M@rsupil@mi
Vice Admiral
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Vorweg: Sorry für die späte Antwort. Hatte viel zu tun in den letzten Tagen.

So lange du ausreichend Speicherplatz hast ist es völlig egal ob die Daten auf Platte 1 oder 2 liegen. Nach außen hin ist die Plattenanordnung / -Nutzung egal. Andere Rechner im Netzwerk sehen keine Festplatte / Partition / Volumen, sondern Ordner (mit Netzwerkfreigaben, die bestimmen welche User was im Ordner machen darf). Etwa "\\NAS\Archiv" und "\\NAS\Sicherungen". Ob Archiv und Sicherung nun auf unterschiedlichen Platten liegen oder nicht, darum kümmert sich das NAS.
Das NAS muss einfach genug Speicherplatz bieten. Bei dir: MAC 500GB + 1 TB SSD extern + 500GB SSD extern + 2TB Archiv Platte = 4TB Daten. 2 x 4TB (oder mehr) ins NAS und du kannst da alle Daten speichern und hast eine automatische Spiegelung.
Mehr "Puffer" für die Zukunft, Aufpreis von nur ~60€ (als 4 & 6TB) und besser für nen RAID/SHR-Spiegel. Wenn nicht jetzt, dann vielleicht in 1-2 Jahren. (Mehr dazu habe ich ja weiter oben schon geschrieben. Es spricht bei dir eigentlich nichts dagegen.)
Ja, hilft. Danke.T-Bone90 schrieb:Vielleicht siehst du da etwas besser durch in meinem Quaos :-)
Größere SSD fürs MBT-Bone90 schrieb:Mein Macbook hat leider nur 500GB SSD intern. Das reicht nicht. Deshalb habe ich noch 2 externe SSDs für aktuelle Projekte.
Das geht durchaus.T-Bone90 schrieb:Angedacht ist es so, dass ich auf der Platte 2 im NAS Backups mache von allen Geräten (Macbook, SSDs usw) inkl. Platte 1 im NAS (ich hoffe das geht so...).
Das ist der Teil, wo ich es mit dem Verstehen hapert. Vielleicht hast du ein etwas falsches Bild von der Funktionsweise eines NAS.T-Bone90 schrieb:Wenn ich jetzt ein RAID mache, fehlt mir die Platte 2 im NAS. Ergo werden mein Macbook und die SSD entweder gar nicht gesichert oder dann nur über die externen Sicherungsplatten am NAS. Sonst müsste ich ja wieder eine Platte zusätzlich mir anschauen, die am Macbook ran kommt und dieses sichert.
So lange du ausreichend Speicherplatz hast ist es völlig egal ob die Daten auf Platte 1 oder 2 liegen. Nach außen hin ist die Plattenanordnung / -Nutzung egal. Andere Rechner im Netzwerk sehen keine Festplatte / Partition / Volumen, sondern Ordner (mit Netzwerkfreigaben, die bestimmen welche User was im Ordner machen darf). Etwa "\\NAS\Archiv" und "\\NAS\Sicherungen". Ob Archiv und Sicherung nun auf unterschiedlichen Platten liegen oder nicht, darum kümmert sich das NAS.
Das NAS muss einfach genug Speicherplatz bieten. Bei dir: MAC 500GB + 1 TB SSD extern + 500GB SSD extern + 2TB Archiv Platte = 4TB Daten. 2 x 4TB (oder mehr) ins NAS und du kannst da alle Daten speichern und hast eine automatische Spiegelung.
Bei mir verteilen sich die Daten auf ein Volumen, was mehrere HDDs umfasst. Sind 6 x 12TB im Verbund, wo 2 Platten ausfallen können ohne Datenverlust zu haben (RAID 6 / SHR 2 | 48TB von 72TB nutzbar | 24TB werden als Spiegel / Ausfallabsicherung verwendet). Gibt sich als ein großes Volumen und da hab ich halt die entsprechenden Ordner für Archiv, Backup, etc. Probleme, dass etwa Archiv XY zu groß für Platte A wird, gibt es da nicht. Nur der insgesamt freie Speicher ist relevant.T-Bone90 schrieb:Hast du Archiv und Sicherung auf einer Platte? Oder wie hast du aufgeteilt deine Platten?
Nur ist die Frage, ob man das in der Praxis wirklich bemerken wird. I.d.R. arbeitet das Gerät ja nicht am Limit. Speicherplatz für Daten fordert das Gerät auch nicht so sehr. Man muss halt auch auf den Anwendungsfall achten. Will man VMs nutzen, dann sieht es ohne Frage ganz anders aus und für Verschlüsselung hat das Gerät einen entsprechenden Hardware-Chip, so dass die CPU nix machen muss.T-Bone90 schrieb:Ergo müsste es doch langsamer rechnen alles oder?
Wenn du das Geld hast, ja.T-Bone90 schrieb:Oder gleich 2x6TB?
Mehr "Puffer" für die Zukunft, Aufpreis von nur ~60€ (als 4 & 6TB) und besser für nen RAID/SHR-Spiegel. Wenn nicht jetzt, dann vielleicht in 1-2 Jahren. (Mehr dazu habe ich ja weiter oben schon geschrieben. Es spricht bei dir eigentlich nichts dagegen.)