Linuxfreakgraz
Lt. Commander
- Registriert
- Juli 2018
- Beiträge
- 1.445
Was viele Menschen die über den Tellerrand erkennen ist das es so nicht weiter geht. Aber das es dafür keine einfachen Antworten gibt. Es reicht nicht an einer Stellschraube, an einem Zahnrad zu drehen es müssen sehr viele wenn nicht sogan an allen etwas getan werden. Nur das der Mensch generell etwas faul und träge ist, besonders wenn es darum geht an seinem eigenen Konsumverhalten an seinen Bedürfnissen etwas zu ändern. Die anderen sollen was ändern, man selber bleibt unbeweglich und unflexibel.
Ein Beispiel ist zum Beispiel, die IT das ständige neukaufen von neuer Hardware und das wegwerfen alter Hardware führt zu enormen Mengen an Elektroschrott.
Dabei sind die selten Erden in den Komponenten eben nicht ein Nachwachsender Rohstoff, im Gegenteil ist es wirtschaftlich kaum machbar diese Rohstoffe wieder aus den Schrott heraus zu lössen.
Ich sehe da noch enorme Herausforderungen auf die Gesellschaft zukommen wenn das dann mit der Elektrifizierung des Verkehrs so weiter geht. Das Akku Recycling Thema ist noch nicht gelöst, vor allem in der Menge die dann notwendig wird.
Ich betreibe ja schon sehr lange Systemkritik auf unterschiedlichen Plattformen aber was mich immer mehr zu Resignation führt, ist die geistige Unflexiblität vieler Zeitgenossen, die entweder Gar nichts ändern wollen oder nach ganz einfachen Lösungen suchen.
Auf jedenfall ist sich auf die Straße kleben um den Morgentlichen Verkehr zu blockieren, keine Lösung. Im Gegenteil bringt man da nur die Gesellschaft gegen sich auf. Niemand der Morgens zur Arbeit muss wird dafür Verständnis haben, oder sich dadurch leichter zu einem umdenken bewegen.
Im Gegenteil führt das nur zu immer mehr verhärteten Fronten.
Es wird sich mit so einer Art von Druck kaum was bewegen lassen aber das liegt daran das Junge Menschen mit der Illusion aufwachsen etwas Verändern zu können, das einzige was man aber in Wahrheit verändern kann ist sein eigenes Verhalten nicht die des Anderen.
Mit solch verhärteten Fronten in allen Themengebieten wird es in Zukunft immer schwieriger werden, noch an Konstruktiven Lösungen zu arbeiten.
Ein Beispiel ist zum Beispiel, die IT das ständige neukaufen von neuer Hardware und das wegwerfen alter Hardware führt zu enormen Mengen an Elektroschrott.
Dabei sind die selten Erden in den Komponenten eben nicht ein Nachwachsender Rohstoff, im Gegenteil ist es wirtschaftlich kaum machbar diese Rohstoffe wieder aus den Schrott heraus zu lössen.
Ich sehe da noch enorme Herausforderungen auf die Gesellschaft zukommen wenn das dann mit der Elektrifizierung des Verkehrs so weiter geht. Das Akku Recycling Thema ist noch nicht gelöst, vor allem in der Menge die dann notwendig wird.
Ich betreibe ja schon sehr lange Systemkritik auf unterschiedlichen Plattformen aber was mich immer mehr zu Resignation führt, ist die geistige Unflexiblität vieler Zeitgenossen, die entweder Gar nichts ändern wollen oder nach ganz einfachen Lösungen suchen.
Auf jedenfall ist sich auf die Straße kleben um den Morgentlichen Verkehr zu blockieren, keine Lösung. Im Gegenteil bringt man da nur die Gesellschaft gegen sich auf. Niemand der Morgens zur Arbeit muss wird dafür Verständnis haben, oder sich dadurch leichter zu einem umdenken bewegen.
Im Gegenteil führt das nur zu immer mehr verhärteten Fronten.
Es wird sich mit so einer Art von Druck kaum was bewegen lassen aber das liegt daran das Junge Menschen mit der Illusion aufwachsen etwas Verändern zu können, das einzige was man aber in Wahrheit verändern kann ist sein eigenes Verhalten nicht die des Anderen.
Mit solch verhärteten Fronten in allen Themengebieten wird es in Zukunft immer schwieriger werden, noch an Konstruktiven Lösungen zu arbeiten.