Wie steht Ihr zur Todesstrafe?

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@blutrichter: okay, Schwimmbad und Playstation geht wirklich zu weit. Ich stimme dir zu.

@GraKa0818: ein Angehöriger handelt emotional. Gerechte Bestrafung hat aber überhaupt nichts mit Emotionen zu tun. Wenn jemand ein supertolles Auto hat und einer zerkratzt ihm das, dann würde der Autobesitzer den Straftäter vielleicht auch gerne lynchen. Aber das wäre überhaupt nicht verhältnismässig (aus meiner Sicht). Und genau darum bedarf es eines unabhängigen Gremiums (Gericht), das über das Strafmass entscheidet.
 
@Garka0815

Was soll das denn noch für ein leben wenn einer mein Kind weh tut. Auch für mich wär die Entscheidung schwer weil ich ja 4 hab. Wenn aber jemand da Hand anlegen sollte und der wär gefasst, dann bin ich nicht Herr meiner selbst, die Todesstrafe wär eine erleichterung für ihn.


Das ist Gerechtigkeit und die Biere in meinen Kopf tragen dazu bei ;)
 
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Naja, lese hier verschiedene Meinungen !
Jetzt weis ich auch warum wir keine Todesstrafe in unserer Justiz haben.
Wenn ich mir vorstellen würde das einer aus meiner Familie was angetan werden würde, dann werde ich sicherlich nur noch rot sehen und Selbstkustiz vollziehen, wie es sicherlich einigen hier gehen würde.
Vor allem Kinderschändern oder Vergewaltiger gehören für immer hinter Gitter und sollen am absoluten existenzminimum leben "dürfen".

Aber solche Leute kommen nach 10-15 Jahren wieder auf freien Fuss, die anderen werden nicht rückfällig, aber leider gibt es auch solch psychisch kranke die einfach ohne diesen Zwang nicht leben können.
Die Menschliche psyche ist garnicht so einfach wie man manchmal glaubt, was in einem vorgehen muss der ein Baby misshandelt oder gar sexuell missbraucht kann sich glaub ich keiner Vorstellen !
Auch Kinderpornographie sollte deutlich stärker bestraft werden, und nicht nur ein paar Jahren haft in "noblen" Gefängnissen in Deutschland !

Ich bin geteilter Meinung über die Todesstrafe.
Wenn zu 100% fessteht das es der Täter war, und für eine Todesstrafe "gerecht" bestraft werden würde, wäre es sicherlich von Vorteil für den Rest der Bevölkerung.
Aber leider gibt es sehr auch Justizfehler wie man auch schon öfter gelesen hat, und das schreckt natürlich davor ab.
Man muss es sich nur vorstellen, du warst am falschen ort zur falschen Zeit, und du wirst wegen was auch immer zur Anklage gebracht. Alles spricht gegen dich, mal nur theoretisch.
Dann wirst du zum tode verurteil, obwohl du das garnicht warst, aber hättest sein "können" (ORT und ZEIT).
So, und nun ?
 
Ich bin auch Familienvater (auch wenn es nur 1 Kind ist). Aber diese drastische Darstellung von Selbstjustiz und und Verstümmelung geht mir doch etwas zu weit.
Freisprechen kann ich mich auch nicht von dem Gedanken einen Täter etwas schlechtes zu wünschen. Aber in der Ausführung der Strafen die hier vorgesehen sind unterscheiden sich kaum von den niedrigen Beweggründen des Täters.
Ein lebenslängliche Haft (Verwahrung) sollte doch Strafe genug sein.
Ob derjenige ein Gewissen hat oder nicht, 40 Jahre oder mehr der kompletten Freiheit entzogen zu sein, finde ich persönlich eine sehr harte Strafe.
 
@phil
Ich denke du meinst mich.
Hast ja Recht drum solltst du ja mein satz drunter auch nicht außer acht lassen

Das ist Gerechtigkeit und die Biere in meinen Kopf tragen dazu bei ;)
 
OT @ Otternase
Ich hätte dich auch nicht so eingeschätzt. Ein paar Bierchen sind bei ernsten Themen gefährlich.
Es ist ein ordentlicher Thread, und da ist Stammtischpolemik halt fehl am Platz. ;)
 
Für manche Vergehen an der Menschlichkeit ist die Todesstrafe sogar zu mild...
z.b. Mehrfachen Vergewaltiger mit Tötung, sollte man den Genuss dieser Aktion auch angedeihen lassen. öfters pro woche. nur in umgekehrter richtung.

Wenn jemand nicht mehr Resozialisiert werden kann, dann sollte er auch erfahren wo der Hammer hängt.

Jedoch ist für kleine Vergehen, das Gefängnis total ungeeignet. Man muss etwas an der Einstellung, Moral, Werten des Täters ändern und nicht einfach wegsperren und für eine Gewisse Zeit von der Gesellschaft trennen. Man muss jemanden erklären warum man etwas machen darf und warum nicht und dazu gehören Gespräche und Erweiterung des Horizonts. Und nicht sofort aufgeben, aber auch nicht alles erlauben und schleifen lassen. Das sollte das Ziel sein! Verständnis für Gerechtigkeit aufbauen.
 
Ha! Genau! Das sehe ich ähnlich. Warum sollte man einem solchen "Tier" auch noch das Vergnügen bereiten, sich seiner Sühne zu entziehen? Genau darum geht es und genau das hat mein Prof auch gemeint: vielleicht wird er da, wo er hinkommt auch noch belohnt...

Nein, nein, der solls chon spüren, daß er Unrecht getan hat. Aber bei der Todesstrafe tut er genau das nicht. Und etwas ändern tut man damit auch nicht. Und ein Signal geht von dieser "Strafe" auch nicht aus, wie ich finde. Wenn andere sehen "Hoppla, dafür muß ich lange in den Knast, bei ziemlich miesen Bedingungen", wirkt das mE abschreckender, als die Todesstrafe, bei der sich der Täter vielleicht noch denkt "hm, dann hab ich es wenigstens hinter mir" und der sich vielleicht dann damit aus seinem "Leiden" stehlen will. Wie oft hört man doch von diesen Schändern, daß es ihnen so leidt tut etc, daß sie doch bitte Verständnis wollen, daß sie wissen, daß sie gefährlich sind blablabla... Eine Todesstrafe wäre eine Erleichterung!
 
Ich habe mal gelesen wie schwer es ein Vergewaltiger im Knast haben soll.
Die Knastbrüder sind ja auch nur Menschen, und die einen sitzen wegen einem bewaffneten Banküberfall oder weil sie der Omi um die Eckedie Handtasche geklaut haben.
Ich kann mir gut vorstellen das ein Strafttäter wie ein Vergewaltiger oder Mörder es nicht leicht im Knast hat, denn dort herrschen sicherlich andere Regeln wie bei uns auf der Strasse.
Die werden sicherlich schickaniert ohne ende, verprügelt oder einem psycho wahnisinn ausgesetzt.
Sicherlich eine gerechte Strafe was ihm im Knast passieren wird, denn die anderen Knastis haben sicherlich auch ne Familie, und wenn dort ein neuer Kinderschänder eingeliefert wird, na dann gehts richtig ab.

Ich kenne einen der war 3 Jahre in Haft, der hat mir so ein paar Storys mal erzählt!
Deswegen lass ich mir nichts zu schulden kommen, egal um was es geht.
 
Vergewaltiger kommen oft ein Einzelhaft, weil die auf der untersten Stufe stehen, sogar für Knastbrüder. Mörder sind für die in der Regel normaler.
In den Gefängnissen gibt es genau diese Knastgesellschaften mit Regeln und Befehlen, wie man sie aus den vielen Gefängnisfilmen kennt. Das ist keineswegs weit hergeholt. Und die Popo-Sucht greift dort auch um sich.

Wenn Du einen Kinderschänder zusammen mit den "normalen" Mördern und Räubern zusammensteckst, überlebt der keine 2 Tage!
 
blutrichter schrieb:
Ha! Genau! Das sehe ich ähnlich. Warum sollte man einem solchen "Tier" auch noch das Vergnügen bereiten, sich seiner Sühne zu entziehen? Genau darum geht es und genau das hat mein Prof auch gemeint: vielleicht wird er da, wo er hinkommt auch noch belohnt...

Nein, nein, der soll schon spüren, daß er Unrecht getan hat. Aber bei der Todesstrafe tut er genau das nicht. Und etwas ändern tut man damit auch nicht.
Aber in Amerika z.b. sitzen die Todesstrafe Kandidaten ja oft 10 und mehr Jahre im Knast bevor sie hingerichtet werden.

Das nenne ich ne qual, Du weißt zu 100% das es irgendwann vorbei mit Dir ist, auf eine ziemlich unangenehme weise (E-Stuhl, Giftspritze ist ja noch Human), nur Du weißt nie wann.
 
Gonzo71 schrieb:
So wie ich Sahneknuffi's Satz verstanden habe, geht es darum das keine Verbrechen mehr begangen werden und dadurch keine Bestrafung mehr nötig ist.

Und da stellte sich mir die Frage wie das gehen soll.

Das hast du falsch verstanden, ich meinte damit dass man einfach von vornherein versuchen sollte, die Voraussetzungen die letztendlich aus einem Menschen einen Verbrecher machen, zu minimieren. Phil. hat das in Post #73 schon ganz richtig aufgefasst.

Und was die Tatsache angeht, dass die Todesstrafe mitunter eine mildere Strafe ist, als Zwangsarbeit, lebesnlange Haft, etc. möchte ich mich mal selbst zitieren

Sahneknuffi schrieb:
"Für etwas zu sterben ist einfach, für etwas zu leben wesentlich schwieriger."
- Das gilt für Straftaten genauso wie für Ideale.

Dass ich mich trotzdem in meinen vorherigen Posts z.T. für die Todesstrafe ausgesprochen habe, liegt einfach an mangelndem Vertrauen in unser Justizsystem. Ich hätte einfach Angst, dass der Täter nicht angemessen bestraft wird, nach ein paar Jahren wieder rauskommt und rückfällig wird, oder sich im Knast 'nen faulen Lenz macht. Und nach dem, was ich hier so lese werden diese Zweifel von einigen geteilt.

Gerade in Sachen Haftbedingungen kann es nicht sein, dass ein Vebrecher Urlaub auf Staatskosten macht, während z.B. jemand der ohne eigenes Verschulden arbeitslos geworden ist, sich mehr schlecht als recht durchschlagen muss.
 
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FH16 schrieb:
@GraKa0818: ein Angehöriger handelt emotional. Gerechte Bestrafung hat aber überhaupt nichts mit Emotionen zu tun.
Mit was hat es denn zu tun?
Gerechtigkeit kann eben nur das sein was von dem Opfer/Angehörigen als Gerecht empfunden wird.
 
@Graka0815: Aber das ist doch nicht gerecht! Gleiches soll gleich bestraft werden. Beispiel: ein Multimillionär (mit junger Freundin) wird bei einem Raubüberfall umgebracht. Seine Freundin erbt alles und ist dem Mörder villeicht noch dankbar (überspitzt formuliert). Sie wird sich also eine leichte Strafe für den Mörder ausdenken.

Und dann gibts da eben noch das "Auto zerkratzen-Beispiel" aus meinem Post #81.

Jetzt vergleiche mal diese zwei (extremen) Beispiele. Solch unterschiedliche Bestrafungen dürfen doch nicht sein!! Das hat dann überhaupt nichts mehr mit Rechtsstaat zu tun...

Um deine Frage ("Mit was hat es denn zu tun?") zu beantworten: mit objektiven Tatbeständen und festgelegten Sanktionen.

EDIT: okay, "gerecht" ist natürlich eine Frage des Standpunktes. Von dem her hast du natürlich schon recht, dass nur die Angehörigen eine (aus ihrer Sicht) gerechte Strafe festsetzen können. Aber die Strafe soll halt auch aus der Sicht des Bestraften (und seinen Angehörigen) gerecht sein...

Zudem muss der Staat (der Richter) ja die verhängte Bestrafung rechtfertigen können, was bei ungleichen Bestrafungen für gleiche Tatbestände ja kaum mehr möglich ist.
 
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Warum der Staat? Sieht man einmal von Finanzvergehen ab, so ist der Staat nie direkt der Geschädigte. Warum also steht es dem Staat dann zu darüber zu entscheiden was Gerecht ist? Zudem kann unser Rechtssystem nie Gerecht sein und wird es auch nie werden. Sieht man erstens schon an den Ordungswidrigkeiten, der Millionär muß 75 Euro für das gleiche Fehlverhalten zahlen wie ein Sozialhilfeempfänger, ist das gerecht? Oder warum wird ein Niedersachse für die gleiche Straftat geringer bestraft als einer aus Bayern? Warum wurde jemand von diesem Richter zu 1 jahr verurteilt und in der Berufung kommt er frei oder hat 2 Jahre auf dem Buckel? Warum entscheiden Richter fast generell anders als der Kollege von neben an? Worin liegt da die Gerechtigkeit? Wie kann das denn noch RECHTENS sein?
 
Na ja, ich denke, dass Richter schon bemüht sind, gleich zu urteilen, aber das ist wahrscheinlich nicht so einfach, wie's aussieht... Auf jeden Fall ist ein unabhängiges Gericht doch sicher gerechter als ein Angehöriger.

Meinst du eigentlich wirklich allen Ernstes, dass es besser wäre, wenn es keine Gerichte gäbe? Ich meine: wenn jeder ihm zugestossenes Unheil bestrafen darf, wie/wer unterscheidet dann noch, was eine Straftat und was eine Bestrafung ist? Wenn du den Mörder deiner Frau umbringst, hat doch die Frau des Mörders auch das Recht, dich zu töten, oder? Und deine Kinder dann seine Kinder und so weiter...das macht überhaupt keinen Sinn...und hat wieder gar nichts mehr mit Gerechtigkeit zu tun.

Wobei wir wieder beim Thema "Todesstrafe: ja oder nein" wären. Wer tötet macht sich schuldig. Darum darf auch der Staat nicht töten. Finde ich.
 
FH16 schrieb:
Meinst du eigentlich wirklich allen Ernstes, dass es besser wäre, wenn es keine Gerichte gäbe? Ich meine: wenn jeder ihm zugestossenes Unheil bestrafen darf, wie/wer unterscheidet dann noch, was eine Straftat und was eine Bestrafung ist? Wenn du den Mörder deiner Frau umbringst, hat doch die Frau des Mörders auch das Recht, dich zu töten, oder? Und deine Kinder dann seine Kinder und so weiter...das macht überhaupt keinen Sinn...und hat wieder gar nichts mehr mit Gerechtigkeit zu tun.
Das ist das Blutfehde Prinzip, wie es teilweise noch in der Türkei erlaubt ist.
 
GRAKA0815 schrieb:
Warum der Staat? Sieht man einmal von Finanzvergehen ab, so ist der Staat nie direkt der Geschädigte.

Bitte definiere "Staat".
Der Staat besteht aus Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsregierung. Es sind also alle betroffen, oder?
 
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diese Initiative gegen Todesstrafe dürfte den meisten hier bei einigen Punkten den Wind aus den Segeln nehmen, denn die Todesstrafe ist NICHT:

1. billiger als lebenslange Haft (mehr als 3x so teuer als lebenslange Haft)
=> Die Kosten für eine Hinrichtung sind wesentlich höher, als die Kosten für lebenslange Haft.


2. Präventiv abschrenkend auf zukünftige Morde (Statistikvergleich Usa - europäische Länder)
=> Die Todesstrafe wirkt tendenziell eher verrohend als abschreckend, da sie das deutliche Signal an die Gesellschaft aussendet, dass der Staat die Tötung eines Menschen unter bestimmten Umständen als gerechtfertigtes Mittel betrachtet.


desweiteren stehen Erklärungen zum Thema:
1. die Todesstrafe ist die gerechte Vergeltung für Mord
=> Jeder, der auch hierzulande lautstark für harte Strafen als einzig wahres Mittel zur Verbrechensbekämpfung eintritt, sollte sich gut überlegen, ob er wirklich in einer Gesellschaft leben möchte, in der man versucht, die soziale Frage dadurch zu lösen, dass Menschen massenhaft sozial benachteiligt, diskriminiert, ausgegrenzt, eingesperrt und umgebracht werden, anstatt die eigentlichen Ursachen von Armut und Gewalt anzugehen.

2. die Angehörigen der Opfer haben ein Recht auf die Hinrichtung des Täters

3. das deutsche und europäische Strafrecht ist lasch, Verbrecher kommen viel zu schnell wieder auf freien Fuß und werde Wiederholungstäter
=> Das Argument harte Strafen = weniger Verbrechen hält einer empirischen Überprüfung nicht stand

4. die Todesstrafe ist im Prinzip gut, sie muss nur gerecht angewendet werden und es muss nur sicher gestellt werden, dass keine Unschuldigen hingerichtet werden
=> Kein von Menschen gemachtes System kann absolut perfekt arbeiten, so dass es völlig auszuschließen ist, dass ein Unschuldiger zum Tode verurteilt wird.

ich bin persönlich gegen die todesstrafe, denn niemand hat das recht über das leben von jemanden anderen zu richten (auch nicht im nachhinein und egal was er verbrochen hat). das ist keine frage der religion, sondern eine frage der ethik. mord ist mord. auch jemanden hinzurichten ist mord... . keine institution sollte in meinen augen das mittel haben dürfen über tod und leben zu entscheiden.
auch finde ich, das eine demokratie im 21 jahrhundert über diesen dingen stehen sollte. die todesstrafe findet außer in den usa und japan in keiner anderen waschechten demokratie mehr statt (mit waschecht meine ich staaten, die länger als 50 jahre demokratisch sind und in denen generationen leben die nichts anderes kennen) und sorry, aber genau diese länder sind die sichersten der welt!!
 
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Zumindest in D ist es so, daß wir mehr mit Geldstrafen arbeiten, da diese die Täter, je nach delikt, sehr hart treffen und asnonsten mit eher kürzeren Freiheitsstrafen arbeiten. 1994 betrug die Rückfallquote bei Freiheitsstrafen ohne Bewährung 45%, nach erneutem Vollzug noch 29%.

Die Gefangenenraten iminternationalen Vergleich pro 100.000 sehen bsw. so aus:
Dänemark 60 (3.279 Gefangene); 5,3 Mio Einwohner
England und Wales 125 (67.056); 53,2
Deutschland 95 (79.348); 82,2
Rußland 665 (962.700); 145
USA 700 (1.933.503); 276,5
Japan 45 (56.133); 126,7
 
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