeit ist, systematisch durch. Damit dürften auch Anfänger gut mit Debian klarkommen.
 
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"echten" linux "experten" ist die distribution egal.
Man nimmt was gerade am sinnvollsten ist.
Ich hatte diese Woche mit: Debian, Ubuntu, Fedora, Alpine, Centos, Rocky, Arch, Suse, RHEL, und sogar, Oracle Linux zu tun. Jedes davon hatte seinen Grund.

ich empfehle fuer den einstieg und wenn man sich wenig einarbeiten will gerne Arch auf dem Desktop. Oder Fedora. Beide wuerde ich nicht auf Servern nutzen.

bei dir passt debian schon. Ubuntu hat tendenziell ein neueres docker in den eigenen repos, aber auch das ist denke ich wenig relevant
 
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madmax2010 schrieb:
Man nimmt was gerade am sinnvollsten ist.
OK. Ich habe verstanden. Debian ist für meinen Anwendungsfall nicht die erste Wahl.
Was wäre für dich in meinem Szenario die beste Distro?

Anmerkung.
Im Moment habe ich das Problem Paperless via Bash-Skript zu installieren.
Das Problem ist weniger Debian oder ich sehe das falsch.
 
Das Problem ist nicht Debian. Paperless funktioniert auf Debian unter Docker.

gegen vmware bin ich hingegen allergisch. Die waren mal brauchbar, bis Broadcom das Modell zur Monetarisierung auf "Massiv Asozial" gewechselt und vermutlich einige Firmen in die Insolvenz getrieben hat, aber auch das ist nicht dein akutes Problem
 
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DHC schrieb:
Aber ich ging davon aus, dass das nur etwas für absolute Experten auf dem Gebiet ist.
da lernst du auf jedenf all am meisten bei :D
 
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