Wie bist Du denn drauf, Ey?

ich fand es immer sehr angenehm, meine freundin nur am wochende zu sehen
:D
ging 8 jahre einwandfrei, wohne jetzt seit 5 jahren mit ihr zusammen, das ist
durchaus anstrengender:rolleyes: :D
hehe man gut sie interessiert sich nicht für comps, sonst gäb´s jetzt blaue augen
wünsch dir alles gute
allerdings wird deine telefonrechnung dich wohl fertigmachen, naja trinkst n paar bier weniger;)
ersma tin
 
(update Junior)

moin moin Loide,

nun ist es endlich soweit, in wenigen Minuten werden wir Christian zum Bahnhof bringen und er wird morgen seine Ausbildung als Hotelfachman im Schwarzwald beginnen.
Es wird sicherlich nicht einfach für uns, nach 19 Jahren sein Zimmer ständig leer vorzufinden, aber wir wissen, dass es so besser ist.
Hoffentlich zieht er die Ausbildung durch und wird sein Weg gehen.
 
Na da drück ich euch mal die daumen.
meinen Eltern ists auch etwas schwer gefallen als ich mit 17 (!) daheim raus bin und jetzt am anderen ende meine Lehre mach. Allerdings ist meine bald vorbei. nur noch nen halbes jahr. Und dann werd ich wohl wieder nen stück näher an die Heimat ziehen. Diese selbstständigkeit ist was feines aber daheim wars auch nicht schlecht.

Na dann wird schon werden.
 
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Ich kann dir nachfühlen, mir gehts änlich.
Seit ich nen compi hab, etwa 10 jahre her, komm ich immer weniger raus.
Wenn ich nicht regelmäßig auf arbeit oder in die schule gehen würde wär ich wohl schon an der tastatur oder der maus angewachsen.
Allerdings hab ich übers netz schon einige wirklich nette leute kennengelernt. Zum einen einige Boardys von hier auf den treffen als auch so. Aber ich muss sagen seit ich internet hab ists wieder ninimal besser geworden. Vorher hab ich nur daheim gehockt und spiele aller art gezockt. Jetzt treff ich mich hin und wieder mal mit leuten die ich so kennenlern.
Aber du hast recht du bist da selber schuld. Schmeiß den inneren schweinehund raus und las einfach mal den rechner nen paar tage links liegen und besuch mal wieder andere leute.
Wichtig ist dabei das du dir irgendwin ziel vor augen hällst. und das sollte nicht unbedingt mit rechnern zutun haben. ;)
zB. kannste dir ja vornehmen dein Abi mit nem guten schnitt zu beenden. dann haste nen ziel und um das zu erreichen setzt du dich halt mal mit nen paar anderen hin und lernst. Ich weiß ist schwerr aber wenn ichs nicht auch so änlich gemacht hätte wär ich heute nicht mit meinem Abschluss unterwegs und hätte wohl auch nicht den job den ich jetzt hab.
 
Respekt

Wollt nur mal eben ein dickes Lob an euch alle loswerden!
Hab selten erlebt das man so freundlich und respektvoll in einem Forum miteinander umgeht. Find ich suppi.....:D
 
Das hier ist auch leider eines der wenigen wo man sich normal unterhalten kann. wenn man woanders sowas loswird wie hier kommen nur dumme sprüche. darum bin ich auch so gern hier.
 
hmmm.. mir geht auch so das ich irgendwie nurnoch vorm PC häng *g* :(
hab aber nich das Problem, dass ich irgendwie nich mit Freunden reden kann, weil die ganz andere Interessen haben :D
Die sind auch alle so wie ich ;) wir reden eigendlich nur über Spiele :o
trotzdem fehlt bei mir auch irgendwie die Abwechslung...

Najaaa... aber eins muss man sagen :

Ich spiel in letzter Zeit VIEL weniger PC. mit CS hab ich auch so gut wie aufgehört...
Vielleicht bringt die Zeit ja weitere Veränderungen ;)


weis jemand was ich mein ? :o
 
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ich bin grad in der 11. klasse im gymi und hab ähnliche probleme wie meine vorposter, sprich kein bock zu lernen etc. blabla. ich denke der pc ist schuld daran! eigentlich bin ich schuld daran. also meine nicht vorhandene selbstverantwortung. aber der pc ist irgendwie magisch. man idlet den ganzen tag im irc, surft, ließt foreneinträge und geht dann schlafen um den nächsten tag wieder genauso zu verbringen. :/
dazu kommt dass ich nun schon 17 jahre "alt" bin und noch keine lange beziehung mit dem anderen geschlecht hatte. insgesamt 3 geplänkel, die aber nicht wirklich spaß gemacht haben, da ich unbedingt mal eine person haben will an der ich mich ausweinen will.... kA warum aber das muss mal sein.
Ich war genauso.Damals noch mit C64 und Amiga.Der Freundeskreis war natürlich auch dementsprechend: Kumpels mit denen man mehr oder weniger nur gezockt hat.Das hat sich bei mir schlagartig geändert als ich meinen Führerschein in der Hand hatte.Da konnte ich auf einmal "überall" hinfahren und an meinem Trabant schrauben dadurch habe ich natürlich ganz andere Leute kennen gelernt (ja da waren sogar Frauen bei:D).Dann kam auch die erste längere Beziehung.Irgentwann habe ich dann den Fehler gemacht mir einen PC zuzulegen;).Aber eigentlich nimmt das jetzt nicht mehr Überhand ich meine wenn irgentwo was los ist lasse ich das Ding in der Ecke stehen und gut ist.Fakt ist ein Rechner kann Spass machen aber die richtige Party geht woanders ab!Das mußte ich aber auch erst begreifen.
 
och menno Leudz,
Ich glaub ich kann euch da irgendwo verstehen, daß ihr aufgehört habt zu zocken. Bei mir is det letzte Mal zocken mit ner LAN am 27.12. letztes Jahr zu Ende gegangen. Und ich kann's echt nur allen empfehlen des och zu tun, es bringt's echt. Nur bin ich dann in PERL und Delphi hängengeblieben und hocke immer noch zu oft vor meinem PC.
Nuja, was soll's? Unsereins hat sich ja im INet 'nen ausgewählten Freundeskreis jesucht und des Beste: die ham alle sowas von quasi gar keine Ahnung von PC's, dass man da mit simplen HTML wie ien Gott für die ist. Nur wird man da schnall ma zu arrogant. Dann muß ich mich mal immer dazu zwingen mit so'n paar wirklichen Profies in irgendwelchen Technik-Foren oder so zu labern um mir wieder bewusst zu werden, wie blöd ich doch eigtl bin.
*hoil* Ich kann lernen was ich will und immer ist irgendwer da der's besser weiss...
Dafür hab ich nu (endlich!) 'n süßes Mädel gefunden, mit dem ich mich blind verstehe... nur ist die halt wie so viele girls und schrottet dauernd ihren Rechner.
Warum machen die des eigtl immer? Und ich hör denn 4 Tage nix von ihr, weil sie's nicht jebacken kriegt, die Kiste wieder ins INet zu bringen und ich sitz hier 500 km vom Geschen wesch auf'm Trockenen... echt *argh*
Und von wegen Prob's inna Schule: Nehmt des nicht so ernst, ich werd da irgendwie immer besser, je weniger ich mich da drin verbissen hab. Also damit mach ich mir schon mal jar kenen Stress. Wenn da diese intolleranten Mitschüler nicht wären, aber wer kennt sowas nicht von sich selber?!
Ach, macht euch mal keinen Kopf, wenn ihr jetzt grad nicht so gut frauf seid (wie ich).
Ich mein, ihr beherrscht eure Rechner und sogar Einstein ist auf eurer Seite ;)
Sollen sich alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon erfasst haben als eine Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst. - Albert Einstein

Macht's ma jut oder besser als ich ;)
 
So, jetzt muss ich mal das Ruder an mich reißen.
Ich habe mich bisher aus dem Thread fast rausgehalten, weil mir auch keine besseren Antworten eingefallen sind als die, die schon gepostet wurden.
Jetzt habe ich allerdings das dringende Bedürfnis, mich Euch auch mitzuteilen:

Das Problem ist mein Opa. 87 Jahre alt, aber bis vor zwei Wochen wirklich noch so fit wie ein 60-jähriger. Ist noch Auto gefahren, gerne gereist, hat viel gelesen usw.
Dann Kreislaufprobleme --> Krankenhaus --> kleine, unkomplizierte (!) OP --> Schlaganfall auf dem Weg zum Zimmer!
Ein paar Sekunden vorher hat er noch mit dem Anästesiearzt und den Schwestern Witze gerissen und dann...
...jetzt macht alle Welt eine auf Weihnachten, Harmonie und Familie, während es so aussieht, als würde sich meine an sich schon sehr kleine Familie weiter reduzieren.
Ein weiteres Problem, dass mir nicht aus dem Kopf geht ist, dass ihn außer mir fast jeder Verwandte und Bekannte schon "totredet". Das macht mich wahnsinnig, zumal ich mich ziemlich hilflos fühle.
Gestern kam er dann in die ReHa (=Hoffnung), heute haben die Docs eine Lungenentzündung festgestellt, die seinen Zustand weiter verschlechtert.
Ich habe in meinen 26 Jährchen schon einige nahestehende Personen verloren, aber diese Situation überfordert mich irgendwie völlig.
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Schön, dass man sich hier auch mal auf diese Art mitteilen kann. THX@FB!
 
mir ging es ähnlich, als meine Oma im Alter von 91 Jahren starb.

Sie war eine Ostpreußin vom altem Schlag: Hart aber herzlich ( der alte Lorbass).
Sie lebte schon ein paar Jahre ohne Opa alleine, so ca. 250 Km von dem Rest unserer Famiele entfernt.
Mit 88 Jahren kam der erste Oberschenkelhalsbruch und 3 Monate Krankenhaus. In dem Alter eigentlich das Todesurteil.
Nicht so meine Oma.
Den Krankenhausbetrieb fest in der Hand hat sie alles tadellos überstanden und konnte in ihrer eigenes Heim zurück. Für uns bedeutete das natürlich, jedes Wochenende Herford und zurück, egal...

3 Jahre später, dasselbe Programm am anderen Bein. Diesmal mit dem Krankenhaus kein Glück. Sie wurde einfach liegengelassen. Nach 10 Wochen sah sie total verwahrlost aus, kaum Körperpflege usw.

Doch auch das überstand sie, der zähe Knochen. Doch die Ärzte in diesem Krankenhaus meinten, daß sie nicht mehr alleine in ihrer Wohnung leben könnte und schalteten den Sozialdienst dazwischen.

Das Ende vom Lied:

Da Oma sich nicht mehr alleine versorgen kann und wir zu weit entfernt wohnen würden, bliebe nur noch das Altenheim.
So kam es. Oma hatte jetzt ein sogenanntes Deltarad und kam in ein wirklich gutes Altenheim.
Eine Woche später kam die gesamte Familie zu Besuch.

Oma war guter Dinge und zeigte uns den gesamten Bau. Dabei rauschte sie mit ihrem Deltarad um die Ecken, wie eine junge Gems.

Irgendwann ließ sie ihre Gehunterstützung stehen, hakt sich bei mir unter und ließ den Rest von der Familie stehen.

Danach resümierte sie mein LEBEN und gab mir Ratschläge und Denkanstöße für dieses.

Dann folgte die Sperrstunde im Altenheim und wir gingen alle in Omas alte Wohnung, die wir in den nächsten Wochen auflösen wollten.

Am nächten morgen rief das Altenheim in Omas alten Wohnung an und teilte mit,

daß Oma in der Frühe um 04.00 h einfach gestorben sei.

Es ist fast 10 Jahre her und es beschäftigt mich noch heute.

@ b-runner,

der Trost?

Dein Opa kann die Krise noch überstehen, wenn er denn will und noch genug Kraft hat!
Wenn nicht, hatte er eine sehr lange Zeit auf diesem Planeten und wie Du es schilderst, auch ein Ausgefülltes.

Mein persönliches Fazit zum meiner Großmutter:

Sie hat den Zeitpunkt ihres Todes selbst gewählt: Alle Lieben waren um sie und sie hatte das Zepter in der Hand.
Sie ging nicht, ohne dem Nachwuchs ihre Lebensphilosophie und Weisheit mit auf dem Weg zu geben!

Ich weiß nicht, ob Dir das weiterhilft


Gruß

Elessar
 
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@b-runner:

Ob das, was ich hier jetzt von mir geben werde, Dir weiterhilft, weiß ich ebenfalls nicht. Aber eigentlich scheinst Du das, was Dich gerade so fertig macht, schon richtig erkannt zu haben: Deine Hilflosigkeit.

Die Situation mit Deinem Opa ist so beschissen, wie Du sie dargestellt hast, und Du kannst nicht das geringste dagegen tun. Deine Verwandschaft scheint sich mit dem eventuell nahenden Ableben Deines Opas schon abgefunden zu haben, Du jedoch nicht. Das spricht für Dich. Ich will Dir mal den Tod meiner beiden Großmütter schildern, um klar zu machen, was ich damit sagen will.

Meine Lieblings-Oma, die Mutter meiner Mutter, starb vor über 10 Jahren vollkommen unerwartet. Sie lebte in Solingen, so ca. 150 km weg, also konnte ich sie nicht so häufig besuchen, wie es wünschenswert gewesen wäre. Nachdem ich wegen meiner damaligen Ausbildung einige Zeit nicht bei ihr gewesen war, habe ich unmittelbar nach der Ausbildung in meinem ersten Job mal früher Feierabend gemacht und bin eines schönen Tages einfach nach der Arbeit dahin gefahren, ohne mich vorher anzumelden. Wir verlebten einen schönen Nachmittag, gegen Abend bin ich wieder nach Hause gefahren. Zwei Wochen später bekam ich während der Arbeit dann den Anruf von meinen Eltern, daß sie gestorben ist. Kleines Unwohlsein, ab zum Arzt, der wußte auch nicht weiter, also ab in´s Krankenhaus, dort ein Herzinfarkt, und Schluß. Eine Hüft-OP mit neuen Gelenken wenige Jahre vorher hat sie noch prima überstanden, die Frau rannte bis zum letzten Tag noch wesentlich Jüngeren davon. Über ihren Tod war ich vollkommen entsetzt, aber ich konnte mich damit trösten, daß sie bis zuletzt ein lebenswertes Leben führen konnte und dann sehr schnell, ohne Leiden, abgetreten ist.

Meine andere Oma starb wenige Jahre später, nachdem sie 5 Jahre lang geistig abwesend im Bett gelegen und nur in wenigen lichten Momenten überhaupt noch ihre Umwelt wahrgenommen hat. Ihren Tod habe ich mit Erleichterung aufgenommen, obwohl ich mich dafür geschämt habe. Ich habe einige Zeit gebraucht, diese Erleichterung zu akzeptieren, da der Tod für diese Oma letztlich eine Erlösung bedeutet hat.

Warum erzähle ich Dir das? Ich denke, daß Du genau in der Mitte zwischen diesen beiden Empfindungszuständen bist. Ich denke, Du hast Angst, Deinen Opa zu verlieren, und gleichzeitig auch Angst, ihn noch längere Zeit leiden sehen zu müssen. Du kannst aber überhaupt nichts tun, um Deinem Opa irgendwie zu helfen. Du weigerst Dich, das Unvermeidliche zu akzeptieren. Alles Dinge, die für Dich, Dein gesundes Empfinden als Mensch sprechen. Nur ändern kannst Du gar nichts.

Allerdings stimmt das nicht, Du kannst was ändern. Du kannst Deinem Opa beistehen, in der Zeit, die ihm bleibt. Du kannst im Rahmen des Möglichen bei ihm sein, ihm beistehen. Für ihn ist es doch das schlimmste, auf einmal nicht mehr so zu können wie noch vor wenigen Tagen. Und dann jemanden um sich zu haben, der ihn einfach nur seiner Persönlichkeit wegen liebt und unterstützt, seine Nähe sucht, ist für ihn die größte Hilfe, die er sich jenseits der Medizin wünschen kann.

Falls er es schafft, was ich ihm wünsche, diese Situation zu überstehen, dann kannst Du noch viele schöne Jahre mit Deinem Opa verleben. Falls nicht, so bitter das klingen mag, kannst Du ihm das Sterben erleichtern, ohne daß sein Tod von allen andern nur noch als Erleichterung empfunden wird. Und Du hast die Chance, Abschied zu nehmen.

Tiguar
 
@Elessar/Tiguar:
Vielen, vielen Dank für Eure verständnisvollen und hilfreichen Posts. Ich schätze es sehr, dass ihr versucht habt, mir ein wenig Unterstützung zu geben.
Leider hatte meine Verwandtschaft doch recht, denn er ist gestern Nacht verstorben. Ich muss zugeben, dass es mich zwar schwer trifft, aber andererseits bin ich auch froh, dass es ihm nicht so ergehen musste wie Tiguar's 2. Oma, denn ich weiß, dass er das nicht gewollt hätte.
 
Tut mir verdammt leid. Wirklich.

Tiguar
 
Ich kann mich Tiguar nur anschliessen.

Leider ist es die Tragik des Lebens, Menschen die einem nahestehen, zu verlieren, jeder muss da früher oder später durch.

Man findest es Ungerecht und möchte verzweifeln, aber es gehört zu unserem Leben, wie die Geburt...auch wenn man es, nicht einsehen kann.

Man sagt... lieber ein Ende ohne Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende...das kann zwar nicht trösten, aber hilft vielleicht um es zu verarbeiten.

MfG Fairy
 
@ b-runner,
tut mir sehr leid, das lesen zu müssen. Da werden die Feiertage dann nicht gerade hilfreich sein.
Vielleicht hilft es unter dem Tannenbaum alte Geschichten hervorzukramen. So hat es meine Familie jedenfalls gemacht und es blieb doch ein wenig Trost hängen.
Ansonsten stimme ich Fairy völlig zu.

Gruß

Elessar
 
Für was lebe ich überhaupt?

Mein Leben ist echt zum :heul:
Meiner Mutter ihr "neuer" Freund(sie kennen sich jetzt schon 2 Jahre) hat jetzt meine Mutter verlassen.(die Vorgeschichte dazu kann man auch in diesem Thread finden)
Wir(meiner Mutter und ich) sind an Weihnachten zu meiner Oma gefahren,als wir bei Hildesheim waren (auf der Autobahn)hat er angerufen und gesagt,er sei so niedergeschlagen,weil er Weihnachten alleine verbringe müsse und er bringt sich um.
Meiner Mutter hat umgedreht. :rolleyes:
Als wir Zuhause waren meinte er: Was wollt ihr hier?
In der gleichen Nacht hat er meiner Mutter erzählt,dass er bei seiner Familie angerufen hat aber niemand zuhause war.Dann hat er sich so alleine gefühlt.
Nachdem er uns angerufen hat,hat sein Sohn angerufen und gesagt,er könne über Weihnachten zu ihnen kommen.Aber das hat er uns nicht gesagt!
Er war übrigens nur an Heilig Abend bei ihnen.
Jetzt hat er seine Sachen gepackt und ist wieder mal fort.
Er hat aber den Schlüssel da gelassen.
Er möchte die Wohnung behalten,aber er meint,solange er nicht in der Wohnung ist,zahlt er keine Miete.
Wir haben jetzt mit dem Hausbesitzer ausgemacht,dass wir nur die Hälfte bezahlen und er die von "IHM" gezahlte Kaution den Rest abzieht.

Das heisst im Klartext,dass wir 750Km weit weggezogen sind,für NICHTS.

Ich verfalle in Depressionen,in denen ich mich so schlecht fühle,dass ich mir wünschte,ich sei tot. :(

Februar werden wir wahrscheinlich wieder runtergehen(zurück).

In der Schule bin ich echt schlecht geworden,ich kann mich nimmer konzentrieren,sitz nur vorm PC,um mich abzulenken.
Ich fange meine Hausaufgaben um 0 Uhr an.
Schreibe schlechte Arbeiten,weil ich nichts lerne...

Deswegen stelle ich mir die Fragen,für was ich überhaupt lebe.
Nur um diesen ganzen Schmerz und Sorgen zu haben?
Ich mache mir Sorgen um meine Zukunft,ob ich es mal schaffen werde,mein Berufsziel zu erlangen.

Ich weiß nichtmehr weiter,was ich machen soll.
Es kann doch nicht ewig so weitergehen.

Es fängt schon an,wenn wir wieder zurückgehen.
Wir müssen dann zum EX zurück,weil meine Mutter nicht genügend Geld hat Umzug,Wohnung alleine,wenn sie noch keine neue Arbeitsstelle hat.Der besäuft sich immer mit seinen "Bierchen" und man kann es ihm nicht abgewöhnen,er schaltet sein Gehirn ab,wenn man ihn darauf anspricht,ausserdem ist er schnell gereizt und flippt auch schnell aus.
Und ob ich auch in meine alte Schule kann ist nicht genau.
Die machen da Praktikum Ende Februar und innerhalb von nem Monat bekomm ich doch keine Praktikantenstelle.Das wird auch wieder ne Stoffumstellung,die nehmen ganz andere Sachen dran.

Aber hier oben "alleine" bleiben ist nicht gut.
Unten hätte ich auch wieder meine Freunde,wenn's auch nicht grad die Besten sind,aber es sind wenigstens welche.

Gute Nacht/Morgen :n8:
 
tröst

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och du armer
DU, aber bis Weihnachten ging es mir auch so. Da hätt ich fast große Scheiße gemacht. Kannst du überall im OffTopic nachlesen ;) Aber dank viel FB und ewigem rumgechatte mit meinem Sternchen hab ich Weihnachten überlebt und seit dem geht es steil bergauf.
Eh, du schaffst das auch, versprochen ;)
Such dir halt wen, mit dem du über alle redest und er/sie führt dich aus der Kriese raus.
Und wenn wir in einem halben Jahr nochmal drüber reden, dann kannste drüber lächeln ;)

Ach und wegen der Schule... das legt sich wieder... ich bin ohne je HA's gemacht zu haben in einigen Fächern von knapp ausreichend (4-) inner 9ten/10ten auf 12 Punkte(2+) gehüpft...

Und wenn ich dass schaff, dann du erst recht!
Also schlaf mal schön und wenn du morgen aufwachst, schüttel einfach den Kummer aus deinem Bettzeug raus und Lächel der Welt entgegen... sie wird zurücklächeln ;)

gN8 an alle!
 
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