News Weltweite Marktanteile: Windows 11 schließt die Lücke zu Windows 10

Nazrael schrieb:
Das war nicht deine vollständige Aussage auf die @E1M1:Hangar reagiert hatte und das weisst du ;)
Selbst ChatGPT bestätigt das

788.jpg
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: inge70, Zagrthos, Iceman87 und 3 andere
@finley du weisst immernoch das nicht die Aussage mit dem Kernel der Kritikpunkt war, warum du dich daran jetzt so fest beisst, nunja...mei...genieß den Sonntag ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: piepenkorn, aragorn92, redfng und eine weitere Person
Ich prophezeien mal wieder 155+ Kommentare, warum Windows 11 nix taugt, was man alles dringend umstellen muss um es überhaupt nutzen zu können und das Windows 10 einfach "besserer als wie" ist...

Dann natürlich die üblichen Reibereien sowie die allgemeingültige Wahrheit die jedes "Lager" wieder für sich beanspruchen wird... :freak:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Ja_Ge, Zagrthos, Seven2758 und 6 andere
Ich habe meinen Haupt PC mit Windows 7 erst vor einigen Monaten aufgehört zu nutzen und der Spiele PC mit Windows 10 ist nun qusi Haupt PC. Und Windows 10 werde ich wie Windows 7 noch sehr viele Jahre nach Sopportende nutzen. Und Updates vermeide ich ohnehin so oft es geht. Wir sind nicht zu XP oder Win 7 Zeiten, wo man gefahrlos Updates installieren konnte. Inzwischen habe ich einfach nur Angst, dass sie das System zerstören!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: derfledderer und lolekdeluxe
Tja.. die sollen WMR in Windows 11 bringen, dann wird umgestellt. Bis dahin bleibt Windows 10 bis ich irgendwann mal ein paar tausender übrig hab für ne neue VR Brille. Tut mir ja nicht weh mit Windows 10 :D Sind ja nur 4 Rechner mit Win 10, der fürs Arbeiten hat das 11er drauf :D
 
Hab es zwar nun zwangsweise drauf, werd aber immernoch nicht warm mit.
Startmenü gefällt mir nicht, Rechtsklick gefällt mir nicht, hab oft Probleme mit Alt+Tab aus Games raus, hatte ich mit Win10 nicht, Verschlimmbesserung vieler apps.
Viel Müll wie Copilot und anderen Kram hab ich natürlich deaktiviert.

Und noch viele andere kleine Dinge die mich aufregen, ich kann den Weg den MS geht einfach nicht mehr ab. Schade, dass ich trotzdem so daran gefesselt bin.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: KitKat::new(), JackTheRippchen und redfng
gimmix schrieb:
Wunderbare Freudsche Fehlleistung.
Gucke gerade die aktuelle Etappe der Tour de France, da ist meine Aufmerksamkeit nicht immer bei CB. ;-))

Aber danke für den Tipp, habe es korrigiert.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd und gimmix
Weltraumeule schrieb:
Ich habe meinen Haupt PC mit Windows 7 erst vor einigen Monaten aufgehört zu nutzen und der Spiele PC mit Windows 10 ist nun qusi Haupt PC. Und Windows 10 werde ich wie Windows 7 noch sehr viele Jahre nach Sopportende nutzen. Und Updates vermeide ich ohnehin so oft es geht. Wir sind nicht zu XP oder Win 7 Zeiten, wo man gefahrlos Updates installieren konnte. Inzwischen habe ich einfach nur Angst, dass sie das System zerstören!
Die Wahrscheinlichkeit dass dein System zerstört wird ist höher wenn du keine Updates installierst als mit.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Col. Jessep, baizer, Zagrthos und 6 andere
Null Probleme mit Win11 - schnurrt wieˋn Kätzchen 🤷🏻‍♂️

Unverständlich, warum einige auf 10 beharren.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NeuerJunge, Ja_Ge, baizer und 10 andere
Weltraumeule schrieb:
Wir sind nicht zu XP oder Win 7 Zeiten, wo man gefahrlos Updates installieren konnte.

Ist es nicht in umgekehrt zutreffend?

Damals installierte Windows ein Update, das mit irgendetwas herumzickte und das Windows insoweit zerschoss, dass es ohne professionellen Eingriff nicht mehr aufstartete; wenn überhaupt noch eine Rettung austand (s. noch vorhandener, nicht all zu alter, kompatibler Volumenschattenkopien).

Passiert so etwas in der heutigen Zeit unter Windows 11 -ich weiß nicht, ob Windows 10 es auch implementiert bekommen hat-, dann führt das Setup eine Analayse und ein Rollback aus, wodurch das System auf seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt wird. (Das gefahrvolle Update übergeht Windows nach zwei, drei gescheiterten Anläufen.)

Diejenige Sicherheit, welche man sich als Benutzer über all die Jahre von seinem Windows erhofft, steckt heutig in dem System.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: baizer und BorstiNumberOne
Sinatra81 schrieb:
Null Probleme mit Win11 - schnurrt wieˋn Kätzchen 🤷🏻‍♂️
Wie verträgt sich dein Hund vom Profilbild mit ihm?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: KeinNutzerName, Alphanerd und Sinatra81
Schon lange auf Windows 11, parallel noch Mint. Funktioniert beides und meistens benutze ich Programme und glotz nicht dauernd mein OS an :freak:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Zagrthos, MalWiederIch, Muntermacher und 2 andere
Naru schrieb:
Ist es nicht in umgekehrt zutreffend?
Damals installierte Windows ein Update, das mit irgendetwas herumzickte und das Windows insoweit zerschoss, dass es ohne professionellen Eingriff nicht mehr aufstartete; wenn überhaupt noch eine Rettung austand (s. noch vorhandener, nicht all zu alter, kompatibler Volumenschattenkopien).

Passiert so etwas in der heutigen Zeit unter Windows 11 -ich weiß nicht, ob Windows 10 es auch implementiert bekommen hat-, dann führt das Setup eine Analayse und ein Rollback aus, wodurch das System auf seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt wird. (Das gefahrvolle Update übergeht Windows nach zwei, drei gescheiterter Anläufe.)
Sowas gab es in der tat bei Windows 7 und XP. Aber extrem selten durch die gute interne Testteams. Aber MS hat diese ja enorm stark reduziert und daher kommen Fehler mit Updates seit W10 viel häufiger vor. Deswegen habe ich eine paranoide Angst entwickelt, die ist nicht ohne Grund da. Nur ist diese übertrieben stark geworden...
 
Trinoo schrieb:
wird Zeit für Windows 12 😁
Was meinst wie oft du dann da zu lesen kriegst das man auf 11 bleibt weil man ja gerade erst drauf gewechselt ist und sich dran gewöhnt hat und ja super läuft und W12 so viele negative Funktionen habe die ja gar nicht gehen. ;)

Immer das selbe Spiel.

Und zu Linux: ich nutze Linux gerne und hab es auch immer im Dual Boot und spiele gerne mit rum. Das Main BS ist aber Windows in dem ich zu 90% meine Computer Zeit verbringe. Läuft halt alles und gibt halt alles.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Zagrthos, MalWiederIch, BorstiNumberOne und 5 andere
Kam damals von Windows 7 auf 10. Hauptsächlich weil ein Spiel nicht ruckelfrei lief und da sieht man schon wie gut ein Update sein kann, denn danach war das "Problem" weg.
Klar muss man sich umstellen.
Windows 11 empfand ich mal frische Abwechslung, weg vom dem platten Kacheldesign.
Rechtsklickmenü & einheitliche Systemsteuerung wären meine Kritikpunkte an dem OS.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: areiland
vllt haben die Deutschen einfach etwas Besseres zu tun, als das OS neu zu installieren oder neue Rechner zu kaufen? Also mir geht es jedenfalls so ;)

(Alle meine 5 Rechner laufen mit Win11, was sich über die Jahre aber so ergeben hat. Einen Zwang sehe ich hier nicht.)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: inge70, BorstiNumberOne und areiland
Ich bedaure sehr, dass Microsoft Windows immer mehr in eine Richtung verbiegt, die den Administrator entmündigt und den Endkunden immer stärker von Microsofts Cloud-Strategie abhängig macht.

Online-Account-Zwang ist ein absolutes No-Go für mich. Man sehe sich die Berichte über Selbstjustiz von Microsoft an, wo Anwendern wegen Nacktfotos vom Strand der Microsoft-Account gesperrt wurde.
Zum einen sollte man Algorithmen nicht blind vertrauen, zum anderen sollte man niemanden vorverurteilen – dafür gibt es Gerichte.

Die Implementierung von KI kann man nur einen schlechten Scherz nennen.
De facto ähnelt die Implementierung mehr einer Abhörwanze, die schlimmer ist als ein Keylogger.
Auswertung sekündlicher Screenshots und Speichern der Daten für drei Monate.

Das ist ja wohl ein schlechter Scherz – wer möchte bitte so ein Spitzelsystem auf seinem Rechner integriert haben? Selbst wenn man es ausschalten kann: Wir sehen doch, wie schnell sich alleine die Telemetrie nach fast jedem Windows-Update wieder von selbst aktiviert.

Und dieser Firma Microsoft soll ich nun trauen, dass meine wichtigsten Daten – etwa der Blick auf Passwörter im Passwortmanager – nicht ausgewertet werden?

Dann noch der Fauxpas, VBS so schlecht zu implementieren, und die Hardwareanforderungen insgesamt so aufzublähen, dass ältere Systeme von der Performance her damit nicht klarkommen.
Ergebnis: weltweit zigtausende Systeme müssen entsorgt werden, obwohl sie gerade mal rund acht Jahre alt sind.

Aussichten

Aber mit solchen Anmaßungen werden wir immer mehr zu tun bekommen, wenn wir nicht anfangen, uns mal langsam zu weigern, den ganzen Irrsinn mitzumachen und zu zeigen, dass Firmen sich auch mit einer solchen Monopolstellung nicht alles erlauben können.

Angebot und Nachfrage ist hier der Schlüssel.
Einfach mal auf die Dinge verzichten, die sich einfach "falsch" anfühlen und sich nur allzuleicht gegen unsere ureigensten Interessen richten, unsere Privatsphäre und unseren Geldbeutel (Neukauf Systeme).

Linux eine Alternative? Für einige, aber nicht für alle..

Linux ist leider keine Alternative und kommt für mich nicht in Frage. Es fehlen Treiber und Applikationen im Bereich Recording, das ist für mich sehr wichtig. Das ist mangels Standardisierung das Schlechteste aller Unix Derivate, das ich kenne.

Zu wenig Unterstützung für kommerzielle Applikationen (Programme, Hardware, Treiber).
Linux steht sich da auch selbst im Weg, weil aus einem falschen Verständnis heraus Vielfalt immer nur als Vorteil angepriesen wurde.
Dabei ist das einer der größten Nachteile von Linux, weil es zu viele Distributionen mit zu vielen Unterschieden gibt.

Darum benötige ich auch weiterhin ein zuverlässiges Windows-System.

Einzige Möglichkeit, erst einmal auf Windows 10 zu bleiben

Also, was bleibt anderes übrig, als so lange wie möglich bei Windows 10 zu bleiben?
Das Ganze, um Microsoft ganz klar zu zeigen, dass das erträgliche Maß voll ist.

Ich würde erst einmal die Option kaufen, noch ein weiteres Jahr Security-Patches zu erhalten.
Danach würde ich erst einmal abwarten, was sich Microsoft mit Windows 12 ausgedacht hat.
Vermutlich wieder weitere EULA und Systemanpassungen, die das Korsett für den Anwender immer enger schnüren, sodass man nachher die Autonomie über das eigene System vollends verliert.

Ich fühle mich jedenfalls durch ein solches KI-Spitzelsystem in meiner Privatsphäre ernsthaft bedroht.

Bei den heutigen WAN-Bandbreiten können ruckzuck viele Daten übertragen werden.
Es reicht nur einmal – und dann ist bereits ein hoher Schaden entstanden.

Zur Not betreibe ich Windows 10 nach dem 1 Jahr erweiterter Security Patches einfach so weiter.
Windows 10 kann man als reifes System erachten und wenn man sich einige Gedanken macht, ist es sicherlich auch nicht viel unsicherer als Windows 11 oder 12. Zur Not kann man sich ja noch einen 3rd party Virenscanner oder Internet Firewall Solution besorgen, wenn man meint, man bräuchte das.

Meine derzeitige Planung / mein Setup, das mir m.E. genügend Sicherheit gibt:
  • Es gibt keine freien Ports nach draußen
  • Mein Benutzerkonto hat keine Admin-Rechte
  • Zugriff von innen nach außen nur über NAT ( Firefox und Outlook)
  • Microsoft Defender sowie auch alle Applikationen werden weiterhin Updates bekommen
Die Angriffsfläche, die man hier bietet, ist denkbar gering.

Wenn man dann vorsichtig ist und auch Firefox mit ein paar weiteren Plug-ins „härtet“, dann fühle ich mich sicherer, als mit tief im System verankerten KI-Diensten, die auch mal wieder von allein losmarschieren könnten, um Daten zu sammeln.

Fazit

Das soll keine Anleitung für jedermann sein. Man sollte sich nur gut überlegen, ob ein verfrühter Umstieg auf Windows 11 oder 12 wirklich sinnvoll ist oder ob man hier auf längere Sicht nicht doch zu viele Nachteile einhandelt. Ich denke es ist wichtig, der Firma Microsoft zu zeigen, dass die derartige Implementierung auf Windows 11 auf nicht viel Gegenliebe stößt.

Das ganze geht nur über den Installations-Counter, der von Microsoft natürlich nachgehalten und getrackt wird.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: RdV, Tr0nism, Kenshin_01 und 3 andere
finley schrieb:
Die Wahrscheinlichkeit dass dein System zerstört wird ist höher wenn du keine Updates installierst als mit.
abgesehen von den problemen mit statistiken und kleiner stichprobengröße ...
was soll das system zerstören wenn es läuft und nicht groß verändert wird, abgesehen von typischer nutzung, mit logs, nutzerdaten etc
ich hab auch noch win7 parallel installiert weil win10 so viele macken hatte dass ich ein fallback haben wollte. da liefen microsoft sei dank auch schon 1-2 jahre vor supportende keine updates mehr weil das nur fehler warf und das system ausbremste durch die ewige suchen, installieren, zurückrollen schleife. update dienst deaktiviert und daumen gedrückt.
zum supportende habe ich es dann noch mal versucht und siehe da, es lief wieder. nachdem der umstiegdruck für win 8/10 nicht mehr gebraucht wurde :rolleyes:

das einzige was 'kaputt' ist sind programme die eben nicht mehr laufen, bzw deren aktuelle version. man sollte nur etwas aufpassen mit emails und surfen.
win11 hab ich zu test-/vergleichs-/restkompatibilitätszwecken auf dem neuen pc installiert und das ist imho zu win10 in etwa so ähnlich wie ein debian headless server zu einem arch mit openbox desktop. blödes beispiel, nichts davon kommt überladen und nervig daher, aber meinem gefühl nach muss man sich ggf. weniger beim wechsel zwischen recht unterschiedlichen linux distributionen umstellen als bei win10 auf win11.

vielleicht ist das aber auch nur der nervfaktor der blöden sprüche und der ganzen unnötigen bloatware.
was juckt mich der aktuelle wetterbericht für meinen vermuteten standort?`oder die websuche/werbung wenn ich per startmenü ein lokales programm starten will?
 

Ähnliche Themen

Zurück
Oben