Wie steht Ihr zur Todesstrafe?

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spiro schrieb:
b. Hier würde eine lebenslange Freiheitsstrafe, so sie denn konsequente Anwendung fände und auf für mich ebenso verachtenswerte Straftatbestände wie Kindesmißhandlung/Vergewaltigung ausgedehnt würde, völlig ausreichen.
"Lebenslang"(15-20 Jahre), ist in Deutschland nur das Strafmaß für die eigentliche Tat. Wird hier die Schwere der Tat (Niedere Beweggründe und/oder Vorsatz) festgestellt, kann der Täter mitunter wirklich lebenslang in Sicherungsverwahrung gehalten werden.
Somit entfällt erstens die direkte Gefährdung und es erhält dem Delinquenten die Chance auf Resozialisierung.

Ich stimme Dir im wesentlichen zu.
Nur eine kleine Korrektur am Rande:
"Lebenslang" bedeutet bei uns 15 Jahre gefängnis (Höchstmaß der zeitigen Freiheitsstrafe nach dem StGB). Das Gericht kann aber bei Feststellen der "besonderen Schwere der Schuld" auch anschließenden Sicherungsverwahrung anordnen, und dann wird nochmal verhandelt, wieviel nochmals auf die 15 Jahre draufgepackt wird; hierbei kann es sein, daß er/sie tatsächlich nie mehr rauskommt.
Ein Vorsatz (Wissen und Wollen der Tat) ist für eine Betrafung immer erforderlich, daß ist ein Tatbestandsmerkmal (sieht man mal von den Fahrlässigkeitsdelikten ab).
Niedere Beweggründe sind "einfache" Tatbestandsmerkmale des Mordes (§ 211 StGB), die erfüllt sein müssen, um den Täter überhaupt danach bestrafen zu können.
 
@Spiro

sehr gut gesagt, ich bin Vater von 4 Kindern und wed schon Emotional wenn ich ein Bericht im Fernseh oder Zeitung lese, da stellen sich meine Nackenhaare.

Ich bleib trotzallem der Meinung das jemand der das fertig bring kein Recht hat in unserer Geselschaft zu existieren.

Otternase
 
a. Untersuchungen, nicht nur in den USA, haben gezeigt, dass in Ländern mit Todesstrafe nicht weniger Straftaten begangen werden als in Ländern ohne Todesstrafe.
Wird es auch nie, ausser man würde Morde und Handtaschendiebstahl gleichermaßen hart bestrafen.
"Lebenslang"(15-20 Jahre), ist in Deutschland nur das Strafmaß für die eigentliche Tat. Wird hier die Schwere der Tat (Niedere Beweggründe und/oder Vorsatz) festgestellt, kann der Täter mitunter wirklich lebenslang in Sicherungsverwahrung gehalten werden.
Auf unsere Kosten in staatlichen Erholungsanstalten wie Weiterstadt, da muss sich endlich was ändern.
So wie in den USA, Zwangsarbeit zum Gemeinwohl.
Aber nein, bei uns doch nicht. Das ist nicht Menschenwürdig, die armen Verbrecher.

Es wird doch immer gejammert unsere arme Umwelt, jeder wirft sein Müll dahin wo er steht und keiner räumt ihn weg.
Das können doch locker die Knackis machen, ab auf die Autobahn und aufgeräumt. Illegale Müllhalden im Wald aufgeräumt.

[Edit]
Ich gebe ja zu das die Todesstrafe nicht die beste lösung ist.
Aber dann muss sich in unserem Rechtssystem einiges grundlegend ändern.
Schwerverbrecher wie Mörder, Kinderschänder, Vergewaltiger kommen bis zu ihrem netürlichen Ableben in Verwahrung ohne jegliche chance auf Rehabilitation, ohne jedwegen Freigang. Müssen während ihrem einsitzen aber dafür Arbeiten.
Ich finds immer wieder lächerlich/erschreckend das schwerst Verbrecher Freigang bekommen und in diesem jemanden Töten/Vergewaltigen.
In besonders schweren Fällen (mehrfach Mörder, Serien Vergewaltiger u.s.w.) Isolationshaft, kein kontakt zu anderen Menschen außer den Wärtern, Arzt bei Krankheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann beandworte mir doch mal die Frage wieso es Widerholungstäter gibt. Da sieht man doch das nicht jeder für immer Weggeschlossen wird und es erneut Opfer gibt.

Dann lieber ein Ende ohne schrecken als ein schrecken ohne Ende ;)
 
Ich glaube wir können festhalten, dass kein Rechtssystem die bestehende Problematik von Nicht-reintegrierbaren Delinquenten und Wiederholungstätern wirklich zu voller Zufriedenheit aller lösen kann.

Das einzige Konzept das in dieser Hinsicht wirklich aufgehen könnte, ist wahrscheinlich die Prävention. Ein Verbrechen hat immer eine Geschichte, sei es bei Missbrauchsopfern die selbst zu Tätern werden, oder Affekt-Mördern, die niemals echte Konfliktbewältigung erlernt haben.

Was aber tut unsere Gesellschaft für Menschen, die schon in Kindesalter Einflüsse erfahren, die ihre Persönlichkeit derart vergiften, dass sie säter zu Verbrechern werden? Nicht wirklich viel wie es mir immer wieder erscheint. Gerade sozial schwächere Familien und deren Kinder erhalten nur in den seltensten Fällen die Aufmerksamkeit, die Notwendig wäre, um eine wirkliche Prophylaxe zu erzielen. Der Grund dafür sind Einsparungen, fehlende Geldmittel und mangelnde Erkenntnis hinsichtlich der Schwere des Problems. Gäbe es nicht die kirchlichen Institutionen die in deisem Bereich tätig sind, sähe es sogar noch viel düsterer aus


Fazit:
Statt sich Gedanke über die Strafe zu machen, sollte man doch lieber verhindern, dass überhaupt die Notwendigkeit entsteht, jemanden zu bestrafen.
 
blutrichter schrieb:
Ich stimme Dir im wesentlichen zu.
Nur eine kleine Korrektur am Rande:
"Lebenslang" bedeutet bei uns 15 Jahre gefängnis (Höchstmaß der zeitigen Freiheitsstrafe nach dem StGB). Das Gericht kann aber bei Feststellen der "besonderen Schwere der Schuld" auch anschließenden Sicherungsverwahrung anordnen, und dann wird nochmal verhandelt, wieviel nochmals auf die 15 Jahre draufgepackt wird; hierbei kann es sein, daß er/sie tatsächlich nie mehr rauskommt.
Ein Vorsatz (Wissen und Wollen der Tat) ist für eine Betrafung immer erforderlich, daß ist ein Tatbestandsmerkmal (sieht man mal von den Fahrlässigkeitsdelikten ab).
Niedere Beweggründe sind "einfache" Tatbestandsmerkmale des Mordes (§ 211 StGB), die erfüllt sein müssen, um den Täter überhaupt danach bestrafen zu können.
Da habe ich wohl etwas schlampig recherchiert...wenn überhaupt - danke Richter (Euer Merkwürden) ;) , bin wieder etwas schlauer geworden!

@ Otternase,

ich verstehe durchaus, was Du meinst. Daher auch der Nachsatz, dass ich hoffe, nie in eine derartige Situation zu kommen, auch wenn "die Kinder" inzwischen selber erwachsen sind (23/21), bleiben es meine Kinder! Gleiches gilt natürlich ohne Einschränkung für mir nahestehenden Verwandte. Theoretische Überlegungen bleiben eben Theorie...zumindest so lange, bis die Realität einen irgendwann einholt. "Der da oben" bewahre mich davor!

@ Gonzo71,

ja, ich gebe Dir durchaus Recht, was unsere "Resozialisierungseinrichtung" Gefängnis angeht. Hier sollte überlegt werden, ob überhaupt noch eine Verhältnismäßigkeit besteht. Der dort z.T. angebotene Luxus scheint mir auch nicht unbedingt geeignet, abschreckenden Charakter zu erzeugen. Wird ja auch von z.B. osteuropäischen Insassen, die anderes gewohnt waren, nicht so gesehen.
 
Sahneknuffi schrieb:
Fazit:
Statt sich Gedanke über die Strafe zu machen, sollte man doch lieber verhindern, dass überhaupt die Notwendigkeit entsteht, jemanden zu bestrafen.
Sorry aber wie soll das gehen?

Wenn Du jetzt noch erklärst wie das gehn soll, ohne totale Kontrolle eines jeden Menschen, bekommste den Friedens Noblepreis!
Und wer Kontrolliert die Kontrolleure?
 
@ Gonzo
Nun, das ist so nicht ganz richtig. In Japan bspw herrscht die niedrigste Kriminalitätsrate auf der Welt bei etwa 70 Gefangenen pro 100.000 Einwohnern! In Deutschland sind es schon etwa 360. In den USA... 6000. Ich wil mich aber nicht festlegen, hab die Statistiken nicht hier, sind in nem anderen Ordner.
In Japan gilt es in der Bevölkerung als Schande, mit dem StGB in Berührung oder Verbindung gebracht zu werden. Es sind im wesentlich auch kulturelle Aspekte, die hierbei eine große Rolle spielen.

Wir haben übrigens auch eine relativ niedrige Mordrate, im Gegensatz zu Amerika. Die Statistiken, die hier in "Bowling for Colombine" genannt, haben gestimmt.

Im übrigen ist es durchaus richtig, was die Gefängnisse angeht. Da geht bisweilen des Leuten drinnen besser als draußen, vor allem in Weiterstadt! Das ist der Hammer, diese JVA... das ist ein Hotel und keine Gefängnis!

Ich stimme Sahneknuffi in diesem Punkt schon zu. Wir müssen uns überlegen, wie Täter beeinflußt sind, ob man zB Gewalt in Familien weiter reduzieren kann durch konsequentere Aufklärung usw. Mehr Bildung, mehr Sozialität ohne Sozialismus.
 
@blutrichter

So wie ich Sahneknuffi's Satz verstanden habe, geht es darum das keine Verbrechen mehr begangen werden und dadurch keine Bestrafung mehr nötig ist.

Und da stellte sich mir die Frage wie das gehen soll.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das wird nicht gehen, Jugenzentren werden gestrichen, andere Soziale einrichtungen sind auf der Kippe. DAs jedes Kind ein Kindergartenplatz findet ist schon Utopie. Wir geben Geld für Kultur und Kunst aber wissen nicht wie wir unseren Nachwuchs eine solide Ausbildung geben.

Und zu unseren Gefängnissen ist nichts mehr zu sagen.

Ironie an:
Die Kinderheime sind überfüllt und im Gefängniss greifen unsere Gesetze gegen überfüllung.
aus. :(
 
Hmm, ihr vergeßt jetzt aber nicht, worum es in diesem thread geht oder?

GRuß

olly3052
 
So wie ich Sahneknuffi einschätze, wird er von einer Gesellschaft mit Sicherheit nicht absolute Ehrlichkeit und Liebe gegenüber dem nächsten erwarten.

Es geht einfach darum, durch die Minimierung sozialer Mißstände die Verbrechensrate zu minimieren. Viele (Gewalt)Verbrechen entstehen durch soziale Not (und Neid) aber auch durch körperliche und seelischer Gewalt. Das Umfeld kann die Familie, aber auch Schule und Beruf sein.

Hier gilt es präventiv anzusetzen.
Alle Verbrechen lassen sich nicht vermeiden. Für die einen ist die Lüge (beim der Steuerangabe) ein Kavaliesdelikt, andere sehen es als Verbrechen an. Wahrscheinlich auch in Abhängigkeit der Höhe im Verhältnis zum eigenen Einkommen.
Auch wird man krankhafte Sexualverbrecher und Pädophile nicht verhindern. Diese findet man aber auch in allen sozialen Schichten.

Ich denke auch, daß eine insgesamt niedrigere Verbrechensrate diese Diskussion erst gar nicht hervorgebracht hätte. Statistisch sind z. B. Sexualverbrechen gar nicht so stark gestiegen. Es sind allerdings dankbare Themen für die Boulevarpresse und die Masse bildet sich daraus die entsprechende Meinung.

Vorsorgen ist besser als Heilen. Dürfte eine bessere Lösung als die (Todes) Strafe sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja, seht Ihr...
so kommen wir von Hinz zu Kunz.
Ich fasse mal zusammen: Die Todesstrafe halten einige für eine oder gerade die Methode, Gerechtigkeit für ein Verbrechen zu erlangen, das nicht gesühnt werden kann... und einige, zu denen ich mich auch zähle, lehnen sie schlichtweg ab, weil sie nicht einsehen, daß der Staat, der das Töten verbietet, selbst töt, weil man so in eine moralische Zwickmühle gerät.
Ich habe ja schon mal einen Thread Thread über zu lasche Gesetze usw gehabt, hat aber niemanden interessiert ;)
Wir verlaufen uns grade ein wenig. Die Gesellschaft soll mehr für die Opfer oder die potentiellen Opfer tun... das ist klar. Sie muß auch was für die Resozialisierbaren tun, damit sie der Gesellschaft dienen können. Mörder, Vergewaltiger und Kinderschänder sollten also entweder per Todesstrafe oder per harter lebenslanger Haft aus der Gesellschaft entfernt werden.
Um grade solche krassen Verbrechen zu vermeiden muß wieder mehr in Kinder, Soziales usw investiert werden. Das wird aber grade nicht getan. Zumindest nicht so offensiv, wie es sollte... stattdessen baut man Raumstationen und führt Kriege.

Dennoch... die Todesstrafe kann keine Strafe sein.

Wir könnten jetzt die Threads zum Justiz-Thread verbinden :D

@ phil
Hmmm, ja das stimmt. Wenn das Kind erstmal in den Brunnen gefallen ist...
Insgesamt braucht man eben eine Gesellschaft mit Perspektiven. Dazu sollte man solche TV-Show, die bei den Amis nur Furch erzeugen, vermeiden.
Keine Ghettos, mehr Integration usw usw usw alles bekannte Probleme. Nur die Umsetzung ist schwer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Unsere Gesellschaft ist ein Kartenhause. Sie funktioniert nur so lange, solange wir alle die Regeln befolgen. Verstößt jemand gegen diese Regeln in extremer und abscheulicher Art und Weise und fügt mit voller Absicht anderen Mitmenschen Leid zu, dann verdient er eine ganz langsame tödliche strafe. Er sollte noch leiden, denn er hat auch anderen Menschen mit voller Absicht Leid zugefügt...

Wer kleine Kinder entführt, sie missbraucht, sie dann qualvoll dem erstickungstod überlässt oder 14 Menschen umbringt, weil er mit seinen persönlichen problemen nicht fertig wird, etc etc darf und sollte keine Gnade von der Gesellschaft erfahren, welcher er soviel Leid zugefügt hat!!

Eine Todesstrafe darf natürlich nur verhängt werden wenn es überhaupt keinen Zweifel an der Schuld des Täters gibt! 100% beweisbare Schuld erforderlich!

Und deswegen wird er aus der Gesellschaft entfernt, indem man ihn wegschließt.
Definitiv JA!!! Besser den Täter als das Opfer!!
Der normale bürger hatte ja nicht die Idee einfach mal paar Bomben zu legen oder 3 Menschen umzubringen, weil er das Geld gerade brauchte.

für eine extreme Aktion, bekommst du auch eine extreme Reaktion!!
 
blutrichter schrieb:
das ist ein Hotel und keine Gefängnis!
Die Bestrafung beim Gefängnisaufenthalt ist der Freiheitsentzug und nicht körperliche und/oder seelische Gewalt! Überleg mal, wie das wohl ist, wenn dir deine Freiheit genommen wird. Wenn du - sagen wir nur mal zwei Wochen lang - völlig eingeschränkt bist, du siehst immer nur exakt die gleichen Leute und Räume. Das ist doch Strafe genug! Darum bin ich der Meinung, dass nur ein absolut menschenwürdiger Knast seinen Zweck der Resozialisierung erfüllen kann. Ich meine: man schaue sich doch mal an, wie Gefangene in Texas behandelt werden (da gibts ja so ein bekanntes Gefängnis...): Taschendiebe etc. werden eingebuchtet und körperlich sowie seelisch absolut zur Schnecke bemacht. Die Unterkunft ist grauenhaft, die Arbeiten sehr hart und zu kommen noch dauernde Erniedrigungen. Das kanns also doch nicht sein! Nicht im dritten Jahrtausend!

Es sind sich ja schliesslich alle einig, dass harte Strafen nicht zur Abschreckung dienen. Dann soll doch wenigstens alles getan werden, damit aus Verbrechern wieder normale Bürger werden.

Und zum Thema Todesstrafe kann ich auch nur sagen, dass ich das moralisch nicht vertreten kann. Lebenslang für wirklich gefährliche Leute, das ist klar, aber nicht der Tod. Ich meine: wenn selbst geistig Behinderte und Unschuldige hingerichtet werden, wo kommen wir denn da hin...
 
Ich mag vielleicht nicht die Todesstrafe als Strafe des Staates gegenüber seiner Gesellschaft, dennoch würde ich unter gewissen Uuständen das selbst in die Hand nehmen.
Sollte es wirklich einer wagen Hand an meine Kinder/Frau anzulegen, würde ich alles was ich besitze ausgeben und tun um pers. dem Täter habhaft zu werden.
Für das was dann mit ihm geschied, müßte ein neues Wort für das Lexikon erfunden werden, und beileibe, der Tot wäre eine Erlösung für ihn.
Ganz ehrlich, ich pers. denke das Straftäter bei div. Straftaten nur von den Opfern bzw. deren Angehörigen abgeurteilt werden sollten.
Das würde ich als Gerechtigkeit empfinden.
 
@ FH16
Da gibt es aber schon noch Unterschiede!
Muß man Gefangenen denn ein Schwimmbad zur verfügung stellen? Fernsehen? Playstation? Oder die Erlaubnis, daß, sollte ihnen das Essen mal nicht schmecken, daß sie sich in der Küche selbst was kochen können? Oder daß manche Schlüssel zu ihren Zellen haben? Daß man in einer Parkanlage flanieren kann?

Irgendwo muß schluß sein!
Der Freiheitsentzug ist nur dann einer, wenn er auch als solcher wahrgenommen wird. Dazu gehört nicht nur der Entzug der uneingeschränkten Bewegeungsfreiheit.
Das sind zwei Extreme, denen ich nicht zustimmen kann, Einerseits die Todesstrafe, andererseit eine Haftstrafe, die einem so angenehm wie möglich gemacht werden soll?
Menschenwürdig... natürlich! Volksverarschung? Bitte nicht!

@ GraKa
Das ist zwar verständlich, aber genau dann haben wir keinen Rechtstaat mehr, sondern Lynchjustiz und dann isses zur Hexenverbennung nicht mehr weit. Das geht nicht! Auf keinen Fall!
 
blutrichter schrieb:
@ GraKa
Das ist zwar verständlich, aber genau dann haben wir keinen Rechtstaat mehr, sondern Lynchjustiz und dann isses zur Hexenverbennung nicht mehr weit. Das geht nicht! Auf keinen Fall!
Das hat nichts mit Lynchjustiz zu tun, auch so etwas kann man geregelt machen! ;)
 
"Zur Kreuzigung? Nach links. Jeder nur ein Kreuz..."
Nee, komm, lieber nicht.
Wie gesagt: wenn bspw jemanden meinen Vater tötet und ich bekomme es mit und ich habe die Möglichkeiten... dann würde ich denjenigen auch töten. Und da ist man in vielen Fällen sogar gerechtfertigt und wird nicht bestraft.
Aber das was Du vorschlägst... Nein! Niemals! Dann haben wir bald Verhältnisse wie bei den Taliban.
 
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