Wie oder mit was Monitore Hardware-kalibrieren?

Eine Softwarelösung wäre mir zu unpraktisch, da die Rechner oft hin und her getauscht werden und die Einstellung ja immer nur in exakter Monitor-Rechner-Kombination funktioniert.
Ohne Software kannst du aber nicht profilieren, es ist wichtig, dass ein Rechner auch weiß was der Monitor so anzeigt sonst gibt es (auch bei einem Hardwareseitig richtig eingestellten Monitor) keine Farbverbindlichkeit.
Ansonsten wirst du wie schon von anderen gesagt keine akkurate Kalibrierung wittels OSD hinbekommen, auch da muss die Software den letzten Rest übernehmen. vor allem was Gamma und Weißpunkt angeht.
 
Hättest Du in den anderen Thread geschaut .... der User dort findet in der Software den entsprechenden Punkt nicht.
Dass der Sensor es kann, daran zweifel ich eigentlich auch nicht.
 
Je nach Software dauert das 30 Minuten bis 2 Stunden.
Das wäre an sich eigentlich gar kein Problem für mich, da ich das sowieso hauptsächlich Abends/Nachts machen würde :)

Ohne Software kannst du aber nicht profilieren, es ist wichtig, dass ein Rechner auch weiß was der Monitor so anzeigt sonst gibt es (auch bei einem Hardwareseitig richtig eingestellten Monitor) keine Farbverbindlichkeit.
Wie gesagt, wäre mir echte Farbverbindlichkeit gar nicht so wichtig, und vllt. ist es sogar zweifelhaft, ob diese Monitore, die unter andrem nur 6bit+FRC haben, hier überhaupt ein lohnenswertes Level erreichen. In erster Linie will ich sie eben einfach hardwareseitig "möglichst" gut einstellen.

Aber wer weiß, vllt. führt das eine dann zum anderen und ich fange doch an richtig auch via Software zu kalibrieren :D

Edit:
CrazyT schrieb:
Und Exakt das kann die Xrite software!

Nennt sich glaube ADC (Automatic Display Calibration) oder sowas und legt dann automatisch ein ICC profil an, was du dann entweder speichern und übernehmen lassen kannst, oder halt nicht!

EDIT: Hier siehst du was ich meine Extra mit timestamp etc, würde dir bei derart vielen monitoren zum i1 Pro raten, der kalibriert 5x schneller und genauso gut...

Allerdings sagt er im video in der "hardware" was natürlich leider falsch ist!
Ah der verwendet im Video ja sogar die gleichen Bildschirme :D
Hat er mit "Hardware" nicht sogar recht? Schließlich haben sich bei ihm ja Werte im OSD geändert. Wird dann über DisplayPort von der Software auf das OSD des Monitors zugegriffen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie gesagt, wäre mir echte Farbverbindlichkeit gar nicht so wichtig, und vllt. ist es sogar zweifelhaft, ob diese Monitore, die unter andrem nur 6bit+FRC haben, hier überhaupt ein lohnenswertes Level erreichen. In erster Linie will ich sie eben einfach hardwareseitig "möglichst" gut einstellen.
Na dann stell es doch ein wie es dir gefällt
Hiermit^^
 
Gorby schrieb:
Hat er mit "Hardware" nicht sogar recht? Schließlich haben sich bei ihm ja Werte im OSD geändert. Wird dann über DisplayPort von der Software auf das OSD des Monitors zugegriffen?

Nein, Hardware heißt quasi im "bildschirmbios" (sehr laienhaft ausgedrückt) die farbwerte anpassen!

OSD, da darf "jeder normalsterbliche" rumspielen, da du dort nichts kaputt machen kannst aber richtig hardwareseitig da kannst auch viel verkehrt machen sofern du da von hand rumfummelst ;)
 
jubey schrieb:
Na dann stell es doch ein wie es dir gefällt
Hiermit^^
Das bringt leider nix, da ich das jeden Tag anders sehe. Da hab ich einfach nicht die Augen für^^

CrazyT schrieb:
Nein, Hardware heißt quasi im "bildschirmbios" (sehr laienhaft ausgedrückt) die farbwerte anpassen!

OSD, da darf "jeder normalsterbliche" rumspielen, da du dort nichts kaputt machen kannst aber richtig hardwareseitig da kannst auch viel verkehrt machen sofern du da von hand rumfummelst ;)
Ah OK, das wusste ich nicht. Dachte das OSD ist quasi das BIOS eines Monitors. Wieder was gelernt :)
 
Nein, Hardware heißt quasi im "bildschirmbios" (sehr laienhaft ausgedrückt) die farbwerte anpassen!

OSD, da darf "jeder normalsterbliche" rumspielen, da du dort nichts kaputt machen kannst aber richtig
Nein, Hardware ist Hardware, also auch über das OSD... bei sogenannten hardwarekalibrierbaren Schirmen kann man die LUT des Monitors in der Regel deutlich feiner ansprechen, und das eben über eine Software vom Computer aus, aber auch über das OSD nehme ich auf die LUT Einfluss.
Im übrigen fällt mir auch kein Profimonitor ein an dem man was kaputt machen könnte, bis auf HP Dreamcolor vielleicht.

Softwarekalibrierung meint dafür die Korrektur über die LUT der Grafikkarte.
 
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