Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus

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Lipovitan schrieb:
Denn wirksamer Klimaschutz wird unweigerlich zu Verzicht führen, dass ist wissenschaftlicher Konsens.
Die Frage ist doch, warum die Politik die Strom- und Gaspreisbremsen eingeführt hat, wenn diese "auf natürliche Art und Weise" zu Verzicht geführt hätten, da sich die Leute aufgrund hoher Energiekosten weniger leisten hätten können.

Kassenwart schrieb:
Oder würdest du nicht sagen das es selbst unseren Grundsicherungsempfängern besser geht als Milliarden von Menschen ?
Leider sieht das Bundesverfassungsgericht das offensichtlich anders und setzt als Maßstab für Armut nicht die hungernden Menschen auf der Welt.
 
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SW987 schrieb:
Eine Mitte-Links-Ausrichtung wie bisher dürfte zu steigenden CO2-Preisen führen, eine Mitte-Rechts-Ausrichtung eher zu niedrigeren.

Das sollten alle Wähler wissen.
Du weißt schon, dass der CO2-Preis von der GroKo eingeführt wurde und auch da bereits festgelegt wurde, dass dieser schrittweise weiter steigen soll. Oder ist die Union mittlerweile auch Mitte-Links?

Im übrigen ist das auch das Gesetz, welches nach dem Bundesverfassungsgesetz nicht ausreichend ambitioniert war.

Ausnahmslos jede Regierung muss etwas für die Erreichung der Klimaschutz-Ziele unternehmen. Auch wenn hier wieder versucht wird, das nur bestimmten Parteien in die Schuhe zu schieben. Damit plapperst du lediglich das rechts-populistische Narrativ nach.

Da sollte sich der Wähler besser nicht an der falschen Stelle informieren,
 
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SW987 schrieb:
Die Folge wird sein, dass viele Unternehmen in der CO2-Hochpreiszone diese verlassen oder Pleite gehen. Die Marktanteile wandern dann in die CO2-Niedrigpreiszone oder in die CO2-Preis freie Zone. Die beiden letzteren wachsen derzeit, während die CO2-Hochpreiszone schrumpft/schrumpfen wird.
Genau diese Argumentation hat man auch bei der Einführung des Mindestlohns gehört, oder bei fast jedem IGM-Tarifabschluss. Deutschland hat im internationalen Vergleich bereits seit vielen Jahren höhere Energiekosten (ganz ohne die Grünen!) und man muss als Unternehmen überdurchschnittlich viel für Personal ausgeben. Trotzdem ist die Industrie nicht komplett abgewandert. Im Gegenteil werden Fachkräfte aus anderen Ländern aktiv angeworben, um hier zu arbeiten. Wie passt das zusammen?

Natürlich ist das Problem im Bundeswirtschaftsministerium durchaus bekannt. Aber diese Projektionen, Deutschland würde deindustrialisiert werden, wenn man die Abgabenlast erhöht, ist einfach längst von der Realität widerlegter Humbug. Wenn immer nur da produziert werden würde, wo es am günstigsten ist, gäbe es in ganz Westeuropa keine Produktion mehr.
 
Revan1710 schrieb:
Du weißt schon, dass der CO2-Preis von der GroKo eingeführt wurde und auch da bereits festgelegt wurde, dass dieser schrittweise weiter steigen soll. Oder ist die Union mittlerweile auch Mitte-Links?
es waren die sog. Merkelianer, eine Mitte-Links Ausrichtung der CDU, weit von klassischer Union entfernt
 
Da sich meines Wissens auch die aktuelle CDU-Führung zu den Pariser Klimazielen bekennt und marktwirtschaftliche Instrumente bevorzugt, befürwortet diese auch dezidiert die Steuerung über höhere CO-Bepreisung. Auch die deutsche FDP-Führung vertritt genau diese Meinung.

Mit beiden Parteien wird es deshalb genau so eine höhere CO-Bepreisung geben.
Man sollte sich deswegen da keinen falschen Illusionen hingeben.
 
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Die FDP möchte aber auch eine "Klimadividende" einführen, wodurch Einnahmen aus der CO2 Bepreisung an die Bürger zurück gehen. Die Grünen hatten so etwas auch im Programm, bisher scheint es seitens der Regierung aber noch keine Lösung für die Auszahlung zu geben.

Es wird aber langsam mal Zeit, wenn der Preis in den nächsten Jahren steigen soll.

Ich wage die These, dass man bei der FDP bzw. schwarz-gelb mehr Geld zurück bekommen würde als bei rot-grün. Deshalb würde ich die Aussage von @SW987 nicht als falsch erachten.
 
Ist ein komplexes Thema, die Gerichte müssen immer den Einzelfall betrachten. Ansonsten kann ich jeden Menschen verstehen, der das Auto wegen des Jobs braucht oder ein schreiendes Kind hinten drin hat oder weiß der Geier an Stress zu erwarten hat, dass sich Autofahrer zu wehr setzen und z.B. versuchen die Demonstranten von der Straße zu ziehen. Treten, schlagen oder gar mit dem Auto anfahren usw geht natürlich gar nicht. Ist ne heikle Geschichte. Den Demonstranten gehts es einzig und allein um die produzierten Bilder. Man will provozieren, nichts ändern oder Lösungen finden. Das ist deutlich und klar.
 
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Thane schrieb:
Ich wage die These, dass man bei der FDP bzw. schwarz-gelb mehr Geld zurück bekommen würde als bei rot-grün.
Meine These wäre, dass die Klimadividende von der FDP nur als Wahlkampfinstrument vorgeführt wurde und sie einen Teufel tun werden Geringverdienern Profite fürs "nichts-tun" zu geben (FDP Sprech nach), wenn man dafür auch eine Autobahn bauen könnte. Das wäre ja unfair den "Leistungsträgern" gegenüber.
Genauso wenig wie wir die gespoilerte CO2-Bepreisung der FDP gekoppelt an das CO2-Budget sehen werden, mit dem Wahlkampf gemacht wurde. Das wäre nämlich ungefähr um ein Vielfaches härter als alles was sich die Grünen je ausgedacht hätten und wie wir gesehen haben ist die FDP die erste Partei die heult, wenn die Preise tatsächlich eine Wirkung zeigen würden, sh. Tankrabatt.
Beim GEG das gleiche, sollte die Alternative zur "Planwirtschaft" sein, aber man traute nicht einmal den CO2 Preis nennen, der die Wirkung hätte.

getexact schrieb:
Man will provozieren, nichts ändern oder Lösungen finden.
Man will Aufmerksamkeit schaffen um Änderungen zu erreichen.
Lösungen finden ist weder nötig noch die Aufgabe von Aktivismus.
Lösungen gibt's übrigens schon
 
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KitKat::new() schrieb:
Man will Aufmerksamkeit schaffen um Änderungen zu erreichen.
Lösungen finden ist weder nötig noch die Aufgabe von Aktivismus.
Lösungen gibt's übrigens schon
Zu 1: Nein, die wollen eben nicht nur Aufmerksamkeit, sondern stellen auch Forderungen.
Zu 2: Dann ist und bleiben die Aktionen dumm und gehören strafrechtlich verfolgt.
Zu 3: welche Lösungen gibts denn schon?
 
Ich sehe das auch so wie @getexact . Allerdings denke ich, auch das Lösen der Klimakleber vom Asphalt ist eigentlich Aufgabe der Polizei, damit es nicht zu Verletzungen kommt. ... Was aber gar nicht geht, ist, finde ich, dass Autofahrer aggressiv werden, sei's mit Fäusten oder verbal.

Auf der anderen Seite stehen die Anliegen der s. g. letzten Generation, um es mal vorsichtig zu formulieren. Es geht um den Klimaschutz, um CO₂-Neutralität, um eine schöne Zukunft für alle. Jedenfalls sagen/fordern sie das.

Ich erzähle euch sicher nichts Neues damit. Aber die letzte Generation möchte auch, in Teilen, vermutlich nicht alle, unsere Regierung ganz oder zum Teil durch ein zufällig gewähltes Gremium ersetzen. ... Das ist, sehr streng gesehen, eigentlich nicht verfassungskonform.

Dann könnte man noch (historische) Vergleiche zur frühen Linken oder Ähnliches ziehen. Aber auch da bin ich mir (noch nicht, aber vielleicht bald) nicht sicher, ob und wie extrem die Bewegung eigentlich ist, und ob man das schon als eine Form des Terrors bezeichnen kann.

... Schlussendlich kann ich zwar Verständnis für die blockierten Autofahrer aufbringen, sie sollten jedoch nicht selbst handgreiflich werden, meiner Meinung nach.
 
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getexact schrieb:
Ansonsten kann ich jeden Menschen verstehen, der das Auto wegen des Jobs braucht oder ein schreiendes Kind hinten drin hat oder weiß der Geier an Stress zu erwarten hat, dass sich Autofahrer zu wehr setzen und z.B. versuchen die Demonstranten von der Straße zu ziehen.
Was machen diese Menschen, wenn sie in einen Stau geraten, der nicht durch Klimaaktivisten verursacht wurden? Was ist, wenn bspw. ein Rettungswagen die Straße blockiert? Wahrscheinlich ist das dieselbe Art Mensch, die auch Rettungssanitäter im Einsatz angreift?!
Wer wegen eines Staus derart unter Stress steht, der ist offensichtlich mental nicht für die Teilnahme am Straßenverkehr geeignet.
 
Web-Schecki schrieb:
Wer wegen eines Staus derart unter Stress steht, der ist offensichtlich mental nicht für die Teilnahme am Straßenverkehr geeignet.
Einen Stau mit Nötigung in einen Topf werfen ist schon sehr weit her geholt...
Und dann damit jemanden die Teilnahme am Straßenverkehr abzusprechen ist noch verrückter.
Was ist hier nur los?
 
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getexact schrieb:
oder gar mit dem Auto anfahren usw geht natürlich gar nicht.
Das ist genau die Krux. Auf der einen Seite gelte "Keine Gewalt ist danach zwar die 'bloße Anwesenheit' von Demonstranten auf der Fahrbahn, soweit sie sich nur als psychische Hemmung auf die anhaltenden Fahrer auswirkt, die Demonstranten nicht zu überfahren.", was heißt, dass dir Gegenüber als vorne stehender keine Nötigung vorliegt, also keine Notwehrsituation vorliegt.

Die Leute mit dem Auto wegzuschieben (= anfahren) ist da deine einzige Möglichkeit wenn du vorankommen willst.
 
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Kinschal schrieb:
Einen Stau mit Nötigung in einen Topf werfen ist schon sehr weit her geholt...
Und dann damit jemanden die Teilnahme am Straßenverkehr abzusprechen ist noch verrückter.
Staus können aus diversen Gründen entstehen. Natürlich auch durch Handlungen, die den Straftatbestand der Nötigung erfüllen, oder durch Rettungseinsätze, oder durch gänzlich andere Umstände. Das Resultat ist immer: Stau. Ohne irgendetwas in einen Topf zu werfen, wie einzig du es tust.
Wer als Autofahrer mental nicht dazu in der Lage ist, mit einer solchen Situation besonnen umzugehen, stellt offensichtlich eine ernstzunehmende Gefahr für die Sicherheit im Straßenverkehr dar.
Die Behebung der Stauursachen kann durchaus eine besonnene Reaktion darstellen, sofern sie im dafür rechtlich zulässigem Rahmen stattfindet, d.h. insbesondere niemanden gefährdet. Ein gewaltloses Wegtragen von Sitzblockierenden kann dazugezählt werden. Ein tätlicher Angriff auf Rettungskräfte gehört aber nicht dazu. Egal, ob nun ein Kind im Auto schreit oder man das Auto wegen seines Jobs braucht. Da man die Stauursache etwa bei einem Rettungseinsatz nur in den seltensten Fällen besonnen beheben kann, folgt unmittelbar, dass alle Autofahrenden damit rechnen müssen, wegen eines Staus an der Weiterfahrt gehindert zu werden. Entsprechend stellt sich die Frage, inwiefern gewalttätige Reaktionen auf die Nötigung gerechtfertigt sind oder nicht vielmehr für eine Unfähigkeit des Gewalttäters sprechen, mit einer einfachen Stausituation zurechtzukommen.
 
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Es ist für alle besser, wenn wir einfach wieder so leben wie vor 4000 Jahren. Beispiel Altes Ägypten. Jeder hat seine kleine Lehmhütte, tagsüber knallt die Sonne, die richtige Belüftung und richtige Landwirtschaft sorgte für Abkühlung abends und nachts. Die Familie ist da. Mehr braucht der Mensch nicht um glücklich zu sein.

Und heute? Jagen alle nur dem Geld hinterher, distanzieren sich immer mehr von einander und verstehen nicht dass damit alles nur immer schlimmer wird. Selbst die Klimaaktivisten machen das nur der Kröten wegen. Ich schäme mich für den modernen Menschen.

Ich bin ehrlich gesagt froh wenn Deutschland endlich deindustrialisiert wird, dann hört dieser krankhafte Konsum endlich auf und jeder wird auf das Wesentliche im Leben beschränkt. Ich kann es schon nicht mehr sehen, wenn ich jedes Jahr news zu neuen Autos, Handy etc sehe. Es kotzt einen nur noch an. Die Menschen heutzutage arbeiten nicht mehr um sich Luxus leisten zu können, die wachsen damit regelrecht auf und ist zum Grundbedürfnis geworden. Aber es ist nicht selbstverständlich dass jedes Jahr neue Handys oder Autos produziert werden, im Gegenteil. Selbst die Sklaven n den Fließbändern merken langsam, dass sie das letzte Glied in der Nahrungskette sind und kündigen, machen dann lieber irgendwas sinnvolles wie Gartenarbeit. Selbst fertig ausgebildete Fachkräfte in Deutschland nehmen immer weniger Arbeit an, weil sie die Gier der unternehmerischen Kameltreiber durchschauen.
 
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Web-Schecki schrieb:
Wer als Autofahrer mental nicht dazu in der Lage ist, mit einer solchen Situation besonnen umzugehen, stellt offensichtlich eine ernstzunehmende Gefahr für die Sicherheit im Straßenverkehr dar.
Es ist und bleibt Nötigung!
Wie kann man hier die Schuld auf den genötigen schieben?!
Ob es Stau wegen Unfall, Baustelle einer Panne oder wegen Leuten, die sich auf die Straße kleben ist in keinster Weise vergleichbar.
Das ein erbärmlicher Versuch die Nötigung zu rechtfertigen.
Ergänzung ()

Web-Schecki schrieb:
Wahrscheinlich ist das dieselbe Art Mensch, die auch Rettungssanitäter im Einsatz angreift?!
Ein Rettungssanitäter mit solchen Leuten auf eine Stufe stellen?!
Alles klar....
 
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Kinschal schrieb:
Es ist und bleibt Nötigung!
Korrekt.
Kinschal schrieb:
Wie kann man hier dir Schuld auf den genötigen schieben?!
Welche Schuld? Niemand schiebt hier etwas auf irgendwen.
Kinschal schrieb:
Ob es Stau wegen Unfall, Baustelle einer Panne oder wegen Leuten, die sich auf die Straße kleben ist in keinster Weise vergleichbar.
Blödsinn. Das Resultat ist in allen Fällen identisch. Stau. Allein das begründet die Vergleichbarkeit.
Kinschal schrieb:
Das ein erbärmlicher Versuch die Nötigung zu rechtfertigen.
Keineswegs, aber es ist erbärmlich, mir dies zu unterstellen.
Kinschal schrieb:
Ein Rettungssanitäter mit solchen Leuten auf eine Stufe stellen?!
Alles klar....
Das ist ebenfalls ein erbärmlicher Versuch deinerseits, mit Strohmannargumenten noch irgendwas zu retten. Letztlich widerspricht diese peinliche Unterstellung meiner Aussage, deren zentrales Argument war, dass es neben durch Nötigung rechtswidrig verursachten Staus auch Staus geben kann, die durch Rettungseinsätze entstehen - die ja offensichtlich alles andere als rechtswidrig sind, sondern unter besonderem Schutz stehen.
 
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Web-Schecki schrieb:
Welche Schuld? Niemand schiebt hier etwas auf irgendwen.
Du hast dem Autofahrer die Teilnahme am Verkehr absprechen wollen.
Web-Schecki schrieb:
Blödsinn. Das Resultat ist in allen Fällen identisch. Stau.
Einen Stau durch Unfälle usw. ist in keinster Weise mit einem Stau durch Nötigung vergleichbar.
Was eine wirre Welt...
Web-Schecki schrieb:
Keineswegs, aber es ist erbärmlich, mir dies zu unterstellen.
Was eben genau deine Absicht Ist!
Es ist für das "gute", von daher heiligt der Zweck die Mittel.
 
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Kinschal schrieb:
Einen Stau durch Unfälle usw. ist in keinster Weise mit einem Stau durch Nötigung vergleichbar.
Was eine wirre Welt...
Ja, ziemlich wirre Welt, in der man einen Stau mit einem Stau vergleiche kann. Merkst du eigentlich noch was?

Kinschal schrieb:
Du hast dem Autofahrer die Teilnahme am Verkehr absprechen wollen.
Korrekt, Menschen mit gestörter Impulskontrolle, die deswegen etwa Rettungssanitäter angreifen, haben im Straßenverkehr nichts verloren.

Kinschal schrieb:
Was eben genau deine Absicht Ist!
Es ist für das "gute", von daher heiligt der Zweck die Mittel.
Wie dreist von dir, aufgrund fehlender Lesekompetenz deinerseits jetzt einfach irgendwelche Unterstellungen rauszuhauen. So frech muss man erstmal sein.
 
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